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Aktienmärkte: Die Lage zu Wochenbeginn! Videoausblick

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Die Aktienmärkte sind auch zu Wochenbeginn stark beeinflußt durch die Nachrichtenlage rund um die Ausbreitung und Folgewirkungen des Coronavirus. Mit Eröffnung der asiatischen Aktienmärkte ging es zunächst deutlich nach unten, doch dann sorgte die Meldung, dass Peking die Wiedereröffnung des Werks von Foxconn erlaubt, für eine Eingrenzung der Verluste (die US-Futures sogar höher als zu Handelsschluss am Freitag Abend). Die Zahl der Opfer durch das Coronavirus steigt derzeit pro Tag deutlich, Peking steht nun auch unter Teil-Quarantäne, mit KIA stellt eine weitere südkoreanische Autofirma die Produktion ein wegen fehlender Lieferungen. Die Aktienmärkte werden weiter von Headlines rund um das Coronavirus getrieben, morgen rückt der Fokus dann auf Fed-Chef Powell mit seiner Anhörung vor dem US-Senat..

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    10. Februar 2020 08:18 at 08:18

    das Wichtigste ist das die iPhone Produktion weiter läuft, Hunger und Elend würden bald herrschen wenn es da Probleme gäbe

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    Hesterberg

    10. Februar 2020 09:17 at 09:17

    Das Corona-Virus – welch eine Waffe in falschen Händen! Man stelle sich einmal vor, das Virus würde sich in einer afrikanischen Millionenstadt wie Lagos, Kinshasa, Kairo oder Dar es Salaam mit gleicher Intensität ausbreiten wie in Wuhan. Dann gute Nacht.

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    franko33

    10. Februar 2020 10:18 at 10:18

    Da überlegt sich jeder:

    Die zunehmenden Beschäftigungs zahlen in den USA
    Sollte man da nicht eine Null wegnehmen ?

    Die infizierten Virusfälle in China
    Sollte man da nicht eine Null dazunehmen ?

    Der Markt will natürlich die präsentierten Zahlen glauben.
    Nur der Glaube fehlt ?

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    Ranzentier

    10. Februar 2020 12:19 at 12:19

    …der Coronavirus war nur ein kleines Ablenkungsmanöver und ein Trick um die Shortseller wieder anzulocken…passieren wird hier nix nach unten…jetzt sind wieder Shortseller da, die man in der nächsten Welle ausstoppen kann…BEDENKE: Donald Trump ist ein riesengroßer Lügner in allen Themen, weil die meisten Themen sehr schwammig sind, für die Allgemeinheit schwer zu verstehen, etc…daher ist es leicht dort zu lügen…beim Thema Börse würde er niemals lügen, da es das Thema ist, welches er mit festen Zahlen verbinden kann, die erreicht werden und damit auch fix präsentiert werden können…er hat gesagt die 30.000 kommt…und dann wird die 30.000 auch kommen…er hat gesagt, dass beste steht uns noch bevor an der Börse…dann wird das auch so sein…die Kurse werden in der ersten Amtszeit von Trump niemals mehr signifikant einbrechen…es wird ein dauerhaftes leichtes Ansteigen geben…VORSICHT Shortseller…@ Herr Fugmann: ich bewundere Sie ja für Ihre Beharrlichkeit und die Warnhinweise übe die letzten Jahre, aber Sie müssen leider noch ein weiteres Jahr warnen und mahnen, bevor etwas in Richtung Süden geht…

    • Avatar

      Sven

      10. Februar 2020 16:53 at 16:53

      Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer, die Hausse geht ungebremst weiter…

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Dax: Der Korrekturcharakter der Rally – Ziel bei 10673 Punkten

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Wie erwartet konnte sich der Dax nicht wesentlich stärker in Szene setzen. Die Performance der vergangenen Woche unterstreicht eindeutig den Korrekturcharakter der seit Mitte März laufenden Rallye. Dennoch konnte die Entwicklung der letzten Tage diesem kleinen Trend keinen Abbruch bescheren, wie sie es dem Chart ablesen können. Positives ist dennoch zu konstatieren, denn der Handel hat wieder ein normales Niveau angenommen, sind die Bewegungen im Tagesverlauf so langsam aber sicher wieder nachvollziehbar geworden.

Ausblick für den Dax:

Die seit Mitte März in Ausbildung befindliche Welle (A) bildet sich beim Dax fünfteilig (1-2-3-4-5) aus. Aktuell steht diesbezüglich Welle (4) auf der Agenda, in deren Verlauf der deutsche Leitindex bis zur 0.38-Linie (9.469 Punkte) gefallen ist. Wesentlich tiefer wird die kleine Talfahrt auch nicht verlaufen, denn mit diesem Retracement hat (4) ihr idealtypisches Ziel angelaufen; bereits sehr leicht unterschritten. In dieser kleinen Stückelung (Tageschart) sollten leichte Verletzungen von allgemeingültigen Regelungen, wie der Bruch der 0.38-Linie, in Kauf genommen werden.

Der wahrscheinliche weitere Verlauf beim Dax

Im weiteren Verlauf von (A) wird die auf (4) folgende (5) den Dax wieder steigen lassen. Als Ziel von (A) dient das große 0.50Retracement bei 10.673 Punkten. Dieser Widerstand wird sich sehr stark in Szene setzen und dadurch ein unvermitteltes Überschreiten zu verhindern wissen. Die sich anschließende Korrektur (B) übt wieder etwas Druck auf den Index aus. Wie der Chart es zeigt, erwarte ich lediglich ein moderates Abschlagspotenzial.

Fazit:

Die Aufwärtsbewegung beim Dax bildet die erste Unterwelle (A) einer aufwärtsgerichteten Korrektur aus. Aufgrund des weit fortgeschrittenen Zustandes rate ich gegenwärtig von einer Positionierung in den Dax ab. Zur Absicherung Ihrer Positionen sollten sie auf das kleine 0.38 Retracement bei 9.469 Punkten zurückgreifen.

Der Dax in einer Aufwärtskorrektur

Foto: Deutsche Börse AG

 

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Coronakrise: Funken der Hoffnung! Videoausblick

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In der Coronakrise gibt es erste Funken der Hoffnung – und die Aktienmärkte feiern diese Funken mit einer Rally. Die Todeszahlen in New York, Italien und Spanien sinken – US-Präsident Trump verbreitet daraufhin in seiner täglichen Pressekonferenz Optimismus. Nun kommt es darauf an, ob das schon ein Trend ist – oder eben doch nicht. Wenn nicht, wäre die Rally eine weitere Bärenmarktrally während der Coronakrise. Wenn doch, wird die Rally mit Dynamik weiter gehen. Anders als in der Finanzkrise ziehen die wichtigsten Länder nicht an einem Strang: Trump droht mit Öl-Zöllen, die EU verhängt Gegenzölle gegen einige US-Waren. Die nächsten beiden Wochen werden die Weichen stellen!

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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