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Wie tickt Donald Trump im Handelsstreit? Ein Interview gibt Aufschluss

Welche Grundgedanken prägen Donald Trump im Handelsstreit?

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Momentan ist es das Hauptthema an den Weltbörsen der Handelsstreit der USA mit China um Zölle und Sanktionen. Zweifelsohne auch das Thema der nächsten Jahre, der Kampf der Systeme um die wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt, für den es keine rasche Lösung geben kann.

 

Welche Grundgedanken prägen Donald Trump im Handelsstreit?

Ein Interview mit Stephen Moore, einem Wirtschaftsberater und langjährigen Wegbegleiter von US-Präsident Trump, gegeben nach einem Vortrag in Las Vegas über die Zukunft der Notenbank, gibt ein wenig Aufschluss. Der Präsident hatte Moore für das Direktorium der Federal Reserve vorgeschlagen, seine Bewerbung musste dieser wegen früherer Vorfälle aber zurückziehen. Der Präsident will ihn weiter als Berater haben, beide telefonieren (nach Aussage Moores) regelmäßig. Hier einige Passagen des Interviews:

 

  • Die Fed- Politik und der Handelskonflikt sind derzeit das größte Risiko für den Aufschwung. Entscheidend wird es sein, den Handelsstreit mit China hinzubekommen.
  • Donald Trump ist ein zutiefst überzeugter Protektionist. Er ist der erste US-Präsident, der China als Gegner behandelt – und nicht als Handelspartner.
  • Er ist kein konventioneller Republikaner. Er will einen Handels-Deal abschließen. Selbst wenn die Zölle erhöht werden, ist das nur temporär. Ich bin mir zu zwei Dritteln sicher, dass es bis Ende des Jahres einen Handels-Deal gibt.
  • Wenn ich ihn berate, sage ich ihm: Nimm jetzt den besten Deal, den du vor den Präsidentschaftswahlen bekommen kannst, damit China mehr von unseren Waren kauft. Und wenn du wiedergewählt bist, wirst du wirklich hart gegen China vorgehen. Dieser Handelsstreit wird sich über Jahre hinziehen. Die Rivalität wird der Kampf unserer Epoche.
  • Der Präsident glaubt, dass es Vorteile hat, Zölle auf chinesische Waren zu erheben. Er denkt eben nicht wie ein Freihändler. Wenn er den Import von chinesischen Produkten in die USA senkt, so seine Sichtweise, profitieren die amerikanischen Produzenten. Doch dabei sie sieht er die Gefahren der Zölle nicht – sie schaden dem Konsumenten und damit der Wirtschaft.
  • Aber wenn die Aktionkurse massiv sinken, beginnt er zu zweifeln. Er schaut alle paar Stunden auf die Finanzmärkte, er ist Geschäftsmann. Und er weiß genau: Wenn die Börse einbricht, wird er nicht wieder gewählt werden. Deswegen wird es zu einem Deal kommen.

(Persönliche Anmerkung: Trumps Versprechen an seine Stammwählerschaft war: „Am Stand des Dow Jones sollt ihr mich messen!“)

 

Meine Schlussfolgerungen

Einige der getätigten Aussagen überzeugen mich weiter in meiner Ansicht, dass es in absehbarer Zeit zu einem Deal mit China kommen wird – eventuell in der Art eines Kompromisses oder eines Waffenstillstandes.

Es gibt eben die Stellgrößen, die das Thema Handelsstreit steuern, darauf habe ich schon mehrfach hingewiesen. Die eine ist die Wall Street, Trumps größter Gegner und zugleich sein Regulativ. Die zweite ist sein unbändiger Wille 2020 als Präsident wiedergewählt zu werden, als oberste Richtschnur seines Handelns. Daraus ergibt sich für mich die naheliegende Schlussfolgerung, dass Trump in den nächsten Monaten den Handelsstreit nicht eskalieren lassen kann, wegen des Einbruchs an der Wall Street und des Vermögensverlustes für Millionen Amerikaner.

Eine größere Bewegung im Handelsstreit in Richtung eines Deals sollte es aber erst dann geben, wenn die Wall Street in stärkerem Maße korrigiert, vorher fühlt sich Präsident Trump in seinem Vorgehen in der Zollpolitik nur bestätigt.

Nichtsdestotrotz wird diese Auseinandersetzung vermutlich die Weltbörsen in den nächsten Jahren in Atem halten. China glaubt mit einer Politik der Nadelstiche Zeit gewinnen zu können, man kennt die Schwäche der US-Regierung –  die Verfassung der US-Aktienmärkte.

Man will Zeit überbrücken, um die Verhandlungen über einen Deal mit dem Nachfolger von Donald Trump durchführen zu können. Das wird vermutlich nicht gelingen, denn eine so lange Phase der Unsicherheit und der Zerrüttung von Handelsketten, wird die Weltwirtschaft in Ihrem jetzigen Zustand nicht verkraften können.

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Warnsignal

    11. Juni 2019 11:22 at 11:22

    Seit der WAhl Trumps ist der DJIA über 30 Prozent im Plus und notiert nur knapp 2,4% unter ATH. Aus Sicht von Trump noch kein akuter Handlungsdruck, eher Potenzial für kurzfristige Eskalation (Erhöhung des Drucks).

    • Avatar

      Warnsignal

      11. Juni 2019 11:27 at 11:27

      Sogar über 40 Prozent im Plus! Sorry, Rechenfehler.

  2. Avatar

    Vasari

    11. Juni 2019 11:37 at 11:37

    Gibt´s in China heute Freibier für jeden der Aktien kauft?

  3. Avatar

    tm

    11. Juni 2019 13:06 at 13:06

    Auch beim Dow-Vergleich schneidet Trump schlechter ab als Obama: Unter Obama stieg der Dow um durchschnittlich 12% p.a., unter Trump bisher um 11% p.a. – und ich bin sehr sicher, dass es am Ende seiner Präsidentschaft weniger als 11% p.a. sein werden.

  4. Avatar

    hans

    11. Juni 2019 22:41 at 22:41

    Bei Kriegsverbrechern, wie Obama( nach den Genfer Koventionen) freut sich halt die Wallstreet.

    • Avatar

      tm

      12. Juni 2019 11:54 at 11:54

      Freut sich die Wall Street nicht etwa über massive Steuersenkungen und Deregulierungen sowie deutlich steigende Rüstungsausgaben und Ölbohrlizensen in Naturschutzgebieten sowie mehr Drohnentote als Obama in acht Jahren zu verantworten hatte?

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Aktien

Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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Finanznews

Aktienmärkte: Trumps Niederlage, Sieg der Wall Street! Videoausblick

Die Aktienmärkte steigen weiter, nachdem Trump faktisch seine Niederlage eingesteht – auch wenn er verbal weiter das Gegenteil behauptet!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute mit einem neuen Sprung nach oben, nachdem Donald Trump endlich den Macht-Übergabeprozess an Joe Biden zulässt. Damit gesteht der scheidende US-Präsident faktisch seine Niederlage ein, auch wenn er verbal weiter das Gegenteil behauptet – und damit den Nährboden für eine Art „Dolchstoßlegende“ in den USA begründet: die Wahl sei gestohlen, eigentlich sei Trump der legitime US-Präsident. Das wird in Zukunft noch schwere Probleme mit sich bringen in den USA (bis hin zu einer Art „Rechtsterrorismus“). Die Wall Street hingegen bekommt mit Janet Yellen eine neue US-Finanzministerin, die nicht weh tun wird (anders als das bei Elizabeth Warren der Fall gewesen wäre). Die Aktienmärkte haben Trump nun endgültig abgeschrieben..

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Indizes

DAX daily: Impfstoff-Meldungen bleiben wirkungslos – ifo-Index im Blick

Stefan Jäger

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am

Die erneuten Impfstoff-Meldungen verpufften gestern wieder schnell, vielleicht kann der heutige ifo-Index den Dax nachhaltiger beeinflussen. Wie so häufig in den letzten Wochen wurde der Leitindex am Montag zunächst von der Impfstoff-Hoffnung angetrieben. Zum einen hat das Pharma-Unternehmen Astrazeneca Daten ihres Covid-Impfstoffes veröffentlicht (Wirksamkeit 70%). Zusätzlich haben die News von der beantragten Notzulassung in den USA von Pfizer/Biontech und die FDA-Zulassung eines Antikörper-Cocktails von Regeneron die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie geschürt.

Allerdings reichten die Impfstoff-Erfolgsmeldungen nicht aus, den Dax nachhaltig in die Gewinnzone zu hieven. Zwar konnte der Index im frühen Handel die Oberkante der Range bei 13.300 testen, ist dann aber erneut an dem Widerstand gescheitert. Das Tageshoch markierte der deutsche Leitindex bei 13.312 Punkten, bevor er anschließend seine gesamten Gewinne wieder abgeben musste. Schließlich ist der Dax mit einem kleinen Verlust von 10 Punkten bei 13.126 aus dem Handel gegangen. Viel passiert ist also nicht, auffallend war nur die Wiederaufnahme der Rotation von den Corona-Gewinnern hin zu zyklischen Werten. Das ist auch ein Grund dafür, warum sich der Dax so stabil auf dem hohen Niveau hält – hier mehr dazu.

News und fundamentale Daten

Heute stehen sehr interessante Konjunkturdaten aus Deutschland auf der Agenda. Zunächst wurden vor wenigen Minuten die endgültigen Zahlen des Bruttoinlandsprodukts für das dritte Quartal veröffentlicht. Die BIP-Daten sind mit einem Wachstum von 8,5 % zum Vorquartal etwas besser als erwartet (8,2 %) ausgefallen. Der heutige Höhepunkt ist jedoch die Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimaindex um 10 Uhr. Aufgrund der jüngsten Corona-Beschränkungen könnte der ifo-Index die Erwartungen enttäuschen. Die aktuelle Prognose beläuft sich auf 90,1, zuletzt lag der Wert noch bei 92,7. Damit droht ein erneuter Rückgang bei der Einschätzung der konjunkturellen Lage. Je nachdem wie der ifo-Index ausfällt, könnte er für Bewegung im Dax sorgen. Zudem sollten die Anleger auf das vom Conference Board erhobene US-Verbrauchervertrauen um 16 Uhr schauen.

Darüber hinaus veröffentlicht die Deutschen Börse im Tagesverlauf die Ergebnisse ihre Befragung zu umfassenden Reformvorschlägen. Zu den wichtigsten Punkten gehören die Aufstockung der Dax-Titel von 30 auf künftig 40 Unternehmen sowie strengere Qualitätskriterien. Demnach könnten Waffenproduzenten unter bestimmten Umständen aus der Dax-Familie ausgeschlossen werden, dadurch wäre auch der Flugzeugbauer Airbus betroffen. Außerdem denkt man darüber nach den MDax der mittelgroßen Unternehmen von 60 auf 50 Titel zu verkleinern. Bis die Änderungen schließlich in Kraft treten, könnte noch einige Zeit ins Land gehen. Frühestens sollen diese ab März 2021 wirksam werden.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Während der Asien-Rampe konnte der Dax wieder ansteigen und notiert vorbörslich fester. Damit könnte er den  massiven Widerstand bei 13.300 erneut testen, wenn er das Nachthoch bei 13.268 überwindet. Erst ein Ausbruch über 13.340 würde weiteres Anstiegspotenzial freisetzen. Dann wäre es nicht mehr weit zum September-Hoch bei 13.460. Weitere Impfstoff-Meldungen könnten dem Dax sicherlich helfen aus seiner Seitwärtsrange auszubrechen.

Kommt zur Eröffnung jedoch Schwäche in den Markt, dann dürfte sich der Dax auf den Weg machen die Kurslücke bei 13.126 zu schließen. Um 10 Uhr sollten den Anleger einen Blick auf den ifo-Index werfen, eine Enttäuschung könnte den Abwärtsdruck erhöhen. Um das Gap zu schließen, müsste er aber zunächst die Unterstützung bei 13.200 brechen. Darunter befindet sich im Bereich bei 13.140 eine weitere Unterstützung. Ein Bruch des gestrigen Tagestiefs könnte den Dax zur 13.050 führen. Hier geht es nochmal zum ausführlichen Wochenausblick.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tagesausblick 24.11. - M30-Chart - Impfstoff-Hoffnung und ifo-Index

Heutige Pivot Punkte (PP):

13.398 – Pivot Punkt R2

13.291 – Pivot Punkt R1

13.207 – Pivot Punkt

13.100 – Pivot Punk.t S1

13.006 – Pivot Punk.t S2

Dax Unterstützungen (US):

13.200 – H1-Chart

13.126 – Tagestief 23.11.

13.054 – Tagestief 20.11.

13.004/020 – Doppelboden (Tief 13.11. / 12.11.)

12.956 – Punkt 1 Bodenbildung (12.871)

12.871 – außerbörsliches Tief 10.11.

Dax Widerstände (WS):

13.268 – Nachthoch

13.300 – neuralgischer Punkt

13.312 – Tageshoch 23.11.

13.460 – September-Hoch

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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