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Devisen

Aktuell: Chinas Notenbank senkt Mindestreserveanforderung um 1% – Aktienmärkte steigen

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Chinas Notnbank hat soeben bekannt gegeben, den Mindestreservesatz (also die notwendige Hinterlegung von Eigenkapital bei der Ausgabe von Krediten) um 1% zu senken. Dabei tritt am 15.Januar zunächst eine Senkung von 0,5% in Kraft, am 25.Januar folgt dann eine weitere Senkung um 0,5%. Damit sollen laut PBOC 1,5 Billionen Yuan an Liquidität frei gesetzt werden.

Die Maßnahme diene vor allem dazu, mittlere und kleinere Unternehmen zu finanzieren und sei nicht als großer Stimulus gedacht. Man wolle der schlechteren Liquiditätslage im Umfeld des neuen Jahres in China mit dieser Liquiditätsspritze begegnen, so die Notenbank.

Der Schritt der Notenbank kommt nicht überraschend, nachdem heute Nacht Ministerpräsident Li Keqiang eine solche Maßnahme angekündigt hatte, gleichwohl kommt die Senkung schneller als erwartet.

US-Futures und Dax reagieren auf den Schritt mit steigenden Kursen..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. tm

    4. Januar 2019 10:58 at 10:58

    Das Geldmengenwachstum war ja auch auf erschreckend niedrige 8% gefallen, nachdem es bis 2011 noch bei 18% pro Jahr gelegen hatte…. Wer von einer Kreditblase im Westen spricht, sollte sich da mal die Zahlen aus China ansehen.

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Devisen

Lust auf Zocken mit dem Brexit?

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Der Brexit ist wie ein Kaugummi: er scheint sich endlos in die Länge zu ziehen. Manches deutet darauf hin, dass das Brexit-Datum verschoben werden wird vom 29.März auf Ende Dezember 2019 – aber, wie der Bayer sagt: „Nix gwiß woaß ma ned!“

Und weil das ganze Brexit-Theater eine never ending story zu sein scheint – warum nicht einfach die Brexit-relevanten Märkte zocken? Also den britischen Leitindex FTSE – oder eben das britische Pfund. Lars Erischsen schaut sich daher den FTSE, das Cable (GBP/USD) und Euro-Pfund an. Und die Ergebnisse sind anders, als man eigentlich vermuten müßte angesichts der Schlagzeilen:

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Devisen

Der Brexit-Wunschtraum im britischen Pfund setzt sich fort

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Es wird eine tolle Lösung geben in Sachen Brexit, eine Lösung, die viel besser und vorteilhafter und bequemer für Großbritannien sein wird. Jetzt, wo die Parlamentarier Theresa May und ihren Plan blockiert haben, wird noch etwas viel Besseres am Ende dabei raus kommen für die Insulaner. So lautet schon seit Tagen der Wunschtraum viele Beobachter, und vor allem des Devisenmarktes.

Der wundersame Anstieg im Pfund

Das ist umso mehr verwunderlicher, weil der Devisenmarkt doch normalerweise kühl, berechnend und klar im Kopf ist. Die Trader sehen normalerweise die Dinge so, wie sie wirklich sind. Seit Tagen berichten wir darüber, dass rund um das Thema „Brexit“ aber das rationale Denken auszusetzen scheint.

Im folgenden Chart haben wir das Pfund gegen den US-Dollar dargestellt seit dem 14. Januar. Alleine seit Anfang dieser Woche ist der Kurs von 1,2850 bis jetzt um 195 Pips auf 1,3045 gestiegen. Ein Wahnsinn bei der labilen Lage und der Tatsache, dass bei der tickenden Uhr (Brexit am 29. März) überhaupt gar kein Problem gelöst wurde.

Aktuell wird das Pfund beflügelt, weil es an allen Ecken und Enden in London derzeit rumort (beispielsweise hier und hier nachzulesen). Wir hatten schon mehrfach in den letzten Tagen von dieser obskuren Situation im Pfund berichtet, die nun immer mehr Fahrt aufnimmt.

Denn anscheinend wollen Brexit-Gegner im Parlament nun darauf hinwirken, dass der Austrittstermin nach hinten verschoben wird. So soll Theresa May angeblich mehr Zeit für einen besseren Deal mit der EU erhalten. Aber wie (zum Teufel) sollten die Brexit-Hardliner in May´s eigener Partei dem zustimmen? Denn sie wollen raus aus der EU, zum vereinbarten Termin, und am besten so hart wie möglich.

Die Hoffnung in Sachen Brexit soll zur Realität werden

Aber ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und auch Wunder können geschehen. Der Devisenmarkt glaubt wohl daran, dass die bloße Hoffnung beim Pfund zur Realität wird. Nach unserer Meinung (aber was wissen wir schon) sieht es zum Beispiel der Commerzbank-Analyst Thu Lan Nguyen in Frankfurt mit klarem Kopf. Den Brexit-Termin einfach zu verschieben, löse keine Probleme. Die Brexit-Hardliner würden das nicht zulassen, so auch seine Meinung.

Der aktuelle Long-Move im Pfund könnte einen plötzlichen Absacker nach unten verursachen, so Thu Lan Nguyen. Ach ja, übrigens. Die Realwirtschaft scheint die mehr als kritische Lage so kurz vor dem Brexit-Termin klarer zu sehen als viele Devisenhändler. Der Staubsauger-Hersteller Dyson verlegt seinen Sitz nach aktueller Aussage nach Singapur.

Angeblich soll das nichts mit dem Brexit zu tun haben, aber wer´s glaubt… Sony verlegt aktuell seine EU-Zentrale von UK in die Niederlande, auch wenn dies nur eine formale Sache ist ohne Job-Verlagerungen. Man könnte jetzt noch zahlreiche andere Beispiele nennen, wo sich Unternehmen genau in diesen Tagen auf den harten Brexit vorbereiten. Die Zeit wird immer knapper bis zum 29. März!

Brexit Pfund vs USD

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actior AG

Schwache Bewegungen beim EURUSD

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Viel hat das Währungspaar EURUSD derzeit nicht an Bewegung zu bieten. Seit seinem Absturz vom 10. Januar ist es seit einigen Tagen doch recht ruhig um den Euro geworden. Aktuell bewegt er sich gerade einmal um gut 20 Pips. Das ist als Range einfach zu schwach. Es sieht allerdings so aus als hätte er den Weg nach unten erstmal beendet. Aber die Bullen wie auch die Bären sind sich da noch sehr uneinig. Morgen dürfte es wohl wieder zur anstehenden EZB-Entscheidung hoch her gehen und entsprechend Volatilität in den Markt kommen. Deswegen rechnen wir auch heute mit einer kleinen Erholung, damit er morgen wieder fallen kann.

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Heutiger Handel beim EURUSD

Aktuell bewegt sich der Euro in einer sehr engen Range. So könnte im Moment ein Ausbruch in beide Richtungen möglich sein. Allerdings sehen wir eher eine leichte Erholung nach oben. So könnte der Euro heute noch an die Marke von 1,14 Dollar heran laufen. Dort sollte dann aber wieder die Luft knapp werden. Zu sehr sind die Augen derzeit auf den EZB-Entscheid morgen gerichtet.

EURUSD

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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