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Aktien

Warren Buffett – gewinnen, wenn er verliert!

Redaktion

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Um Warren Buffett herrscht geradezu ein Kult – man verehrt ihn wie einen Investment-Gott, der dann jährlich in Oklahoma gefeiert wird. Aber zuletzt lief es nicht mehr so rund bei Buffett – sichtbar etwa an dem Verlust, den er bei Kraft Heinz einstecken mußte. Bekanntlich läuft das Fast Food-Geschäft von Kraft Heinz nicht mehr gut, weil das Unnternehmen Trends im Ernährungsbereich verschlafen hat. Ist das ein Symbol dafür, dass Warren Buffett, der das auch nicht erkannt hat, bereits ein Mann von gestern ist?

Nebenbei bemerkt: Buffett ist kein Kind von Traurigkeit – Berkshire Hathaway ist meist ganz vorne dabei, von den Unternehmen, an denen man sich beteiligt hat, hohe Dividendenausschüttungen und vor allem Aktienrückkäufe zu verlangen. Geld, das den Unternehmen dann für Investments fehlt und sie damit faktisch ihrer Zukunfts-Chancen beraubt nach dem Motto: wir wollen alles im Hier und Jetzt, die Zukunft interessiert uns erst einmal nicht..

Rächt sich diese Kurzsichtigkeit? Lars Erichsen jedenfalls schaut sich das Buffettsche Portfolio an – und wettet gegen ihn. Wenn Buffett verliert, gewinnt also Erichsen – spannend!

Hat Warren Buffett seine beste Zeit schon lange hinter sich?

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Hesterberg

    7. August 2019 08:54 at 08:54

    Wo ist denn da die Logik im Denkansatz von Lars Erichsen? Wenn ich von einer Korrektur der Aktienmärkte ausgehe und davon, dass es dann den Bankensektor und Apple ganz besonders treffen wird, dann gehe ich konkret dort short und nicht bei Berkshire Hathaway. Das Video ist ein Unsinn!

  2. Avatar

    Nicht-Buffet-Jünger

    7. August 2019 09:29 at 09:29

    Einverstanden,der hat keine Eier, 10 Minuten bla bla u. hundert Entschuldigungen dass er gegen das hochverehrte Idol wettet. Wenn man auch die Methoden der Buffett -Erfolge näher anschaut, dann fallen dem Börsenkönig doch einige Steine aus seiner Krone.
    Hat er doch gerade bewiesen, dass er die ganze Welt zu Käufen animierte ( oder mindestens nicht warnte)
    während er eher die Gewinne in Trockene brachte.

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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Aktien

Anleger warten ungeduldig auf den Volks-Tesla – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern hatte Elon Musk im Rahmen einer weithin beachteten Präsentation (Battery Day) die neue Tesla-Batterie des Modells 4680 vorgestellt. Die Ingenieure waren begeistert von der neuen Rundzelle. Die Investoren hingegen waren eher ernüchtert und schickten die Aktie nach der Präsentation erst einmal südwärts.

Wer hat nun Recht, die Ingenieure oder die Investoren?

Ich meine, die Ingenieure. Denn die neue Batterie wird den Tesla-Autos eine um 16 % verbesserte Reichweite verschaffen und dies bei verringerten Produktionskosten (-14 %). Damit rückt der sogenannte Volks-Tesla in greifbare Nähe. Vor Steuern soll dieses E-Auto nicht mehr als 25.000 USD kosten und soll damit für breite Schichten erschwinglich sein.

Dabei wird der US-Autobauer den Anteil des Siliziums im Batteriekern weiter senken und durch billigeres Graphit ersetzen. Gleichzeitig werden die Batteriespeicher der neuen Generation weniger Kobalt enthalten und stattdessen mehr Nickel. Besonders unter Umweltaktivisten ist Kobalt aufgrund seines wenig umweltverträglichen Abbaus umstritten. Also von der Technikseite nur gute Nachrichten für Tesla und die Branche der E-Mobilität.

Tesla braucht noch Zeit

Warum war die Investorenseite dann enttäuscht? Nun, Elon Musk hatte keine Revolution verkündet. Der Fortschritt ist beträchtlich, aber er braucht Zeit. So wird der eingangs angesprochene Volks-Tesla erst in knapp 3 Jahren das Licht des Marktes erblicken. Vor allem die Umstellung des Produktionsprozesses der Akku-Batterien wird viele Monate in Anspruch nehmen. Derzeit arbeiten die Batteriehersteller in China und Japan, wie etwa Panasonic oder CATL, unter Volllast. Jetzt schon ist absehbar, dass dem Markt im kommenden Jahr erschwingliche Batterien fehlen werden. So haftet der neuen Tesla-Batterie zunächst etwas Theoretisches an.

Tech-Investoren sind heuer – zumindest nach dem März-Tief – bekanntlich sehr verwöhnt worden. Es war praktisch unmöglich für uns, Kursraketen zu vermeiden. Das haben wir sehr angenehm auch im NextGeneration-Depot der Premium-Chancen gespürt. Mit Titeln wie Zur Rose, Apple, Tomra oder auch…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Aktienmärkte: „Zeit, dass etwas Luft aus der Blase entweicht“

Markus Fugmann

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Es sei nun Zeit, dass etwas Luft aus der Blase der Aktienmärkte entweicht, sagt der Vermögensverwalter Hendrik Leber in einem Interview von money.de. Das einzige, was derzeit positiv sei, so Leber, sei, dass es genug Geld gäbe.

Ansonsten aber dominieren laut Leber schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte:

  • die Unsicherheit vor der US-Wahl (Trump hat auf der Pressekonferenz gestern Nacht erneut offen gelassen, ob er das Ergebnis der Wahl akzeptieren wird)
  • der Stimulus durch die US-Politik kommt nicht mehr vor der Wahl
  • bei vielen Aktien wie etwa Tesla seien die Bewertungen viel zu hoch – ein Zeichen für eine Blase wie im Jahr 200

Hendrik Leber hält daher erst einmal sein Pulver trocken und wartet ab. Aber eine optimistische Botschaft für die Aktienmärkte hat der Vermögensverwalter dann doch: er glaubt, dass schon Ende des Jahres der Impfstoff kommen werde und sich damit das Corona-Problem erldigt habe (was wir jedoch für extrem unwahrscheinlich halten):

Die Aktienmärkte mit Anzeichen einer Blase

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