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Angriff auf den Petro-Dollar

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Der Begriff „Petro-Dollar“ bedeutet, dass sich vor allem arabische Produzenten schon vor Jahrzehnten verpflichteten ihr Öl auf dem Weltmarkt nur in US-Dollar zu verkaufen. Folglich müssen Käufer überall auf der Welt in Massen US-Dollar auf dem Devisenmarkt kaufen, und erst dann können sie das dringend benötigte Öl kaufen, bezahlt in US-Dollar. Somit wird der Dollar als Währung unverzichtbar! Eine echte Machtbasis für die USA.

Nun aber hat laut Berichten der russische Ölproduzent Rosneft, der 40% aller russischen Ölförderungen repräsentiert, sich offenbar dazu entschieden demnächst nur noch in Euro abzurechnen. Termingeschäfte für den Export sollen nur noch in Euro laufen. Bestätigt ist das offiziell noch nicht von Rosneft. Aber wenn es so kommt, wäre das schon ein derber Schlag gegen den US-Dollar. Denn dann müssten die Käufer von einem Großteil russischen Öls zukünftig erstmal Euro kaufen, bevor sie in Russland Öl einkaufen können. Somit gewinnt der Euro an Wichtigkeit.

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Erst richtig an Bedeutung verlieren würde der Petro-Dollar, wenn die OPEC und allen voran die Saudis verkünden würden nicht mehr exklusiv den Dollar als Verkaufswährung zu nutzen. Aber ob das jemals passiert? Denn dann wären die Amerikaner wohl wirklich, wirklich verärgert, und man könnte den Saudis den dauerhaften Schutz entziehen, der sie bislang quasi immun macht gegen mögliche Gegner wie den Iran. Aber dennoch. Diese aktuelle Nachricht ist schon ein Angriff auf den Petro-Dollar, auch wenn dies vielleicht nicht die ursprüngliche Absicht der Russen war. Denn angeblich will Russland sich damit vor möglichen weiteren US-Sanktionen schützen.

Übrigens: Rosneft hat gestern seine neuesten Finanzkennzahlen veröffentlicht. Die Details können Sie hier einsehen.

Petro-Dollar
Foto: Unsplash / @mariapaganc

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Forexmonkey

    22. August 2019 11:53 at 11:53

    „auch wenn dies vielleicht nicht die ursprüngliche Absicht der Russen war.“ ich würde den Russen niemals aber auch niemals so eine naive Unterstellung machen!!! Die Russen machen sehr wohl alles in einer Absicht – welche das ist wird sich mittelfristig zeigen weil alles was die Russen machen ist meistens nicht kurzfristig. Das hat nichts mit einer Russophobie zutun sonder mit der sich immer wieder wiederholenden Geschichte, auch der jüngeren.

    • Avatar

      Übelkeit

      22. August 2019 13:39 at 13:39

      Wo ist das Problem? Im Iran geht es doch um das gleiche Thema. Oder sind sie so naiv um zu glauben, dass es um den Atomdeal geht? Der Iran möchte sein Öl in EUR handeln und nicht in USD. Das ist der Grund für die US Sanktionen. Daher installiert die EU überhaupt dieses Verschleierungskonstrukt für Transaktionen. Daher auch der Grund, weshalb die Briten als einzige die USA unterstützen.

      Trump betont immer die Welt nutze die USA aus. Es ist dank ihrer Weltleitwahrung genau umgekehrt. Sie leben als Konsumgesellschaft ohne Gegenleistung auf Kosten anderer Länder.

      Nur wird ihnen ihr Trumpf zum Verhängnis. Wenn ihr Machtinstrument und die künstlich Nachfrage nach USD fällt, was bleibt dann noch abseits des SiliconValley?

      Im übrigen hat Venezuela mit ihrem Krypto-Petro-Dollar die gleiche Büchse der Pandora geöffnet.

      • Avatar

        leftutti

        22. August 2019 14:36 at 14:36

        @Übelkeit, sehr treffend erkannt. Es wäre an der Zeit, die fatale Abhängigkeit von den amerikanischen Parasiten aufzulösen.
        Interessant in diesem Zusammenhang finde ich folgenden Artikel:
        https://www.cashkurs.com/beitrag/Post/euro-statt-dollar-ein-pikantes-angebot-aus-moskau/

        Offen gesagt, fehlt mir etwas das Wissen, aber ist so ein Ölgeschäft in Dollar nicht eher ein Nullsummenspiel für die Bedeutung des Dollars? Mal ein naives Beispiel:
        Ein deutscher Ölimporteur ordert eine Lieferung über 100.000 Barrel Rohöl aus Russland. Er tauscht also seine EURO gegen Dollar ein und überweist sie an den Exporteur in Russland. Der führt seine Konten jedoch in Rubel und tauscht seinerseits die Dollar, die er von seinem deutschen Geschäftspartner überwiesen bekommen hat, daher in Rubel um. Damit wirft er doch die gleiche Menge an Dollar wieder auf den Markt, die der Deutsche zuvor vom Markt eingekauft hat? Das gilt analog natürlich auch für den Iran.

  2. Avatar

    sabine

    22. August 2019 12:57 at 12:57

    Die Saudis werden nie gegen die Amis vorgehen. Vielleicht mal leicht drohen wie bei dem Mord von Kashoggi, aber mehr nicht. Denn das Königshaus (wie damals der Schah von Persien und Saddam Hussein) ist von USA-Gnaden.
    https://www.welt.de/politik/specials/wikileaks/article13199210/Saudi-Arabien-alimentiert-7000-geldgierige-Prinzen.html
    Die USA haben ja auch in dem Fall Kashoggi kaum sich beschwert, ein paar „harsche“ Worte! Dann weiter wie bisher. Das es einer der schlimmsten Diktaturen der Welt ist, mit Todesstrafe usw., egal.

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Türkische Lira fällt immer weiter – momentan ein doppeltes Problem!

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Türkei Flagge

Die türkische Lira fällt derzeit immer weiter, und weiter, und weiter. Mit 6,11 Lira für 1 US-Dollar erreicht die Lira aktuell den niedrigsten Stand seit Mai 2019. Zum Jahresanfang 2020 lag der Wechselkurs von USDTRY noch bei 5,95. Was ist da los?

Türkische Lira fällt wegen Zinssenkung der Zentralbank

Am Mittwoch hatte die türkische Zentralbank den Leitzins weiter gesenkt, von 24% im letzten Jahr auf jetzt nur noch 10,75%. Aktuell war es eine Senkung um weitere 50 Basispunkte! Da die Inflationsrate in der Türkei derzeit bei 12,15% liegt, ist der Abstand zum Zins somit noch größer geworden, und Anlagen von ausländischen Investoren werden noch weniger attraktiv. Aber der Fairness halber muss man erwähnen, dass die Rendite zehnjähriger türkischer Staatsanleihen aktuell bei 12,26% liegt, also auf dem Niveau der Inflationsrate. Vor drei Wochen lag die Rendite noch bei 10,1%. Wie auch immer. Die Zinssenkung der Zentralbank schwächt die türkische Lira. Und hält man sich an die Aussagen und an die Wünsche von Präsident Erdogan aus dem letzten Jahr, soll der Leitzins ja noch in den einstelligen Bereich fallen.

Starker US-Dollar

Im folgenden Chart sieht man seit dem 10. Februar den Verlauf des Dollar-Index in rot-grün (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen). In blau sieht man den Verlauf von US-Dollar gegen die türkische Lira. Man sieht den parallelen Anstieg. Der Dollar drückt gegen alles. Und relativ anfällige Gegenspieler wie die türkische Lira haben relativ wenig Kraft sich dagegen zu stemmen. Zwar gab es zumindest Anfang des Jahres offenkundig Interventionen durch staatlich regulierte Banken in der Türkei, um die Lira am Abwerten zu hindern. Sollte es derzeit auch solche Versuche geben, so scheint der Markt derzeit stärker zu sein.

Und schau an. Aktuelle Berichte zeigen, dass staatliche Banken auch diese Woche 800 Millionen US-Dollar verkauft und damit die türkische Lira gekauft haben, um sie zu stützen. Vergebens! Angeblich soll die Lira-Schwäche auch verursacht sein durch die derzeit zunehmenden Spannungen zwischen der Türkei und Syrien – aber herje, diese Spannungen gibt es schon seit Jahren, und mal sollen sie die Lira beeinflussen, dann monatelang mal wieder gar nicht? Aber das ist wohl Ansichtssache, was nun wirklich die Masse der Trader dazu bewegt gegen die Lira zu wetten. Ähnlich wie beim aktuellen Aufwärtstrend bei Gold dürfte wohl auch eine gehörige Portion reine Spekulation gegen die Lira der Grund dafür sein, dass sie weiter abwertet. Die Hausse nährt die Hausse, und die Baisse nährt die Baisse?

US-Dollar Index im Vergleich zu US-Dollar vs Türkische Lira

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Schweizer Franken: Ist er wirklich noch der sichere Hafen?

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So hoch wie die Berge in der Schweiz sind, so sicher war auch der Schweizer Franken und das Bankgeheimnis. Diese Zeiten sind spätestens seit 8 Jahren vorbei, als die Schweiz von den USA gezwungen worden war, Bankdaten frei zu geben. Auch die DVD-Übereignungen zur Ermittlung von vermeintlichen deutschen Steuerhinterziehern haben der Schweiz den Charme des unabhängigen und sicheren Landes genommen. Ganz im Gegenteil. Wenn ein Geheimnis nicht mehr sicher war, dann war es in der Schweiz. Schade, dass solche Bastionen aufgegeben werden..

Die Schweiz arbeitet am Image

Die allgemeine USD-Stärke ist auch an dem Schweizer Franken nicht vorbeigegangen. Der US-Dollar ist gewissermaßen mit der nationalistischen Politik von Donald Trump stark geworden (die Dollar-Stärke ist dem US-Präsidenten gleichwohl ein Dorn im Auge). Würde diese Art von Politik  in Deutschland gemacht, dann wäre man politisch gesehen schon rechter als die AFD.

Die Schweiz lebt aber auch von ihrem Bankenwesen – und der Schaden von damals war immens. Dies macht sich auch in den Charts bemerkbar. Singapur, die Mongolei und Miramar haben der Schweiz inzwischen den Rang abgelaufen. Die Schweizer sind aber auch für Ihre Besonnenheit und Ruhe bekannt – und die Schweizer Politik bemüht sich erkennbar um Ruhe, um die damaligen Turbulenzen etwa um die Aufhebung der Euro-Franken-Bindung vergessen zu lassen.

Auch das weltweite Null-Zinsniveau ist eine echte Herausforderung für die Schweiz geworden. Die allgemeinen Traditionen, die an den Universitäten gelehrt wurden, sind allesamt recycelt worden und es gibt eine neue wirtschaftliche Ordnung. Dass diese neuen Weisheiten schon altbekannt sind, fällt nur den wenigsten auf. Man kommt wieder zum Nationalbewusstsein zurück und verlässt den Zentralismus.

Europa dagegen zerfällt in zunehmendem Maße – und die Erkenntnis, dass Zentralismus wie in Frankreich geschichtlich noch nie besonders effektiv war, kommt langsam in die klugen Köpfe unserer Politiker. Kleine Einheiten waren schon immer die Stärksten.

Dennoch ist die Supermacht USA aktuell scheinbar nicht mehr aufzuhalten – und somit auch der US-Dollar. Das hat bei Dollar-Franken seine Spuren hinterlassen – und kommt den Eidgenossen gar nicht so ungelegen: Die Schweiz braucht für ihren Fremdentourismus, das zweite große Standbein neben dem Bankenwesen, einenen schwächeren Franken. Aktuell aber ist der US-Dollar vs Schweizer Franken technisch deutlich überkauft.

US-Dollar gegen Schweizer Franken: Aufwärtstrend noch nicht abgeschlossen

Auch ein langfristiger Aufwärtstrend benötigt kurze Zeit zum Durchatmen in Gestalt von Rücksetzern. Der Kurs konsolidiert gewissermaßen im Basislager auf einem etwas niedrigerem Niveau und kann dann später wieder Anlauf auf größere Höhen wagen. Aus technischer Sicht ist US-Dollar gegen den Schweizer Franken aktuell absolut überkauft und zeigt auch schon die ersten Verkaufssignale (rote Kreise, siehe Chart unten) an.

Häufig erfolgen in solchen Situationen keine Gegenreaktionen, sondern nur Seitwärtsbewegungen. Das erlaubt es oft den Händlern, sich mit einem kleinen Gewinn zu verabschieden. Momentan sollte aber von einer Reaktion auf der Unterseite ausgegangen werden. Die ersten Unterstützungen sind auf dem Level von 0,9783 und 0,9743 zu finden. Eine kleine Korrektur bis in diese Bereiche wäre nur gesund. Spätestens dann sollte die Lage neu betrachtet werden.

Langfristig ist der Trend noch nicht abgeschlossen und wir befinden uns wahrscheinlich nur kurz vor einer kleinen Gegenreaktion. Die Schweiz wird noch wenig an Zeit benötigen, bis sie wieder ihr altes Image in einem neuen Glanz wiedererlangt. Vielleicht wird es nicht mehr der Schweizer Franken, sondern eine Krypto-Währung sein, die dem neutralen „Mittelpunkt von Europa“ wieder ein positives Image verleiht. Verdient hätte es die Schweiz.

Der Schweizer Franken ist gegenüber dem US-Dollar unter Druck

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

 

Der Schweizer Franken - wirklich noc ein sicherer Hafen?

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Euro vs US-Dollar: Die Lage spitzt sich zu – was geschieht jetzt?

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Beispielfoto für einen 100 Euro Schein

Wenn man den mittelfristigen Chart bei Euro gegen den US-Dollar (siehe unten) betrachtet, wird deutlich, dass der Kurs kurz vor der nächsten wichtigen Entscheidung steht. Da aber der Abwärtstrend schon so lange andauert und die Gemeinschaftswährung praktisch seit Anfang Februar nur fällt, trauen sich auf dem aktuellen Niveau immer weniger Händler, jetzt noch die Unterseite zu traden. EUR/USD hat in den letzten Wochen über 300 Punkte verloren, ohne dass es dazwischen eine Gegenreaktion gegeben hat. Solche Situation beobachtet man am Forex-Markt auch nicht sehr häufig. Ein Rebound ist längst überfällig, trotzdem verliert der Euro gegen den Greenback weiter an Wert. Einer der Gründe dafür sind die stabilen Wirtschaftsdaten aus den USA. Aber auch die zunehmenden Sorgen, die mit dem Coronavirus einhergehen, tragen dazu bei, dass immer mehr Investoren den US-Dollar als einen „sicheren Hafen“ betrachten.

Gestern zum Beispiel wurde wieder der Philadelphia Fed Index für den Februar aus den USA veröffentlicht. Die Zahlen sind erneut viel besser ausgefallen als erwartet (36,7, prognostiziert wurden nur 12,0). Es war interessant zu beobachten, dass diese starken News kaum noch einen Einfluss auf den Euro hatten. Das zeigt, dass die Luft bei EUR/USD auf der Unterseite langsam dünn wird und auf dem Level unter 1,0790 momentan wenig Short-Orders sitzen. Die Händler rechnen immer mehr mit einem Rebound, der sicherlich bald erfolgen wird.

Euro vs Dollar vor dem Wochenabschluss

Es war in den letzten 24 Stunden nicht leicht, den Euro gegen den US-Dollar zu handeln. Der Kurs bewegte sich nur seitwärts und die Volatilität hat gänzlich gefehlt. Eine langweilige Situation, die jeden Händler auf die Probe stellen kann. Es gibt aber auch ein wenig Hoffnung. Der Kurs hat unter der Marke von 1,0800 einen Boden gebildet, der heute, zum Wochenabschluss, von großer Bedeutung sein kann. Die asiatischen Märkte in der Nacht haben gemischt performt. Das hat ebenfalls für einen ruhigen Kursverlauf bei Euro vs. USD, und den anderen Majors gesorgt.

Da der Euro in den letzten Tagen Federn lassen musste, stellt sich die Frage, ob es heute zu einer Erholung kommen kann. Viele Short-Trader werden sicherlich ihre Positionen am Freitag glattstellen, um die Handelswoche mit einer positiven Performance abzuschließen. Das kann den Euro ein wenig entlasten. Die endgültige Entscheidung wird aber an dem letzten Tief bei ca. 1,0781 fallen. Dieser Bereich gilt aktuell als das Maß aller Dinge. Sollte die signifikante Unterstützung in den nächsten Stunden halten, wird eine Gegenreaktion auf der Oberseite immer wahrscheinlicher.

Es ist auch ein gutes Niveau, um einen Long-Einstieg zu wagen, ohne ein großes Risiko eingehen zu müssen. Man kann den Stop Loss eng unter dem letzten low setzen und auf einen Rebound spekulieren. Wenn es dem Euro vs US-Dollar doch gelingen sollte, über die 1,08 „big figure“ wieder zu klettern, wird sich eine neue Dynamik entwickeln und der Kurs kann noch ein wenig steigen. Als erstes Kursziel kann man den Bereich von 1,0830 sehen. Sollte auch diese Marke brechen, hätte der Major noch Luft bis ca. 1,0855. Ob der Euro aber tatsächlich heute eine leichte Erholung erfahren wird, wird ebenfalls von der 1,0801 Marke abhängig sein, denn hier befindet sich der Daily Pivot Point, der ebenfalls eine Hürde für den Major darstellt.

Euro vs US-Dollar im Chartverlauf

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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