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American Express-Quartalszahlen: Vorjahreswerte übertroffen, Kunden weiter im Konsumrausch

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American Express hat soeben seine Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 10,84 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 10/erwartet 10,8).

Der Gewinn liegt bei 2,07 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,84/erwartet 2,05).

 

Die Vorjahreswerte bei Umsatz und Gewinn wurden spürbar übertroffen, und die Erwartungen wurden gerade eben so übertroffen.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +0,1%.

Die Vorsorge für Kreditausfälle steigt im Jahresvergleich um 7% auf 861 Millionen Dollar.

Konsumausgaben der Kunden über die Amex-Karten steigen um 7%. Kreditwachstum 11%.

Die Amex-Kunden sind weiter im Konsumrausch. Zitat Amex:

“We continued the broad-based momentum throughout our business with the eighth straight quarter of FX-adjusted revenue growth at 8 percent or better,” said Steve Squeri, chairman and chief executive officer. “Once again, our performance was driven by a well-balanced mix of spending volumes, lending income and card fees. “FX-adjusted Card Member spending was up 7 percent, led by consumers. This spending is occurring against the backdrop of an economy that is growing at a steady, but modest pace relative to 2018. Total loans grew 11 percent, with over 60 percent of that increase coming from our existing customers. Credit performance continued at industry-leading levels.

American Express-Quartalszahlen

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Koch

    19. Juli 2019 15:15 at 15:15

    Amex-Kunden weiter im Konsumrausch!Rausch ist der richtige Begriff und wie jeder Rausch wird er auch mit einem fürchterlichen Kater(aufgrund der Länge),enden!Greatest America ever macht jeden Tag zur Zeit 3,2 Milliarden Miese.Die Restwelt finanziert das noch durch den Kauf von amerikanischen Staatsanlei(c)hen.Mein Lieblingswirt schreibt auch nicht auf ewig aufgrund meines weltmännisch-eloquenten Auftretens an.Irgendwann schmeisst er mich raus,wenn ich nicht zahle Genauso wird es in absehbarer Zeit God’s own Country ergehen.Mein Lieblingswirt,mein Deutschland,mein €uropa(nein,nicht das vom Totallooser Weber!),hat das hoffentlich einkalkuliert und überlebt meine Zahlungsunfähigkeit,wenn auch mit „verdienten“Schmerzen!

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Aktien

Warren Buffett wechselt auf die Käuferseite

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Lieber Börsianer,

„Sei gierig, wenn andere ängstlich sind und sei ängstlich, wenn andere gierig sind.“ (Warren Buffett)

Monatelang hat sich das Team um Warren Buffett (Berkshire Hathaway) am Markt eher zurückgehalten bzw. sogar verkauft. Jetzt aber ist der Altmeister wieder gierig und hat zwei US-Banken im BH-Portfolio aufgestockt. Der Hintergrund ist klar: Hier waren die Kurse zuletzt teils spürbar zurückgekommen. Der marktbreite Banken-Index KBW NASDAQ Bank Index hatte in den letzten Wochen rund 12 % seines ursprünglichen Wertes verloren und damit dreimal stärker als der S&P 500. Hier war und ist also mächtig Angst im Markt. Für Warren Buffett natürlich ein gefundenes Fressen! Denn er sammelt gerne Qualitätstitel ein, die andere Investoren unbedacht „wegwerfen“. Für die Tech-Investoren unter Ihnen: Neben US Bancorp und Bank of America hat das Buffett-Team bei dem US-Software-Unternehmen Red Hat sowie beim Online-Einzelhändler Amazon. Hier eine kleine Detail-Information für die Liebhaber der Amazon-Aktie unter Ihnen: Buffett hat ganz offensichtlich für diese Aktie einen milliardenschweren…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

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Warren Buffett
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Inverse Zinskurve: Jens Rabe über die Sinnhaftigkeit für Crash und Rezession – Sehenswertes Video!

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Die Inverse Zinskurve ist seit Wochen immer wieder Thema. Erst Mittwoch Abend war sie mal wieder ein großer Aufmacher beim wichtigsten US-Finanzsender CNBC. Die Rendite für lang laufende US-Staatsanleihen sank unter die Rendite für kurz laufende Anleihen. Allgemein betrachtet man dies als Warnzeichen für eine bevorstehende Rezession. Crasht nun auch der Aktienmarkt? Wir hatten uns dazu erst am Dienstag geäußert (zum Artikel geht es hier). Was soll man davon nun halten? Steht in den USA also eine Rezession bevor? Taugt die Inverse Zinskurve als Indikator? Der Optionsexperte Jens Rabe hat sich dazu aktuell im folgenden Video geäußert. Sehr sehenswert, möchten wir betonen! Er zeigt hochinteressante Charts und Statistiken von inversen Zinskurven aus den letzten Jahrzehnten.

Gawooni Anleihe

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Den im Video gezeigten Chart der St. Louis Fed haben wir hier auch dargestellt. Bitte genau hinschauen! Immer wenn die Inverse Zinskurve entsteht, gibt es auch eine Rezession in den USA. Zwar nicht immer zeitgleich, aber der zeitliche Zusammenhang ist doch mehr als eindeutig erkennbar. Die Rezessionszeiträume im Chart sind als grauer Zeitabschnitt dargestellt. Also, steht eine Rezession in den nächsten Monaten bevor?

Inverse Zinskurve St. Louis Fed

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Thyssenkrupp kauft Klöckner? Geht da was? Aktien steigen deutlich

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Kauft Thyssenkrupp den Stahlhändler Klöckner? Dieses Gerücht brodelt ganz aktuell. Nach verschiedenen Berichten sehe die Lage sehr konkret aus. Eine offizielle Verlautbarung von Thyssenkrupp gibt es Stand 9:25 Uhr heute früh noch nicht. Aber es sieht doch sehr danach aus, dass die beiden zusammengehen.

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Aktuell wird dieses Szenario auch in den Aktienkursen der beiden Unternehmen wiedergegeben. Die Aktie von Thyssenkrupp steigt aktuell um 3,9%. Im folgenden Chart der letzten 12 Monate ist dieses Plus aber nur klein ganz am Ende erkennbar.

Thyssenkrupp Aktie Chart

Die Aktie von Klöckner liegt aktuell mit 14,7% im Plus. Es ist natürlich klar. Das Unternehmen, welches gekauft wird, hat stets die Kursphantasie der Börsianer. Denn man weiß ja noch nicht, wo der Übernahmepreis liegen könnte. Im Verlauf der letzten 12 Monate ist hier das aktuelle Kursplus besser erkennbar.

Klöckner Aktie Chart

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