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Aktien

Südzucker – Noch nicht kaufen!

Markus Fugmann

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am

Von Robert Schröder, www.Elliott-Waves.com

Die Aktie der Südzucker AG macht seit Monaten ihrem Namen alle Ehre und kippt förmlich gen Süden weg. Vom Allzeithoch sind wir schon über 65 % entfernt. Wo könnte nach diesem gewaltigen Kursrutsch endlich ein Boden zu finden sein?

Im Tages-Chart erkennen wir zwei nahezu gleich lange Abwärtsbewegungen, die durch ein volatiles Dreieck voneinander getrennt sind. Diese Kombination ist immer ein gutes Zeichen dafür, dass die Baisse in den letzten Zügen steckt. Allerdings kann ich hier bislang weder eine Bodenbildung noch ein Umkehrsignal erkennen.

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Mit Blick auf den langfristigen Chart wird schnell klar, dass auf dem aktuellen Niveau eine Stabilisierung eher unwahrscheinlich ist, da Südzucker – bedingt durch fehlende Unterstützungen – schlichtweg “in der Luft hängt”. Erst mit Erreichen der 10 EUR Marke würde die Aktie auf ein Niveau treffen, von dem aus sich zumindest ein größerer Rebound auf ca. 14 EUR entwickeln könnte.

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Der RSI mit aktuell unter 29 stützt auf Monatsbasis meine These, dass Südzucker so gut wie “unten” ist. Vergleichbare Werte sahen wir bislang nur im Oktober 2008 und Februar 2000!

Fazit: Die Aktie gehört auf jeden Fall auf die Watchlist! Greifen Sie bei Südzucker aber nicht ins berühmte offene Messer! Warten Sie auf einen Test der 10 EUR Marke und dann auf ein Umkehrsignal auf Tagesbasis!

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Aktien

Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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