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Airbus Analyse: Konzern profitiert

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Nach gleich zwei Abstürzen nahezu brandneuer Boeing 737 MAX 8 Flugzeuge innerhalb eines halben Jahres sperren immer mehr Länder ihren Luftraum für den Unglückstyp. Erste Fluggesellschaften könnten zum Konkurrenten Airbus wechseln, die Aktie präsentiert sich seit einigen Tagen merklich fester. Ein Blick auf den Kursverlauf des Konkurrenten Airbus offenbart einen sukzessiven Kapitalzufluss in das Wertpapier, das sich zuletzt sogar über seine Höchststände aus 2018 hocharbeiten konnte und derzeit im Bereich von 116,00 Euro aufhält. Eine Auswertung der wellentechnischen Kursbewegung deutet zudem noch auf einen weiteren Kursanstieg hin, der durchaus für weitere Handelsansätze geeignet scheint.

Long-Chance bei Airbus

Aus technischer Sicht könnte die Airbus-Aktie in den kommenden Tagen weiter zulegen und sich in den Bereich von zunächst 120,00 Euro hocharbeiten. Darüber bestünde sogar die Möglichkeit eines Anstiegs bis an 124,50 Euro. Ebenfalls von einer weiter steigenden Airbus-Aktie überzeugte Investoren können hierzu auf entsprechende Long-Instrumente zurückgreifen und von einem potenziellen Lauf des Wertpapiers partizipieren. Hierbei sollte jedoch ein striktes Stop-Management betrieben werden, eine vorläufige Verlustbegrenzung sollte das Niveau von zunächst 111,00 Euro nicht überschreiten. Bei kurzfristiger Schwäche findet das Papier eine erste Unterstützung an den aktuellen Jahreshochs um 114,76 Euro, darunter bei glatt 110,00 Euro. Erst ein Kursrutsch unter dieses Niveau dürfte wieder vermehrt Bären auf den Plan rufen und womöglich zu einem Kurslückenschluss sowie Abgaben auf 104,66 Euro führen. Spätestens an der Marke von rund 100,00 Euro muss eine Trendwende gelingen, damit die Airbus-Aktie nicht in eine handfeste Korrektur fällt.

Einstieg per Market-Buy-Order : 116,04 Euro
Kursziel : 120,00 / 124,50 Euro
Stop : < 111,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 5,04 Euro
Zeithorizont : 3 – 6 Wochen

Airbus




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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