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Ab 2017 weiß ich wie viel Du auf dem Sparbuch hast!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Das Bankgeheimnis endet endgültig 2017. Name, Kontostand, Adresse, Zins- und Dividendenerträge werden von allen Banken an das Bundeszentralamt für Steuern gemeldet. Aber das ist nicht alles. Ihre Bankdaten können dann ganz legal von weltweit dutzenden Regierungen abgefragt werden…

Ab 2017 weiß ich wie viel Du auf dem Sparbuch hast 2

Eine für manche mehr als unangenehme Situation entsteht ab 2017. Ab dann, so hat der Bundestag gestern beschlossen, nimmt Deutschland teil an einem globalen Austausch von Finanzdaten. Was der Bürger auf dem Sparbuch, dem Girokonto oder im Depot hat und was an Zins- und Dividendenerträgen anfällt, muss (!) erstmals rückwirkend für 2016 jede in Deutschland tätige Bank dann ein Mal im Jahr an das „Bundeszentralamt für Steuern“ melden. Dort werden die Daten gespeichert und auch an ausländische Finanzbehörden übermittelt. Für den einzelnen Bürger ist es nicht besonders angenehm dies zu wissen, auch wenn er steuerehrlich ist. Andererseits ist die Jagd nach Steuerhinterziehung durch Fälle wie Zumwinkel und Hoeneß inzwischen deutlich stärker im Fokus der Behörden als der Wunsch vieler Menschen nach dem Schutz ihrer Privatsphäre – denn um es klar zu sagen, dieser globale Austausch und die automatische Meldung der Daten an eine zentrale Stelle bedeutet das völlige Ende des Bankgeheimnisses, wie man es noch bis in die 90er-Jahre kannte.

Teilnehmen am „Internationalen Finanzdaten-Abgleich“ werden mehr als 51 Nationen – neben den EU-Staaten auch Länder wie die Schweiz, Indien, Argentinien oder die Cayman Islands. Viele Steueroasen werden für deutsche Steuerhinterzieher also trockengelegt. Nun haben viele der Steuerhinterzieher, um die es hierbei ja geht, zwei Möglichkeiten. Entweder sie machen sich „steuerehrlich“, wie es so schön heißt, machen eine Selbstanzeige und deklarieren fortan alle ihre Vermögenswerte von alleine. Oder sie tricksen weiter und buchen ihre z.B. auf den Cayman Islands liegenden Gelder um vom Privatkonto in eine Stiftung, eine Kapitalgesellschaft oder ähnliche Konstrukte. Denn der Finanzdaten-Abgleich funktioniert nur von Namen auf Namen. Wenn der Name der Person auf den Caymans nicht auftaucht, sondern nur der Name einer Stiftung als Kontoinhaber, hat es die deutsche Steuer wieder mal schwer.

Wie so oft sind die „Verbrecher“ (in dem Fall die Steuerhinterzieher) dem Staat einen Schritt voraus. Das wird die nächste große Anstrengung sein, nachdem es Jahre brauchte diese globale Übereinkunft für Privatpersonen hinzubekommen. Um auch die Schlupflöcher des „Versteckens in Stiftungen“ usw zu vermeiden, muss wohl in ein paar Jahren erneut ein weltweiter Kraftakt durchgeführt werden, nämlich der globale Datenaustausch auch für Firmen, Vereine und Stiftungen, bei denen in anderen Ländern lebende Personen als Geschäftsführer, Direktor oder nur als Eigentümer eingesetzt sind. Damit würde man dann erneut einen Riesenschritt vorwärts machen um Steuerhinterziehung wirksam zu bekämpfen.

13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    leser

    13. November 2015 17:40 at 17:40

    Ein weiterer Schritt zur NWO.
    Und wie immer wird die Beschneidung der Freiheit mit dem guten Zweck begründet. Solange, bis auch der Michel merkt, dass von der Freiheit nichts mehr übrig ist.

    • Avatar

      cheguevara88ch

      15. November 2015 08:46 at 08:46

      Von welcher Freiheit ???

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    Siggi60

    13. November 2015 18:31 at 18:31

    Die grossen Steuerhinterzieher sind vor allem die Konzerne. Aber die will man wohl nicht belästigen, sonst würde man die Steuer da einfordern, wo der Umsatz erbracht wurde.

    Dem Bürger nimmt man einmal mehr einen Teil seiner Freiheit.

    Wer nicht aus dem System aussteigt und seine ersparten Euros außerhalb der Kontrolle, z.B. in Edelmetallen anlegt, ist selbst schuld.

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    Einzahler

    13. November 2015 18:41 at 18:41

    Guten Tag,
    kann mir bitte jemand verraten ob das nur für Banken gilt oder auch für Broker wie Degiro in NL, der ja meines Wissens keine Bankenlizenz besitzt? Wäre für eine kompetente Auskunft sehr dankbar.
    MfG
    Einzahler

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    oscar

    13. November 2015 18:54 at 18:54

    wie einfach und gerecht doch unsere kleine welt funktionieren kann…hans im glück…der hatte nix mehr am ende…und? er war überglücklich. ja außerdem, im perfiden finanzmonopoly wirds ja wirklich mal zeit was zu tun. kann ja nicht sein, dass immer nur unsere hehren, unglaublich ehrlichen politiker, ganze länder, soziales, verbände, lobbys waffenhersteller usw.usw. stützen in altroistischer berufsgerechtigkeit. man, der gierige bürger kann ja wohl auch mal was machen, ausser kohle horten und dem fiskus und den armen neuankömmlingen zu entziehen…aber hallooo. altersvorsorge, altersarmut…na man, das gibts doch alles bald nicht mehr. wird doch alles geregelt durch gebärfreudige neubürger und suuuper fachleuten. und alle sooo verdammt jung und dynamisch. ewiges wachstum juchuuu…na da kann man schon mal was locker machen…privat oder? hauptsache genug glasreinigungsmittel für den gläsernen idoten…ne wie vorredner sagte, den michel…der einfältige lemming. dostojeweski sagte wohl treffend: geld ist geprägte freiheit. wozu brauchts die eigentlich. jeder liebt jeden in verordeneter demokratischen, gemeinsamkeit. da macht sich flux der wohlsand breit…..

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    Eis Zeit

    14. November 2015 15:41 at 15:41

    Ehrlich gesagt ist mir das Wurscht!
    Die wenigen Kröten die die meisten von uns auf dem Konto haben verursachen den Finanzämtern wahrscheinlich mehr Datenmüll als zusätzliche Einnahmen.
    Bleibt nur zu hoffen, dass Staat das „neu erworbene Wissen“ auch richtig zu nutzen weiss und die Kohle endlich da eintreibt wo die Vorkommen am rentabelsten, anstatt bei den Kleinen den Kohlestaub auf zu kehren.

  6. Avatar

    AmiGoHome

    14. November 2015 17:52 at 17:52

    Wozu dann noch eine Bank? Dann heißt es in Zukunft, Lohn sofort abheben und in Edelmetall sparen. Raus aus diesem System, genauso auch nicht mehr alle 4 Jahre das System wählen gehen. Die Politikdarsteller regieren doch eh gegen das Volk und für die Finanzmafia.

    • Avatar

      Habnix

      14. November 2015 20:47 at 20:47

      Da wäre doch die Lohntüte wieder interessant ? Die Lohntüte in der der Nettolohn und die Lohnabrechnung drin sind.

  7. Avatar

    Habnix

    14. November 2015 20:49 at 20:49

    Lohnabhängig und ohne Lohntüte und nur ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis, dann ist das so als wenn mein Portmonnaie bei der Bank irgend ein X-beliebiger Dritter hat, den ich nicht kenne und jeder Gangster sieht rein ob noch was zu holen ist.

    Am 1. April 2005 verschwand das Bankgeheimnis in Deutschland nun vollständig.

    Hauptbetroffene sind Rentner, Erben, Studierende, Empfänger von ALG I+II(HartzIV), Sozialgeld, BAföG, Kindergeld und Wohngeld.

    Ein Anfangsverdacht oder ein richterlicher Beschluss sind dann nicht mehr nötig.

    Fünf Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember 2004 wurde dieses Gesetz heimlich still und leise von Hans Eichel im Bundestag eingebracht und vollzogen.

    Wenn damals nur mit der Lohnabhängigkeit Adolf Hitler alles machte, um wieviel mehr lässt sich mit der Kontoabhängigkeit für Regierungen heute erreichen?

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      joah

      16. November 2015 10:31 at 10:31

      Sie sollten das auch etwas besser im rechtlichlichen verstehen: was Sie in ihrem ersten Absatz beschreiben, ist seit jeher der Fall. Sie sind lediglich Kontoinhaber, mehr nicht.
      Bei Besitztumsdefinitionen gibt es drei Arten: Eigentümer, Besitzer und Inhaber. Eine Inhaberschaft ist die allerniedrigste davon, die lediglich ein Anrecht (Anspruch) auf den Bezug darin darstellt, welcher ihnen auch wieder entzogen werden kann. Jetzt überlegen Sie mal, worin Sie noch lediglich Inhaber sind – die Beschreibung mit dem Portemonnaie ist demgemäß sehr treffend.

  8. Avatar

    Leander

    15. November 2015 12:01 at 12:01

    Und wieder eine komplett irre führende Headline! Muss das wirklich sein?

    • Avatar

      joah

      16. November 2015 10:36 at 10:36

      Stimmt: die wissen das ja ohnehin jetzt schon – legalisiert wird es ab 2017.

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Neofiskalismus – die Zeit für größere Regierungsaktivitäten ist gekommen

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Eine neue Ära vermehrter Regierungsaktivitäten hat begonnen und wird sich wahrscheinlich noch über Jahrzehnte fortsetzen, so die Analyse des Global Macro Research Teams von Insight Investment. Das Insight’s Global Macro Research Team hat für dieses Phänomen einen neuen Begriff eingeführt: „Neofiskalismus“. Damit soll eine sich abzeichnende Ära beschrieben werden, in der Regierungen durch ihre Finanzpolitik eine noch direktere und offensivere Rolle in der Wirtschaftspolitik und -steuerung ausüben. Dies steht in starkem Kontrast zu dem gegenwärtigen Modell, unter dem Zentralbanken weitestgehend in der Lage waren, geldpolitische Entscheidungen ohne politische Intervention zu treffen.

Das neoliberale Paradigma reduzierter Regierungsinterventionen in der Wirtschaft ist in Gefahr. Längerfristige Trends gingen bereits in diese Richtung, aber die Notfallpolitik, die zur Bewältigung der COVID-19-Krise angewandt wurde, hat einen möglichen Wendepunkt geschaffen. Das Global Macro Research Team hat fünf Folgen für die Märkte identifiziert:

1)
Die Anleihenmärkte könnten für einen langen Zeitraum ähnlich wie in Japan werden. Eine im historischen Vergleich relativ geringe Volatilität könnte dazu führen, dass die Suche nach Renditen die Spreads verringert und die Zinskurven abflacht.

2)
Ein Anstieg der Inflation könnte Anleiherenditen kurzfristig nach oben treiben, wenn sie eine Abschwächung der quantitativen Lockerung bewirkt. Solche Gelegenheiten dürften attraktive Einstiegspunkte sein, solange längerfristig erwartet wird, dass die Inflation nach den Finanzierungsengpässen in der Wirtschaft wieder auf den Zielwert zurückkehrt.

3)
Für Staaten ohne vollständige Kontrolle über die Währung, in der sie ihre Emissionen tätigen, sollte die Wirksamkeit der Regierung von entscheidender Bedeutung sein. Effektiv handelnde Regierungen, die in der Lage sind, die Produktivität und das Trendwachstum zu steigern, könnten das Verhältnis Schulden/BIP rascher reduzieren.

4)
Das Identifizieren von Regierungen, die in der Lage sind, das Trendwachstum zu maximieren, dürfte für die Aktienmärkte wichtig werden, da dies zu einem wichtigen Ertragsmotor wird.

5)
Unternehmen mit staatlicher Unterstützung dürften in Perioden mit Finanzierungsengpässen einen Vorteil haben.

Experte erklärt neues Phänomen des Neofiskalismus
Gareth Colesmith, Head of Global Rates and Macro Research bei Insight Investment

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Glas halb voll oder halb leer? 21 statt 33 Prozent der Betriebe stark von Corona betroffen

Claudio Kummerfeld

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Zahl von Corona stark beeinträchtigter Betriebe sinkt

Der eine sagt das Glas ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer. Ansichtssache! So wohl auch in diesem Fall. Denn ab wann kann man sagen, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage so weit gebessert hat, dass die Coronakrise im großen Bild überstanden ist? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute aktuelle Umfrageergebnisse veröffentlicht. Regelmäßig befragt man 1.500 Betriebe.

Demnach berichteten für den Monat Mai 33 Prozent der Betriebe von starken negativen Corona-Auswirkungen auf das eigene Geschäft. Heute meldet das IAB, dass noch 21 Prozent der Betriebe von starken negativen Auswirkungen sprechen. Also ein Fünftel der Unternehmen ist immer noch ernsthaft von Corona beeinträchtigt, und das laut Bundesregierung vier Monate nach dem wirtschaftlichen Tiefpunkt der Krise. Der eine erachtet dies als großen Schritt in die richtige Richtung, der andere sieht darin ein Desaster, dass immer noch so viele Betriebe ernsthafte Probleme haben. Dazu hier einige Aussagen des IAB im Wortlaut:

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

Von den im Mai stark negativ durch die Corona-Krise betroffenen Betrieben sind 49 Prozent weiterhin stark betroffen. 25 Prozent der im Mai stark negativ betroffenen Betriebe geben aktuell geringe negative Auswirkungen an, 23 Prozent keine oder gleichermaßen positive wie negative Auswirkungen und 3 Prozent überwiegend positive Auswirkungen.

Am heftigsten wurde das Gastgewerbe von der Corona-Krise getroffen: Im Mai lag der Anteil der Betriebe mit starken negativen Auswirkungen bei 78 Prozent und der Anteil mit geringen negativen Auswirkungen bei 17 Prozent. Aktuell sind 45 Prozent stark negativ betroffen und 17 Prozent gering negativ betroffen.

Im Bereich Information und Kommunikation waren im Mai dagegen nur 3 Prozent der Betriebe stark negativ betroffen. Gering negativ betroffen waren 25 Prozent. Aktuell sind 5 Prozent stark negativ und 29 Prozent gering negativ betroffen.

Das Verarbeitende Gewerbe liegt dazwischen: Für den Mai berichteten 37 Prozent der Betriebe von starken negativen und 28 Prozent von geringen negativen Auswirkungen. Aktuell sind 29 Prozent mit starken negativen Auswirkungen und 24 Prozent mit geringen negativen Auswirkungen konfrontiert.

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Geldpolitik: US-Notenbank macht Nullzins langfristig fest – Werbung

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Lieber Börsianer,

gestern haben sich im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens die US-Notenbanker nochmals zur Geldpolitik eingelassen. Dabei verzichtete man erstmals auf jede Geheimniskrämerei und garantierte dem Kapitalmarkt, den gegenwärtigen Leitzins von Null langjährig beizubehalten. Die Fed wird dabei auch zumindest vorübergehend Inflationsraten oberhalb der bisher starren Inflationsgrenze von 2 % akzeptieren.

Das war nicht der ganz große Wurf der Fed. Am Aktienmarkt hatte man doch auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik gehofft. So hofften die Börsianer, dass die Notenbanker nächstens ihre Anleihenkäufe nochmals ausweiten und künftig auch im Junk-Bereich (Anleihen mittlerer und schlechter Qualität) einkaufen werden. Diese Phantasie ist nach der gestrigen Notenbank-Sitzung erst einmal vom Tisch.

Trotzdem hatten die Währungshüter rund um Jerome Powell auch positive Nachrichten für uns. Mittlerweile wissen wir, die Pandemie hat sich nicht so zerstörerisch auf die US-Volkswirtschaft ausgewirkt wie zuvor befürchtet. So rechnen die Analysten der Fed nun damit, dass die Arbeitslosenrate in den USA Ende des Jahres zwischen 7 und 8 % liegen wird, aktuell übrigens 8,4 %. Zuvor war man noch von einer Rate in der Spanne zwischen 9 bis 10 % ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund sah der Offenmarktausschuss – das oberste Gremium der Fed – keine Notwendigkeit, kurzfristig weitere Mittel in den Markt zu pumpen. Folglich schwächelten die Aktienmärkte rund um den Globus zum Wochenausklang.

Eine Frage: Warum ist eigentlich die Geldpolitik der Fed, aber auch der EZB so immens wichtig für uns als Anleger? Warum reagieren die Märkte jedes Mal nahezu prompt auf die Einlassungen der Geldpolitiker?

Hierzu einige Hintergrund-Informationen: Die Geldpolitik bestimmt vereinfacht gesprochen, wieviel Geld die Wirtschaftssubjekte wie Unternehmen, Verbraucher und auch Investoren in der Tasche haben. Und je lockerer oder expansiver eine Geldpolitik, desto mehr Kapital befindet sich im Wirtschaftskreislauf. Und viel Geld bedeutet letztlich immer steigende Aktienkurse.

Damit ist die Geldpolitik neben der fundamentalen Entwicklung in den Unternehmen der große und entscheidende Faktor für die Aktienmärkte. Ich behaupte, dass die Börsenhausse der vergangenen Jahre ganz wesentlich auf der lockeren…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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