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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan – Euphorie, zweithöchster Wert seit Finanzkrise!

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Februar) ist mit 100,9 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 99,5; Vormonat war 99,8). Das ist der beste Werte seit März 2018 und nur wenig weg von diesem bisherigen Höchstwert seit der Finanzkrise!

Die Inflationserwartung steigt deutlich auf 2,5% von 2,2% im Vormonat.

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 113,8 (Prognose war 115,0 Vormonat war 114,4)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 92,6 (Prognose war 90,3; Vormonat war 90,5)

Dazu Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment rose to 100.9 in early February to nearly match the expansion peak of 101.4, set two years ago in March 2018. The Expectations Index, the main gauge of future economic conditions, rose to 92.6, also its second highest level in this long expansion. Both measures were still significantly below the levels recorded twenty years ago when the Sentiment Index reached a peak of 112.0 and the Expectations Index peaked at 108.6. The early February gain was not uniform, however. Current personal finances as well as evaluations of the national economy each posted large gains, while consumers‘ views on buying conditions for household durables posted a significant loss. The overall balance still moved the Sentiment and Expectations Indexes higher. Net gains in household income and wealth were reported more frequently in early February than at any prior time since 1960 (see the chart). These gains in consumers‘ economic assessments have also been accompanied by a faint stirring of two powerful sources of uncertainty. First, the coronavirus was mentioned by just 7% when asked to explain their economic expectations in early February. Second, the runup to the presidential election is likely to focus on the vast changes to taxes and spending programs; in early February, only 10% of all consumers mentioned some aspect of the election as having a potential impact on their economic expectations.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen etwas schwächer, Erwartung lässt nach

Redaktion

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Oktober) ist mit 100,9 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 102,0; Vormonat war 101,8, nun auf , nach 101,3 nach unten revidiert). Das ist der größte Anstieg zum Vormonat seit dem Jahr 2003!

Die Erwartung liegt bei 98,4 (Vormonat war 104,0)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 104,6 (Vormonat war 98,5)

 

Leider die Seite des Conference Board wieder down, wie zuletzt so oft wenn die Daten frisch heraus kommen..

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter stark

Redaktion

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,5%, nun jedoch auf +1,0% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,8% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,6%, nun auf +1,0% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,0% (Vormonat war +2,1%)

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Europa

ifo Index schwächer, erster Rückgang seit sechs Monaten

„Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten“

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für Oktober veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 92,7 (Prognose war 93,0; Vormonat August war 93,4) – der erste Rückgang nach fünf Monaten Anstieg in Folge

– aktuelle Lage 90,3 (Prognose war 89,9 ; Vormonat war 89,2)

– Erwartungen: 95,0 (Prognose war 96,5; Vormonat war 97,7)

Dazu ifo in einer Pressemitteilung:

„Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern hat sich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 92,7 Punkte gesunken, nach 93,2 Punkten[1] im September. Dies ist der erste Rückgang nach fünf Anstiegen in Folge. Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten. Ihre aktuelle Situation beurteilten sie hingegen etwas besser als im Vormonat. Angesichts steigender Infektionszahlen nehmen die Sorgen der deutschen Wirtschaft zu.

Im Verarbeitenden Gewerbe liegt der Geschäftsklimaindikator erstmals seit Juni 2019 wieder im positiven Bereich. Deutlich mehr Firmen waren mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Die Unternehmen konnten ihre Kapazitätsauslastung im letzten Quartal deutlich von 75,3 auf 79,8 Prozent steigern. Der zuletzt aufgekommene Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate hat aber einen merklichen Rückschlag erhalten.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima hingegen merklich verschlechtert. Die Dienstleister waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Zudem ist der Optimismus der Vormonate zur weiteren Geschäftsentwicklung wieder verschwunden.

Im Handel ist Geschäftsklimaindikator leicht gesunken. Während die Händler pessimistischer auf die kommenden Monate schauen, waren sie mit den laufenden Geschäften zufriedener.

Auch im Bauhauptgewerbe ist die Aufwärtsbewegung des Geschäftsklimas gestoppt. Die Unternehmen korrigierten ihre sehr guten Einschätzungen zur aktuellen Lage deutlich nach unten. Auch ihre Erwartungen fielen etwas pessimistischer aus.“

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