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Bitcoin

Börse extrem: Fallende Preise, steigende Preise! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Börse zeigt sich heute einmal mehr von der extremen Seite: da ist vor allem der Abverkauf von Bitcoin (das um 10.000 Dollar heute, an einem einzigen Tag, fällt) und anderer Kryptowährungen. Auf der anderen Seite steigt eine Aktie um 1000% – aufgrund einer durch Elon Musk ausgelösten Verwechslung. All das ist ein Symptom der derzeit herrschenden Übertreibungen an der Börse. Nun warten Millionen von Amerikanern auf den nächsten Stimulus-Scheck – um dann mit diesem Geld zu zocken! Das hat ja schon in der ersten Corona-Welle geklappt – aber ob das ein zweites Mal funktioniert? Die „Dickfische“ jedenfalls dürften sich schon die Hände reiben, vielleicht gelingt es ihnen diesmal, bei den Klein-Spekulanten abzukassieren..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    11. Januar 2021 19:30 at 19:30

    DOW schon 50 Punkte im Minus, sieht wieder so aus das der DOW im Plus schliesst.

    Wenn Bitcoin -20% verliert ist nur gut nach über 100% Anstieg in weniger Wochen.

    Wann fällt Tesla um 50%?

  2. Avatar

    xstoffelx

    11. Januar 2021 22:04 at 22:04

    Gold und Silber schaffen diese Sprünge zwischendurch auch schon mal. EM benötigen dafür halt mal mehrere Tage. Währungen sehen auch nicht viel besser aus! Gibt es noch Wertspeicher?

  3. Avatar

    Bitte ein Coin

    11. Januar 2021 22:18 at 22:18

    Ein Wort zu den Walen an den Börsen: Ein Wal ist kein Fisch, kann also auch kein Dickfisch sein. Einigen wir uns doch auf Dick-Säuger, was auch dem Erscheinungsbild und Charakter der meisten Hochleistungstierchen und Kapitalabsaugern sehr viel besser entspricht.

    Ein Wort zu den Erwartungen: Charts und Kurse sind ein Abbild von Erwartungen, Erwartungen und noch mehr Erwartungen, von Schätzungen, Visionen, Einpreisungen willkürlicher Vorhersagen hochbezahlter „Analytiker“, von der erwarteten Zukunft per se, wie sie sein könnte oder auch nicht. Einer Zukunft, die morgen schon wieder ganz anders aussieht, als noch heute.

    Ein Wort zum Bitcoin: Wo sind sie denn seit zwei, drei Tagen? Die Jünger, Gläubiger, Fans und Schlaumeier, die noch vor einer Woche als quasi massenvergewaltigende Horden die Kommentarfunktion mit kilometerlangem Schwadronieren voller Euphorie und angeblichem Wissen überflutet hatten? Vermutlich wird die nächste Rally – natürlich wie immer im Nachhinein – zeigen, dass keiner auch nur einen Cent versenkt hatte 🤣 🙈 🤒 Dass sie alle rechtzeitig und perfekt Gewinnmitnahmen realisiert und nur auf einen neuen Einstieg gewartet hatten. Und wenn es dann mal wieder in Richtung deutlich unter die 10.000 geht, wird wieder einmal für Monate und Jahre Schweigen im Walde herrschen.

  4. Avatar

    Lausi

    12. Januar 2021 00:15 at 00:15

    @Bitte ein Coin – beim Bitcoin ist erst mal nur das ausgepreist worden, was er in den letzten drei Tagen dazugewonnen hat – also kein Grund zur Panik. Dass es noch einmal deutlich unter 20.000 USD gehen wird, wage ich zu bezweifeln. Spätestens dann werde ich noch einmal nachkaufen. :-) Denn bald schon werden die ersten virtuellen Bitcoin-Kirchen ihre Tore öffenen und ihr Mantra in die Welt tragen: Gott ist digital! ;-)

  5. Avatar

    leftutti

    12. Januar 2021 00:52 at 00:52

    Irgendwie lustig und schizophren, dass sich jetzt Politiker zu Wort melden, wenn es um die Sperrung von Extrem-Twitter-Konten geht. Einerseits macht man die Betreiber dafür verantwortlich, dass keine Hassparolen, Aufrufe zur Gewalt und Fake-News zur Pandemie verbreitet werden dürfen. Jeder kleine Website-Betreiber wird zum technisch und finanziell extrem aufwändigen Cookie-Consent und zur Inhaltskontrolle gezwungen und gnadenlos bei Verstößen verfolgt. Bei den Großen ist und war man schon immer etwas generöser und wird es immer bleiben.

    Nun halten sich die monopolistischen, ökonomisch-liberalen Superspreader, die Verteiler von Mist und die Verkäufer von persönlichen Daten ein einziges Mal an die politischen Vorgaben, und schon labert man von hoher Verantwortung und fragwürdiger Einschränkung der Meinungsfreiheit von Politikern. Obschon die potenzielle Einschränkung der Meinungsfreiheit zahlreicher Politiker ein sehr hohes Gut wäre und schon längst bei all den inflationären und zahlreichen Überschreitungen und Wiederholungen zumindest auf das Maß eines Normalbürgers nivelliert werden sollte.

    Natürlich hätten die Betreiber sozialer Medien schon vor Monaten oder Jahren, als der offensichtliche Wahnsinn und extrem labile geistige Zustand des POTUS publik wurde, die Konten sperren oder mit Warnhinweisen versehen sollen. Natürlich waren sie die ganze Zeit opportun wie Tea-Party-Mike aka Vize-Pence, haben im Trump-Strom dreistellige Milliardenbeträge abgeschöpft und sich als Leistungsträger und Stützen der Wohlstandsschöpfung recht gut im Marketing verkauft. Natürlich fahren sie weiter die Opportunitäts-Schiene und preisen derzeit die meisten zukünftigen Billionen beim nächsten Wahlsieger ein.

    Aber the real(schüler) D.J.Trump hat ja noch das offizielle und unantastbare POTUS-Konto zum Verbreiten seiner Lügen und Hassparolen. Im Gegensatz zur armen FMW, wo harte und historisch belegte, jederzeit nachvollziehbare Fakten gelöscht werden müssen, weil leistungsbereite Top-Juristen Sonne und Mond in Bewegung setzen, um die Verbreitung der #realWahrheit erfolgreich zu unterdrücken. Je mehr Leistung (Kohle), desto mehr Einfluss, desto mehr mediale Wahrheit.

  6. Avatar

    Torsten

    12. Januar 2021 05:19 at 05:19

    Kursziel für Butcoin ist 250.000 Usd, in 5 Jahren. Was 100.000 Dollar dann wert sind steht auf einem anderen Blatt. Ich habe einige Stückchen bei 9000, 11000, 15000, 20000 und 24000 gekauft. Alles über 30000 hätte ich nicht vor Mitte 2021 erwartet. Deshalb macht eine Korrektur von 40.000 auf 32000 mir nichts aus.

  7. Avatar

    Dreamtimer

    12. Januar 2021 08:38 at 08:38

    Die Twitter-Aktie läuft gerade nicht so gut. Woran das wohl liegt …?

    Kann eine riesige Untergrundbewegung von Unzufriedenen die Realiätslinie der USA ändern? Ich gaube das nicht. Dazu benötigte der „rechte“ Aufstand die Unbefangenheit im Umgang mit der Macht, die einst den Konservativen zugeschrieben wurde und die die Aristokratie bis zu ihrem Sturz besaß, die heute aber nur noch die alternativlose linke + neoliberale Mitte besitzt. Vielleicht konnte Trump das für seine Anhänger simulieren, aber weder seine Erfahrungen im Bau- und Showgeschäft, noch das Präsidentenamt haben dafür gereicht. Sie haben lediglich das Bedüfnis nach einem Cäsaren sichtbar gemacht, nicht ihn selbst enthüllt. Es benötigt einen Abweichler/Dissidenten aus dem Apparat, einer der dessen Sprache spricht, aber mehr will als das, was der Apparat leisten kann, jemand der auf ihn herabblickt, nicht jemand, der vom Ressentiment angetrieben wird, wie Trump und seine Anhänger. Die USA ist dabei der perfekter Ort für einen Cäsaren/Napoleon – es ist ein paranormales Land, in der das Unbewusste direkt Gestalt annimmt, in dem Träume und Alpträume frei herumlaufen.

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Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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am

Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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Bitcoin

Bitcoin und der milliardenschwere Schwund durch Verluste

Bitcoin bietet scheinbar einen Schutz vor Inflation beim FIAT-Money. Aber was passiert, wenn man den Zugang zu seinem Konto verliert?

Wolfgang Müller

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Die Kryptowährung Bitcoin bietet scheinbar einen Schutz vor Inflation beim FIAT-Money. Deshalb kam deren Preis auch so ins Steigen (zuletzt jedoch eine Korrektur), angesichts der Schuldenorgien, die weltweit infolge Covid-19 zelebriert werden. Die limitierte Anzahl an zu schürfenden Coins (21 Millionen) gibt dafür die Grundlage. Ein Argument für Stabilität – aber was passiert, wenn man den Zugang zu seinem Konto verliert? Die Zahl der verfügbaren Coins ist anscheinend schon erheblich geschrumpft. Es kündigt sich auch weiteres Ungemach an.

Bitcoin: Ein vermisster Laptop und eine Müllhalde

In vielen Medien war das Malheur des Wallisers James Howells schon verbreitet worden: Der Mann hatte im Jahr 2013 eine Festplatte mit 7500 Bitcoins weggeworfen, im Glauben ein Backup erstellt zu haben. Damals war dieser zwar auch schon 15 bis 30 Dollar wert, kein Vergleich mit dem jetzigen Kurswert, wo der Inhalt aktuell mit über 200 Millionen Euro beziffert wird – ein Tageswert, vor ein paar Tagen wären dies über 25 Prozent mehr gewesen. Der Laptop soll sich auf einer Müllhalde seines Heimatortes Newport befinden, die eine Suchaktion aus Umwelt- und Kostengründen bisher untersagt hatte. Jetzt bietet der Mann der Gemeindeverwaltung ungefähr 70 Millionen Euro Finderlohn an, die an die Bürger ausgezahlt werden sollen, falls man die Festplatte findet. Ein riskantes Unterfangen, denn es ist bestimmt nicht gewährleistet, dass die Festplatte nach acht Jahren noch funktionsfähig ist, deshalb lehnte die Gemeinde den Antrag bisher ab.

Wallet Recovery Services hilt – nur selten

Auch wenn er seine intakte Festplatte fände, bräuchte er noch sein Passwort. Es gibt ein Unternehmen, welches sich auf die Wiederherstellung von Passwörtern, mit Genehmigung der Kunden, spezialisiert hat – Wallet Recovery Services. Laut Wall Street Journal verlangt die Firma 20 Prozent des gefundenen Wertes, die Erfolgsquote soll bei 30 Prozent liegen.

Wobei wir bei einer anderen Schlagzeile wären.

Ein deutscher Programmierer, in den USA lebend, sucht verzweifelt nach seinem verlorenen Passwort. Bereits achtmal hat er einen Fehlversuch gestartet, Zugang zu seinem Vermögen in Bitcoin zu bekommen, durch Raten, bisher vergeblich und es bleiben ihm nur noch zwei Versuche übrig. Die dort „lagernden“ 7002 Bitcoins wären derzeit über 200 Millionen Dollar wert. Er hatte diese anscheinend im Jahre 2011 für eine Videodokumentation über die Digitalwährung erhalten, zu einer Zeit, wo diese nur wenige Euro an Wert besaß. Das „Verschlampen“ des Zettels mit dem Passwort könnte sich damit zu einem schwerwiegenden Fauxpas darstellen, denn bei der Kryptowährung gibt es eben nicht die Funktion wie bei normalen Accounts mit dem Button „Passwort vergessen“.

Viele Bitcoins sind bereits verschwunden

Es gibt inzwischen zahlreiche Besitzer von Bitcoin, die ihr Passwort nicht mehr kennen, vor allem die aus den ersten Jahren. Was man als „Selbst-schuld-Versehen“ so einfach abtun könnte, hat aber anscheinend schon größere Auswirkungen. Nach Ermittlungen der Firma Cainanalysis gelten von den bisher 19 Millionen geschürften Bitcoin bereits rund 20 Prozent als verloren. Ein Wert von zuletzt 140 Milliarden Dollar oder über 115 Milliarden Euro. Dass es sich beim Verlegen von Passwörtern in irgendwelchen Verstecken um keine Einzelfälle handelt, zeigt nach Angabe der Zeitung auch die Zahl der Aufträge an die Firma Wallet Recovery Services zur Wiederherstellung von Passwörtern. 70 Anfragen pro Tag und darunter nicht wenige, die vor Jahren auf die digitale Währung gesetzt haben. 21 Millionen soll die maximale Anzahl an Bitcoins einmal betragen. Nicht wenn man die gerade geschilderten Vorkommnisse berücksichtigt.

Fazit

Bitcoin schützt das Vermögen vor Inflation, allerdings nicht das eigene Kapital, wenn man sein Passwort verloren hat. Ich maße mir hier nicht an, ein Urteil über die Werthaltigkeit eines Bitcoin-Kapitalstocks fällen zu können. Zu komplex ist das Für und Wider der Kryptowährung. Da sind zum einen die ständig kursierenden Meldungen über die Aufteilung des Bestandes von Bitcoin: 95 Prozent in Händen von zwei Prozent „Walen“. Zum anderen die im Raume stehenden Andeutungen zur Regulierung der Digitalwährung. Hat nicht erst die neue US-Finanzministerin Janet Yellen verkündet, dass man diese forcieren müsste, weil der Bitcoin zur anonymen Finanzierung des Terrorismus verwendet würde, im Darknet bei der Geldwäsche von Drogen, Waffenhandel u.s.w.? Mal sehen, ob es bei Ankündigungen bleibt.

Über den Schwund bei Bitcoin

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Bitcoin

Bitcoin im nächsten Schub auf 80.000 Dollar? Yellen-Short eine Chance?

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Symbolische Darstellung eines Bitcoin

Der Bitcoin lief am 8. Januar bis auf fast 42.000 Dollar, während der Kurs im Dezember noch unter 20.000 Dollar notierte. Jetzt ist die weltweit wichtigste Kryptowährung wieder zurückgekommen auf aktuell 30.564 Dollar. Vor allem seit Dienstag geht es bergab von Niveaus um 37.000 Dollar herum. Dies lag hauptsächlich an der Rede der ehemaligen Fed-Chefin und neuen US-Finanzministerin Janet Yellen. Sie sagte über den Bitcoin, dass Kryptowährungen zur Finanzierung illegaler Aktivitäten verwendet werden könnten. Solche Aussagen hat man schon oft gehört. Aber aktuell von so prominenter Stelle, von der aus auch ganz reale Restriktionen erfolgen können? Da kamen bei vielen Tradern schnell Ängste auf bezüglich einer möglichen Regulierung von Bitcoin und Co. Und so setzte sich seit Dienstag der Abwärtssog in Gang.

Ist diese Yellen-Angst vor einer Regulierung des Bitcoin nur eine kurzfristige kleine Angst? Eine tolle Einstiegschance, bei der man 10.000 Dollar „günstiger“ einsteigen kann als noch vor ein paar Tagen? Nun, anders als zum Beispiel bei Aktienmärkten gibt es keine Bewertungskriterien, an denen man sich beim Bitcoin orientieren kann. Es ist fast ausschließlich Psychologie und Gier hinter diesem Spekulationsobjekt. Die mathematisch angelegte Knappheit der Kryptowährung macht ihn letztlich vom Grundsatz her attraktiv. Kann es von nun aus wieder kräftig aufwärts gehen? Genau zu dieser Fragestellung ist uns vor wenigen Minuten der aktuelle Bitcoin-Kommentar von Naeem Aslam, Chief Market Analyst bei Avatrade, aufgefallen.

Unter 30.000 Dollar eine richtig tolle Kaufchance im Bitcoin?

Er sagt aktuell, dass Bitcoin gerade unter Verkaufsdruck stehe. Er habe es während seiner jüngsten Rallye nicht geschafft, über das Allzeithoch (knapp unter 42.000 Dollar) auszubrechen. Allerdings müssten Händler seiner Meinung nach eine Sache im Auge behalten, und das sei die längst überfällige Korrektur. Jeder Vermögenswert brauche eine gesunde Korrektur, da er sich nicht ewig weiter nach oben bewegen könne. Diese aktuelle Korrektur im Bitcoin sei ein Segen für diejenigen, die die Rallye verpasst haben während der Preisverdopplung von 20.000 auf 40.000 Dollar. Der aktuelle bullische Zyklus sei nicht vorbei. Seiner Meinung nach könne sich der Bitcoin-Preis leicht im Wert verdoppeln.

Aber selbst wenn der aktuelle Bullenzyklus doch vorbei sein sollte und man von jetzt aus weiterhin einen allmählichen Rückgang oder eine längere Konsolidierungsphase erleben würde, dann könne die nächste Rallye den Preis des Bitcoin leicht in Richtung von 80.000 Dollar treiben. Die Tatsache, dass der Bitcoin die 30.000 Dollar-Grenze erreicht habe, werde die Aufmerksamkeit vieler Händler auf sich ziehen. Alles, was unter 30.000 liegt, werde wahrscheinlich neue Käufer anziehen. Und wenn der Preis unter 25.000 fallen sollte, werde er laut Naeem Aslam Schnäppchenjäger anziehen. Und wenn, dies sei ein großes Wenn, der Preis sich in Richtung 20.000 Dollar bewege, könne dies die Einstiegschance des Lebens sein. Markus Fugmann hat den Bitcoin auch in seinem heutigen Marktvideo thematisiert, siehe hier.

Hier ein aktuelles und interessantes Video zum Bitcoin von Marc Friedrich:

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