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Aktienmärkte: Jerome Powell und das Virus! Videoausblick

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Für die Aktienmärkte werden heute zwei Themen bestimmend sein: das Coronavirus (die Todeszahlen steigen, die Zahl der Neuinfektionen sinkt leicht in China) – und Fed-Chef Jerome Powell, der heute vor dem Wirtschaftsausschuß von US-Senat und US-Abgeordnetenhaus aussagen wird. Mit der Drehung der Geldpolitik hat Jerome Powell maßgeblich zur Euphorie der Aktienmärkte (vor allee der Wall Street) beigetragen – die Investoren betrachten die von der Fed zur Verfügung gestellte Liquidität als Selbstbedienungs-Chacne ohne Risiken. Powell hat also, bildhaft gesprochen, die Aktienmärkte mit einem Virus infiziert: es könne immer nur nach oben gehen. Wird sich der Fed-Chef heute zu den Auswirkungen des Cornavirus auf die US-Wirtschaft äussern? Der Dax könnt eheute ein Allzeithoch erreichen..

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    PK

    11. Februar 2020 09:04 at 09:04

    was den Aktienmarkt in den USA aktuell so treibt und den Druck nach oben trotz Corona etc. aufrecht erhält sind die immer größer werdenden Wahrscheinlichkeiten für eine Wiederwahl Trumps (nach dem Debakel Impeachment und Iowa). Das ist für den Aktienmarkt auch etwa Faktor 5 wichtiger als Corona.
    Während die Medien sich also auf Corona konzentrieren, vor allem die Deutschen, spielen die US-Märkte halt ganz andere Themen.
    Merke: Wenn in Google die Suchanfragen nach Corona so dermassen hohe Werte bekommen wie aktuell kann man schon davon ausgehen, daß die Big-Player am US Markt die Sache entsprechend bewertet haben. Und die haben auch Zugriff auf die zahlreichen Verschwörungsvideos zu mehreren 10.000 Toten.

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      Markus Fugmann

      11. Februar 2020 09:11 at 09:11

      @PK, das kann gut sein – aber selbst vor Iowa und Impeachment-Debakel war die Wall Street doch eindeutig und sicher von einem Sieg Trumps ausgegangen..

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        PK

        11. Februar 2020 09:21 at 09:21

        eindeutig und sicher ist es auch jetzt noch nicht. Trump ist dafür viel zu unberechenbar und vielleicht macht er ja noch einen Fehler, zu hoffen wäre es.
        Daher preisen die Märkte die weiter zunehmenden Zustimmungswerte trotzdem noch ein.

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      Wolfgang M.

      11. Februar 2020 09:51 at 09:51

      @PK. Hallo. Ich glaube nicht, dass die Märkte derzeit die Wiederwahl Trumps einpreisen, sondern das Zins- und Steuersenkungsszenario, welches Trump anleiern wird, um wiedergewählt zu werden.
      Grüße

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        PK

        11. Februar 2020 10:05 at 10:05

        ja, auch das.
        Jedenfalls sind das alles Themen, denen gegenüber Corona anscheinend Priorität eingeräumt wird. Das gilt es einfach zur Kenntnis zu nehmen.

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    Prognosti

    11. Februar 2020 09:13 at 09:13

    Wenn Powell nicht mindestens verbal einen Dämpfer provoziert, passiert genau das, was er eigentlich nicht will, nämlich eine Korrektur. Bei zu schnellen starken Anstiegen gab es noch immer eine Korrektur.

    • Avatar

      Sven

      11. Februar 2020 09:48 at 09:48

      Jay Powell wird gar nichts provozieren. Repo-Flutung geht weiter, bei Bedarf wird jederzeit anderweitig die Bazooka ausgepackt. Dieser Markt lebt von der Liquidität, die er unendlich zur Verfügung gestellt bekommt. Man konnte noch nie so bullish sein wie jetzt. Eine größere Korrektur wird es nicht mehr geben. Es hilft einfach nur, die Kursziele der Indizes nach oben anzupassen. Mit der Wahlrally kommt noch mal zusätzlicher Treibstoff für die Märkte.

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    Kritisch on fire

    11. Februar 2020 09:42 at 09:42

    Warum sollte Powell mit seinen Aussagen und Handlungen einen weiteren Anstieg der Kurse wollen? M.E. ist er klug genug jetzt mit seiner Wortwahl dafür zu sorgen, dass zumindest eine gewisse Pause eingelegt wird. Er kann aus meiner Sicht kein Interesse daran haben die Märkte weiterhin dermaßen überhitzen zu lassen wie sie es ohnehin schon sind. Vorallem im Anbetracht der zu erwartenden konjunkturellen Dellen auf Grund der Produktionseinbußen in China wird er meines Erachtens dafür sorgen, dass sich alles ein wenig beruhigt.

  4. Avatar

    Satiri

    11. Februar 2020 12:16 at 12:16

    Mindestens die Fischer können sich freuen, DER FANG – Index Ist ca. 18 % über der 200Tageslinie.
    Frage, gibt es einen ETF auf Krematorien ? oder ist man zu spät,weil die Insider schon gekauft haben? (Satire)

  5. Avatar

    Prognosti

    11. Februar 2020 12:29 at 12:29

    Trump muss ja vielleicht diesen Sommer auch noch seine Steuern öffentlich machen. Da er sich so stark dagegen wehrt, hat ja seine Gründe.Die Amis waren ja gegen fremde Banken in Sachen Steueroptimierung sehr hart u.man kann gespannt sein wie er diese Hürde nimmt.

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Aktienmärkte: Voraussetzungen für eine Trendwende! Videoausblick

Die Aktienmärkte konnten auch gestern wieder zulegen. Aber ist das bereits die Trendwende, wie viele glauben? Noch fehlen entscheidende Voraussetzungen

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Die Aktienmärkte konnten auch gestern wieder zulegen – und damit die massiven Verluste seit Jahresbeginn wieder etwas eingrenzen. Aber ist das bereits die Trendwende, wie viele glauben? Danach sieht es nicht aus – vielmehr fehlen noch entscheidende Voraussetzungen, dass die Aktienmärkte wirklich eine Trendwende schaffen können. Eine davon ist, dass die von Regierungen und Notenbanken versprochenen Gelder auch wirklich schnell und effektiv ankommen – unser Finanzsystem ist darauf aber nicht ausgelegt. Weitere Voraussetzug ist eine Trendwende vor allem bei Corona-Zahlen in den USA (vor allem New York) – ist der Peak wirklich Mitte April erreicht, wie die Trump-Administration annimmt? Nach wie vor spricht auch die Positionierung der Investoren für eine Trendwende..

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Aktienmärkte: Im April kommen neue Tiefs! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte dürften im April neue Tiefs erreichen – trotz der jüngsten Rally. Der Liquiditäts-Tsunami liegt hinter uns, der ökonomische Schmerz noch vor uns

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Die Aktienmärkte dürften im April neue Tiefs erreichen – trotz der Rally der letzten Woche und dem heutigen positiven Handelsverlauf. Der wichtigste Grund dafür, warum die Aktienmärkte jetzt noch keinen Boden ausbilden werden, ist: der Liquiditäts-Tsunami durch Notenbanken und Regierungen liegt bereits hinter uns, der ganz große ökonomische Schmerz jedoch noch vor uns! Heute wirkt noch der Liquiditäts-Rückenwind druch Fed und Co – sowie das „rebalancing“ von institutionellen Playern zum Monatsende. Aber je länger die Corona-Krise dauert, umso heftiger wird vor allem für US-Unternehmen der Schmerz, weil die Substanz so schwach ist (Cash-Reserven gering, Verschuldung hoch). Das bedeutet: das, was Notenbanken und Regierungen bisher getan haben, wird mittelfristig nicht reichen..

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Coronavirus: Deutschland im Ausnahmezustand! Videoausblick

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Das Coronavirus versetzt nicht nur Deutschland in einen absoluten Ausnahmezustand: Wir erleben derzeit einen Zustand der Ausseralltäglichkeit wie seit Ende des 2.Weltkriegs nicht mehr. Im heutigen Video werfe ich einen Blick auf die Lage in Deutschland – und welche Konsequenzen aus dieser Lage für die nähere Zukunft zu erwarten sind. Die durch das Coronavirus ausgelöste weltweite Schockstarre der Wirtschaft ist ein „game changer“, die Karten werden nun neu gemischt, eine Umverteilung beginnt. Dabei ist im internationalen Vergleich Deutschland noch vergleichsweise gut aufgestellt, das größte Abwärtspotential haben dagegen die USA – weil das Coronavirus gewissermaßen die Lebenslügen von Gesellschaften schonungslos offen legt. Nun zeigt sich, wer am meisten gelogen hat..

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