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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung besser als erwartet

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die US-Verbraucherstimmung (Conference Board) ist mit 118,9 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 116,0; Vormonat war 117,9).
Dabei steigt die Einschätzung der aktuellen Lage von 140.6 auf 146.3, aber die Erwartung fällt von 102.3 auf 100.6.

Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer confidence increased moderately in June following a small decline in May,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current conditions improved to a nearly 16-year high (July 2001, 151.3). Expectations for the short-term have eased somewhat, but are still upbeat. Overall, consumers anticipate the economy will continue expanding in the months ahead, but they do not foresee the pace of growth accelerating.”

Consumers’ appraisal of current conditions improved in June. Those saying business conditions are “good” increased from 29.8 percent to 30.8 percent, while those saying business conditions are “bad” declined from 13.9 percent to 12.7 percent. Consumers’ assessment of the labor market was also more positive. Those stating jobs are “plentiful” rose from 30.0 percent to 32.8 percent, while those claiming jobs are “hard to get” decreased slightly from 18.3 percent to 18.0 percent.

Consumers, however, were less optimistic about the short-term outlook in June. The percentage of consumers expecting business conditions to improve over the next six months decreased from 21.5 percent to 20.4 percent, however, those expecting business conditions to worsen declined marginally from 10.3 percent to 9.9 percent.

Consumers’ outlook for the labor market remained mixed. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 18.6 percent to 19.3 percent, but those anticipating fewer jobs increased from 12.1 percent to 14.6 percent. The percentage of consumers expecting an improvement in their income rose from 19.1 percent to 22.2 percent, but the proportion expecting a decline increased slightly from 8.7 percent to 9.2 percent.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen etwas schwächer, Erwartung lässt nach

Redaktion

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Oktober) ist mit 100,9 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 102,0; Vormonat war 101,8, nun auf , nach 101,3 nach unten revidiert). Das ist der größte Anstieg zum Vormonat seit dem Jahr 2003!

Die Erwartung liegt bei 98,4 (Vormonat war 104,0)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 104,6 (Vormonat war 98,5)

 

Leider die Seite des Conference Board wieder down, wie zuletzt so oft wenn die Daten frisch heraus kommen..

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter stark

Redaktion

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,5%, nun jedoch auf +1,0% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,8% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,6%, nun auf +1,0% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,0% (Vormonat war +2,1%)

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Europa

ifo Index schwächer, erster Rückgang seit sechs Monaten

„Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten“

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für Oktober veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 92,7 (Prognose war 93,0; Vormonat August war 93,4) – der erste Rückgang nach fünf Monaten Anstieg in Folge

– aktuelle Lage 90,3 (Prognose war 89,9 ; Vormonat war 89,2)

– Erwartungen: 95,0 (Prognose war 96,5; Vormonat war 97,7)

Dazu ifo in einer Pressemitteilung:

„Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern hat sich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 92,7 Punkte gesunken, nach 93,2 Punkten[1] im September. Dies ist der erste Rückgang nach fünf Anstiegen in Folge. Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten. Ihre aktuelle Situation beurteilten sie hingegen etwas besser als im Vormonat. Angesichts steigender Infektionszahlen nehmen die Sorgen der deutschen Wirtschaft zu.

Im Verarbeitenden Gewerbe liegt der Geschäftsklimaindikator erstmals seit Juni 2019 wieder im positiven Bereich. Deutlich mehr Firmen waren mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Die Unternehmen konnten ihre Kapazitätsauslastung im letzten Quartal deutlich von 75,3 auf 79,8 Prozent steigern. Der zuletzt aufgekommene Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate hat aber einen merklichen Rückschlag erhalten.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima hingegen merklich verschlechtert. Die Dienstleister waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Zudem ist der Optimismus der Vormonate zur weiteren Geschäftsentwicklung wieder verschwunden.

Im Handel ist Geschäftsklimaindikator leicht gesunken. Während die Händler pessimistischer auf die kommenden Monate schauen, waren sie mit den laufenden Geschäften zufriedener.

Auch im Bauhauptgewerbe ist die Aufwärtsbewegung des Geschäftsklimas gestoppt. Die Unternehmen korrigierten ihre sehr guten Einschätzungen zur aktuellen Lage deutlich nach unten. Auch ihre Erwartungen fielen etwas pessimistischer aus.“

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