Konjunkturdaten

US-Verkäufe bestehender Häuser schwächer als erwartet

Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Dezember) sind mit -4,6% auf eine Jahresrate von 6,18 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,6% auf eine Jahresrate von 6,44 Millionen; Vormonat war eine Jahresrate von 6,48 Millionen).

Die Median-Preise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen um +15,8% auf 358,800 Dollar. Die NAR, die die Daten herausgibt, erwartet den Einfluß der höheren Zinsen für Immobilienkresite:

„This year, consumers should prepare to endure some increases in mortgage rates,“ Yun cautioned. „I also expect home prices to grow more moderately by 3% to 5% in 2022, and then similarly in 2023 as more supply reaches the market.“

Die Verkäufe bestehender Häuser machen etwa 90% des amerikanischen Immobilienmarkts aus und sind daher von besonderer Bedeutung!



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