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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen Uni Michigan auf höchstem Stand seit 2004! Einschätzung der Lage so hoch wie noch nie!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen Uni Michigan (März, 1.Veröffentlichung) ist mit 102,0 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 99,3; Vormonat war 99,7). Das ist der höchste Stand seit dem Jahr 2004!

Die Erwartungen liegen bei 88,6 (Prognose war 89,8; Vormonat war 90,0)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 122,8 (Prognose war 114,85Vormonat war 114,9) – das ist ein Allzeithoch! Sicher Folge der Steuersenkungen..

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment rose in early March to its highest level since 2004 due to a new all-time record favorable assessment of current economic conditions. All of the gain in the Sentiment Index was among households with incomes in the bottom third (+15.7), while the economic assessments of those with incomes in the top third posted a significant monthly decline (-7.3). The decline among upper income consumers was focused on the outlook for the economy and their personal finances. Consumers continued to adjust their expectations in reaction to new economic policies. In early March, favorable mentions of the tax reform legislation were offset by unfavorable references to the tariffs on steel and aluminum-each was spontaneously cited by one-in-five consumers. Importantly, near term inflation expectations jumped to their highest level in several years, and interest rates were expected to increase by the largest proportion since 2004. These trends have prompted consumers to more favorably cite buying as well as borrowing in advance of those expected increases. While income gains are still anticipated, the March survey found that the size of the expected income increase returned to the lows recorded in the past year. Among the top-third income households, income expectations fell more and inflation expectations rose more; as these households account for more than half of all consumption expenditures, the data suggest that the relative lull in consumption in the 1st quarter may persist for another quarter.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,3 Mio Barrels (jetzt 492,4 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 492,4 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +1,2 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -0,9 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -1,0.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +4,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (+1,2 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +6 Cents auf 37,34 Dollar. Dazu muss man aber sagen, dass der Ölpreis im Verlauf des heutigen Tage bereits deutlich gefallen war.


source: tradingeconomics.com

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Europa

Kurzarbeit sinkt langsamer – Industrie mit 19 Prozent immer noch stark betroffen

Claudio Kummerfeld

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Arbeit in einem Metallbetrieb

Die Kurzarbeit in Deutschland geht zwar weiter zurück, aber nur noch sehr langsam. Das ifo-Institut liegt mit seinen Schätzungen die letzten Monate ziemlich gut, von daher kann man auch die heutigen Zahlen ernst nehmen. Laut ifo sinkt die Kurzarbeit im Oktober um 450.000 auf 3,3 Millionen betroffene Beschäftigte. Zuvor betrug der Rückgang rund eine Million Beschäftigte pro Monat. Damit seien nun noch 10 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kurzarbeit, nach 11 Prozent im September. Aber in der Industrie halte sich die Kurzarbeit laut ifo besonders hartnäckig mit einem Anteil von immer noch 19 Prozent oder 1,3 Millionen Menschen. Hier weitere interessante Detailaussagen von ifo im Wortlaut:

„Vor allem bei Metall, Elektro und Maschinenbau hat es praktisch keinen Rückgang gegeben. Bei den Autoherstellern und ihren Zulieferern sehen wir eine leichte Verbesserung auf schlechtem Niveau“, fügt Link hinzu. Die Metallbranche liegt mit 29 Prozent der Beschäftigten (330.000) ganz vorn, zusammen mit dem Maschinenbau mit ebenfalls 29 Prozent (320.000). Die Elektrobranche folgt mit 23 Prozent (185.000) vor dem Fahrzeugbau mit 21 Prozent (240.000).

Bei den Dienstleistern ist die Kurzarbeit nur von 12 auf 11 Prozent der Beschäftigten gesunken. Spitzenreiter ist hier weiterhin das Gastgewerbe mit 26 Prozent der Beschäftigten oder 290.000 Menschen. Aber auch bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, wie Zeitarbeit, Reisebüros und Reiseveranstalter sowie Messeveranstalter, sind es 17 Prozent oder 390.000 Menschen.

ifo Detaildaten zur Kurzarbeit im Oktober

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen etwas schwächer, Erwartung lässt nach

Redaktion

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am

Von

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Oktober) ist mit 100,9 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 102,0; Vormonat war 101,8, nun auf , nach 101,3 nach unten revidiert). Das ist der größte Anstieg zum Vormonat seit dem Jahr 2003!

Die Erwartung liegt bei 98,4 (Vormonat war 104,0)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 104,6 (Vormonat war 98,5)

 

Leider die Seite des Conference Board wieder down, wie zuletzt so oft wenn die Daten frisch heraus kommen..

 

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