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Aktuell: Die Absetzbewegung beginnt – Frankreich sagt „no“ zu Junckers Deal mit Trump!

Markus Fugmann

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Es verwundert fast, dass es so lange gedauert hat! Aber soeben ist es dann doch passiert: Frankreich sagt „no“ zu den gestrigen Absichtserklärungen in dem Gespräch zwischen Trump und Juncker! Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire zu den Absichtserklärungen:

– Frankreich will nicht in umfassende Handelsverhandlungen einsteigen

– Landwirtschaft muss von allen Verhandlungen ausgeschlossen werden (FMW: Frankreichs von der EU hoch subventionierte Landwirtschaft ist die heilige Kuh schlechthin!)

– Hürden und Vorschriften jenseits von Zöllen sind nicht verhandelbar

– wir erwarten von den USA eine Geste des guten Willens, besonders bei Aluminium und Stahl (Subtext: erst wenn die US-Zölle auf Stahl und Aluminmium fallen, sind wir überhaupt bereit, in Verhandlungen einzutreten!)

Das klingt doch ein bißchen anders als etwa die hymnischen Aussagen der Bundesregierung, die in jeder Hinsicht die EU-Kommission bei den Verhandlungen unterstützen will, wie die Vize-Regierungssprecherin heute vormittag kundtat. Ähnlich begeistert natürlich auch die deutsche Autoindustrie, deren Verband VDA so formulierte:

„Wir freuen uns auf Fortschritte hin zu einer zu Stahl- und Aluminiumzöllen und zu einer Deeskalation der wechselseitigen Handlungen, die Unternehmen und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks schaden könnten“.

All das ist logisch: Deutschland wäre der große Gewinner eines solchen Deals (keine Zölle auf Autos), Frankreich der Verlierer, vor allem wenn die Landwirtschaftszölle der EU fallen würden! Damit stehe sich also Paris und Berlin mit ihren Interessen diametral gegenüber!


Von sébastien amiet;l – Marche Hommage Charlie hebdo et aux victimes des attentats de janvier 2015, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37820477

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Achim

    26. Juli 2018 12:33 at 12:33

    Die EU Spalten ist der erste Strategische Zug
    Frankreich gegen Deutschland ausspielen, sich hinsetzen und zuschauen was passiert!!
    Dann noch ein paar Tweets zum aufheizen

  2. Avatar

    Maitdjai

    26. Juli 2018 12:56 at 12:56

    Nicht der erste Zug! So „bloed“ wie man „Trumpel“ gerne haette, ist wahrscheinlich, nun doch nicht.
    Was will der (nicht gewaehlte) „Kommissionsvorsitzende“ eigentlich mit einem „Praesidenten“ verhandeln, oder gar vereinbaren? Lol
    Zum Glueck gibt es die „Vereinigten Staaten von Europa“ noch nicht.
    Jetzt geht das „gegackere“ im EU „Huehnerstall“ wieder los!
    Man muss und sollte schon fuer sich selbst verhandeln,
    wenn man die „Rosinen“ einheimsen will!
    Eben auch „das Aussitz-Murksel“, das sich schon wieder die „Raute-Griffel“ gerieben hat.

  3. Avatar

    Gast

    26. Juli 2018 15:08 at 15:08

    Wenn man sich überlegt, dass der auf diesen Bildern, die im Zusammenhang mit dem Besuch in USA entstanden sind, gezeigte Juncker mehr als „hart“ (in unserer Gegend ein Synonym für besoffen) zu sein scheint, für die Europäische Union spricht, ist das mehr als beschämend für diese EU.

  4. Avatar

    fishman

    26. Juli 2018 18:09 at 18:09

    Da hätte ein Jumbojet hochkarätiger EU-Unterhändler, ausgestattet mit Vollmachten, aus den verschiedenen Ländern mit anreisen müssen, um Entscheidungen dieser Tragweite erreichen zu können. Es ist ein Witz, da fürchten sich respektable Länder vor dem was da aus den USA auf uns zukommen wird. Und Juncker torkelt da mal eben hin und macht die Sache klar? Alles Banane oder was? Da werden jetzt die TTIP Verhandlungen, die heimlichen Wünsche der Amerikaner, beinhart ins Gefecht geführt und wir verhandeln unter dem Damoklesschwert der Autozölle und dann vielleicht noch unter Zeitdruck. Nee, Altmeier, Du hast Dir beim Hochreißen der Arme vor lauter Begeisterungsrufe das Hemd umsonst kaputt gerissen. Herr Juncker hat die Europäer blamiert insofern, als er total auf der ganzen Linie Donald Trump gefolgt ist und dabei zugegeben hat wie unfair die Europäer bislang die USA behandelt hätten. Zumindest hätte er die Aussetzung der Zölle für Stahl und Alu zur Bedingung für neue Verhandlungen machen müssen. Trump wird einmal mehr erkennen müssen, daß es nicht wirklich einen mit allen´, seinem Amt entspechenden, Verhandler mit Generalvollmacht aus der EU gibt. Und das ist, in dem Zustand in dem sich die EU zur Zeit befindet, auch gut so. Toll verhandelt ist erst einmal noch gar nichts Herr Altmeier. Mal sehen, was davon am Ende noch übrig bleibt.

  5. Avatar

    Beobachterr

    26. Juli 2018 20:43 at 20:43

    Die Zeitgewinnler machen Freudensprünge obwohl jeder Kindskopf weiss , dass innerhalb weniger Stunden Alles anders aussieht.
    Ähnlich wie die Situation, als am Wochenende vom 20.5. anscheinend China u.die USA vereinbarten, dass das Bilanzdefizit ausgeglichen werden sollte.Die Börsen nahmen das sehr positiv auf u. sprachen schon vom Ende des Handelskrieges
    Als natürlich der bärische Fugmann ?? das als lächerlich u.als Nichts Konkretes bezeichnete hat er die ganze Stimmung wieder verdorben, wie vielleicht auch heute?
    Immerhin haben mit dem Facebook– Verlust Einige einen Hinweis bekommen, dass es an der Börse doch 2 Richtungen gibt.

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Ernst Wolff über das globale Finanzsystem – Geld und Demokratie

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Spätestens die Wirtschaftskrise 2007/2008 ließ an der Seriosität des globalen Finanzsystems zweifeln. Wer seine Zweifel allerdings durch Sachkenntnis untermauern möchte, bekommt schnell ein Problem: Er trifft auf ein Dickicht aus komplizierten und oft widersprüchlichen Informationen, die noch dazu in einer für Laien unverständlichen Fachsprache gehalten sind. Kein Wunder also, dass der Versuch, das Finanzsystem zu verstehen, häufig schon in der Anfangsphase scheitert. Genau hier setzt Ernst Wolff an. Im Folgenden ein Ausschnitt auf der Einleitung meines neuen Buches (hier zu kaufen).

Die zwei großen Fehleinschätzungen unserer Zeit

Es gibt in unserer Gesellschaft zwei Ansichten, die von der überwiegenden Mehrheit der Menschen geteilt und von fast niemandem angezweifelt werden. Sie betreffen zum einen die politischen Strukturen, unter denen wir leben, und zum anderen die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Realität, auf der diese politischen Strukturen basieren. Zusammen bilden beide so etwas wie eine von der breiten Allgemeinheit stillschweigend akzeptierte Übereinkunft. Ansicht Nr. 1 lautet: Bei uns regiert das Volk. Ansicht Nr. 2 lautet: Das Finanzsystem ist nur ein Teilbereich unserer Gesellschaft, den man nicht unbedingt verstehen muss.

Geht man diesen Ansichten auf den Grund, dann stellt man allerdings fest, dass sie nicht etwa auf intellektueller Einsicht oder auf Erfahrungswerten basieren, sondern den Menschen zunächst von Elternhaus, Schulen, Ausbildungsbetrieben und Universitäten mit auf den Weg gegeben und später ein Leben lang von Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eingetrichtert werden – mit dem Ergebnis, dass ihr Wahrheitsgehalt kaum jemals in Frage gestellt wird.

Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass sich hinter diesen Ansichten ganz handfeste Interessen verbergen, deren Durchsetzung nur einem kleinen Teil der Bevölkerung nützt. Im Grunde handelt es sich also um zwei vorsätzlich herbeigeführte Fehleinschätzungen, die weitreichende Konsequenzen haben. Sie tragen nämlich entscheidend dazu bei, die bestehende Ordnung und ihre Machtstrukturen zu festigen und verhindern so, dass die Menschen diese Strukturen durchschauen – mit der Folge, dass sie dadurch unfähig werden, an den bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern.

Sehen wir uns beide Fehleinschätzungen deshalb etwas genauer an:

Fehleinschätzung Nr. 1: „Bei uns regiert das Volk“. In einem Obergeschoss des Berliner Hauptbahnhofs hängt ein Schild mit der Aufschrift „400 Meter von hier regiert das Volk“. Der Hinweis gilt dem südlich vom Bahnhof gelegenen Reichstagsgebäude, Sitz des deutschen Parlaments, und soll dem Betrachter ganz offensichtlich eine uns allen bekannte Botschaft vermitteln:

Wir leben in einem Gesellschaftssystem, in dem wir als Volk das Sagen haben. Und da das Volk zu groß ist, um als Ganzes regieren zu können, übergeben wir diese Aufgabe an sogenannte Volksvertreter. Die bestimmen wir, indem wir sie alle vier Jahre wählen. Sollten sie nicht so handeln, wie wir das von ihnen erwarten, dann können wir sie nach dem Ablauf ihrer Amtszeit wieder abwählen und durch andere ersetzen.

Diese Grundsätze der parlamentarischen Demokratie werden uns von Kindesbeinen an mit auf den Weg gegeben und im Verlaufe unseres Lebens durch eine Reihe weiterer Informationen ergänzt und untermauert. So erfahren wir unter anderem: Unsere Wahlen sind frei, gleich, geheim, allgemein und unmittelbar und werden auf der Grundlage einer Verfassung abgehalten, die unsere Würde für unantastbar erklärt und uns körperliche Unversehrtheit garantiert. Wir sind vor dem Gesetz alle gleich und haben das Recht, unsere
Meinung zu äußern und uns mit anderen zum Zwecke gemeinsamer Meinungsäußerung zu versammeln.

Die Formulierungen erwecken in uns den Eindruck, dass es sich bei der parlamentarischen Demokratie um ein zu unser aller Gunsten entwickeltes System handelt, das den Einzelnen schützt, dem Gemeinwohl dient und dessen oberstes Ziel darin besteht, den Willen
der Mehrheit der Bevölkerung in die Tat umzusetzen. Doch ist das tatsächlich so? Wollen wir alle, dass immer weniger Menschen immer größere Vermögen anhäufen, während der Lebensstandard der Masse bestenfalls stagniert, in vielen Fällen sogar sinkt? Dass der Niedriglohnsektor explodiert, dass Arbeits- und Obdachlosigkeit um sich greifen? Dass von Jahr zu Jahr mehr Geld für Rüstung und den Ausbau von Sicherheitsapparaten ausgegeben wird, während am Bildungs- und Gesundheitswesen immer drastischer gespart wird? Sind wir dafür, dass die Umwelt zunehmend zerstört wird? Dass in unserem Namen Kriegseinsätze unterstützt werden? Dass Persönlichkeitsrechte abgebaut und wir alle immer stärker überwacht werden?

Wendet man sich direkt an die Menschen und fragt sie, was sie von dieser Entwicklung halten, dann fällt die Antwort eindeutig aus: Die meisten sind damit nicht einverstanden, viele lehnen sie sogar rundheraus ab. Wie aber kann das sein? Wie kommt es, dass zwischen dem, was die Menschen wollen, und dem, was in ihrem Namen und auf Grund ihrer offensichtlich frei getroffenen Wahlentscheidung umgesetzt wird, ein solch krasses Missverhältnis besteht – in einer Gesellschaft, deren Verfassung doch besagt, dass alle Macht vom Volk ausgeht?

Wir lassen uns täuschen

Die Antwort auf diese Frage lautet: Wir lassen uns täuschen. Wir akzeptieren die wohlklingenden Formulierungen unserer Verfassung, die auf dem Gleichheitsgrundsatz basieren, und schließen daraus, dass wir alle nicht nur gleiche Rechte genießen und gleich behandelt werden, sondern dass wir alle gleich sind. Das aber stimmt nicht. In einer vom Geld beherrschten Gesellschaft wie der unseren können die Menschen auf Grund ihrer Vermögensverhältnisse gar nicht gleich sein. Wer über viel Geld und großen Besitz verfügt, ist nämlich nicht nur wohlhabender, sondern kann sich auf Grund seiner wirtschaftlichen Überlegenheit über diejenigen, die weniger besitzen, erheben, sie von sich abhängig machen und sie im Extremfall sogar vollends beherrschen. Die Vermögensverhältnisse entscheiden also nicht nur darüber, wer reich und wer arm ist, sondern vor allem darüber, wer in welchem Ausmaß Macht ausüben kann und welche gesellschaftlichen Hierarchien sich im Lauf der Zeit bilden.

Diese Aufspaltung der Gesellschaft hat schon lange vor der Einführung des Parlamentarismus und sogar schon lange vor der Einführung des Geldes begonnen. Ihre Anfänge gehen auf die Tauschwirtschaft zurück. Sie ist die Grundlage, auf der sich ein Zustand entwickeln konnte, der die gesamte bisherige Geschichte der Menschheit prägt: die soziale Ungleichheit. Sie hat es den Menschen, die mehr Besitz angehäuft und damit mehr Macht erlangt haben als andere, ermöglicht, Strukturen zu schaffen, die ihren privilegierten Status festigen, die sie einmal erworbene Privilegien auf Dauer beibehalten und diese sogar auf nachfolgende Generationen übertragen lassen.

Im ausgehenden Mittelalter sind die Besitzer großer Vermögen noch einen Schritt weiter gegangen und haben sich das Geldsystem und damit den Blutkreislauf der Gesellschaft unterworfen, indem sie Banken gegründet und sich so das Recht der Geldschöpfung angeeignet haben. Später, nach der Gründung der Nationalstaaten, haben die von ihnen beherrschten Banken sich dieses Recht auf der Grundlage nationaler Währungen mit den Zentralbanken geteilt und damit als „Finanzwesen“ einen ganz eigenen Wirtschaftszweig geschaffen, der mit der Zeit immer einflussreicher wurde. Da dem Rest der Bevölkerung nicht entging, dass auf diese Weise einige Wenige zusehends reicher und mächtiger wurden, hat sich immer stärkerer Widerstand gegen diese Entwicklung gebildet. Als mit der Industrialisierung dann Schulen eingeführt, der Analphabetismus nach und nach überwunden und das allgemeine Bildungsniveau immer weiter angehoben wurde, nahm dieser Widerstand für die Privilegierten zunehmend bedrohlichere Formen an, sodass sie sich gezwungen sahen, Zugeständnisse zu machen.

Ein historisches Zugeständnis

Das historisch wichtigste Zugeständnis – und die zugleich geschickteste Täuschung der Öffentlichkeit – war die Einführung des Parlamentarismus. Indem die Gleichheit der Menschen in einer von Ungleichheit geprägten Welt zum Verfassungsgrundsatz erhoben wurde, entstand mit der parlamentarischen Demokratie eine Fassade, hinter der sich die tatsächlichen Machtstrukturen nicht nur hervorragend verbergen, sondern ungehindert weiter ausbauen ließen. Das Prinzip dieser Täuschung ist im Grunde recht einfach: Man unterschlägt einen fundamental bedeutsamen Mechanismus, der die gesellschaftliche Realität seit Jahrhunderten prägt, und übertüncht ihn mit hochtrabenden Worten. So gibt es bis heute weltweit keine einzige parlamentarische Demokratie, in deren Verfassung die Bedeutung des Geldes für die Entstehung von Machtstrukturen erwähnt oder in der das Prinzip der Geldschöpfung auch nur angesprochen wird. Dafür aber wird in den meisten Verfassungen, verbrämt mit blumigen Formulierungen über die soziale Verpflichtung von Eigentum, der Schutz desselben garantiert – und zwar ohne jede Begrenzung nach oben.

Auf diese Weise ist eine Herrschaftsform entstanden, die sich vordergründig auf den Willen der Mehrheit des Volkes stützt, die aber tatsächlich einer Minderheit nützt und die es darüber hinaus geschafft hat, die soziale Ungleichheit in krassem Widerspruch zum offiziell beteuerten Gleichheitsgrundsatz zu einem akzeptierten und gesetzlich geschützten Dauerzustand werden zu lassen.

Ernst Wolff über das Finanzsystem und die Politik
Der Buchautor Ernst Wolff

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Das sind die Informationsquellen der Profis – Werbung

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Lieber Börsianer,

gelegentlich werde ich als Börsenanalyst oder Vermögensberater gefragt, woher ich meine Informationen beziehe? Oder anders gefragt: Wie recherchiert ein Profi eine Aktie? Zunächst möchte ich mein Berufsbild etwas entmystifizieren. Auch Profis kochen nur mit Wasser und stützen ihre Entscheidungen wesentlich auf öffentlich zugängliche Informationen. Am Anfang steht also immer die Lektüre des Geschäftsberichts und die harte Analyse der Geschäftszahlen.

Dann beginnt die Arbeit des Analysten erst richtig. Aktienanalyse ist People´s Business. Zu Deutsch: Wir müssen mit den handelnden und verantwortlichen Personen des Unternehmens in Kontakt kommen. Als Vermögensverwalter lässt man durchblicken, dass man umfassende Investitionen im Unternehmen beabsichtigt. Damit haben Sie schon einmal das Ohr Ihres Gesprächspartners.

Zunächst werden Sie abgespeist mit professionellem Werbeversprechen. Etwa so: Wir setzen voll auf die Elektro-Mobilität und expandieren derzeit proaktiv im chinesischen Wachstumsmarkt.

Das ist eine absolute Null-Information. Als Analyst haken Sie jetzt konkret nach. Zum Beispiel: Mit welchen Produkten geht das Unternehmen nach China? Wer sind die Konkurrenten? Was ist der Wettbewerbsvorteil des Unternehmens? Warum soll der Kunde ausgerechnet ihre Zylinderdichtung (beispielhaft) kaufen? Wie funktioniert der Vertrieb?

Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Ihr Gesprächspartner bleibt hartnäckig im Ungefähren. Dann sind die Expansionspläne wohl noch nicht weit gediehen. Die Aktie ist also eher kein Kauf. Oder aber: Ihr Gegenüber packt…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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US-Wahl egal für die US-Märkte? Experte Andre Stagge mit ausführlicher Erklärung

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Ande Stagge über die aktuelle Lage im S&P 500 und zur US-Wahl

Ist der Ausgang der US-Wahl letztlich egal für die US-Aktienmärkte? Das denken manche Beobachter. Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht dieses Thema im folgenden aktuellen Video im Detail. Ausführlich geht er auf die einzelnen Standpunkte von Joe Biden und Donald Trump ein. Zum Beispiel seien die Steuerideen von Joe Biden eindeutig schlecht für die Wirtschaft. Natürlich muss man fair sein und erwähnen, dass die US-Unternehmen durch die große Steuersenkung von Donald Trump im Jahr 2017 massiv profitiert hatten. Andre Stagge glaubt an einen Wahlsieg von Joe Biden, und dass dies letztlich nicht gut für die Märkte wäre – auch wegen der Idee von Joe Biden den Mindestlohn in den USA drastisch anzuheben. Wichtig werde auch die Phase direkt nach der Wahl, und ob Donald Trump bei einer möglichen knappen Wahlniederlage Probleme machen wird.



Ist die US Wahl egal by Andre_Stagge on TradingView.com

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