Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger als erwartet

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Juni) sind zum Vormonat mit +0,4% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,6%; Vormonat war +0,5%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise nur mit +3,5% (Prognose war +3,7%; Vormonat war +3,4%).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei +0,1% (Prognose war -0,3%; Vormonat war -2,0%).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +1,0% (Prognose war +0,7%; Vormonat war +0,9%).

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik. Kein Wunder: die PCE-Daten sind stets tiefer als die Verbraucherpreise (CPI)..



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3 Kommentare

  1. Wer braucht schon Nahrung und Energie. Die Fed weiß schon was sie tut. ;)

    1. Die Amis sind bei beiden stets sparsam und zurückhaltend im Konsum

  2. Ob hier der kurze Knick der Ölpreise Ende Juni verantwortlich ist? Also für den Rückgang?
    Das hatte ich so schon erwartet. Die beiden nächsten Monate und die cpi Zahlen in 2 Wochen zeigen bestimmt wieder in die andere Richtung.

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