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#AKKGate: Ein Sturm tobt – Kramp-Karrenbauer Kanzler-Träume am Ende?

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Wenn sich im deutschsprachigen Twitter aktuell die drei beliebtesten Hashtags auf eine einzige Person beziehen, dann muss sie aktuell im Fokus der deutschen Social Media-Welt stehen. Medien, Influencer, Satiriker und jede Menge normaler Bürger feuern gerade mit voller Kraft online gegen Annegret Kramp-Karrenbauer. Die Hastags lauten #AKKGate #AKKRuecktritt und #Meinungsmache.

Annegret Kramp-Karrenbauer erlebt gerade das #AKKGate
Achtung, dies ist KEIN aktuelles Satire-Plakat. Es stammt aus dem Jahr 2012. Zu sehen ist Annegret Kramp-Karrenbauer. Foto: CDU Saar / KAS KAS/ACDP 10-011:1905 CC-BY-SA 3.0 DE – Konrad.-Adenauer-Stiftung / Plakatarchiv CC0

Was AKK gesagt hat

Wir alle kennen den Grund für das aktuelle #AKKGate. Nach der EU-Wahl hatte sich AKK darüber aufgeregt, dass zahlreiche YouTuber quasi eine Wahlempfehlung gegen die CDU abgegeben hatten. Daher müsse man grundsätzlich über Regeln im Wahlkampf diskutieren (laut AKK eine „demokratietheoretische Diskussion“). Man müsse sich über grundlegende Fragen unterhalten. Was wäre eigentlich, wenn zahlreiche Zeitungen so einen Wahlaufruf gemacht hätten, so die Frage von AKK, die einer Anklage gleichkommt. Das Problem dabei für AKK ist: Auch Zeitungen ist es nicht verboten vor einer Wahl einen gemeinsamen Wahlaufruf zu starten. Schauen Sie hierzu bitte die Worte von AKK im Original-Wortlaut im folgenden Video (die ersten 60 Sekunden).

Dass Frau AKK auch in der Reaktion auf den ersten Shitstorm weiterhin sagt, dass man dennoch Regeln benötige, zeigt ihr offensichtliches Unverständnis, dass es hierbei einfach nur (!) um freie Meinungsäußerung geht.

#AKKGate wird zum Debakel für die CDU und ihre Chefin

Diese Aussagen von AKK zeigen ganz klar. Die gute Frau scheint das Internet nicht zu verstehen, und auch irgendeine Art von falschem Verständnis von Meinungsfreiheit zu haben. Natürlich wäre es albern ihr knallharte Zensur-Träume a la Orban zu unterstellen. Aber offenbar kann sie es nicht verknusen, dass sich eine Gruppe von Menschen geschlossen dazu aufrafft öffentlich gegen die CDU zu argumentieren. So was nennt man Demokratie! Und da kann man keinen Zentimeter zurückweichen, auch nicht für ein bisschen Entgegenkommen für die gute Frau AKK!

Auch die allermeisten Nicht-Youtuber und Nicht-Twitterer da draußen im Lande dürften die Worte von AKK vernommen haben. Und ernsthaft darf man fragen: War es das schon mit ihren Kanzler-Träumen? Den #AKKGate dürfte sie nicht mehr loswerden! Denn wer sich so äußert, kann kaum für das Kanzleramt geeignet sein. Zumal die CDU bei den jüngsten Wahlergebnissen wohl kaum so jemanden für die nächsten Wahlen als Zugpferd ins Rennen schicken kann. Es ist kaum vorstellbar, dass sie sich aus dieser politischen Sickergrube wieder befreien kann – zumindest als potenzielle Kanzlerkandidatin. Hier einige aktuelle Beispiele für die verheerende Netz-Kritik am heutigen Tage.

Deutschlands wichtigster Nachrichten YouTuber HerrNewstime hat sogar eine Petition gegen die „AKK-Zensur“ gestartet. Schon fast 30.000 Personen haben online unterschrieben. Hier das aktuelle Video von HerrNewstime.

30 Kommentare

30 Comments

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    Chris

    28. Mai 2019 17:26 at 17:26

    Es ging Ihr wohl um die verdeckte Parteienfinanzierung der Grünen.

    Seit Strache wissen wir doch, das leiten wir verdeckt um, in Vereine, Influenzer, Zeitungen, …
    Die FPÖ hatte leider keine Zeitungen oder Fernsehen, die CDU und die SPD seit Gründung der BRD und die Grünen haben neben dem öffentlichen Fernsehen mit Zwangsgebühr auch das Internet, die Kirchen, Migranten- und Sportvereine hatte ich ganz vergessen.

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      leftutti

      28. Mai 2019 17:57 at 17:57

      @Chris, nein, es ging ihr nicht um die Grünen. Es ging auch nicht um Fernsehen oder Zeitung. Es ging um das, was oben im Artikel steht, und nichts anderes: Nach der EU-Wahl hatte sich AKK darüber aufgeregt, dass zahlreiche YouTuber quasi eine Wahlempfehlung gegen die CDU abgegeben hatten.

      Und nicht nur CDU, SPD und Grüne haben das Internet, auch die FPÖ hätte dieses und YouTube und Twitter jederzeit nutzen können. Es hätte allerdings nichts an der traurigen Wahrheit geändert, weshalb man sich die Arbeit erspart hat.

      Es ist wirklich faszinierend: Mal wieder null Bezug zum Thema, sofortige Überleitung zum Grünen-Bashing, zur Opferrolle der armen Rechten, Migranten und Rundfunkgebühren müssen natürlich auch noch kurz erwähnt werden.

      So, mal sehen, wie lange es dauert, bis die Sabines, Jensens, Shlong-Dongs und Konsorten das übliche Lied vom Oberlehrer, der unterdrückten Meinungsfreiheit und der nicht-sachbezogenen (!) Kommentare anleiern…

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        hubi stendahl

        28. Mai 2019 18:44 at 18:44

        Leider ist auch Ihr Kommentar von Unwissen und Naivität geprägt:

        In einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft gibt es bereits Gesetze, die vor Wahlen mögliche Wahlwerbung regeln. Ob Internet oder Plakat.

        Im Falle Rezo, der mit 10 Millionen Clicks einen nicht unerheblichen Einfluss hatte, war und ist zu prüfen, ob er seine private Meinung vertreten hat, oder wie zu befürchten steht, im Auftrag Dritter gegen Entgelt Werbung gemacht hat. Dies ist ein Verstoß und strafrechtlich zu ahnden. Übrigens auch ein typisches Beispiel für den Beruf des Influencers.

        Wer mehr als Luft in der Birne hat hätte geprüft, wer im Impressum genannt ist, denn der ist gewerblicher Auftraggeber. Im Fall Rezo ist ganz klar erkennbar, dass er für eine Tochtergesellschaft einer Milliarden- unternehmung, der Fa. Stoer tätig war und somit Kennzeichnungspflicht gehabt hätte (Z.B. Werbung).

        Dies wurde unterlassen, sodass der Konsument annehmen musste, dass es sich um die private Meinung eines youtubers handelte. Das ist unlauter! Wo kämen wir hin, wenn jeder im Auftrag eines Konzerns lügen verbreiten kann, nur weil er etwas Kommunikationsbreite erreicht hat.

        Aber die Geschichte zeigt auch, dass nicht nur die Masse mittlerweile völlig verblödet und ideologisiert ist, sondern auch das ganze Volk von Journalisten und Politikern wie die dumme AKK, die einen solchen Zusammenhang nicht einmal mehr kommunizieren kann und BK werden will.

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          Sofran Pàl

          28. Mai 2019 19:03 at 19:03

          Stimme ich zu 100% zu.Wer im Impressum genannt ist,lesen halt nur wenige.

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          leftutti

          28. Mai 2019 19:56 at 19:56

          Dann freue ich mich, dass wenigstens Sie nicht völlig verblödet und ideologisiert sind. Als super-intelligenter Mensch können Sie mir dann sicherlich auch verständlich und nachvollziehbar kommunizieren, was an meinem Kommentar nun Unwissen und Naivität ist? Aber bitte fundiert, mit Quellen und Belegen. Und immer auf meinen Kommentar und meine Farge beziehen, keine gefühlten Implikationen oder Allgemeinplätze posten.

          Ich bin gespannt und voll freudiger Erwartung.

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            Uwe

            28. Mai 2019 20:32 at 20:32

            das hat er doch erklärt, weil Rezo seinen Film nicht als Werbung gekennzeichnet hat, obwohl er dazu verpflichtet gewesen wäre (Herausgeber war ja auch eine Werbefirma), und das ist der massgebliche Fakt, der aber von Ihnen übersehen und gar nicht gewürdigt wurde. Ihre Kommentare sind also sinnlos und lenken vom wichtigen ab.

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            leftutti

            28. Mai 2019 21:33 at 21:33

            @Uwe, und was hat mein Kommentar mit Werbung und Impressum zu tun? Wer lenkt hier von was ab? Lesen Sie meinen Kommentar und danach meine Frage, bevor Sie schon wieder mit den altbekannten Phrasen beleidigend werden.

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          leftutti

          28. Mai 2019 21:25 at 21:25

          Fakt ist: Im „Impressum“ des Videos von Rezo wird auf eine presserechtlich verantwortliche Agentur verwiesen – die „TUBE ONE Networks GmbH“ mit Sitz in Köln. Diese berät Youtuber und vermittelt Kontakte zu potenziellen Werbekunden. Weiterhin kümmert sie sich um technisches Hosting, Management, Vermarktung und Produktion. Im Prinzip eine Full-Service-Werbeagentur für Influencer.
          https://tubeone.com/social-influencer/

          Dies ist Fakt, dies ist, was wir bisher wissen, nicht glauben oder schlussfolgern. Wer im Impressum steht, ist mitnichten gewerblicher Auftraggeber, sondern zeichnet sich presserechtlich verantwortlich. Es ist also erst einmal gar nicht erkennbar, dass oder ob Rezo für ein Milliardenunternehmen tätig war und strafrechtlich verfolgt werden müsse. Solange derartige Behauptungen nicht bewiesen sind, halten wir uns doch lieber an die Unschuldsvermutung und an das, was wir bisher wirklich wissen. Und das ist, dass Rezo Kunde und somit Auftraggeber der TUBE ONE ist, nicht umgekehrt.

          Laut „Epoch Times” keine belastbaren Beweise für grüne Auftragsarbeit

          Bei den durch das Management angebotenen Kampagnen handelt es sich nicht um die Durchsetzung einer politischen Agenda, sondern um Marketing-Kampagnen zur Stärkung des Profils eines Künsters. Youtuber verdienen mit ihrer Reichweite Geld. Je mehr Menschen sie erreichen und je mehr Klicks sie generieren, desto höher sind auch die potenziellen Einnahmen, die sich durch Werbepartner erzielen.

          Dafür ist die Agentur Tubeone zuständig: Sie bringt Influencer mit Werbekunden zusammen. Und sie berät Youtuber bezüglich der vielen Fragen, die sich bezüglich Markenkern, Massentauglichkeit und Inhalten ergeben. Natürlich kann es sein, dass die Agentur beratend an der Erstellung des CDU-Videos mitgewirkt hat. Doch es gibt keine Hinweise darauf, dass dahinter eine politische – und nicht bloß eine marketingrelevante – Agenda steckte. Ebenfalls gibt es keine Hinweise darauf, dass hinter einer solchen Kampagne die Grünen stecken.

          Und so schließen auch einige rechte Internetseiten mit dem Ergebnis, dass hier einmal mehr viel heiße Luft in die Atmosphären geblasen wurden. „Belastbare Beweise für eine grüne Auftragsarbeit gibt es bis dato nicht”, schreibt beispielsweise das rechtspopulistische Portal „Epoch Times” – allerdings erst im vorletzten Abschnitt, nachdem in der Überschrift noch von „verdeckter Wahlwerbung der Grünen” die Rede war.

          https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/rechte-kampagne-gegen-youtuber-rezo-2735629505.html

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            Chris

            28. Mai 2019 22:16 at 22:16

            @leftutti

            Wieso sind Anhänger des chinesischen Buddhismus, also Qigong, rechtspopulistisch?

            Die Epoch Times ist sehr kritisch gegenüber China, ansonsten greifen sie Themen aus aller Welt auf und bringen Zusammenfassungen einzelner Zeitungsartikel und das in zahlreichen Sprachen.

            Ich habe mir Rezo auf Grund des neutralen Epoch Time Hinweises vor der EU-Wahl angehört, was sie auswählen, ist häufig interessant.

            Leider musste ich nach sechs Minuten abschalten, nicht wegen der Länge des Videos, sondern weil sein Vortrag wissenschaftlich falsch war. Wenn man Mathematik und Wirtschaft studiert hat, somit auch vier Semester Statistik, ist es unerträglich, wenn die Hälfte der Erläuterungen der Statistiken weggelassen werden.

            Witzig fand ich die blauen Haare, AfD? und das orange Shirt, Piraten?
            Ich habe Rezo optisch nicht den Grünen zugeordnet.

            .

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            leftutti

            29. Mai 2019 12:38 at 12:38

            @Chris, Wieso sind Anhänger des chinesischen Buddhismus, also Qigong, rechtspopulistisch? Das müssen Sie die Anhänger fragen, die kennen ihre eigenen Beweggründe sicher besser als ich. Wieso ist die Epoch Times einer der meistgeteilten Quellen auf der Pegida-Facebook-Seite? Steht die Pegida auf Qigong, auf kontemplative Isolation und Meditation?

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            Michael

            29. Mai 2019 15:48 at 15:48

            @leftutti, deine Fragen beantworten sich doch von selbst: Du bist ein Blogwart, der in typischer Oberlehrermanier den üblichen linksgrün-liberal versifften Mainstream der Lügenpresse unreflektiert verbreitet. Mit deinen rhetorischen und sinnfreien Fragen willst du nur provozieren und zeigst mal wieder, dass du an sachlichen Diskussionen überhaupt nicht interessiert bist. Nicht wahr?! Als politisch korrekter Gutmensch geht es dir nämlich überhaupt nicht um die Wahrheit, du willst wieder mal nur all die diffamieren, die nicht deiner Meinung sind, obwohl diese sich über die Tatsachen und die Hintergründe fundiert informiert haben.

            So, jetzt weißt du Bescheid und kannst dir in Zukunft deine naiven und sinnlosen Kommentare sparen, du linksradikaler und intoleranter Rechter 😉

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          Michael

          29. Mai 2019 21:42 at 21:42

          @hubi stendahl, eine interessante und wohlfundierte Aussage, die Sie da so sachlich und selbstbewusst von sich geben: Wer mehr als Luft in der Birne hat hätte geprüft, wer im Impressum genannt ist, denn der ist gewerblicher Auftraggeber.

          Ich bin seit mehreren Jahrzehnten selbständig, erfolgreich und unabhängig in der Werbe- und Online-Marketing-Branche tätig. Der Natur der Sache nach muss ich mich auch seitdem wiederholt und ständig aktuell mit Impressumspflichten gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) und § 55 Rundfunkstaatsvertrages (RstV) für zahlreiche Online-Auftritte (Internetseiten, Facebook, YouTube) unserer Kunden befassen. Dies geschieht immer in Zusammenarbeit mit Anwaltskanzleien, die auf dieses Gebiet spezialisiert sind.

          Dass eine im Impressum genannte natürliche oder juristische Person „gewerblicher Auftraggeber“ (wofür?) sein soll, erscheint mir nun mehr als fadenscheinig bis lächerlich, bestenfalls einer gewissen Unwissenheit und Naivität geschuldet. Bitte begründen Sie diese Aussage mit entsprechenden Passagen aus den genannten Gesetzen oder richterlichen Entscheidungen dazu.

          Im Fall Rezo ist ganz klar erkennbar, dass er für eine Tochtergesellschaft einer Milliarden- unternehmung, der Fa. Stoer tätig war und somit Kennzeichnungspflicht gehabt hätte (Z.B. Werbung).
          Diese Aussage ist so einfach nur Blödsinn. Sorry!
          Im Fall Rezo ist aktuell und faktisch ganz klar erkennbar, dass er einem Influencer-Netzwerk angehört, wie praktisch alle anderen erfolgreichen Social-Media-Influencer auch. Er hat sich mit anderen Worten im klassischen Sinne an eine Werbeagentur bzw. ein Netzwerk gewandt, die ihn, seine Produkte und Videos effektiv vermarkten und für Auskünfte an Dritte als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Das erscheint mir persönlich in meinem Rechtsverständnis erst einmal grundsätzlich legitim in einer freien Marktwirtschaft.
          Einfaches Beispiel: Hinter Cristiano Ronaldos Unterhosen-Online-Marketing steckt auch eine Werbeagentur bzw. ein Influencer-Netzwerk im Impressum, dennoch ist er nicht für diese tätig.

          Aber die Geschichte zeigt auch, dass nicht nur die Masse mittlerweile völlig verblödet und ideologisiert ist, sondern auch das ganze Volk von Journalisten und Politikern…
          Da Sie ja laut eigener Aussage zu den wenigen Privilegierten in Volk, Politik und Medien gehören, die mehr als Luft in der Birne haben (Stroh? Beton??), teilen Sie uns Vollidioten doch nun endlich mit, was wirklich Sache ist.

          Und wenn ich sage Sie, meine ich auch Sie und nicht Sofran Pàl, kein(e) Chris, keinen Uwe, keinen Shong-Dong, keinen Niklaus, keine Sabine, keinen Petkov und wie auch immer sich die Kameraden im eigenen Influencer-Netzwerk nennen mögen.

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    Sofran Pàl

    28. Mai 2019 18:55 at 18:55

    „knallharte Zensur-Träume a la Orban“ ??? Habt ihr etwas „Grünes“ geraucht?
    Ich bin ein ungar und ich pendle seit 15 Jahren zwischen D und Hu (arbeitsbedingt).Noch nie in den letzten 80 Jahren war das ungarischer Volk so frei wie unter Orban und keiner Politiker so beliebt wie Orban.Die EU Wahlen haben es eindruchsvoll gezeigt.Von den Meinungsfreiheit die die ungarn geniesen, können die deutschen nur träumen.Dort wird frei über alles geredet ohne angst zu haben das mann gleich mit der Nazikäule erschlagen wird.
    Orban hat per Volksentscheid uns gefragt ob wir Afrikaner und Muslime in unserem Land haben wollen,der Antwort war ziemlich klar: NEIN-97,2% und er handelt entsprechend unserem wunsch.
    Wann gab es in der letzten 25 Jahren eine Volksbefragung in Deutschland ? Und das nennt ihr und euere Politiker Demokratie ?
    Kehrt erstmall vor euere Tür und verbreitet keine Unwahrheiten über den beliebtesten Politiker europas. Naja..beliebt von sein Volk aber nicht von Globalisten und deren Gehilfen.

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      Shong09

      28. Mai 2019 22:29 at 22:29

      geliebt vom Volk.
      Danke für die Klarstellung, so habe ich es bisher auch nur vernommen.
      Man darf die Presse eben nicht mit der Meinung und dem Wissen der ganzen Bevölkerung gleichstellen. Es ist aber schließlich auch von Medien und Politik hier unerwünscht, dass wir einen Hauch von dem, wie es auch gehen könnte, erhaschen. Sonst würden die Deutschen evtl. doch irgendwann noch mal auf die Straße gehen.
      Wird nicht mehr lange dauern, dann brauchen Sie nicht mehr zu pendeln 😉 Leider

      Und noch einen lieben Gruß an den linksradikalen leftutti. Übrigens schätze ich Ihre sachlichen Kommentare sehr, nur die, ich nenne sie mal ideologisch politischen, und ihre Intoleranz ggü. Andersdenkenden nicht. Links ist Ihre politische Einstellung auch nicht unbedingt, da dürfte die AfD z.B. linker sein als Sie, dafür müssten Sie aber zur korrekten Definition von links und rechts im politischen Sinne zurück. Gucken Sie ab und zu KenFM?

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        leftutti

        29. Mai 2019 12:18 at 12:18

        @Shong09, gerade werde ich mir selber unheimlich: Ein Linksradikaler ohne linke politische Einstellung, der rechts der AfD steht. Jetzt ist mir schwindelig, mir dreht sich alles von links nach rechts und simultan zurück.

        Zu wissen, was eine korrekte Definition im politischen Sinne ist, wage ich mir nicht anzumaßen. Denn über nichts lässt sich trefflicher streiten, als über Politik. Nur Weniges ist subjektiver, emotionaler, wankelmütiger und opportunistischer. Aber Sie wissen es sicher und können und werden es mir in verständlichen Worten und mit beleg- und belastbaren, seriösen Quellen erläutern?

        Bis dahin halte ich mich an eine Definition, wie sie z. B. in Wikidedia zu finden ist. Dies entspricht prinzipiell auch meinem Verständnis dieser Begrifflichkeiten, soweit ich mich zurück erinnern kann:

        Ein klassisches Politikverständnis der Linken ist geprägt von einem egalitären Menschenbild, das heißt: Sie betrachtet unter anderem die „Gleichberechtigung aller Menschen“, unabhängig von nationalen, ethnischen, geschlechtlichen und anderen Gruppenzugehörigkeiten, als anzustrebendes politisches Ziel – gemäß den Idealen der Französischen Revolution „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ (liberté, égalité, fraternité). Daraus abgeleitet wurde und wird bis heute auch eine Politik der Chancengleichheit für alle Bevölkerungsschichten und die Forderung nach gleichem Zugang zum gesellschaftlichen, gerade auch materiellen, Reichtum.

        Als politische Rechte wird ein Teil des politischen Spektrums bezeichnet. Sie geht von einer Verschiedenheit der Menschen aus und befürwortet oder akzeptiert daher eine gesellschaftliche Hierarchie. Ungleichheit wird deshalb von der politischen Rechten als unausweichlich, natürlich, normal und wünschenswert betrachtet. Sämtliche rechten Strömungen eint die Ablehnung einer aktiv emanzipatorischen Gesellschaftsveränderung auf politischem Wege, wie sie von den verschiedenen Strömungen des linken Spektrums angestrebt wird.

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        leftutti

        30. Mai 2019 01:11 at 01:11

        @Shong09, fast hätte ich Ihre letzte Frage überlesen: Natürlich gucke ich ab und zu KenFM. Um mir ein umfassendes Bild der politischen und medialen Landschaft zu verschaffen, lese, höre und schaue ich alle möglichen Quellen. Nur weil ich die meiste Zeit im einstmals eisigen Norden Europas verbringe und Klimaforschung betreibe, bin ich noch kein Neandertaler. Warum fragen Sie?

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      Lausi

      29. Mai 2019 08:27 at 08:27

      Ungarn scheint ja sehr fremdenfeindlich zu sein, dazu noch inhuman und unsolidarisch mit den anderen Ländern Europas. Da kann man sich schon fragen was die eigentlich in der EU wollen. Und ob die Meinungs- und Pressefreiheit in Ungarn wirklich so groß ist, wie von Ihnen angepriesen, wage ich mal zu bezweifeln – s.a. hier: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/ungarn/

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    Chris

    28. Mai 2019 19:08 at 19:08

    @leftutti

    Nein es ging mir nicht um das Grünen bashing, die älteren Parteien haben doch bereits ihre „kostenlosen“ Wahlwerbungen etabliert, die nicht über Spenden finanziert werden. Ich erinnere an die katholische Kirche und die CSU bzw. CDU.

    Aus diesen „Wahlwerbungen“ die Überlegungen von Strache, die ich gleichfalls kritisch sehe.
    Ja, die Grünen sind in den Medien führend.
    Auffällig ist auch, dass Herr Lindner nach seiner „privaten“ Trennung kaum noch in der Zeitung „Welt“ erwähnt wird.

    Übrigens bin ich für die Begrenzung der Parteispenden, auf erstens private und zweitens Kleinbeträge.

    Die verdeckte Parteienfinanzierung und daraus entstehende Korruption ist aber ein großes Problem. Eine Lösung habe ich nicht, außer klar benennen.

    Und zur Rundfunkgebühr, wir besitzen seit 30 ! Jahren kein Empfangsgerät und schauen kein Fernsehen, auch nicht im Internet, müssen aber bezahlen. Ich würde diese Gebühren lieber für Finanzmarktwelt leisten, außerdem zahle ich bereits rund 2000 EUR pro Jahr für kostenpflichtige Informationsseiten oder als kleine Spenden.

    Ich hoffe, meine Anmerkungen sind nachvollziehbar, es geht um Grundsätzliches, nicht um das Kleinklein der einzelnen Parteien.

    Grüße

    Chris

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      Shong09

      28. Mai 2019 22:39 at 22:39

      Ich wäre sogar dafür, dass kostenpflichtige Wahlwerbung verboten werden sollte. Insbesondere auch die Umweltverschmutzung, das Zufüllen, die Verschandelung der Städte und das Ablenken von Verkehrsteilnehmern durch Plakatwerbung.
      Infos gibt es darauf sowieso nicht und die kleinen Parteien werden massiv behindert.
      Parteien sollten auch keine Unternehmen besitzen dürfen. Und Medien schon gar nicht.
      Wer sich über die Inhalte der Wahlprogramme informieren möchte, tut dies im Internet oder vlt manche an Wahlständen.
      Die Parteienfinanzierung gehört massiv eingestampft, Stipendien kann der Staat auch über ein politisch unabhängige Stiftung vergeben, falls dies denn gewollt ist.
      Aber wo stellen wir dann unsere verbrauchten Altpolitiker und -funktionäre ab, die keiner mehr haben will, ohne dass die direkt vom Amt mit normalen HIVsatz anstatt einer 10 mal so höhen Vergütung leben müssen?

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        Niklaus

        29. Mai 2019 10:53 at 10:53

        Genau meine Meinung. Aber die Parteien entscheiden leider über die Parteienfinanzierung. Und wenn eine mal ausschert, ist der Teufel los. Wie damals bei den Grünen, Linken, den Reps und jetzt der AFD. Entweder reihen sie sich ein, oder werden abgeschossen – vernatziet. Eine schöne Ausnahme ist Sarah Wagenknecht (!!!) und die AFD!

        a) Bei der AKK gings eindeutig um die verdeckte Parteienfinanzierung der Grünen. Silberstein-Methode. Seit Strache kann man sehen, wenn man will, wie man verdeckte Wahlwerbung finanziert, in Vereine, Influenzer, Zeitungskommentare, youtube usw. Ein Video wird 2 Jahre versteckt und dann kostenlos an Spiegel und Süddeutsche verschenkt. Hat aber mehrere Mill gekostet. Wen???
        b) Für mich auch ein Zeichen unlauterer Wahlwerbung ist das direkte themenbefreite persönliche Niedermachen des Gegners. Dazu gehört auch eine Schein-Themendiskussion, ohne echte Argumente. Aber wenns schon heißt, den/die mag doch eh keiner. (Das kann man mal sagen am Stammtisch.)
        c) Diese Meinung finde ich objektiv: Im Falle Rezi, der mit 10 Mill.Clicks einen sehr großen Einfluss hatte, muß der Staat prüfen, ob er, wie er sagt, seine private Meinung vertreten hat, oder wie es scheint, im Auftrag Dritter gegen Bezahlung Werbung gemacht hat. Dies ist ein Verstoß und strafrechtlich zu ahnden. Sonst ist doch gerade das Finanzamt hinter den Steuerhinterziehern der Influencer her. Hat es bei Rezi schon geprüft? Oder ist der politisch zu korrekt? We will see.

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          Chris

          29. Mai 2019 13:31 at 13:31

          @Niklaus

          Ja, das empfand ich auch so, aber Frau AKK traute sich immer noch nicht, es klar zu benennen.

          Erst die Grünen als nützlicher Juniorpartner heranzüchten, keinen Widerspruch wagen und nun ist das Monster bald größer als Dr. Frankenstein.

          In Deutschland kommt mir die Jugend langsam so vor, wie die jungen Chinesen in der Kulturrevolution. Zum Schluss erschlugen sie ihre eigenen linken Lehrer und Einpeitscher.

          Sollte man vielleicht Westdeutschland verlassen? Ich denke, Westdeutschland wird erst sozialistisch und dann teilweise islamisch regiert, da die Linken sich gegen ihre gehätschelten „ Unterdrückten“ nicht durchsetzen werden.

          Ich fahre seit Jahren nicht mehr nach Offenbach oder Frankfurt, die Zustände dort sind unbeschreiblich. Selbst moslemische In- und Ausländer, die dort ja die größte Gruppe bilden, wandern ab. Angenehm empfinde ich Mitteldeutschland, eine gute Mischung, während der asiatische Vater sich mit der deutschen Mutter unterhält, spielen die Kinder glücklich miteinander.

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            Lars

            29. Mai 2019 17:15 at 17:15

            @Chris, nur mal so als Idee: Wie wärs denn mit Ungarn? Unbegrenzte Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, politische Freiheit und frei von afrikanischen und muslimischen Ausländern. Glücklich spielende Kinder, eine fast perfekte, 97,2%ige Harmonie, um nicht zu sagen Liebe, zwischen Volk und Staatschef und direkte Basisdemokratie durch Volksbefragungen. Genau wie bei uns in der Schweiz.

        • Avatar

          Michael

          29. Mai 2019 15:03 at 15:03

          @Niklaus, Punkt b) ist ein gutes Stichwort. Siehe dazu:
          https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/AfD-Abgeordneter-muss-Thueringer-Landtag-nach-Beleidigungen-verlassen

          Punkt c) Ich bin mir nicht sicher, ob Sie und Ihre Kameraden das Thema um Influencer und deren Netzwerke auch nur im Ansatz verstanden haben.

          Selbstverständlich will ein YouTube-Netzwerk höhere Erlöse für YouTuber erreichen. Im Gegensatz zu YouTube selbst, vermarktet das Netzwerk den einzelnen YouTuber sowie einzelne Kanäle und Videos gezielt und nicht nur die gesamte Plattform YouTube. Die Organisation dieser Maßnahmen übernimmt das jeweilige YouTube-Netzwerk. Die von Netzwerken geschaffene Sicherheit und Effektivität erhöht den Wert der Vermarktung. Auf diesem Weg können höhere Erlöse erzielt werden. Sämtliche Erlöse, die nicht an YouTube gehen, fließen zunächst an das Netzwerk und werden dann je nach vertraglicher Absprache aufgeteilt. Erlöse aus Product Placement werden gesondert vereinbart. Die Erlöse gehen, mit Ausnahme von denen durch Product Placements, zu 45 % grundsätzlich an YouTube. Die restlichen 55% werden dann zwischen YouTuber und Netzwerk gesplittet.

          Juristisch gesehen, soll das Netzwerk den YouTuber schützen, dessen Rechte klären und ihn dahingehend absichern, dass er keine Rechte Dritter verletzt. Aus diesem Grund findet sich meist ein Netzwerk im Impressum als Ansprechpartner für Dritte.

          Der Zweck von Influencer-Marketing kann also sein, entweder die Produkte (oder, wie Sie es unterstellen, die politischen Positionen) zahlender Dritter mit Hilfe des Bekanntheitsgrades des Influencers zu vermarkten, oder diesen Bekanntheitsgrad und damit letztendlich den der eigenen Produkte zu erhöhen. Zumindest Letzteres ist im vorliegenden Fall auf spektakuläre Weise gelungen!

          Wann und wie auch immer ein Influencer eigene Einnahmen generiert, sei es durch die Werbeausgaben Dritter oder die Umsätze aus eigenen Produkten ( https://www.rezo.de/ ), ist dafür natürlich Einkommenssteuer zu entrichten. Sollte es sich um einen kennzeichnungspflichtigen Wahlspot der Grünen handeln, wie Sie unterstellen, wäre dies zu ahnden. Ob strafrechtlich, wettbewerbsrechtlich oder wie auch immer, vermag ich aufgrund mangelnder juristischer Ausbildung nicht zu beurteilen. Wenn Sie sich so sicher sind, dass es sich um ein strafrechtliches Vergehen handelt, sollten Sie Anzeige erstatten.

          Wüste Spekulationen, die auf weniger als Indizien basieren, helfen bei dem Thema sicher nicht weiter. Ein Influencer-Netzwerk im Impressum ist absolut gängige Praxis und hat erst einmal gar nichts zu bedeuten. Der wesentlich wahrscheinlicheren Möglichkeit, dass Rezo, wie Millionen anderer junger Menschen auch, einfach die (klima)politischen Positionen der Grünen vertritt und er mit Hilfe dieses Videos zugleich eine geniale Selbstvermarktungskampagne realisiert hat, sollte auf alle Fälle die nötige Beachtung eingeräumt werden.

          Denn vergessen Sie nicht: Auch die Unterstellung „unlauterer Lügenverbreitung im Auftrag eines milliardenschwerden Konzerns“ oder eines „strafrechtlich zu verfolgenden Verstoßes“ könnte einen Verstoß gegen das Strafrecht darstellen, sollte sie sich als falsch herausstellen.

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          Lars

          29. Mai 2019 22:04 at 22:04

          @Niklaus, auch wenn ich der hochdeutschen Sprache nicht vollkommen mächtig bin, verstehe ich das meiste. Aber was bitte ist „vernatziet“?

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    Chris

    28. Mai 2019 22:28 at 22:28

    So ich stelle folgende Frage in den Raum:

    WIE ENTWICKELT SICH DEN AKTIENKURS VON STRÖER IN DER NÄCHSTEN ZEIT?

    Als Arbeitgeber sind sie nicht attraktiv, ich habe mir hunderte von Mitarbeiterbewertungen durchgelesen.

    Außerdem in den letzten zwei Jahren ein Short-Kandidat.

    Ströer Media SE Aktie: Schluss mit der Unsicherheit!
    Von Volker Gelfarth -26. Mai 2019

    Stroeer: Mit so guten Zahlen hat keiner gerechnet!
    Von Jens Becker -28. Mai 2019

    https://www.onvista.de/aktien/Stroeer-Aktie-DE0007493991

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    Chris

    29. Mai 2019 18:24 at 18:24

    @Lars

    Ja, in die Schweiz habe ich unser Kind zum Arbeiten auf die Alm geschickt. Wir haben es von dort abgeholt, es war sehr beeindruckend, Südtirol ebenfalls.

    Jetzt geht es mit dem Fahrrad durch Slowenien, ich mache mir aber Gedanken bezüglich der zahlreichen Wölfe und Braunbären.

    Mein Großvater musste einmal einen Schimmel für die Wölfe freigegeben. Meine Familie züchtete hochwertige Pferde. Sie waren morgens zu zweit auf dem Weg zur Pferdeschau und selbstverständlich bewaffnet, konnten aber nicht auf die Wölfe schießen, da sie nicht in die Pferde hineinschießen wollten, als sie auf der Landstraße von einem großen Rudel angegriffen wurden. Sie machten ein Pferd los, einen großen alten Schimmel und konnten mit dem Rest entkommen. Meine Vorfahren väterlicherseits waren außergewöhnlich gute Reiter, berufsbedingt. Der alte Schimmel hat übrigens den Angriff überlebt, er hatte einen der Wölfe erschlagen und sein Gnadenbrot auf dem Hof erhalten. Mit dem Fahrrad ohne Schutz im Wolfsgebiet. Die Wölfe nutzen meist ebenfalls die Straßen und Wege, da energiesparend und wir kennen die Landschaft nicht, es wird spannend.

    Ein Familienmitglied kommt aus Ungarn, die sind vor einigen Jahren von München nach Mitteldeutschland gezogen und haben dort ein Dreigenerationenhaus gebaut, sie sind sehr glücklich auch mit der Schule.

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      Lars

      29. Mai 2019 19:37 at 19:37

      @Chris, interessante Geschichte. Wo und wann spielt die denn? In Alaska? Ich frage nur, weil es nicht für alle Großväter üblich und selbstverständlich ist, bewaffnet unterwegs zu sein. Außerdem waren Wölfe in West- und Mitteleuropa seit dem 19. bis spät ins 20 Jahrhundert fast vollständig ausgerottet.

      Ich persönlich hätte mich an Opas Stelle mit der Flinte zwischen Pferde und das große Wolfsrudel gestellt. Wegen freier Schussbahn und so. Aber schön, dass das ganze große Wolfsrudel beeindruckt zugeschaut hat, während der alte Schimmel einen einzelnen Wolf erschlagen hat. Danach haben sie sich wohl gesagt, da trollen wir uns lieber, bevor uns die alte Mähre alle verprügelt.

      Na dann, lassen Sie sich nicht auffressen. Soweit ich weiß, sind Wölfe dem Menschen gegenüber extrem aggressiv und feindlich gesinnt:
      https://www.wwf.at/de/wolf_praxistipps/
      https://www.nina.no/archive/nina/PppBasePdf/oppdragsmelding/731.pdf

      Und achten Sie mit einem Auge immer auf Problembären auf energiesparender Wanderschaft.

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    Chris

    30. Mai 2019 12:37 at 12:37

    @Lars
    Mein Großvater ist 1900 geboren, neben dem Pferdezuchtbetrieb, hat er Pferde eingeritten, später diente er auch als berittener Grenzer.
    Dass sich die Wölfe im Winter den Dörfern genähert haben, war üblich. In dem Gebiet sind die Wölfe nie ausgerottet worden.

    Nein, der Schimmel diente als Ablenkung, um die anderen zu retten. Er stand dann unerwartet auf dem Heimweg, natürlich verletzt, auf der Straße.
    Damals konnten auf dem Land fast alle Männer und Jungen schießen, Frauen und Mädchen, wenn sie wollten. Treibjagden der Bauern und Mitgliedschaft im Schützenverein waren üblich, auch regelmäßige Rattenjagden. Wir Kinder haben mit sechs, sieben Jahren mit Luftgewehren schießen gelernt, als Schüler/innen als Treiber geholfen, auf Schwarzwild.

    Die Wölfe nutzen die von den Menschen angelegten Wege, nicht die Bären. Slowenien besitzt die am dichtesten besiedelten Braunbärgebiete der Welt, nicht Kanada. Aber wir wollen dort für die Weltmeisterschaft trainieren, also liegt der Fokus auf dem Streckenverlauf und nicht auf der Natur.

    Ich habe noch 12 meiner Sommerferien auf dem Land ohne fließend Wasser und Strom, später mit Strom für die Beleuchtung, Radio und den Kühlschrank, verbracht, einmal auch die Weihnachtsferien, natürlich mit Selbstversorgung. Einmal in der Woche ging es ins Dorf: Salz, Kaffee, Zwirn, Waschpulver und Streichhölzer kaufen, einmal im Monat in die Stadt, nein es war nicht Alaska, sondern Deutschland. Deshalb habe ich unseren Nachwuchs auch zum Arbeiten auf die Alm geschickt, kein Strom, kein fließend Wasser und ein Leben mit sehr wenig Geld, da viel getauscht wurde, so etwas gibt es noch heute im deutschsprachigem Raum.

    • Avatar

      Chris

      17. Juni 2019 22:26 at 22:26

      So zurück aus Slowenien, das Sichtbare wie Österreich oder Schweiz, reich, ordentlich und sauber.

      Aber die ungeschriebenen Gesetze wie der gesamte Balkan, albanische Krimis lassen grüßen.
      Hass auf die Nachbarländer, die mehr Urlauber anziehen, …. Gesetze werden zum eigenen Nutzen bewusst überschritten, Ausländer abgezogen.

      Ich denke, es ist für den Einzelnen fast unmöglich, sich dem zu entziehen.
      Wie wird das in Deutschland werden?

  7. Avatar

    Steven

    17. Juni 2019 19:59 at 19:59

    Falsch werte FMW !

    Wenn die Gruppe von Leuten in einer Geschäftsbeziehung zueinander steht, ist es keine Meinungsäußerung, sondern Lobbyismus !

    Bleibt bei euren Themen , sonst blamiert ihr euh nur

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Warum eine gute Anlagestrategie nicht teuer sein muss

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Anlagestrategie - Sicherheit und Rendite

Für die Erzielung guter Anlageergebnisse und den Schutz des eigenen Vermögens braucht es keine hyperaktiven Handelssysteme oder komplexe Portfolios. Mit nur wenigen Komponenten kann man eine renditestarke, schwankungsarme und steueroptimierte Anlagestrategie realisieren. Teure Provisionen, Honorare oder gar eine permanente Management Fee kann man sich sparen.

Diese Anlagestrategie ist simpel und effektiv

Bereits seit über 1.600 Jahren ist diese einfache Strategie der Grundstein und das Geheimnis der Superreichen. Damit erhalten sie ihr Vermögen und bauen es immer weiter auf. Ein Studium der Finanzökonomie oder der modernen Portfoliotheorie des US-amerikanischen Ökonomen Harry M. Markowitz benötigt man dazu ebenso wenig, wie die Hilfe eines zertifizierten Finanzplaners. Auch eine teure Anlageberatung oder hohe Provisionszahlungen kann man sich sparen. Selbst ein laufendes Management ist nicht nötig. Das spart viel Zeit und Geld, was wiederum das Ergebnis der Geldanlage verbessert.

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Bekannt ist diese Strategie als Drei-Speichen-Regel. Diese Regel hat über Jahrhunderte Vermögen geschützt und wachsen lassen. Auch heute noch ist sie unter privaten Vermögenden sowie vermögenden Organisationen höchst populär (Buch: Drei-Speichen-Regel: Das 1600 Jahre alte Geheimnis der ertragreichen und sicheren Geldanlage).

Die Strategie ist genau so simpel wie erfolgreich. Sie ermöglicht die Partizipation an wirtschaftlicher Prosperität via Produktivkapital (Aktien), bietet laufende Einnahmen und/oder ein Zuhause (Immobilien und Liegenschaften) und schützt vor wirtschaftlichen Verwerfungen, Krisen, Krieg, Inflation oder deflationärer Depression (Gold).

Anlagestrategie in drei einfachen Teilen

Ergänzt um Liquidität, also aktuell gültige gesetzliche Zahlungsmittel, bietet diese simple Strategie seit Jahrhunderten alles, was Anleger sich wünschen: Sicherheit, Rendite und Stabilität.

Auf die Ausgewogenheit kommt es an

Das Geheimnis der Drei-Speichen-Regel ist die Ausgewogenheit der enthaltenen Vermögensklassen. Die unterschiedlichen Eigenschaften der Bestandteile und die verschiedenen Einflussfaktoren auf deren Wertentwicklung decken die meisten denkbaren Szenarien ab. Die Vermögenswerte balancieren sich somit gegenseitig aus, ohne sich bezogen auf die Wertentwicklung zu neutralisieren.

Das einzige, worauf man als Anleger achten muss, ist, die Balance der Speichen zueinander aufrecht zu erhalten: Sollte eine der „Speichen“ aufgrund der Wertentwicklung deutlich, also um mehr als 5 Prozent absolut, von der Ausgangsgewichtung abweichen, sollte man durch geringfügige Umschichtungen die Ursprungsallokation wieder herstellen (Rebalancing).

Steuerlicher Vorteil

Doch nicht nur die Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit dieser Anlagestrategie ist interessant, sondern auch die geringe Steuerbelastung gemäß aktueller Gesetzgebung. So sind die Veräußerungserlöse bei Immobilien nach 10 Jahren Haltedauer steuerfrei. Bei Gold genügen sogar 12 Monate und ein Tag, um den Fiskus außen vor zu lassen. Aktiengewinne sowie Dividendenzahlungen unterliegen der im Gegensatz zur Einkommenssteuer oft sehr viel günstigeren Abgeltungsteuer.

Die Gesamtsteuerbelastung ist unter der Annahme, dass sich alle drei Komponenten langfristig ähnlich entwickeln lediglich im oberen einstelligen Prozentbereich anzusiedeln. Unter dem Aspekt der sozialen Gerechtigkeit kann man diesen steuerlichen Vorteil des de facto passiv generierten Einkommens durchaus kritisch diskutieren. Zu beachten ist aber, dass in den meisten Fällen das investierte Geld bereits vorher als Einkommen oder Erbschaft versteuert wurde.

Die Berücksichtigung einer historischen Anomalie

Natürlich kann man diese grundlegende Anlagestrategie den eigenen Bedürfnissen anpassen und um weitere Komponenten ergänzen. Aber im Großen und Ganzen stellt die Drei-Speichen-Regel ein solides Grundgerüst für die langfristige Geldanlage dar.In Anbetracht der Tatsache, dass wir uns in der Spätphase eines übergeordneten weltweiten Kreditzyklus befinden, der bereits seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, also seit 75 Jahren läuft, kann man das Portfolio den aktuellen Gegebenheiten zusätzlich anpassen.

So kann es z. B. sinnvoll sein, auch Staatsanleihen von großen Industrieländern mit beizumischen, die bis zum Ende unseres heutigen Wirtschaftssystems von den Notenbanken massenhaft aufgekauft werden. Darüber hinaus kann man die Edelmetallkomponente um Silber, Platin, Palladium, Rhodium etc. ergänzen, um etwa einem möglichen Goldverbot in der Zukunft vorzubeugen.

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Markus Krall-Szenario mustergültig – Sparkassen mit stark wachsendem Geschäft, schrumpfenden Gewinnen

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Und schon wieder Markus Krall-Szenario - errodierende Gewinne

Da haben wir den „bösen“ Crash-Propheten Markus Krall gerade erst besprochen, weil die Bauzinsen sich an ihren Tiefpunkt annähern. Starke Konkurrenz bei Banken drückt auf die Margen bei den Zinsen, denn sie müssen unbedingt ihr Geld an den Mann und an die Frau bringen. Das lässt die Zinsüberschüsse noch stärker abschmelzen. Und jetzt? Da sehen wir die heutige Veröffentlichung der Jahreszahlen für 2019 vom Ostdeutschen Sparkassenverband. Und die ist aufschlussreich. Denn in 2019 lag die Kreditvergabe um 9,2 Prozent über dem hervorragenden Vorjahresniveau, so der Verband. Das Sparkassengeschäft wachse überproportional, der Gewinn sinke dennoch (-5,2%).

Ganz klar: Die Nullzinsen und sinkenden Zinsmargen knabbern immer mehr an den Zahlen der Banken und Sparkassen. Auch sagt der Verband, dass die Sparkassen für die Herausforderungen gut vorbereitet seien – sie würden alles daran setzten, ihr Geschäft anzukurbeln, neue Geschäftsfelder zu erschließen und Kosten zu senken. Tja, aber wenn das fast alles entscheidende Geschäftsfeld immer weiter erodiert? So lesen sich aktuelle Aussagen des Verbandschefs auch klipp und klar (zum Beispiel im Handelsblatt). Zusätzliches Geschäftsvolumen könne nur noch die Geschwindigkeit der Ertragsrückgänge bremsen, sie aber nicht aufhalten.

Immer wieder Markus Krall

Und immer wieder aufs Neue erwähnen wir Markus Krall. Warum? Nicht dass wir blind seinen Thesen glauben – seine Diagnose und auch seine Vorhersage was als Nächstes passieren könnte, das klingt alles schlüssig. So sollen die Banken dank immer weniger Zinserträgen irgendwann schrumpfendes Eigenkapital haben, worauf die Kreditkontraktion folgt, also die Verknappung des Kreditangebots, worauf wiederum ein großer wirtschaftlicher Kollaps folgen soll. Nur ob am Ende wirklich ein großer Zusammenbruch des ganzen Wirtschaftssystems dabei herauskommt, das ist wohl kaum eine gesicherte Vorhersage. Zu viele unklare Variablen gibt es in dieser Rechnung?

Aber einmal mehr spricht auch die aktuelle Aussage aus diesem heutigen Sparkassen-Bericht genau für das, was Markus Krall seit geraumer Zeit predigt. Selbst wenn Banken und Sparkassen versuchen durch mehr Geschäftsvolumen die sinkenden Margen aufzufangen, so sinken Zinsüberschuss und Gewinn doch weiter ab, weil die Institute nicht in der Lage sind die Kosten 1:1 abzusenken, im selben Tempo zu den erodierenden Zinserträgen. By the way… der ostdeutsche Sparkassenverband feuert aktuell auch volles Rohr gegen Olaf Scholz und seine neuen Steuerpläne, die vor allem den Kleinsparer treffen würden, der versucht mit Aktien fürs Alter vorzusorgen. Zitat vom Verband:

Nicht hinnehmbar sei, wenn die Politik den Sparkassen und ihren Kunden das Leben zusätzlich erschwere. Beispielhaft nannte Ermrich die aktuellen Überlegungen des Bundesfinanzministers zur Transaktionssteuer. „Von der ursprünglichen Absicht, riskante Sekunden-Deals auszubremsen, sei nichts mehr übrig. Bundesminister Scholz will die großen Spekulanten schonen und bei den langfristig orientierten Vorsorge-Kleinsparern abkassieren. Deren Geldanlagen in Aktien oder Aktienfonds sollen mit einer Umsatzsteuer in Höhe von 0,2 % belastet werden. Das ist das falsche Signal, in einer Zeit, in der Fonds – auch mit Aktien im Portfolio – der einzige Ausweg sind, um denen, die Sparen können, einen Weg zu ebnen, damit sie den Null- und Negativzinsen entkommen und aktiv für das Alter vorsorgen.“

Tja, aber Olaf Scholz sagt es ja selbst… er hat nur ein Sparbuch…

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Bauzinsen sinken Richtung Rekordtief – hat Markus Krall recht?

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Bauzinsen fallen weiter - hat Markus Krall recht?

Hat Markus Krall recht? Diese Frage hatten wir erst am Montag gestellt. Da sprach ein regionaler Sparkassen-Verband von strukturell sinkenden Zinserträgen aufgrund der EZB-Politik. Heute geht es erneut um die Zinsen. Die Bauzinsen scheinen derzeit immer weiter zu sinken. Mit aktuell 0,51% im Tief kommen sie laut heutiger Veröffentlichung des Anbieters „Dr. Klein“ langsam wieder ran an den absoluten Tiefstand von 0,42%. Man schaue auf den unteren Teil der Grafik. Die Rendite für Bundesanleihen sowie der Bauzins gehen nach unten. Je schlechter die konjunkturelle Lage (dank Bau und Dienstleistungen läuft das BIP insgesamt ja noch auf der Null-Linie), desto stärker ist die Annahme, dass die EZB noch weiter lockert.

Bauzinsen fallen weiter Richtung tief

Man lese bitte die folgende interessante Aussage von Dr. Klein. Zitat:

Bereits seit Ende Januar sinken sowohl die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe als auch die Bauzinsen. Der Bestzins für ein Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung liegt aktuell bei 0,51 Prozent und ist damit nicht mehr allzu weit vom absoluten Tiefstand (0,42 Prozent) entfernt. Michael Neumann geht nicht davon aus, dass sich die Bauzinsen in den kommenden Monaten viel bewegen werden: „Solange sich die Konjunktur nicht nachhaltig positiv entwickelt, wird sich an der aktuellen Zinssituation nichts ändern. Das erneute Absinken der Bauzinsen ist allerdings nicht nur in der Konjunkturschwäche, sondern auch im aktuell starken Wettbewerb zwischen den Banken begründet. Ein neues Rekordtief ist in diesem Jahr nicht auszuschließen.“

Bauzinsen fallen weiter – hat Markus Krall recht?

Und wie schon beim deutlichen Angriff der Sparkassen gegen die EZB, so darf man auch bei den Aussagen von Dr. Klein fragen: Hat Markus Krall recht mit seiner These, dass die Banken dank immer weniger Zinserträgen irgendwann schrumpfendes Eigenkapital haben, wonach die Kreditkontraktion folgt, also die Verknappung des Kreditangebots, worauf ein großer wirtschaftlicher Kollaps folgen soll? Die Aussagen von Dr. Klein über den zunehmend scharfen Wettbewerb der Banken um Kredite vergeben zu können (weiter sinkende Zinsmargen), sprechen jedenfalls für die These von Markus Krall. Ob sein Gesamtszenario vom großen Zusammenbruch wirklich so kommt – das wissen wir wirklich nicht.

Hier noch weitere Aussagen von Dr. Klein von heute im Wortlaut:

Nach acht Jahren der expansiven Geldpolitik unter Mario Draghi hat die EZB nahezu ihren gesamten Instrumentenkasten geplündert: Der Leitzins liegt seit vier Jahren bei null Prozent, der „Strafzins“ für Banken seit mehreren Monaten bei -0,5 Prozent. Darüber hinaus hält die Zentralbank mittlerweile Staatsanleihen und weitere Wertpapiere im Volumen von fast 3 Billionen Euro. Sollte es jetzt zu einer Rezession kommen, hätten die Notenbanker daher nur noch beschränkte Möglichkeiten, der Konjunktur geldpolitisch unter die Arme zu greifen.

Während Draghi dennoch bis zuletzt die Handlungsfähigkeit der EZB verteidigte, betont Christine Lagarde auch die negativen Langzeitfolgen der lockeren Geldpolitik und erhöht den Druck auf die Politik. Die nationalen Regierungen müssten die niedrigen Zinsen nutzen und mit konsequenten Reformen in die Zukunftsfähigkeit der Euro-Staaten investieren. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, hält politische Maßnahmen ebenfalls für unerlässlich. Dennoch bezweifelt er, dass die Forderungen von Lagarde Gehör finden: „Ich erwarte, dass Christine Lagarde die Nationalstaaten mit mehr Vehemenz und in kürzeren Abständen zu Reformen auffordern wird als ihr Vorgänger Draghi. Nur werden sich die Regierungen davon nicht beeindrucken lassen, solange die EZB keine Konsequenzen folgen lässt.“

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