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Aktienmärkte: Warum sie nicht mehr steigen! Marktgeflüster (Video)

Warum geht es für die Aktienmärkte jetzt nicht mehr weiter nach oben? Dafür gibt es zwei zentrale Gründe: die Coronakrise in den USA und die Fed-Bilanz!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Nach dem krassen Abverkauf zu Beginn der Coronakrise (mit dem Tief am 23.März) ging es rasant nach oben – bis die Aktienmärkte dann am 08.Juni ihr Hoch erreichten. Seitdem hat eine volatile Seitwärtsbewegung eingesetzt. Aber warum geht es für die Aktienmärkte jetzt nicht mehr weiter nach oben? Ein Grund ist sicher die Tatsache, dass die USA das Corona-Problem nicht in den Griff kriegen – vor allem der Süden des Landes meldet stark steigende Zahlen und schließt daher teilweise wieder einige Bereiche. Der zweite wichtige (und vielleicht noch wichtigere) Grund ist Liquidität: während vor allem im März die Bilanzsumme der Fed explodierte, ist eben diese Bilanzsumme der US-Notenbank seit zwei Wochen rückläufig. Und der Stop der Liquiditätszufuhr stoppt eben auch die Aktienmärkte..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Mani- Pulator

    26. Juni 2020 20:55 at 20:55

    Es wird langsam schwierig die Kurse zu halten.Wurden kürzlich noch die Lockdown Lockerungen als positiv gefeiert , könnten sie sich jetzt als Bumerang erweisen.Es wäre an der Zeit für einen neuen Impfstoff- Fake.
    Die Juni Schlusstände sollten noch hoch gehalten werden ( Window Dressing ) Nachher könnten die V-Träumer aus dem Schlaf gerissen werden.Heute wird sicher irgendwie die 200Tageslinie beim S&P
    gehalten werden müssen.

    • Avatar

      b.com

      26. Juni 2020 23:09 at 23:09

      Wenn es so bleibt wie bisher wird sich vor der US Wahl nicht besonders viel bewegen, egal wo. Aber danach könnte es explosiv werden.

  2. Avatar

    Lars

    26. Juni 2020 22:14 at 22:14

    Zusammenfassend für den Tag, die Woche, das Monat, das Quartal lässt sich sagen:

    The Donnie hat die Pandemie unter Kontrolle: Weniger testen, weniger Fälle…
    Der Schweden-Virologen-Profi fährt eine ähnliche Schiene…
    Wirecard und Bafin: Hier sind und waren wahre Profis am Werk…
    Lufthansa: Zwei Tochter-Bubis auf Malta im Subunternehmen helfen Steuern sparen…
    Die Börsen feiern skalierbare „Werte“…
    Österreich offenbart seine schwarz-braun-korrupte Seele…
    Seehofer zieht den christlich-sozialen Schwanz zu seiner hektisch-übereilten Klage ein…
    Corona verbreitet sich global ganz hemmungslos…

    Die Notenbanken pumpen, business as usual, doch nichts kommt weiterhin beim Verbraucher und bei KMU an.

  3. Avatar

    Michael

    27. Juni 2020 00:04 at 00:04

    Zusammenfassend für die Woche lässt sich konstatieren:
    The Donald hat die Pandemie unter Kontrolle: Weniger testen, weniger Fälle…
    Der Schweden-Virologen-Profi fährt eine ähnliche Schiene…
    Wirecard und Bafin: Hier sind und waren wahre Profis brüderlich am Werk…
    Lufthansa: Zwei Bubis auf Malta im Tochterunternehmen helfen Steuern sparen…
    Die Börsen feiern den USD…
    Österreich offenbart seine schwarz-braun-korrupte Seele…
    Seehofer zieht den christlich-sozialen Schwanz hinsichtlich seiner hektisch-übereilten Klage ein…
    Corona verbreitet sich global ganz hemmunglos…

    Aber wir sollen hier ja nicht börsenfremde Fakten thematisieren…

  4. Avatar

    thinkSelf

    27. Juni 2020 10:34 at 10:34

    Viel einfacher. Die FED pumpt aktuell kein Geld mehr in die Märkte. Also steigen die Aktien nicht.

    Die „reale“ Lage der Unternehmen ist völlig irrelevant.

  5. Avatar

    Hobin Rood

    28. Juni 2020 08:28 at 08:28

    Die reale Lage der Unternehmen ist völlig irrelevant.? ? Für Kurztrader kann das stimmen. Wenn aber in den Kursen eine schnelle Erholung der Wirtschaft eingepreist ist u.die Börse wieder die beste aller Welten vorwegnimmt wird jetzt eine Verschärfung der Coronakrise die Börsen trotzdem nicht kalt lassen
    Neben Tradern und Robin Hood Börsen-Babys gibt es auch noch Investoren die Aktien als Anlage betrachten . ( Altersvorsorge ) Auch wenn Kurse mit irgendwelchen Massnahmen auf 500 oder 1000% Überbewertungen getrieben werden, wird es trotzdem , oder umsomehr immer Korrekturen geben.
    Die Regel von Robert Shiller ist nicht ausser Betrieb.Langfristig kommen die Kurse immer wieder auf einen Mittelwert zurück, mit Übertreibungen auf beide Seiten.

  6. Avatar

    frankie68

    29. Juni 2020 09:45 at 09:45

    Das mit der rückläufigen Bilanzsumme muss man laut folgendem Artikel nicht zwangsläufig negativ sehen:
    https://www.godmode-trader.de/artikel/fed-bilanzsumme-schrumpft-warnsignal-fuer-aktien,8488223

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Aktienmärkte: 100 Tage nach dem Corona-Crash! Videoausblick

Heute vor 100 Tagen fielen die Aktienmärkte auf ihr Tief im Corona-Crash (23.März) – und nun steht der Leitindex S&P 500 unmittelbar vor Erreichen seines Allzeithochs..

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Heute vor 100 Tagen fielen die Aktienmärkte auf ihr Tief im Corona-Crash (23.März) – und nun steht der Leitindex S&P 500 unmittelbar vor Erreichen seines Allzeithochs (aus dem Februar). Für die Aktienmärkte ist also übergeordnet scheinbar nichts passiert – die reale Wirtschaft dagegen ist meileinweit entfernt von vor dem Corona-Niveau, wie auch die heutigen US-Arbeitsmarktdaten zeigen werden. Nach wie vor ist eine einigung zwischen den US-Republikanern und den US-Demokraten nicht in Sicht – man darf gespannt sein, wann die Aktienmärkte das mit stärkerer Nervosität quittieren. Der Leitidnex S&P 500 hat gestern intraday das bisherige Allzeithoch beim Schlusskurs kurz übertroffen, fiel dann aber wieder zurück. Und hierzuande fliegt Wirecard bald aus dem Dax..

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