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VW darf bei Zulieferern Waren beschlagnahmen – Originaltext vom Gericht + unser Kommentar

Bei VW steht derzeit teilweise die Produktion still, weil man sich mit zwei Zulieferern zerstritten hat. Und jetzt? Wie geht es weiter? Es gibt noch immer keine Einigung des Streits. Daher hat VW jetzt eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Braunschweig…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Bei VW steht derzeit teilweise die Produktion still, weil man sich mit zwei Zulieferern zerstritten hat. Und jetzt? Wie geht es weiter? Es gibt noch immer keine Einigung des Streits. Daher hat VW jetzt eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Braunschweig erwirkt, die es erlaubt auf die benötigten Teile direkt in den Werkshallen der Zulieferer zuzugreifen. Also könnte VW, wenn man denn wollte, mit Gerichtsvollzieher und Polizei die Waren abräumen. Unglaublich: Wir sehen keine Begründung durch das Gericht, nur die Verkündung der Einstweiligen Verfügung! Eine mündliche Verhandlung findet erst am 31. August statt, dennoch ist die heutige Verfügung sofort wirksam – nochmal, ohne Begründung, das ist doch mal was!

Abgesehen davon darf man sagen: Wie kann es sein, dass sich ein Weltkonzern wie VW bei einzelnen Teilen derart von einem einzigen Zulieferer abhängig macht, so dass der bei Nicht-Lieferung quasi den ganzen VW-Konzern lahmlegt? Unglaublich. Grundsätzlich gilt: Je mehr Outsourcing, desto abhängiger ist man externen Faktoren, die man selbst nicht beeinflussen kann. Das ist eben der Nachteil, wenn man ganz schlanke und moderne Strukturen haben will, und sich mit viel Outsourcing auch möglichst vielen direkten Personalkosten entledigt. Der Vorteil: Streiken die Arbeiten, streiken sie bei einem outgesourcten eigenständigen Betriebe und nicht bei VW. Nachteil: Siehe die aktuelle Situation!

Hier der Originaltext vom Landgericht Braunschweig:


Bei der 1. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Braunschweig sind zwei einstweilige Verfügungsverfahren gegen VW-Zulieferer anhängig:

1.
In dem Rechtstreit 1. VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT 2. VOLKSWAGEN R GmbH (Verfügungsklägerinnen) gegen Car Trim GmbH (Verfügungsbeklagte) um die Lieferung von Sitzbezügen (Aktenzeichen: 21 O 1590/16) hat die Kammer auf die mündliche Verhandlung vom 09.08.2016 am 12.08.2016 ein Urteil verkündet, das die Verfügungsbeklagte im Wege der einstweiligen Verfügung verpflichtet, an die beiden Verfügungsklägerinnen im Zeitraum vom 05.08.2016 bis zum 05.05.2017 einzeln bezeichnete Sitzbezugteile auf Abruf zu liefern. Gegen dieses Urteil kann die Verfügungsbeklagte Berufung beim Oberlandesgericht Braunschweig binnen einen Monats nach Zustellung einlegen, was bislang noch nicht erfolgt ist. Gleichwohl ist das Urteil bereits jetzt vollstreckbar. Die Verfügungsklägerinnen haben deshalb am 17.08.2016 bei der Kammer den Antrag gestellt, der Verfügungsbeklagten für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen die Lieferverpflichtung ein Ordnungsgeld bis zur Höhe von 250.000 € und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft, zu vollziehen am Geschäftsführer der Verfügungsbeklagten, anzudrohen. Dieser Antrag ist am 18.08.2016 zur Stellungnahme binnen 3 Tagen nach Empfang durch die Prozessbevollmächtigten der Verfügungsbeklagten abgesandt worden. Nach Eingang der Stellungnahme wird die Kammer über den Antrag entscheiden.

2.
In dem Rechtstreit 1. VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT 2. Skoda Auto a.s. (Antragstellerinnen) gegen ES Automobilguss GmbH (Antragsgegnerin) um die Lieferung von Ausgleichsgetriebeteilen (Aktenzeichen 21 O 1590/16) hat die Kammer am 12.08.2016 eine einstweilige Verfügung im Beschlusswege erlassen, die die Antragsgegnerin verpflichtet, die betreffenden Getriebeteile an die beiden Antragstellerinnen im Zeitraum vom 08.08.2016 bis zum 08.02.2018 auf Abruf zu liefern. Gegen diese einstweilige Verfügung hat die Antragsgegnerin Widerspruch eingelegt mit der Folge, dass darüber mündlich zu verhandeln ist. Die mündliche Verhandlung ist auf Mittwoch, den 31.08.2016, um 9:30 Uhr, Saal 125 des Landgerichts Braunschweig (Münzstraße 17) anberaumt und öffentlich. Auch diese Entscheidung ist bereits jetzt vollstreckbar. Die Antragsteller haben deshalb am 18.08.2016 entsprechende Anträge bei der Kammer auf Androhung von Ordnungsmitteln und Ermächtigung zur Ersatzvornahme gestellt.

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang Koch

    19. August 2016 17:16 at 17:16

    Tja,irgendwoher müssen Winterkorns&Konsorten Millionen wohl herkommen!

  2. Avatar

    leser

    19. August 2016 19:14 at 19:14

    Wäre man nur halb so ruppig mit den Amis umgegangen, könnte man jetzt die Geschädigten gleich behandeln und bräuchte keine Angst vor der Pleite zu haben.
    Wer will denn künftig noch Zulieferer für VW werden? Nur von Amiland aus.

  3. Avatar

    sabine

    20. August 2016 21:34 at 21:34

    1.) Kenne einen VW-Zulieferer. Die drücken die Preise wie verrückt. Ich freu mich und bin stolz auf Prevent, daß die das endlich mal durchziehen!!!! Den anderen Lieferanten geht es nämlich genauso. Man hat mit VW-Einkäufern zu tun,
    a) die Verständnis für den Lieferant haben, daß der auch mit Lohn nachhause gehen möchte. Das sind die Guten. Aber dennoch bekommen sie sehr starken Druck von oben, wenn möglich zu 100% alle Kosten abzublocken. Auch unter Drohung jur. Schritte. Lieferant muß gemäß HGB im Idealzustand liefern, alle Kosten sind mit Erstauftrag abgegolten. Steht im Lastenheft, ist inkludiert im Auftrag oder Blablablab. Diese Einkäufer würden also gerne eine Win-Win-Situtation schaffen, dürfen aber oft nicht.
    b) Und dann gibts die anderen mit VW-Bettwäsche und VW-Socken, auch der Duschvorhang hat das VW-Emblem. Die immer versuchen, dich über den Tisch zu ziehen. Mit allen Tricks, auch wenn sie wissen, du hast recht. Wie bei Tigern, wenn du fällst (d.h. einen Fehler machst), fallen sie über dich her. Ätsch…
    c) Problem bei beiden: Den Lieferanten vergeht die Lust, überhaupt noch für VW zu arbeiten. (BMW ist keinen Deut besser. Mercedes weiß ich nicht so genau. Man hört schlechtes…) Und, was wohl noch schwerer wiegt, die Lieferanten, versuchen aus Notwehr, VW auch über den Tisch zu ziehen. Wenn die also was übersehen, hurra, gehört Lieferant. Und weil dieser Kampf so stark und aggressiv ist, kann der Lieferant fast nur noch dort Geld verdienen, wo VW etwas übersieht. Denn die können sich nicht vorstellen, daß der Lieferant auch Marge machen muß. Es interessiert sie nicht. In so einer besch… Situation freut man sich natürlich riesig, daß einer sich traut und VW die Stirn bietet!! Damit rechnen sie nämlich nicht!!! Sie denken, „Ohne uns können die nicht überleben.“ Hahaha.

    2.) Andererseits muß man sagen, daß der Skandal lächerlich ist. VW ist der größte Konzern der Welt, weil er Super-Autos baut. Ein paar Milligramm mehr im Abgas ist lächerlich. Jeder versucht doch, Steuern zu hinterziehen, mal 20 km schneller zu fahren als erlaubt usw. Das ist nichts besonderes.

    3.) Das Höchste sind die US-Pharisäer, die so tun, als leiden sie unter der VW-Umweltverschmutzung! Diese Heuchler, sie haben nie das Kyoto-Protokoll unterschrieben, vergiften nicht nur die Luft mit ihren SUVs und Fliegern, sondern auch das Grundwasser beim Fracking für mehrere Generationen, wegen ein paar Dollars mehr.
    Umweltschutz in Alaska, Zerstörung unberührter Natur, die sich wegen der Kälte da oben nie mehr regeneriert? Geht denen am Po vorbei.

    Bei diesen Pharisäern muß man erstmal beweisen, ob ein Gift schädlich ist, d.h. es muß erstmal beweisbarer Schaden entstanden sein, bevor z.B. Verbraucher dagegen vorgehen dürfen. Der Giftmischer muß nicht, wie noch bei uns (zumindest vor TTIP), erstmal beweisen, daß seine Chemikalie unschädlich ist für Mensch und Natur. Das wär ja eigentlich sozial!!! Aber da sind die 1% Reichen dagegen, und die 80% der Masse ist es egal. Und die 19% Alternativen sind zu schwach, etwas zu ändern.

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fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

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Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

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Echter Wohlstand nur mit Aktien möglich – Werbung

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Lieber Börsianer,

das ist die harte Wahrheit. Im europäischen Vergleich sind wir nicht besonders wohlhabend. Rein rechnerisch entfällt auf jeden erwachsenen Deutschen ein Vermögen von 216.654 US-Dollar. Österreicher verfügen in dieser Statistik über ein Vermögen in Höhe von 274.919 US-Dollar. In der Schweiz „sitzt“ jeder Erwachsene dagegen auf einem gewaltigen Vermögen von 564.653 US-Dollar, wie die Crédit Suisse in ihrem Global Wealth Databook ausgerechnet hat.

Das ist natürlich nur ein statistischer Wert, den man entsprechend lesen muss. So sind in der Schweiz gemessen an der Bevölkerungszahl überdurchschnittlich viel bedeutende Großunternehmen wie etwa Novartis, Nestlé oder ABB angesiedelt. Deren Vermögen geht in diese Statistik ebenfalls ein, ohne dass der Schweizer Privatmann dies auf seinem Konto oder Depot unmittelbar spürt.

Diese statistische Verzerrung gilt allerdings für Deutschland und Österreich in leicht abgeschwächter Form ebenfalls. Auch hier gibt es Großunternehmen. In ihrer Grundaussage lügt diese Statistik also nicht. Deutsche und Österreicher sind relativ arm. Was sind die Ursachen unserer relativen Armut?

Wir waren im vergangenen Jahrhundert schlecht „beraten“, als wir uns an zwei Weltkriegen maßgeblich beteiligt haben und damit unsere Vermögenssubstanz zweimal weitgehend zerstört haben. In der Schweiz hat man unterdessen weiter aufgebaut und sich über Fluchtgelder aus den damaligen Krisenregionen Europas gefreut.

Jeder dritte Schweizer vermehrt sein Geld an der Börse

Aber lassen wir die Geschichte ruhen! Denn es gibt noch eine andere Erklärung für unseren Vermögensrückstand. Schweizer setzen auf die Aktie, während der deutsche Michel lange Jahre das Sparbuch bevorzugte. So investieren derzeit über 20 % der Eidgenossen aktiv und selbstständig an der Börse. Zählt man hierzu noch die betriebliche Altersvorsorge, die für Schweizer Arbeitnehmer ab einem gewissen Einkommen verpflichtend ist, kommt die Schweiz sogar auf eine Aktionärsquote von deutlich über 30 %. So wird man schließlich wohlhabend.

Erst im vergangenen Jahr schoben die eidgenössischen Pensionskassen erneut satte Extra-Renditen ein, weil sie zu über 30 % am boomenden Aktienmarkt investiert waren. Zu Deutsch: Die Vermögensschere zwischen Deutschland und der Schweiz hat sich zuletzt nochmals zu unseren Ungunsten ausgeweitet. Hierzulande investieren rund 15 bis 16 % der…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Daimler: Deutlich sinkender Umsatz, steigender Gewinn

Claudio Kummerfeld

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Daimler Mercedes Logo

Daimler hatte vor genau einer Woche Zahlen zum Quartalsgewinn als Ad Hoc-Mitteilung veröffentlicht. Heute nun hat Daimler offiziell seine kompletten Quartalszahlen veröffentlicht. Und diesem Bericht ist die interessante Tatsache zu entnehmen, dass Daimler es mitten in der Coronakrise geschafft hat denn Gewinn zu erhöhen, während er Umsatz deutlich schrumpft.

Daimler heute auch mit Umsatzzahlen

Egal ob EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) oder bereinigtes EBITDA. Der Gewinn im 3. Quartal ist bei Daimler höher als im 3. Quartal 2019. Das EBITDA steigt von 2,69 auf 3,07 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA steigt von 3,14 auf 3,48 Milliarden Euro. Das letztliche Konzernergebnis belief sich auf 2.158 nach 1,81 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Umsatz sinkt um 7 Prozent von 43,3 auf 40,3 Milliarden Euro. Der Fahrzeugabsatz sinkt um 8 Prozent von 839.300 auf 772.700 Stück. Weniger Fahrzeuge, weniger Umsatz, aber mehr Gewinn. Das kann sich sehen lassen gegenüber den Börsianern.

Hier auszugsweise aktuelle Aussagen von Daimler:

Aufgrund eines überzeugenden Produktportfolios und einer positiven Markterholung haben wir im dritten Quartal eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. Wir haben unsere umfangreichen Maßnahmen zur Kostenkontrolle und zum Cash Management erfolgreich vorangetrieben. Mit diesem Schwung sind wir auf dem richtigen Weg, um unser Geschäft wetterfester zu machen. Die Transformation von Daimler ist allerdings ein Langstreckenrennen. Wir halten das Tempo weiter hoch – fokussiert und mit hoher Disziplin.“

Zum Ende des dritten Quartals lag die Nettoliquidität des Industriegeschäfts bei 13,1 (Ende Q2 2020: 9,5) Mrd. €. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts betrug 5.139 (Q3 2019: 2.819) Mio. €. Der bereinigte Free Cash Flow des Industriegeschäfts erreichte 5.345 (Q3 2019: 2.931) Mio. €.

Der hohe Free Cash Flow im dritten Quartal von rund 5,1 Mrd. € spiegelt die anhaltenden Maßnahmen zur Kostenreduzierung und zum Erhalt der Liquidität sowie die positive operative Geschäftsentwicklung in allen Geschäftsfeldern wider. Dazu trugen auch die Dividende des chinesischen Joint Ventures BBAC über 1,2 Mrd. €, positive Beiträge aus der Entwicklung des Working Capital sowie saisonale Einflüsse bei.

Letzte Woche Donnerstag Abend ging die Daimler-Aktie mit 46,84 Euro aus dem Handel, um dann letzten Freitag auf die Ad Hoc-Meldung höchst erfreut zu reagieren mit Kursen bis zu 49,60 Euro. Nach Kursrückgängen im Verlauf dieser Woche kann die Aktie heute wieder steigen auf aktuell 48,62 Euro. Im Vergleich zu Februar, vor dem Beginn des Börsencrash, notiert die Daimler-Aktie jetzt 5 Euro höher – heute ist es im Vergleich zu gestern ein Plus von 2,1 Prozent.

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