Europa

ZEW Index deutlich schwächer – Lockdown-Blues

Der ZEW Index

Jeden Monat wird der ZEW Index vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung erhoben. Der Index gilt daher als ein wichtiger Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Die gerade veröffentlichten Daten sind wie folgt ausgefallen:

Der ZEW-Index (Konjunkturerwartungen April) ist mit +70,7 Punkten deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +79,0; Vormonat war +76,6).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen etwas besser, sie liegt bei -48,8 (Prognose war -53,0; Vormonat war -61,0) – damit sehen wir jedoch weiterhin eine starke Divergenz zwischen Erwartung und der Einschätzung der aktuellen Lage.

Dazu sagt ZEW: Sorge vor verschärften Lockdwon verantwortlich für Rückgang der Erwartung, aber Exporterwartungen besser als im Vormonat..



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1 Kommentar

  1. Dieser Index ist doch eh nicht ernst zu nehmen. Der kommt von Finanzanalysten, die ohnehin von nichts Ahnung haben. Das Ergebnis kann man vorher meist schon erahnen. Gehts an den Börsen tendenziel aufwärts, geht´s auch mit dem Index rauf. Geht´s mit dem Börsen runter, dann auch der Index runter. Also von diesem Index seine Investition abzuleiten, da kann man gleich „Blinde Kuh“ spielen. Da ist der IFO-Index schon viel aussagekräftiger, weil der von der Wirtschaft abgeleitet ist und hier Unternehmer nach den wirtschaftlichen Aussichten befragt werden.

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