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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten deutlich besser

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Die US-Arbeitsmarktdaten (November) sind mit 266.000 neuen Stellen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 180.000 neue Stellen – die beiden Vormonate wurden um insgesamt 41.000 Stellen nach oben revidiert).

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,2% zum Vormonat und bei +3,1% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,3% zum Vormonat und +3,0% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,2% und +3,0%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 3,5% (niedrigster Stand seit 50 Jahren; Prognose war 3,6%; Vormonat war 3,6%).

Die Beteiligungsquote liegt bei 63,2% (Prognose war 63,3%; Vormonat war 63,3%).

In einem Folgeartikel werden wir die Daten genauer analysieren..

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Kritisch on fire

    6. Dezember 2019 14:49 at 14:49

    Bin schon neugierig was mr. president jetzt „zwitschert“ um die FED zu einer weiteren Zinssenkung zu bewegen. Wahrscheinlich soetwas, wie: „Unsere Ökonomie isr soooo stark, wie stark wäre sie erst wenn wir einen 0 Zins hätten? Die FED muss handeln!“
    Handelsdeal somit adieu, es sei denn die Chinesen gehen in die Knie!

  2. Avatar

    Torsten

    6. Dezember 2019 15:06 at 15:06

    der Arbeitsmarkt für Zweitjobber und Drittjobber boomt, die Stellen braucht man um sich die hohen Lebenshaltungskosten leisten zu können oder Kredite abzubezahlen

    1×1 der Statistik
    Im Oktober zieht man 40.000 Stellen wegen Streik ( GM) ab
    Im November werden 40.000 Stellen in der Autoindustrie als neue Stellen addiert.
    So ergibt sich ein Differenz von 80.000 Okt zu Nov. Genial plus ein paar Jobs in der Dienstleistung

    Vielleicht habe ich die Statistik auch falsch gelesen, ohne Gewähr!

    • Avatar

      Michael

      6. Dezember 2019 15:46 at 15:46

      @Torsten, da sind amerikanische Statistiker kreativ. Besonders spannend finde ich immer die Revisionen der Vormonate. Ich habe vor etwa 4 Jahren begonnen, die original und die revidierten Zahlen in eine Excel-Tabelle einzugeben. Die resultierenden Diagramme wirken wie aus zwei verschiedenen Welten 😉 30% pro Monat sind keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Beide Richtungen sind möglich, was heute noch nahe beieinander liegt, kann nächsten Monat schon um 60% differieren 😉

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    Marcus

    6. Dezember 2019 17:31 at 17:31

    Wie immer perfektes Muster. Kurz vor Börsenschluss Dow mit Sprung nach oben, in der Regel so 50-60 Punkte. Europa schliesst am oder nahe Tageshoch….
    Day in day out, schon heftig

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Europa

Erzeugerpreise bleiben den vierten Monat in Folge deflationär

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Die deutschen Erzeugerpreise für den Monat Dezember wurden soeben durch das Statistische Bundesamt veröffentlicht. Im Monatsvergleich ist es ein Plus von 0,1%, und im Jahresvergleich zu Dezember 2018 ist es ein Minus von 0,2%. Damit sind die Erzeugerpreise nun im Jahresvergleich den vierten Monat in Folge deflationär! Der deutliche Anstieg im Ölpreis in den letzten Monaten des letzten Jahres konnte die Preise der Erzeuger zwar von -0,7% im November näher an die Null-Linie bringen, aber noch nicht ins Plus. Zitat der Statistiker:

Energie insgesamt kostete im Dezember 2019 um 2,4 % weniger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat November 2019 sanken die Energiepreise um 0,4 %. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 0,4 % höher als im Dezember 2018. Gegenüber November 2019 stiegen sie um 0,2 %.

Erzeugerpreise Dezember Statistik

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan und JOLTs-Report

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 99,1 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 99,3; Vormonat war 99,3).

Die Inflationserwartung steigt deutlich auf 2,5% von 2,2% im Vormonat.

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 115,8 (Prognose war 115,0 Vormonat war 115,5)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 88,3 (Prognose war 89,0; Vormonat war 88,9)

—–

Der JOLTS-Report weist nur 6,8 Millionen Stellen aus, erwartet waren 7,22 Millionen (Vormonat war 7,361 Millionen)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion schwächer

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Die US-Industrieproduktion (Dezember) ist mit -0,3% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war +1,1%, nun auf +0,8% nach unten revidiert).

Die Produktion des produzierenden Gewerbes liegt bei +0,2% (Prognose war -0,2%; Vormonat war +1,1%).

Mehr zu den Daten finden Sie hier

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