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Trump lügt – und die Fed als Risiko! Videoausblick

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Donald Trump und die US-Regierung haben im Irankonflikt offensichtlich gelogen: nun tauchen Berichte von 11 amerikanischen Verletzten durch die iranischen Raketen-Angriffe am 08.Januar auf – bekanntlich hatte Trump selbst gesagt, dass es keinerlei Verletzte gegeben habe. Das könnte heute ein Thema werden an den Aktienmärkten, die heute auch die Daten aus China verdauen müssen (Industrieproduktion und Einzelhandelsumsatz besser, BIP wie erwartet mit langsamsten Wachstum seit 29 Jahren). Die US-Aktienmärkte einmal mehr mit neuen Allzeithochs, die Fed erzeugt mit ihrer Geldpolitik ein Blase an vielen Märkten. Daher ist die Fed nicht der Retter der Märkte, sondern letztendlich das größte Risiko für die Märkte..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    17. Januar 2020 09:48 at 09:48

    Ich möchte wirklich mal wissen welche geistig beschränkten da so massiv kaufen? Oder ist das einfach nur die häufig zitierte „Hausfrauenrallye“ die meistens in der Endphase eintritt bevor es bergab geht?

    Heute dürften es auf jedenfall die 3.330 im S&P werden, der Future steht ja schon wieder fast 10 Punkte höher als gestern.

    • Avatar

      Columbo

      17. Januar 2020 10:15 at 10:15

      Ob die Käufer „geistig beschränkt“ waren, kann man erst hinterher sagen, wenn sie nicht rechtzeitig ausgestiegen sind und alles verloren haben. Trotz Euphorie kauft man Gold. Also ist das Ganze den „Massivkäufern“ doch nicht ganz geheuer.

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    Macwoiferl

    17. Januar 2020 09:59 at 09:59

    Das Ganze hat schon einen deutlichen Hauch von Endzeit.
    Die täglichen 70 Mrd. die ins Schattenbankensystem gekippt werden müssen – aus der Nummer kommt die FED nie wieder raus.
    Mein Vorschlag an @Markus Fugmann: Die NZZ hat mal beschrieben, was es mit diesem REPO-Markt eigentlich auf sich hat und welches enorme systemische Risiko davon ausgeht! Wäre mal ein Thema.
    Ferner: Statt warten auf den Kursknick- der niemals kommen wird- ein Stück: So sorge ich vor im Crash (ist ja bisweilen schon gelaufen hier)
    Vielleicht auch Major Rütting mit einer Hochrechnung: Wo stehen wir bei derzeitigem Tempo kurstechnisch im November 2020?

    Gewiss ist nur: Mister Hot Air Balloon tobt sich finanztechnisch mit Hilfe der völlig unterjochten FED nach allen Regeln der Kunst aus.
    Die Frage ist, was passiert nach der Wiederwahl des Worst Businessman on Planet Earth?

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      Ice 9

      17. Januar 2020 11:29 at 11:29

      Nach der Wiederwahl wird er USA an die Wand (ge)fahren (haben), so wie er ja selbst schon 2 mal (oder waren es drei mal?) einen Bankrott hingelegt hat. Nicht umsonst sagt der Volksmund ‚Ende der Fahnenstange‘ 🙂 Nur, wer soll dann die USA bail-outen? Niemand. Dass die FED die Blase immer weiter anheizt kann ich mir nur so erklären, dass sie hoffen durch die Erzeugung einer massiven Inflation ihre Schulden los zu werden.

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        Ice 9

        17. Januar 2020 11:44 at 11:44

        PS: Gerade gelesen: ‚Trump nominiert Goldstandard-Anhängerin Shelton für Fed-Posten‘. Also vllt. erst beabsichtigte Hyperinflation um die Schulden los zu werden, dann eine Währungsreform mit neuem Goldstandard (bevor es die Chinesen machen). 2020 wird es wohl noch wie bekannt weiter gehen, in der zweiten Amtszeit wird es dann interessant.

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    Realitätsleugner

    17. Januar 2020 13:23 at 13:23

    Wo sind denn alle Shortis? Wieder nicht dabei 🙂

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    Whistelbläser

    17. Januar 2020 13:30 at 13:30

    Das geistige Eigentum von DT muss schon sehr klein sein, wenn man meint ,dass man Verletzte des Angriffs verheimlichen kann.Das gibt eine gute Gelegenheit eines schlecht bezahlten Verletzten um als Whistelblower ein Zubrot zu verdienen.

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Aktienmärkte: Warum es nach unten geht! Marktgeflüster (Video)

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Nach dem gestrigen starken Abverkauf der Aktienmärkte geht es auch heute weiter nach unten – dabei schien vieles zunächst nach einem „turnaround tuesday“ auszusehen, sprich einer bullischen Gegenreaktion. Aber nach guten Start gab die Wall Street die Gewinne wieder ab – und das liegt an einer Kombination aus fundamentalen und technischen Faktoren der Aktienmärkte. Fundamental, weil schon lange die Kurse steigen, nicht aber die Gewinne der Unterehmen. Durch das Coronavirus wurde die Schere zwischen Kursen und fundamentaler Lage zu groß (Gewinnwarnungen voraus). Und technisch: mit Unterschreiten bestimmter Niveaus (besonders beim Leitindex S&P 500) müssen mit Anstieg der Volatilität Trading-Systeme (Algos) verkaufen. Hinzu kommt, dass US-Privatanleger ihre ohnehin schon hohen Long-Positionen in ETFs und Optionen noch weiter ausgebaut hatten und mit tieferen Kursen immer mehr in Schieflage geraten..

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Aktienmärkte: Korrektur- wo und wann endet sie? Videoausblick

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Nachdem die Aktienmärkte gestern einen herben Abverkauf erlitten, stellt sich die Frage: wo und wann endet die Korrektur? Während China weiter mit seinen Zahlen zu Neuinfizierten und Toten ausserhalb von Wuhan offenkundig versucht, die Dinge so darzustellen, als sei die Krise bald bewältigt, fokussieren sich die Aktienmärkte nun auf das Geschehen ausserhalb Chinas (vor allem Südkorea und Italien). Im Grunde hat sich das Coronavirus-Problem damit globalisiert, man fürchtet nun Grenzschließungen in Europa und Asien (Japan hat dazu aufgerufen, dass die Menschen home office machen sollten). Unterdessen mehren sich die Gewinn- und Umsatzwarnungen von Unternehmen (heute Mastercard). Heute Nacht die US-Futures wieder etwas erholt – ist damit die Korrektur der Aktienmärkte schon vorbei?

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Aktienmärkte: Absturz und Trendbrüche! Marktgeflüster (Video)

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Das war ein heftiger Tag für die Aktienmärkte: der Dax -4%, auch die Wall Street tief im Minus. Dabei waren die Aktienmärkte gewarnt: Anleihemärkte, Devisenmärkte und Rohstoffe hatten das kommende Unheil angezeigt – aber man wähnte sich aufgrund der Notenbanken unverwundbar und hatte sich viel zu weit von der Realwirtschaft entkoppelt. Während in Europa die Furcht vor der Coronavirus-Pandemie herrscht, belastet die Wall Street zusätzlich, dass Bernie Sanders nach neuesten Umfragen durchaus Sieg-Chancen gegen Trump hätte – und Sanders wäre der Albtraum für die Herren des Geldes im Wall Street-Casino! Erholungen sind nun gut möglich, dürften aber nach oben „gedeckelt“ sein, solange sich das Virus so schnell in vielen Ländern verbreitet..

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