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Tech-Crash!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Vorhin der Nasdaq -4%, extrem hohe Volumina (75% über 20-Tagesdurchschnitt beim Nasdaq)!

– Amazon mit Flash-Crash, verlor in 5 Sekunden 17 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung!

– Apple unter Druck, nach einem Bericht, wonach die Chips des neuen iPhones langsamer seien als bei Android-Geräten, weil sich Apple nicht mehr auf einen einzigen Zulieferer verlassen wolle; das war, neben einer Analyse von Goldman Sachs über die immensen Bewertungen der FANG-Aktien, der Auslöser

– Chip-Aktien abverkauft: z.B. Nvidia zwischenzeitlich -10%, nachdem die Aktie von im Mai 100 Dollar heute im Hoch auf 160 Dollar gestiegen war

– Umschichtungen aus Tech in Finanzwerte


(Nasdaq100)

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Petkov

    9. Juni 2017 23:08 at 23:08

    Um 21:45 am Freitag ein Beitrag über brandaktuelle Finanzmarktentwicklungen mit gut recherchierten Hintergrundinformationen. Ehre, wem Ehre gebührt, @FMW.

    Danke und schönes Wochenende

  2. Avatar

    Raoul de Guzmann

    10. Juni 2017 07:23 at 07:23

    Da gebe ich meinem Vorredner recht, während alle anderen Häuser schlafen und sich einen Dreck um die Anleger kümmern ist unser Herr Fugmann mit seinem Team hier unterwegs und informiert sequentiell sehr zeitnah. Vielen Dank dafuer und weiter so!

  3. Avatar

    Geduldsbär

    10. Juni 2017 12:40 at 12:40

    Fugissimo, FMW war für mich die einzige Informationsquelle ,die schon am Freitag berichtete was los ist, meine üblichen Zeitungen berichteten nicht einmal am Samstag was los war,übrigens für alle Marc Faber Kritiker,sagte er doch letzte Woche ,ES KANN SCHNELL GEHEN U.EINZELNE AKTIEN KÖNNTEN TAGESVERLUSTE VON 10% MACHEN ,einer meinte noch vor wenigen Tagen es gebe für ihn keine Gründe um vorsichtig zu sein.

  4. Avatar

    Andreas Braun

    10. Juni 2017 13:14 at 13:14

    Jepp! Ganz großes Kino!!! Und ohne Markus und Co. geht gar nichts!!!

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    Beobachter

    10. Juni 2017 13:35 at 13:35

    Es gibt ein Gerücht, H.Fugmann habe mit einem falschen Trade die Korrektur selber ausgelöst, um nachher als erster zu berichten. (Ist ein Witz)

    • Avatar

      Dieselknecht

      10. Juni 2017 16:24 at 16:24

      Dafür kommen sie in die Hölle

  6. Avatar

    m.d

    11. Juni 2017 05:34 at 05:34

    fmw ist aller erste sahne. hut ab
    was passiert am montag was meint ihr oder besser gesagt die ganze woche. die börsen sollten nun endlich mal ne korrektur einleiten oder war die paar stunden am freitag abend die korrektur und wird wieder steigen.
    ich weiß keine leichte frage aber würde doch gerne viele meinungen lesen bevor am montag morgen unser oberguru der hr. fugmann seine markteinschätzung abgibt.
    mfg

  7. Avatar

    Beobachter

    11. Juni 2017 08:04 at 08:04

    Noch ein Beweis wie verzerrt u. vermanipuliert die Märkte sind.CRASH beim NASDAQ , DJ .U. RUSSEL sogar im Plus, HAT ES DAS SCHON EINMAL GEGEBEN?

  8. Avatar

    JP

    12. Juni 2017 00:19 at 00:19

    Einfach mal aus dem 1min Chart rauszoomen, oder am besten auf Monatscharts umschalten. Solange sich das monitäre Umfeld nicht deutlich ändert(deutlich steigende Zinsen), ist jeder 10-15% Dip ein Buy.

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IHS Markit-Kauf für 44 Milliarden Dollar – wie man gigantisch wächst ohne neue Schulden

Claudio Kummerfeld

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New York Downtown bei Nacht

In der Branche für Finanzdaten, Börsendaten und ökonomischen Analysedaten nimmt die Konzentration auf wenige große Anbieter immer mehr zu. Es gibt Bloomberg, Reuters, große Börsenanbieter wie die Deutsche Börse oder Euronext, und es gibt gerade den Versuch der London Stock Exchange den Datenanbieter Refinitiv für 27 Milliarden Euro zu übernehmen. Jetzt legt S&P Global (gehört zur Standard & Poors-Gruppe) nach und kauft den Datenanbieter IHS Markit. Und das für satte 44 Milliarden Dollar.

IHS Markit war Ende letzter Woche an der Börse noch 37 Milliarden Dollar wert. S&P Global lag bei 82 Milliarden Dollar. Wie schafft man es so viel Geld auszugeben, mal eben 44 Milliarden Dollar? Nun, in diesem Fall ist das gar kein Problem. Man „kauft“ per Aktientausch. Ein richtiger Kauf ist es dann gar nicht. Man fusioniert, und der „Käufer“ erhält an der neuen Firma die Aktienmehrheit. Oder besser gesagt, die bisherigen Aktionäre des größeren Fusionspartners halten dann später auch die Mehrheit am neuen Unternehmen.

So kommt es, dass die bisherigen Aktionäre von S&P Global an der neuen Firma 67,75 Prozent der Anteile halten werden, und die bisherigen Aktionäre von IHS Markit 32,25 Prozent. So haben alle was davon, und die Firma hat keine gestiegene Verschuldung durch diese Transaktion. So können große Konzerne schnell weiter wachsen, ohne sich zu verschulden.

Ganz anders lief es vor vier Jahren bei Bayer, wir erinnern uns alle mit Grausen an die Zeit danach. Die Leverkusener kauften Monsanto für 66 Milliarden Dollar in Cash. Dafür musste man damals eine Brückenfinanzierung über 57 Milliarden US-Dollar aufnehmen, also Kredite. So brockt man sich jede Menge Probleme ein, wenn man seine bisherige Aktionärsstruktur beibehalten will.

Will man extern kräftig zukaufen, muss man sich dann wie Bayer massiv verschulden. Um die Last zu reduzieren, muss man dann brutal einsparen, einzelne Sparten verkaufen usw. Gerade große Konzerne mit stark steigenden Aktienkursen können sich über den Weg des Kaufs mit eigenen Aktien (Fusion) andere Unternehmen einfach und bequem einverleiben. Dann werden die Aktionäre der bisherigen Konkurrenzfirma einfach zu Miteigentümern des eigenen Unternehmens gemacht. Und zack, der Konzern wächst kräftig, ohne dabei neue Schulden machen zu müssen. Natürlich hat der einzelne Altaktionär nach der Transaktion weniger Eigentum am Konzern. Aber dafür ist der Konzern an sich ja auch spürbar gewachsen, wodurch eine Kompensation stattfindet. Langfristig können über diese Methode die ganz großen Konglomerate entstehen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff- und Merger-Montag

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die vierte Woche in Folge gibt es pünktlich Montag Mittag eine Impfstoff-Meldung, diesmal von Moderna. Und IHS Markit soll von S&P Global gekauft werden. Markus Koch spricht von einer massiven Konsolidierung im Bereich der Finanzdaten.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Performance-Check: Das sind die härtesten Aktien der Welt – Werbung

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Lieber Börsianer,

wir alle wissen, wenn der Aktienmarkt einmal ins Rutschen gerät, bleibt kein Auge trocken. Selbst die Aktien anerkannter Qualitätsunternehmen fallen dann unisono mit dem Gesamtmarkt. Man ist dann als Anleger schon zufrieden, wenn sich das eigene Depot der Korrekturbewegung zumindest teilweise entzieht.

Genauso wissen wir, wenn die Weltkonjunktur einmal lahmt, sinken die Unternehmensgewinne durch die Bank. So ist nun einmal die Börse.

Aber ich bohre tiefer. Gibt es wirklich keine Unternehmen, die sich einem negativen Markttrend entziehen? Gibt es wirklich keine Ausnahme, die die Regel bestätigt?

Doch, die gibt es! Tatsächlich existiert in den USA eine Aktiengattung, die sich bereits seit Jahrzehnten durch eine ganz ungewöhnliche Stabilität auszeichnet. Diese ausgesuchten Unternehmen erwirtschaften nicht selten sogar in der tiefsten Rezession, z.B. zuletzt 2008/9, beste Gewinne. Mehr noch: Sie erhöhen selbst in diesen Phasen, wo die „normalen“ Unternehmen versagen, regelmäßig die Dividenden.

Börsianer bezeichnen solche unverwüstlichen Unternehmen als „Dividendenaristokraten“. Diese Dauerbrenner zeichnen sich vor allem durch zwei Merkmale aus:

1)
Naturgemäß verfügen die Dividendenaristokraten über langjährig bewährte und unantastbare Geschäftsmodelle.

2)
Deshalb erhöhen diese Unternehmen die Dividende seit mindestens 25 Jahren, und zwar jährlich.

Und das Regelwerk für Dividendenaristokraten ist knallhart. Wenn ein Unternehmen, sagen wir, im 43. Jahr die Dividende einmal nicht mehr jährlich erhöht, dann wird ihm der Aristokraten-Titel sofort entzogen. Folglich verlässt das Unternehmen dann auch den entsprechenden Index und muss sich nun wieder aufs Neue beweisen. Mit anderen Worten: Hier ist wirklich kein Platz für Verlierer oder

Nicht nur mehr Stabilität, sondern einfach auch mehr Rendite

Wie bereits angedeutet schaffen nur eine Handvoll Unternehmen diese Kriterien. Gegenwärtig gelten rund 10 % der Unternehmen des marktbreiten S&P 500 als Dividendenaristokraten. Die anderen 90 % des S&P 500 sind eben ganz normale Unternehmen, deren Gewinne im Einklang mit der Konjunktur mal fallen und mal steigen.

Gegenwärtig finden Sie im Dividendenaristokraten-Index zahlreiche Unternehmen aus traditionellen Industriesparten. Namhaft sind hier etwa Caterpillar, 3M oder etwa der Maschinenbauer Illinois Tool Works. Natürlich bringt auch die nicht-zyklische Konsumgüter-Branche…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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