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Aktuell: China wird Geschäft mit allen Zulieferern einstellen, die Huawei boykottieren – Attacke gegen Apple voraus?

Peking wird laut chinesischen Medien den Handel mit allen Unternehmen einstellen, die wie Google, Infineon oder Qualcomm Huawei boykottieren

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Laut der chinesischen Seite „Money China“ wird Peking den Handel mit allen Unternehmen einstellen, die wie Google, Infineon oder Qualcomm Huawei boykottieren, weil die USA den chinesischen Tech-Giganten auf die Blacklist gesetzt haben!

China selbst scheint aber weitere Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten nach dem Motto: wartet ab, dann werdet ihr schon sehen, was kommen wird:

Was kann Peking tun? Logisch wäre eine Vergeltung nach dem Motto „tit for tat“, also 1:1: ihr greift Huawei an, dann greifen wir euren führenden Smartphone-Konzern Apple an. Denkbar wäre, dass man den Export von iPhones aus dem Reich der Mitte stoppt, sodass keine iPhones mehr in den Westen gelangen können, die in Festlandschina produziert werden (inklusive Entschädigung der Foxconn-Mitarbeiter) – das wäre ein harter Schock für die Wall Street. Und vor allem für die Apple-Aktie!


Die Foxconn-Fabrik in Shenzhen
Von Steve Jurvetson from Menlo Park, USA – glue worksUploaded by Zolo, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9968048

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Hesterberg

    20. Mai 2019 10:51 at 10:51

    Oh, die Chinesen machen ernst. Und im Gegensatz zu Trump kann man sie auch ernst nehmen.

    Da müssten doch jetzt wirklich die Kurse nach Süden abgehen. Aber warum steigen sie in Indien und Australien in den Himmel. Sind diese beiden Länder Nutznießer des Streits zwischen den USA und China?

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    Christoph

    20. Mai 2019 12:06 at 12:06

    Irgendwann ist es eben ein Nagelstich zu viel. Was die Amis angeht: Hochmut kommt vor dem Fall!

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    franko33

    20. Mai 2019 12:25 at 12:25

    Eine „gesunde“ Vermutung ?

    Die amerikanischen Indizes sind eh überbewertet,ebenso der Dollart stark.
    Gehen jetzt die ausländischen Großinvestoren in den „billigeren“ Dax ?

    Ob der nicht auch radikal runtergehen wird bleibt abzuwarten…..

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    Leokatz

    20. Mai 2019 14:28 at 14:28

    …denkbar auch dass China nicht mehr Seltene Erden in Richtung USA liefert. Es ist sicherlich kein Zufall dass Xi heute die Provinzhauptstadt der Abbaugebiete besucht. Dann können Qualcomm und Co. die Produktion einstellen, denn ohne Seltene Erden geht gar nichts im Hightech Sektor.

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    Quintus

    20. Mai 2019 16:27 at 16:27

    2015 wurde die „Mountain Pass Mine” in Kalifornien durch Niedrigpreise in den Konkurs getrieben.Damals lockerte China die Exportbestimmungen für Oxide der Seltenen Erden und überschwemmte den Markt mit Mineralen, was zu sinkenden Preisen führte. „Molycorp“, das die Mine besaß, konnte sich nicht halten und meldete daraufhin Konkurs an, so ein Bericht vom Juni 2017 von Mining.com.

    „Molycorp“ verkaufte die US-Mine im Juni vergangenen Jahres schließlich an das von China geführte Konsortium „Shenghe Resources“.

    Eine Analyse des „United States Geological Survey“ vom Januar 2018 ergab, dass die Vereinigten Staaten im Jahr 2017 keine Minerale der Seltenen Erden produzierten, wobei 81 Prozent der weltweiten Minenproduktion auf China entfiel.

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    Columbo

    20. Mai 2019 19:33 at 19:33

    Dem Chaosandroid weine ich nicht nach. Es wird eh Zeit für ein neues Betriebssystem.

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Finanznews

Aktienmärkte: Wall Street immer noch viel zu teuer! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte nach drei Handelstagen mit Gewinnen heute wieder im Rückwärtsgang – in den USA war schon wieder die Rede von einem neuen Bullenmarkt, nachdem der Dow Jones vom Corona-Tief um 21% gestiegen war (nach einem vorherigen Abverkauf von 37%). Aber gerade die Wall Street-Aktien sind für das, was der shutdown wegen des Coronavirus bedeutet, nach wie vor deutlich zu teuer: so ist derzeit lediglich ein Rückgang des Gewinns pro Aktie im S&P 500 von lediglich 15% eingepreist für das zweite Quartal. Da aber die Folgewirkungen des shutdowns deutlich größer ausfallen dürften, sind die Aktienmärkte der USA nach wie vor zu teuer (der Dax dagegen ist viel günstiger und handelte bereits in der Nähe seines Buchwerts)…

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Allgemein

Achtung vor der zweiten Abwärtswelle am Aktienmarkt!

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Manuel Koch bespricht im folgenden Video die wirtschaftlichen Aussichten in Folge des Coronavirus. Die Regierungen stützen die Volkswirtschaften mit jeder Menge neue Schulden. Was bedeutet das für die Märkte? Im Interview bezieht der Profi Andre´ Stagge klar Position. Die aktuelle Erholung an den Aktienmärkten sei keine Bodenbildung. Die Kurse seien deutlich schneller gefallen als in den vorigen großen Börsenabstürzen. Daher sei es jetzt völlig normal, dass die Kurse erstmal etwas nach oben laufen. Im Sommer gehe da noch was auf der Abwärtsseite. Wer die nächsten Monate in Aktien investiere, werde keine Gewinne erzielen. Den April solle man eher nutzen um Aktienbestände abzubauen. Ab Ende des Jahres könne man überlegen günstiger in den Aktienmarkt einzusteigen.

Der Rentenmarkt wird von Andre´ Stagge sehr kritisch betrachtet. Man müsse die Haftungsfrage stellen bei den gigantischen Aufkäufen der Schulden durch die EZB. Die Anleihemärkte würden signalisieren, dass noch eine zweite Abwärtswelle bei Aktien anstehe! Liquidität sei ein entscheidender Punkt, weswegen die Notenbanken derzeit so aktiv seien. Maredo, Vapiano etc seien aktuell schon pleite. Man stehe am Anfang einer großen Pleitewelle. Und man könne nicht alle Zombieunternehmen retten. In den guten Jahren sei das große Schuldenproblem bei Unternehmen bereits entstanden. Auch im Video gibt es zwei konkrete Handelsempfehlungen der trading-house Börsenakademie. Die Aktie von Alphabet (Google) könne man jetzt zu aktuellen Kursen kaufen. Auch bei den Aktien von Volkswagen könne man aktuell einsteigen.

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Rüdiger Born: Corona-Impressionen aus Japan, und Szenarien für den Dow

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Im folgenden Video möchte ich mal aus eigener Beobachtung vor Ort zeigen, dass jüngst in Japan ganze Regalreihen in Supermärkten komplett leergefegt waren. Aber das ist nur eine Ausnahme. In Vororten sind die Regale gut gefüllt. Einen echten Ausnahmezustand gibt es in Japan nicht. Die japanischen Aktienmärkte waren nicht zu sehr gestört. Direkt am Chart möchte ich Szenarien für den weiteren Verlauf im Dow Jones ansprechen. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“ (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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