Folgen Sie uns

Aktien

Chinesen steigen groß bei Tesla ein – warum das nur vordergründig eine tolle Nachricht ist

Der chinesische Internet-Gigant Tencent hat für 1,8 Milliarden Dollar 8,2 Millionen Tesla-Aktien erworben, und hält damit nun 5% der Firmenanteile. Da könnte man glatt denken, dass dies eine tolle…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Der chinesische Internet-Gigant Tencent hat für 1,8 Milliarden Dollar 8,2 Millionen Tesla-Aktien erworben, und hält damit nun 5% der Firmenanteile. Da könnte man glatt denken, dass dies eine tolle Nachricht ist. Man denkt gleich an „zusätzliches frisches Geld“ fürs Eigenkapital. Entscheidend ist aber die Frage, ob dieser Investor im Rahmen eine gesonderten Kapitalerhöhung zusätzlich (!) Eigenkapital bereitstellt, oder ob er die Aktien einfach über die Börse kauft. Bei der zweiten Variante hätte Tesla davon überhaupt nichts außer einen etwas gestützten Börsenkurs. Das hilft im Sinne einer tatsächlich steigenden Liquidität des Unternehmens aber überhaupt nicht weiter.


Tesla-Chef Elon Musk. Foto: Steve Jurvetson/Wikipedia (CC BY 2.0)

In diesem aktuellen Fall verhält es sich so: Laut offizieller Mitteilung gegenüber der Börsenaufsicht SEC hat Tencent diese Aktien teilweise über den freien Börsenmarkt gekauft, und teilweise im Rahmen der eh von Tesla durchgeführten Kapitalerhöhung am 17. März. Tencent ist eine Art passiver Investor, da man keinen Sitz im Aufsichtsrat beansprucht. Also hat dieser Kauf durch Tencent keinen zusätzlichen (!) Effekt für Tesla´s Cash-Bestand, da die eh schon geplante Kapitalerhöhung wohl so oder so durchgegangen wäre.

Man wird mit diesem Kauf der fünftgrößter Aktionär bei Tesla. Von Tencent kommen blumige Worte zu dem Kauf. So sei Tesla ein globaler Pionier bei neuen Technologien. Der Erfolg von Tencent beruhe auch auf bisher erfolgreich vergebenem Kapital für Firmengründer. Und Musk sei der Prototyp eines Gründers, mit Visionen, Ambitionen, und auch mit der Fähigkeit diese umzusetzen.

Noch in 2017 soll die Produktion des Tesla-Modells 3 beginnen, mit dem man endlich den großen Durchbruch im Massenmarkt schaffen will. Aber in China ist der Verkauf noch relativ schwach, weshalb Elon Musk seine dortige Verkaufstruppe wegen schwacher Zahlen an den Pranger stellte. Der Umsatz in China stieg letztes Jahr zwar kräftig an, aber immer noch viel zu wenig für Musk – er liegt immer noch bei 1/4 vom Volumen der US-Verkäufe.

Jetzt könnte man automatisch denken, dass dieser Einstieg von Tencent ein strategischer Kauf ist, und dass Tencent nicht nur Investor, sondern auch eine Art strategischer Vertriebspartner ist, der vor Ort das Marketing von Tesla extrem pusht uvm. Dazu gibt es aber keinerlei Aussage von beiden Seiten, obwohl genau solche Aussagen doch angebracht wären bei so einer Kooperation. Aber bei Analysten kursiert aktuell die vage Vorstellung, dass Tesla´s Position in China durch diese „Kooperation“ gestärkt werden könnte.

Noch gibt es für das neue Modell 3 sehr wenige Aufträge aus China. Und wie gesagt, es gibt keine Aussagen dazu, dass Tencent beim Vertrieb oder ähnlichem helfen will. Es soll ja auch vorkommen, dass so ein Investor diesen Kauf einfach nur als reines Investment betrachtet!? Letztlich auf Sicht von heute und den nächsten Wochen kann der teilweise Aufkauf der Aktien über die Börse für eine Angebotsverknappung sorgen, da Tencent die gekauften Aktien ja sicher nicht ständig traden möchte, sondern vermutlich erstmal auf Sicht mehrerer Jahre behalten will. Angebotsverknappung sorgt tendenziell für stabilere Aktienkurse. So könnte dieser Deal mit Tencent, wenn er auch nicht Tesla selbst hilft, dem Aktienkurs der Firma erst einmal für eine gewisse Zeit mehr Stabilität verleihen. Aber solche Effekte müssen nicht ewig anhalten…

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Forexmonkey

    29. März 2017 17:41 at 17:41

    Strategischer Partner oder als stiller Investor 1,8 Milliarden Dollar ist ein Betrag das nicht ohne Bedeutung ist. Mich würde es interessieren was Donald dazugesagt hat.

  2. Avatar

    SMArtTrader

    29. März 2017 18:09 at 18:09

    …oder es geht TENCENT darum, „legal“ sein Geld in Sicherheit zu bringen, denn der Yuan ist nicht gerade die Lieblingswährung der Chinesen, oder? ;-)

  3. Avatar

    Emm wie Meikel

    29. März 2017 23:26 at 23:26

    10Cent. Ein Omen für den baldigen Kurs der Tesla Aktie? :-)

  4. Avatar

    SebiG1

    30. März 2017 07:59 at 07:59

    Ich halte mich mit Kommentaren normalerweise zurück, aber irgendwann geht mir etwas so auf die Nerven, dass ich meinen Senf dazugeben muss.
    Dieser Artikel ist so typisch für FMW. Eigentlich ist etwas gut, aber es könnte ja auch schlecht sein.
    Wenn Deutschland das nächste Mal Fußball-Weltmeister wird, heißt es dann auch: Achtung, Warnzeichen! Wir haben seit 10 Spielminuten kein Tor mehr geschossen! Die nächsten Spiele werden auch nicht leichter! Jetzt sind wir zwar Weltmeister, aber irgendwann geht das bestimmt auch mal schief!
    Bitte nicht falsch verstehen: ich sehe die großen grundsätulichen Warnzeichen auch (Schuldenberge, viel zu hohe Bewertungen, Populisten, zusammenbrechende Pensionskassen aufgrund von 10.000 täglich in Rente gehenden Babyboomern). Ja, ich warte auch seit Monaten auf den Crash. Aber beim Investieren geht es nun einmal darum, Geld zu verdienen. Und wenn eine Firma 1,8 Mrd. in Tesla investiert, ist das erst einmal gut für Tesla und kein Grund, einen negativen Artikel zu verfassen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      30. März 2017 08:04 at 08:04

      @Seb, was ist an dem Artikel negativ? Er bringt lediglich auf den Punkt, dass die Investition von Tencent nichts an der Liquiditätssituation von Tesla verbessert; und das ist eben ein Fakt, und nicht Negativismus..

      • Avatar

        sabine

        30. März 2017 20:18 at 20:18

        Genau, Tesla braucht mal wieder Kapital. Und diese chines. Investition hilft ihm direkt nicht weiter. Es ist von fmw sauber dargestellt.
        Es könnte höchstens sein, daß andere Zögerer jetzt bei Tusk eher zugreifen, wegen dem Beispiel – chinesischer Investor, quasi auf-den-Zug-aufspringen-Psychologie. Andererseits glaub ich, daß die Tusk-Fan-Gemeinde kleiner wird. Wenn jetzt Audi (Q6-Etron aus Brüssel ab 2018) billiger verkauft, mit größerer Reichweite, geht bei Tesla das Licht aus. Auch hat Tesla schon so oft den Sprung nach vorn verkündet, daß auch die Härtesten solangsam unsicher werden. Warten wirs einfach ab.

    • Avatar

      daulini

      30. März 2017 14:12 at 14:12

      Frage ist nur, woher diese chinesische Firma das investierte Geld hat. Vielleicht ist dies auch wieder wie so vieles von diesem aus dem Nichts durch die Notenbanken erschaffen? Wenn mein Portemannie leer ist kann ich einfach nichts mehr kaufen und kann nicht in den Keller gehen und irgendeine Notenpresse anstellen um „legal“ für Nachschub zu sorgen. Wer hat eigentlich dieses wahnsinnige System, das zu dden heutigen Exzessen geführt hat, den Anstrich der Legalität verliehen?

  5. Avatar

    Zweite Seite der Medallie

    30. März 2017 09:38 at 09:38

    Tencent ist ein großer Anteilseigener der Future Mobility Corp.(https://www.bloomberg.com/profiles/companies/1426428D:CH-future-mobility-corp)

  6. Avatar

    SebiG1

    30. März 2017 09:55 at 09:55

    Ein stabiler (man könnte auch sagen höherer) Aktienkurs hilft jedem Unternehmen, wenn auch nicht bei der aktuellen Liquiditätssituation. Dafür aber steigt das Vertrauen von bisherigen und zukünftigen Geldgebern für Refinanzierungen.
    Mir ging es in meinem Kommentar darum, Sie zu sensibilisieren. Hinter jeden grundsätzlich guten Nachricht kommt bei Ihnen (zumindest gefühlt) immer direkt eine Wortwahl, die negative Folgen impliziert: „nur vordergründig toll“, „strategische Aussagen wären angebracht“, „Effekte nicht ewig anhalten“. Wie gesagt: für mich impliziert ein Investment von 1,8 Mrd. erstmal etwas Gutes. Auch Gutes darf betont werden.
    Ich möchte aber trotzdem noch hinzufügen, dass Sie hier tolle Arbeit leisten und ich meistens grundsätzlich mit Ihnen auf einer Linie bin.

    • Avatar

      Robert14021984

      30. März 2017 11:49 at 11:49

      der Autor des Artikels kann ja nix dafür, dass die dargelegte Fakten einfach nicht nur positiv sind oder erscheinen…

      • Avatar

        Gerd

        30. März 2017 14:44 at 14:44

        Aber wirklich negativ sind die Fakten ja nun gerade auch nicht. Wenn schon schlägt das Pendel mehr in den positiven Bereich. Insbesondere eine Pleite des gesamten Unternehmens wird schlagartig wieder ein ganzes Stück unwahrscheinlicher.

        Da ich sehr, sehr short in TESLA bin, lese ich den Bericht von FMW natürlich äußerst gerne.
        Allein, was nützt es. SebiG1 hat Recht.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – „Ob gut oder schlecht – Sell the News!“

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Auch wenn es wie bei Microsoft gute Zahlen gab – der Markt ist derzeit negativ eingestellt.

weiterlesen

Aktien

Boeing-Quartalszahlen: Desaster, aber der Verlust ist kleiner als erwartet

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die Boeing-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Boeing ist als Industrieunternehmen mit seiner gigantischen Zuliefererkette derart wichtig für die US-Volkswirtschaft, dass man mit starken Absatzrückgängen sogar das US-BIP in spürbare Bewegung bringen kann. Aber nun zu den wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 14,14 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 19,98/erwartet für heute 14,5). Laut Boeing sinken die Umsätze bei den zivilen Maschinen wegen der 737-Probleme, was teilweise durch höhere Umsätze in der Militärsparte ausgeglichen werde. Der Ergebnis liegt bei -1,39Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,45/erwartet für heute -2,32).

Gesponserter Inhalt

Wollen Sie aktiv Devisen oder Rohstoffe handeln? bietet ein besonders hochwertiges Trading-Tool für Sie! Je enger die Spreads sind, also je geringer der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, desto schneller kommen Sie bei einem positiven Trade in die Gewinnzone. Sichern Sie sich für bestimmte Märkte besonders günstige Sonderkonditionen für ihren aktiven Börsenhandel, . Eröffnen Sie hier ein Konto und starten Sie Ihr Trading. Viel Erfolg!

Gegenüber Airbus ist Boeing doppelt hart getroffen. Nicht nur Corona trifft die Geschäfte des Flugzeugbauers, sondern immer noch das 737 Max-Desaster mit den zwei Abstürzen.

Der operative Cash Flow liegt bei -4,8 Milliarden Dollar.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +1,0 Prozent – wohl weil der Verlust nicht so schlimm ausfiel wie erwartet.

Boeing betont, dass man noch in den Büchern noch Aufträge habe für 4.300 kommerzielle Flugzeuge im Volumen von 393 Milliarden Dollar.

Boeing soll Ende 2021 noch 130.000 Mitarbeiter haben, wo es Anfang 2020 noch 160.000 waren.

CEO-Statement:

“The global pandemic continued to add pressure to our business this quarter, and we’re aligning to this new reality by closely managing our liquidity and transforming our enterprise to be sharper, more resilient and more sustainable for the long term,” said Boeing President and Chief Executive Officer Dave Calhoun. “Our diverse portfolio, including our government services, defense and space programs, continues to provide some stability for us as we adapt and rebuild for the other side of the pandemic. We remain focused on the health and safety of our employees and their communities. I’m proud of the dedication and commitment our teams have demonstrated as they continued to deliver for our customers in this challenging environment. Despite the near-term headwinds, we remain confident in our long term future and are focused on sustaining critical investments in our business and the meaningful actions we are taking to strengthen our safety culture, improve transparency and rebuild trust.”

Grafik zeigt Detaildaten zu den aktuellen Quartalszahlen von Boeing

Hauptwerk nahe Seattle - Boeing-Quartalszahlen veröffentlicht
Das Boeing-Hauptwerk nördlich von Seattle. Foto: Jeremy Elson CC BY-SA 3.0

weiterlesen

Aktien

So sichern Sie in unruhigen Marktphasen Ihr Depot ab – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

es ist wieder soweit. Deutschland fährt erneut runter und geht in einen moderaten Lockdown. Voraussichtlich noch im Verlauf des Tages werden Bund und Länder entsprechende Maßnahmen beschließen. In der Diskussion sind unter anderem: Verbot von Verwandtenbesuchen, Aufenthalt in der Öffentlichkeit mit maximal einer Person eines anderen Haushaltes, die Gastronomie soll wieder komplett heruntergefahren werden, touristische Übernachtungen im Inland sollen jetzt auch ausbleiben.

Zwischen den Zeilen lese ich heraus, dass die Maßnahmen bis weit in die Adventszeit aufrecht erhalten werden sollen. Die Politik konzentriert sich offenbar auf das Weihnachtsfest. Am Weihnachtsbaum sollen wir also wieder Verwandte treffen dürfen und dabei möglicherweise auch wieder ein Restaurant besuchen dürfen. Es überrascht also nicht, dass der DAX bereits seit Tagen butterweich ist. Zuletzt sackte der deutsche Leitindex mit großer Dynamik unter die Marke von 12.000 Punkten ab. Noch hält sich der US-Markt wacker und hat noch kein Verkaufssignal generiert.

Es gibt folglich zwei Optionen. Die optimistische Variante: Der US-Markt wird die europäischen Börsen stützen, sodass die Korrektur bei DAX und Co. rasch auslaufen wird. Die pessimistische Variante: Die US-Märkte kippen nächstens „hinterher“ und leiten damit eine globale Korrekturphase ein.

Vor diesem Hintergrund fragen sich jetzt natürlich viele Investoren, wie kann ich mein Depot einmal absichern, wie kann ich meine schönen Gewinne der vergangenen Monate und Jahre kurzfristig festmachen.

Es gibt hier zwei anerkannte Methoden: So können Sie nun die Aktienpositionen Ihres Depots einfach vollständig oder weitgehend abverkaufen. Diese Lösung ist einfach, hat aber in der Praxis ihre Tücken. Zunächst kann diese Maßnahme vor allem bei etwas größeren Depots durchaus zeitaufwändig sein. Außerdem produzieren Sie dadurch für Ihr Depot eine gewisse Spesenbelastung, die sich am Ende, wenn Sie die Titel wieder zurückkaufen, quasi verdoppelt.

Außerdem dürfen wir getrost davon ausgehen, dass uns der Wiedereinstieg in der Praxis kaum optimal gelingen wird. Denn wenn dann die Börse plötzlich dreht, sind wir eben erst einmal nicht dabei. Und oftmals sind die Kursgewinne der ersten Erholungsphase, die auf eine Korrektur folgen, besonders großzügig. So zeigen alle Studien, dass man mit einem Totalverkauf langfristig Rendite verliert, selbst wenn Aus- und Wiedereinstieg halbwegs gut bewerkstelligt werden.

Machen Sie keine halben Sachen, sondern sichern Sie proaktiv ab

Sinnvoller ist in unruhigen Marktphasen die sog. aktive Absicherung. Bei diesem Verfahren halten Sie im Wesentlichen an Ihren bestehenden Aktienpositionen fest, stellen allerdings vorübergehend sog. Shorts oder Puts gegen diese Aktienpositionen.

Wie funktioniert die proaktive Absicherung in der Praxis? Die Deutsche Börse berechnet nicht nur den DAX, sondern auch den sog. Short-DAX. Dieser Index verhält sich exakt spiegelverkehrt oder invers zum „echten“ DAX. Zu Deutsch: Wenn der DAX an einem Tag um 1 % fällt, dann steigt der Short-DAX exakt um 1 %. Wenn Sie also DAX-Aktien im…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen