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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan besser – wegen der Aktienhausse!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Dezember) ist mit 99,2 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,0; Vormonat war 96,8).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 115,2 (Prognose war 112,4; Vormonat war 111,6)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 88,9 (Prognose war 88,0; Vormonat war 87,3)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet: Die Wohlhabenden freuen sich über die Rekorde an der Wall Street!

„Consumer sentiment rose to the upper end of the favorable range it has traveled since the start of 2017. The Sentiment Index has averaged 97.0 in the past three years, the highest sustained level since the all-time record in the Clinton administration. Nearly all of the early December gain was among upper income households, who also reported near record gains in household wealth, largely due to increased stock prices. Indeed, among households with incomes in the top third of the distribution, their overall assessment of their current finances was the third highest in the past twenty years. These gains were aided by declining inflation expectations, with long term inflation expectations returning to an all-time low.

While impeachment has dominated the media, virtually no consumer spontaneously mentioned impeachment in response to any question in early December–just 1%. Nonetheless, the data indicate the strong impact of partisanship on economic expectations, which has widened in the past few months. Moreover, the gap has grown considerably in the past decade. The average gap between Democrats and Republicans was 18.7 points in the Obama administration and 41.6 points since Trump took office. Importantly, the views of Independents closely track the overall Sentiment Index, with a mean of 96.6 versus 97.0 for all consumers (see the chart). While the implications of the economic expectations of Democrats and Republicans are clearly exaggerated, the Independents, who represent the largest group and are less susceptible to maintaining partisan views, hold very favorable expectations, indicating the continuation of the expansion based on consumer spending.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,7 Mio Barrels (jetzt 488,0 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -2,3 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +3,5 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,4 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +4,1 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-2 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +21 Cents auf 45,06 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: ADP Arbeitsmarktdaten schwach

Markus Fugmann

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Der ADP Arbeitsmarktbericht (November) ist mit 307.000 Stellen schwächer er ausgefallen als erwartet (Prognose war 410.000 Stellen; Vormonat war 365.000 Stellen)! Kein gutes Vorzeichen für die non farm paayrols am Freitag!

Mehr zu den Daten finden Sie hier..

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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index (Gewerbe) schwächer

Markus Fugmann

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Der ISM Index (Gewerbe; November) ist mit 57,5 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 58,0; Vormonat war 59,3).

Die Komponenten – vor allem Beschäftigung enttäuschend:

– Beschäftigung 48,4 (Vormonat war 53,2)

– Auftragseingang 65,1 (Vormonat war 67,9)

– Preise 64,5 (Vormonat war 65,5)

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