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Coronavirus: Stehen wir an der Schwelle zur Pandemie?

Die zuletzt pandemische Ausbreitung des Coronavirus macht nun auch die Gesundheitsbehörden immer nervöser

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Das Coronavirus verbreitet sich in immer mehr Ländern – stehen wir nun an der Schwelle zur Ausbreitung einer Pandemie? Laut der Definition, was eine Pandemie kennzeichnet, ist das wohl bereits der Fall:

„Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen, im engeren Sinn die Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Im Unterschied zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt.“

Vor allem Südkorea gerät nun immer stärker in den Fokus: das Land berichtet 142 neue Infizierte an einem einzigen Tag – das ist ein Anstieg von 70% zum Vortag (und zwei Tote). In Italien sind es 15 neue Infizierte bei einem Toten – zehn Städte in der norditalienischen Lomardei sind unter Quarantäne. China selbst meldete offiziell 397 neue Infizierte (damit in China insgesamt 76288) bei 109 neuen Toten (insgesamt 2345).

Chinas hat nun bereits fünfmal die Kriterien verändert, nach denen neu Infizierte erfasst werden – das sagt alles über die Verläßlichkeit der Zahlen von durch das Coronavirus Infizierten im Reich der Mitte (siehe hierzu: „Chinas Lügen mit Zahlen“). Die Stadt Peking hat unterdessen ihre Maßnahmen weiter verstärkt – pro Wohnung werden drei „Pässe“ vergeben“, die es erlauben, den Wohungskomplex zwischenzeitlich zu verlassen – leben aber in einer Wohung vier Personen, kann eine Person nicht mehr hinaus (siehe hierzu den Bericht der CNBC-Korrespondentin Eunice Yoon aus Peking).

Coronavirus: Die Behörden werden immer nervöser

Die zuletzt pandemische Ausbreitung des Coronavirus macht nun auch die Gesundheitsbehörden immer nervöser. Bei der gestrigen Pressekonferenz der WHO sagte der Generaldirektor der Behörde Dr. Tetros, dass die Zeit davonlaufe, um eine weltweite Pandemie zu stoppen („The window of opportunity is narrowing“). Die US-Behörde für Seuchenbkämpfung CDC hält eine weitere Ausbreitung in den USA inzwischen für wahrscheinlich, wie es auf der Homepage der Behörde heißt:

„More cases are likely to be identified in the coming days, including more cases in the United States. It’s also likely that person-to-person spread will continue to occur, including in the United States.“

In Deutschland hat das „Bundesministerium für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) bundesweit eine Zeitungsanzeige lanciert, wie man sich selbst und andere vor der Infektionskrankheit schützen könne.

Inzwischen wird immer wahrscheinlicher, dass das Coronavirus nicht nur sich viele Tage an Gegenständen halten kann (Bargeld, technische Geräte etc.) – sondern auch bereits genesene Patienten sich erneut infizieren können (so aktuell ein Fall in der chinesischen Provinz Sichuan).

Folgendes Video von „China in Focus“ faßt die Lage kompakt zusammen – und macht dabei auch auf die sich widersprechenden Aussagen von Behörden aufmerksam:

Das Coronavirus verbreitet sich in immer mehr Ländern

37 Kommentare

37 Comments

  1. Avatar

    Hummel M.

    22. Februar 2020 12:08 at 12:08

    „Die Pandemie soll weiterzieh’n. Nach Stockholm, Prag, oder nach Wien“. Hatten wir nach BSE, Vogel-, Schweinegrippe in regelmäßigen Abständen inszenierte Gefahren für die Menschheit, wohl doch nur, um von der reellen Gefahr eines kollabierenden Finanzsystems abzulenken. Denn: Good news are bad news. Bad news are better news. Ganz nebenbei trifft es jetzt einen wirtschaftlichen Konkurrenten. Eine Verschwörungstheorie ist hier nicht ganz von der Hand zuweisen, nämlich, dass dieser Virus in einem Biowaffenlabor designed ist. Ansonsten ist die Panik bei den paar Todesfällen (eine Influenza fordert deutlich mehr Todesopfer) nicht zu erklären.
    Wie dem auch sei, sollte die Pandemie bei mir zuhause gastieren, nehme ich, wie immer bei grippalen Infekten, kolloidales Silber, was mir seit 7 Jahren eine symptom- und grippefreie Zeit beschert hat.

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    Altbär

    22. Februar 2020 12:13 at 12:13

    Tote lügen nicht,obwohl sie nicht mehr reden, erzählen sie die Wahrheit.
    Altbär, ( Hobby Schriftsteller im 21. Jahrhundert)

    • Avatar

      Sabine

      22. Februar 2020 16:10 at 16:10

      Naja, die Toten auf dem Kreuzfahrtschiff waren 84 und 87. Solange solche Zahlen sind, wird es schwierig, die wirkliche Gefahr zu erkennen. Das es sich international ausbreitet, war früher nicht das einzige Kriterium, sondern daß die Krankheit auch lebensbedrohlich ist. Das hat man vor einigen Jahren in der WHO abgeschafft.

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      sabine

      22. Februar 2020 16:31 at 16:31

      a) 2 % Todesfälle, sagt Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Und das sei wahrscheinlich noch zu hoch gegriffen. Bei uns in der Firma ging letzte Woche auch schon ein Email herum. (Wir haben Researchzentren in Wuhan.) Schneuzen in die Armbeuge. (Ich dachte, das machen nur die, die unter der Brücke wohnen.)
      https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
      b) Wie wurde eigentlich SARS gestoppt? Oder hört das von alleine auf, wenn die Menschen genug Antikörper gebildet haben?
      c) Jedenfalls ist die Globalisierung ganz schön beschädigt jetzt.

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        Lausi

        22. Februar 2020 23:23 at 23:23

        Auch ganz wichtig: Nicht in die Tischdecke schneuzen! Soll ja im rustikalen Bayern gang und gäbe sein! :-)

      • Avatar

        Petkov

        23. Februar 2020 08:19 at 08:19

        SARS wurde nicht gestoppt, es existiert nach wie vor weder ein SARS Virostatikum noch ein Impfstoff. Es hat im Grunde die heißen Jahreszeiten schlecht überstanden. Das ist die Hoffnung auch bei Corona, dessen Genom zu 80% gleich ist. SARS hat sich aber auch nicht tagelang an Gegenständen außerhalb von Wirtzellen halten können und war allgemein viel weniger ansteckend.

        Wenn wir also auch im Frühling weiterhin stetig oder gar exponentiell steigende Infektionszahlen haben, dann… Naja schaun mer mal.

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        Claudia

        23. Februar 2020 18:44 at 18:44

        Liebe Sabine, Niesen in die Armbeuge, nicht Schneuzen. Das sollte eigentlich schon immer Usus sein, wo immer sich Menschen auf engem Raum befinden. Nicht erst seit Coronavirus oder seitdem „die unter der Brücke“ auch kommentieren.

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    Marcus

    22. Februar 2020 12:54 at 12:54

    Davon habe ich gerade auch gelesen. Damit dürfte klar sein, das die wirtschaftlichen Auswirkungen erheblich sein werden, da faktisch alles ausgebremst wird. Letztendlich wird man bei einer weiteren Verschärfung nicht vermeiden können Flüge nach China komplett zu streichen, sowie auf alle Importe vom asiatischen Kontinent zu verzichten.

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      Shong09

      22. Februar 2020 23:32 at 23:32

      Gerade bei Medikamenten funktioniert das in Europa schon sehr gut. Ich hoffe, in meiner Familie brauch während dieser Zeit niemand eines

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    Markus Biegler

    22. Februar 2020 15:32 at 15:32

    die meisten Artikel über die Coronavirusausbreitung wiederholen sich ja ständig, aber der hier beschreibt ein durchaus wahrscheinliches Szenario, wie gut Hubei wirklich isoliert ist/war.
    https://www.epochtimes.de/china/coronavirus-zehntausende-aus-dem-epizentrum-der-epidemie-in-andere-staedte-geflohen-a3163334.html

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    Hesterberg

    22. Februar 2020 16:39 at 16:39

    „Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza“, sagt Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie. Wenn das stimmt, sind die offiziellen Zahlen aus China eine unglaubliche Lüge.

    Laut dem renommierten Robert-Koch-Institut infizieren sich bis zu 14 Millionen Menschen in Deutschland jährlich mit dem Grippe-Virus. Davon sterben bis zu 20.000 Menschen. Die Sterblichkeitsrate liegt also deutlich unter 1 Prozent und eher in Richtung 1 Promille. Würde man nun eine einfache Hochrechnung auf China erstellen, deren Bevölkerung etwa 17 Mal höher ist als die von Deutschland, so läge das Verhältnis bei knapp 240 Millionen Grippe-Infizierten und 340.000 Grippe-Toten (wie zu lesen ist, sogar bis zu 2,8 Millionen Grippe-Toten). Es muss also in China auch eine entsprechende medizinische Infrastruktur vorhanden sein, die in der Lage war und ist, diese Zahl von Grippe-Infizierten und Grippe-Toten zu bewältigen, ohne in einen Ausnahmezustand zu gelangen.

    Wenn man nun diese Zahlen ins Verhältnis setzt zu den von China offiziell gemeldeten Corona-Infizierten und Corona-Toten, so sind die Hysterie, die eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie und das völlig überforderte chinesische Gesundheitssystem selbst dann in keiner Weise erklärlich, wenn die tatsächliche Zahl der Corona-Infizierten und Corona-Toten aufgrund einer hohen Dunkelziffer ein Vielfaches beträgt, wovon mit größter Sicherheit auszugehen ist.

    Man kann also hier nur zu einem Schluss kommen: Das tatsächliche Ausmaß und die Gefährlichkeit der Corona-Epidemie in China muss in gewaltigem Maße höher sein, als die offiziellen Zahlen das vermitteln. Das macht Schätzungen für mich durchaus glaubhaft, wonach die tatsächliche Zahl der Corona-Infizierten in die Millionen geht und bereits viele Zehntausend Tote zu beklagen sind.

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      Nostradamus

      22. Februar 2020 19:59 at 19:59

      Natürlich gibt es Millionen Infizierte und Zehntausende Tote in China und das kann man verheimlichen im Zeitalter der sozialen Medien?? Der Sarsvirus 2002/03 hatte weltweit 8000 Infizierte und jetzt haben wir eben Millionen Corona-Infizierte in China. So ist @Hesterberg, der Anhänger von Bad News. Je extremer, desto lieber. Der Super-Bär unter den Bären. Wann geht die Welt unter?

      • Avatar

        Hesterberg

        23. Februar 2020 07:08 at 07:08

        @Nostradamus alias Columbo
        Dass Sie die aufgezeigten Zusammenhänge verstehen, hatte ich jetzt auch nicht wirklich erwartet. :-)

        • Avatar

          Columbo

          23. Februar 2020 12:10 at 12:10

          @Hesterberg

          Nix alias! @Columbo bleibt @Columbo. Ich sag ja auch nicht zu Ihnen @Hesterberg alias @Hans guck in die Luft.

          • Avatar

            leftutti

            23. Februar 2020 17:31 at 17:31

            @Columbo, da muss man durch als Mitglied im Schizo-Club 😂
            Wer abweichende Meinungen vom Alternativ-Mainstream äußert, ist mal schnell ein Nostradamus oder ein weibliches Maskulinum 🤪 Bis zu meinem Rekord von mindestens 10 angedichteten Aliassen hast du noch einen weiten Weg.

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    Sven

    22. Februar 2020 23:18 at 23:18

    Chinas Zentralbank hat bekanntgegeben, die Geldschleusen weiter zu öffnen. Gap up am Montag und Wiederaufnahme des Aufwärtstrends an den Börsen. Die kurze Pause dürfte damit schon wieder Geschichte sein. Neue ATHs sind damit nur eine Frage von Tagen.

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      Koch

      23. Februar 2020 10:32 at 10:32

      Weissagung der Cree:Erst wenn der letzte Baum gerodet,der letzte Fisch gefangen,der letzte Fluss vergiftet,wird auch Sven merken,dass man Geld nicht essen kann!Weissagung von Koch: Dax minus 2% am Montag mittag!

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        Pandabär

        23. Februar 2020 19:03 at 19:03

        @Koch, Sven hat aber ganz richtig erkannt, dass man Fahnenstangen essen kann, sofern sie aus Bambus sind 🐼

        • Avatar

          Koch

          24. Februar 2020 12:02 at 12:02

          Servus,Pandabär.Ihnen mag die Ernährung mit Fahnenstangensubstanz aus Bambus aufgrund Ihres Namens ja gelingen,beim Sven glaube ich das eher weniger.Der „Buy the fucking Dip-Sven“scheint so eine Art Mahatma Ghandi oder Dalai Lama zu sein.Diesem Extremasketen reichen zum Lebenserhalt sich ständig weiter öffnende Geldschleusen.Meinem Mathematikverständnis zuwider scheinen diese nun aber schon mehr als 360 Grad offen zu stehen!Kann mir jemand erklären ob und wie das möglich ist?

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    Wirrologe

    23. Februar 2020 07:15 at 07:15

    @Nostradamus, @ Hesterberg mach Nichts Anderes als die Schönredner zu bremsen.Leute die jetzt noch Corona mit einer normalen Grippe vergleichen haben auch schon irgendein Virus in sich.( Lage in Italien) Schönreden u.Manipulieren hat zwar lange an den Börsen funktioniert, in diesem Fall wird die Realität noch schneller sichtbar werden.

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    Nostra -Schönredikus

    23. Februar 2020 10:36 at 10:36

    Wenn hinter dem Nostradamus der Columbo stecken würde, wäre das schon komisch.Könnte aber sein, hatte er doch kürzlich das Problem schöngeredet, ( ob ironisch gemeint oder nicht, bei ihm weiss man nie)
    auf jeden Fall ist es seinen norditalienischen Landsleuten nicht mehr ums Spassen.

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      Columbo

      23. Februar 2020 12:49 at 12:49

      @Nostra-Schönredikus

      @Nostradamus mit @Columbo zu verwechseln kann auch nur einem @Hesterberg passieren. Wenn man ihn und ähnliche hört, möchte man meinen, die Pest sei ausgebrochen und wir müßten bald alle sterben. Einige dieser extremen Schwarzseher sind dann möglicherweise enttäuscht, wenn es nicht so kommt.
      Kein Mensch weiß genau, wie sich die Krankheit entwickeln wird, aber wir leben nicht mehr im Mittelalter. Die moderne Medizin hat viele Möglichkeiten und nicht jeder Kommentator hat diesbezüglich die nötigen Kenntnisse. Also wird halt wild spekuliert.

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    Quintus

    23. Februar 2020 11:21 at 11:21

    https://mobile.twitter.com/DellAnnaLuca/status/1231474200734420992

    Nur ein Beispiel von vielen, welches aufzeigt:
    SARS-CoV2 ist mit den bisherigen Maßnahmen praktisch nicht aufzuhalten. Dieser vorhandene Stealthmodus des Virus während der symptomlosen Inkubationszeit ist von einer erschreckenden Perfidität.
    Wenn nun Südkorea und Japan seine wirtschaftlichen Tätigkeiten(notgedrungen)herunterfahren muß, dann werden die Versorgungsengpässe erst richtig spürbar werden. Davon sind wir nur noch wenige Wochen entfernt.

    Es wäre auch ratsam aufgrund des Wesens der „Spanischen Grippe“, DIESE als Vergleichsgrippe zu präferieren. Dies betone ich aus mehrfachen Gründen:

    Damals wurden in Folge eines Zytokinsturms in der Lunge verschiedene Zytokine, Gerinnungsfaktoren sowie Radikale gebildet. Es sammelten sich am Ort der Entzündung massiv Immunzellen, wodurch die Funktion des Lungengewebes beeinträchtigt wurde.. Diese überschießende Immunreaktion führte dann oft zu Organversagen. Man vermutet darin und der oft miteinhergehenden bakteriellen Sekundärinfektion die Haupttodesursache.
    „Gemäß Gibbs et al. in Spektrum der Wissenschaft vom Januar 2006[9] war ein Faktor bei der ungewöhnlichen Verteilung auch die durch das Virus induzierte atypisch starke Zytokin-Aktivität. Die Überreaktion des Immunsystems in Form eines Zytokinsturms veranlasst Abwehrzellen zu einem Angriff auf das Lungengewebe. Da gerade die Gruppe der 20- bis 40-Jährigen über ein besonders aktives Immunsystem verfügt, ist hier die Ausprägung des Zytokinsturms besonders stark“
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe

    „Aus der Analyse leiten sie ab, dass der Verursacher der Spanischen Grippe kurz vor 1918 aus Teilen eines Vogelgrippe-Virus und einer menschlichen H1-Variante entstand, die seit etwa zehn bis 15 Jahren unter Menschen zirkulierte“
    https://www.welt.de/gesundheit/article127418306/Warum-die-Spanische-Grippe-so-verheerend-war.html

    Wer nun angesichts der Faktenlage immer noch von 20.000 Toten bei einer normalen Grippevariante blubbert, der sollte sich schleunigst klarmachen daß bei diesem Virus von ganz anderen Todeszahlen
    ausgegangen werden muß.

    „Sowohl der Verwandte als auch die Ärzte baten darum, anonym zu bleiben, da sie möglicherweise von den chinesischen Behörden bestraft werden. Der Arzt Li Wenliang, der zuerst vor dem Wuhan-Virus gewarnt hatte, wurde von den Behörden zurechtgewiesen, bevor er Anfang dieses Monats selbst der verheerenden Krankheit erlag.

    In der an Taiwan News weitergeleiteten Nachricht heißt es: „Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie sich ein zweites Mal infizieren. Einige Menschen haben sich vom ersten Mal durch ihr eigenes Immunsystem erholt, aber die Medikamente, die sie verwenden, schädigen ihr Herzgewebe, und wenn sie es das zweite Mal bekommen, hilft der Antikörper nicht, macht es aber schlimmer und sie sterben plötzlich Tod durch Herzinsuffizienz. “

    Die Quelle sagte auch, dass das Virus „uns alle überlistet“ hat, da es Symptome für bis zu 24 Tage verbergen kann. Diese Behauptung wurde unabhängig an anderer Stelle aufgestellt. Der chinesische Lungenarzt Zhong Nanshan sagte, dass die durchschnittliche Inkubationszeit drei Tage beträgt, die Entwicklung von Symptomen jedoch nur einen Tag und bis zu 24 Tage dauern kann.

    Die Quelle sagte auch, dass falsch negative Tests für das Virus ziemlich häufig sind. „Es kann das Testkit täuschen – es gab Fälle, in denen sie gefunden wurden. Der CT-Scan zeigt, dass beide Lungen vollständig infiziert sind, aber der Test war viermal negativ. Der fünfte Test fiel positiv aus. “
    (übersetzt mit translate google)
    https://www.taiwannews.com.tw/en/news/3876197

    Aus dem PrePrintserver des Health Sciences medRxiv:
    ACE2-Expression in Niere und Hoden kann Nieren- und Hodenschäden nach 2019-nCoV-Infektion verursachen
Caibin Fan, Kai Li, Yanhong Ding, Wei Lu Lu, Ansicht ORCID-ProfilJianqing Wang
doi: https://doi.org/10.1101/2020.02.12.20022418

    Ex-Dr.zu Guttenberg bitte übernehmen sie…

    • Avatar

      Ex-Dr. zu Guttenberg

      23. Februar 2020 16:31 at 16:31

      @Quintus, Ex-Dr. zu Guttenberg übernimmt nur bei Plagiaten, fehlenden Quellen und fremdem Federschmuck.
      Strg-A, Strg-C, Strg-V

      http://www.bildschirmarbeiter.com/content/images/picdump-11-02-25/picdump-11-02-25-053.jpg
      https://www.kotzendes-einhorn.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/guttenberg-tastatur-v2.jpg

      • Avatar

        Quintus

        24. Februar 2020 09:48 at 09:48

        @ Ex Dr. zu Guttenberg
        Politiker die haben’s eh schon schwer, bei Plagiatsversuchen aber umso mehr :-)
        Mit freundlichen Grüßen
        Quintus

    • Avatar

      Bundessuperminister für Stabilität, Reaktion und Regression

      23. Februar 2020 22:21 at 22:21

      Das Wort am Börsensonntag

      Was zu Beginn klang, wie ein Karnevalsscherz, will trotz aller globaler Börseninterventionen nicht enden. Schlimmer, zäher und nachhaltiger, als jede Klima-Greta. Von der Fledermaus über die Schlange, die Ratte oder den Dachs (DAX) auf einem lokalen Markt für individuelle Delikatessen zum globalen Monster mutiert, erdreistet sich das Virus inzwischen ohne Skrupel, auch den kosmopolitischen Wohlstands- und Freiheitskämpfer im unabdingbaren globalen Vielfliegermodus zu befallen. Eine Grenzüberschreitung skrupellos reisewütiger Fachkräfte, die wir bereits 2015 zu verhindern suchten…

      Oolaf, Olaaf, nicht zuletzt mit Hilfe unserer groß koalierten Spar- und Spahnwirtschaft und unserer stets offenen und transparenten Informationspolitik, erweisen sich die essenziell entscheidenden Organismen im Lande bisher noch immer als stabil immun gegen irdisch-ausländische Gefahren und Realitäten. Wir als christliche Gesundheitspartei reinen Blutes schaffen das. Wir rocken das, wenn schon nicht auf höchst elitären Schlossfestivals, dann dennoch im Bierzelt. Stets bewahrend, von Eichel und Wurzel hin zur stolzen deutschen Eiche, das aktuelle Geschehen souverän-konservativ der hektisch nervösen Jugend und Zukunft gegenüber seit vielen Jahrzehnten entziehend und verteidigend. Wir sind und bleiben immun gegen alles Neue. Je mehr Steuern und Herzblut Sie abführen, desto mehr Infektionsrisiko garantieren wir Ihnen, liebe Wähler*innen.

      Die Mortalitätsrate aufgrund frei schießender Individualisten wie Sportschützen, Jäger und Polizisten in unserem Land ist derzeit wesentlich höher, als die eines grenzüberschreitenden Virus, den wir einfach nicht haben wollen. Vertrauen Sie uns, wie auch wir weiterhin auf Ihre Stimmen bauen.

  10. Avatar

    Lausi

    23. Februar 2020 12:03 at 12:03

    @Quintus: Guter Bericht über die aktuellen Erkenntnisse hinsichtlich des Virus. Da können einem ja nur die Knie schlottern, wenn das stimmen sollte. Ein schwerer wirtschaftlicher Einbruch scheint vorprogrammiert zu sein, und ob die Zentralbanken mit ihrer Geldflut da groß gegensteuern können, wage ich zu bezweifeln. Das sieht wahrlich nicht gut aus – auch nicht für die Börsen.

  11. Avatar

    Scheer

    23. Februar 2020 12:11 at 12:11

    @Fugmann
    Vielen Dank für Ihre Arbeit am Sonntag.
    Das muss auch mal gelobt werden

  12. Avatar

    Hesterberg

    23. Februar 2020 17:42 at 17:42

    Wenn laut Herrn Fugmann auf 7.000 Chinesen 1 Arzt kommt, dann gibt es ca. 200.000 Ärzte in China. Wenn es also wirklich nur knapp 80.000 Corona-Infizierte gibt, kommen 2,5 Ärzte auf einen Infizierten. Und die Zahl der inzwischen wieder gesundeten Infizierten müsste man sogar noch abziehen und sie steigt laut offizieller Statistik schneller als die Zahl der Neuinfizierten. Warum gibt es dann diese panikartigen Zustände in China, wenn doch das bestehende Gesundheitssystem mit dieser vergleichsweise geringen Menge an Infizierten locker fertig werden müsste und das Coronavirus nicht gefährlicher als das Influenzavirus sein soll? Das passt irgendwie nicht zusammen, was ich auch schon mit meinem 1. Kommentar zum Ausdruck bringen wollte. Nostradamus/Columbo verstehen allerdings nicht, worauf ich hinaus will.

    • Avatar

      Columbo

      23. Februar 2020 20:38 at 20:38

      @Hesterberg

      Ich finde Ihre Argumentation durchaus teilweise berechtigt. Ich glaube nur, daß es nicht viel Sinn macht über die Situation in China zu spekulieren. Wir werden die dortige Wahrheit nie erfahren.
      Wichtiger ist jetzt zu sehen, wie das medizinisch sehr weit entwickelte Europa mit dem Problem fertig wird. Norditalien reagiert richtigerweise sehr restriktiv, was auf ein gutes Ende hoffen läßt. Allerdings läßt sich nicht vermeiden, daß diese Vorgehensweise Panik und die Verbreitung von unglaublichen Gerüchten und Fakes in der Bevölkerung fördert.
      Der Verlauf der Erkrankung ähnelt tatsächlich dem einer Influenza. Die Sterblichkeit ist um ein Vielfaches geringer und trifft meist nur Menschen mit Vorerkrankungen und eingeschränkter Immunabwehr. Das ist medizinischer Fakt, bewiesen! Aber wenn vorsichtshalber ganze Städte und Gemeinden gesperrt werden, glaubt Mann/Frau auf der Straße natürlich, das Ende der Welt sei gekommen.
      Das Virus ist, was es ist. Es kommt darauf an, was der Mensch draus macht. Das kann von einfachen Einschränkungen bis zum Schließen von Grenzen und Verbot jeglichen Personenverkehrs gehen, mit dem dazugehörigen wirtschaftlichen Schaden.

  13. Avatar

    Wirtschafts-Azubi

    23. Februar 2020 19:07 at 19:07

    Ja wenn die Notenbank endlich die hohen Zinsen senkt u. Geld pumpt werden die Lieferketten wieder funktionieren.Die Notenbanken haben bewiesen ,dass sie Finanzmärkte manipulieren können, aber sie können keine Apple u.Autoteile produzieren.
    Das wirtschaftliche Verständniss gewisser Poster ist beträchtlich.Wir ärgern uns ein wenig über diese Naivlinge, anderseits sind es genau diese Typen, die uns eine NOCH NIE DAGEWESENE FALLHÖHE bescheren. Danke Sven, Robert Halver u. Gleichgestörte.

  14. Avatar

    Pessimist

    23. Februar 2020 19:58 at 19:58

    An Alle Börsenärzte, die das Virus schon abgehakt haben. Die Schweiz diskutiert gerade die Grenzschliessung zu Italien. ( Wird aber vorerst noch nicht kommen ) In Norditalien, 17km vom Tessin entfernt gibt es Corona -Fälle.
    Im Tessin hat es tausende von Grenzgängern die täglich von Norditalien pendeln.
    Beide Regionen, der Tessin u.das wirtschaftlich starke Norditalien würden stark leiden.Ob da noch tiefere Negativzinsen helfen würden.Die Natur wird die Notenbaken demaskieren.( Past gut zur Fasnacht)
    Die nächste Runde, VIRUS gegen NOTENBANKEN geht ans Virus.
    Komisch : immer noch keine Fälle in Afrika u.Südamerika ?? Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss ??

  15. Avatar

    Hesterberg

    23. Februar 2020 20:27 at 20:27

    Die Angabe von Herrn Fugmann (im Interview mit cryptowelt.ch vor 2 Tagen), wonach in China 7.000 Menschen auf einen Arzt kommen, finde ich nach eigener Recherche nicht bestätigt. Die Anzahl der für die chinesische Bevölkerung zur Verfügung stehenden Ärzte liegt nach verschiedenen Angaben mindestens um das 10fache höher (ca. 500 – 700 Menschen kommen auf einen Arzt). Demzufolge stehen also statistisch 25 – 35 Ärzte in China für die Versorgung eines einzigen Corona-Infizierten zur Verfügung. Das macht die Berichterstattung über die Zahl der Corona-Infizierten und Corona-Toten noch einmal um Faktor 10 – 30 unglaubwürdiger.

  16. Avatar

    Columbo

    23. Februar 2020 23:17 at 23:17

    Ein paar Infos zu Corona:

    Neues Virus, daher noch keine Antikörper in der Bevölkerung.
    Normalerweise steckt ein Träger zwei Gesunde an. Ausnahme: Die „Superspreader“, welche
    auch zehn oder mehr Gesunde anstecken können.
    Im Gegensatz zum Influenzavirus greift es die tieferen Lungenanteile an.
    10% der Erkrankten benötigen Krankenhausaufenthalt.
    4-5% Intensivstation
    1% Sterblichkeit

  17. Avatar

    Hesterberg

    24. Februar 2020 03:07 at 03:07

    @Columbo
    Schön, dass Sie sich meiner Argumentation teilweise anschließen können. Sie meinen, es mache nicht viel Sinn, über die Situation in China zu spekulieren. Wenn man an der Börse sehr viel Geld einsetzt, macht das aber sogar sehr viel Sinn, denn es hat größten Einfluss auf die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft.

    Wir wollen sehr hoffen, dass Europa mit dem Virus fertig wird, wenn nicht, wird die übrige Welt erst recht nicht mit ihm fertig und dann werden die Börsen schon in den nächsten Wochen crashen.

    Sie schreiben, die Sterblichkeit sei beim Coronavirus um ein Vielfaches geringer als beim Influenzavirus und das sei medizinischer Fakt. Die Zahlen weisen aber klar in die gegenteilige Richtung.

    Die sich mir aufdrängende entscheidende Frage ist: Warum reagieren inzwischen immer mehr Länder so panisch, wenn doch das Coronavirus angeblich nicht gefährlicher ist als das Influenzavirus? Scheinbar ist man sich da keineswegs so sicher oder man weiß sogar, dass es viel gefährlicher ist. Dem Anschein nach trifft das Letztere zumindest auf China zu.

    Die Entwicklung in Südkorea gibt einen besorgniserregenden Hinweis. Wenn das Coronavirus in Schwellen- und Entwicklungsländern um sich greift, werden die Weltwirtschaft und damit auch die Börsen erdrutschartig einbrechen.

    • Avatar

      Columbo

      24. Februar 2020 08:47 at 08:47

      @Hesterberg

      „Die Länder“ oder besser die zuständigen Gesundheitsbehörden reagieren nicht panisch! Sie folgen bei Auftreten von neuen Infektionskrankheiten einfach nur einem epidemiologischen Protokoll, das seit Jahrzehnten wissenschaftlich entwickelt, verbessert und gesetzlich verankert wurde.
      Bei der jährlichen Influenza ist das nicht notwendig, weil das Virus bekannt ist, die Bevölkerung Antikörper besitzt und es einen Impfstoff gibt.
      Das ändert nichts an der Tatsache, daß die Krankheit meist harmlos verläuft und die Sterblichkeitsrate beim Corona Virus(19-nCoV) nur 1% beträgt und bei der Influenza höher ist.
      Was hingegen China betrifft, wissen wir gar nichts, keine verläßlichen Daten, alles nur Spekulation.

  18. Avatar

    Kritisch on fire

    24. Februar 2020 10:37 at 10:37

    Mir erscheint der Umstand, dass in Mitteleuropa eine Grippewelle herscht im Zusammenhang mit dem Corona Virus als ein gefährlicher Aspekt. So manch eine(r) wird Zuhause das Bett hüten (typische Grippe auskurierend) und ist in Wahheit schon vom Corona Virus befallen – Ansteckungsgefahr innerhalb Familie sehr wahrscheinlich. Ich denke mir, dass da noch sehr viel Ungemach auf uns zukommt.
    Die gesamten weltweiten politischen und gesundheitspolitischen Reaktionen und Kommentare auf dieses Virus sind mir pers. zu sehr beschwichtigend und passen überhaupt nicht zu den Handlungen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass uns unsere Volksvertreter hier nicht die Wahrheit sagen um Panik zu vermeiden! Die Temparaturmessungen an Flughäfen, etc. sind doch nur Plazebos und bringen absolut nichts, außer Beruhigung für die Bevölkerung um aktive Handlungen gegen die Ausbreitung zu demonstrieren. Stichwort – Biolabor in Wuhan!

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Allgemein

Konsumklima und Kaufverhalten im Oktober – aktuelle Daten

Claudio Kummerfeld

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Einkaufswagen

Die Coronakrise nimmt wieder mehr Fahrt auf. Deutschland hat mehr täglich Neuinfizierte als noch im Frühjahr, und die Restriktionen im Alltag nehmen wieder zu. Der selbe Reflex wie im Frühjahr zeigt sich aktuell bei den Verbrauchern – aber offenbar noch nicht im selben Ausmaß. Das kann man gut ablesen im Konsumklima und im Kaufverhalten der Deutschen. Heute früh wurden Daten zu Konsumklima und Kaufverhalten für Oktober veröffentlicht.

Konsumklima

Das einmal im Monat veröffentlichte GfK-Konsumklima zeigt heute früh, dass der Optimismus der deutschen Verbraucher im Oktober spürbar schwindet. Rund drei Viertel der Verbraucher gehen demnach aktuell davon aus, dass COVID-19 eine große bziehungsweise sehr große Bedrohung darstellt, und etwa die Hälfte macht sich große beziehungsweise sehr große Sorgen, wenn es um die persönliche Zukunft geht. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartungen wie auch die Anschaffungsneigung müssen Einbußen hinnehmen. Folglich prognostiziert GfK für das Konsumklima für November 2020 einen Wert von -3,1 Punkten, und damit 1,4 Punkte weniger als im Oktober dieses Jahres. Gut sichtbar ist der Abwärtstrend im Konsumklima im folgenden Chart. Ein Balken steht für einen Monat.


source: tradingeconomics.com

Kaufverhalten

Das Statistische Bundesamt hat heute früh Daten zum Kaufverhalten in Deutschland veröffentlicht. Man hat sich die Woche vom 12. bis 17. Oktober 2020 angeschaut, und mit früheren Zeiträumen verglichen. Wegen der steigenden Infektionszahlen ist die Nachfrage nach ausgewählten Hygieneartikeln und Lebensmitteln teils deutlich gestiegen. Die Verkaufszahlen von Toilettenpapier waren vom 12. bis 17. Oktober 2020 fast doppelt so hoch (+89,9 %) wie im Durchschnitt der Vorkrisen-Monate August 2019 bis Januar 2020. Der Absatz von Desinfektionsmitteln lag knapp drei Viertel (+72,5 %) und der von Seife knapp zwei Drittel (+62,3 %) über dem Vorkrisen-Durchschnitt. Die Grafik, die bis ins letzte Jahr zurückreicht, zeigt: Die Panikkäufe im Frühjahr waren deutlich heftiger als heute, aber der Trend zum Kauf bestimmter Waren geht aktuell bergauf.

Chart zeigt Kaufverhalten vor und während der Coronakrise

Hier weitere Detailaussagen der Statistiker:

Die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln und Seife blieb auch während des Sommers, als sich der Absatz von Lebensmitteln weitgehend normalisiert hatte, leicht überdurchschnittlich. In der 42. Kalenderwoche zog nun auch die Nachfrage nach bestimmten Lebensmitteln an. So stieg der Absatz von Mehl verglichen mit dem Vorkrisen-Durchschnitt um mehr als ein Viertel (+28,4 %) und der Absatz von Hefe um mehr als ein Drittel (+34,8 %). Die Verkaufszahlen von Teigwaren wie Nudeln waren hingegen leicht unterdurchschnittlich (-0,2 %).

Statistik zeigt Kaufverhalten für einzelne Produkte

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Coronakrise: Größter Schuldenanstieg – aber Zinsen rutschen in Euroland

Wir erleben in der Eurozone gerade wegen der Coronakrise den größten Schuldenanstieg der Geschichte. Gleichzeitig sinken die Zinssätze. Die Vergemeinschaftung von Schulden hat begonnen

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Wir erleben in der Eurozone gerade wegen der Coronakrise den größten Schuldenanstieg in seiner Geschichte. Jegliche fiskalische Zurückhaltung weicht angesichts einer pandemischen Bedrohung der Volkswirtschaften. Gleichzeitig sinken die Zinssätze in den Mitgliedstaaten in atemberaubender Geschwindigkeit in Richtung der deutschen Bunds. Der letzte Auslöser war der große Wiederaufbaufonds, den die Gemeinschaft trotz des Widerstandes der sparsamen Fünf – Dänemark, Schweden, die Niederlande, Finnland und Österreich – beschlossen hat. Wittern die Märkte angesichts der Coronakrise eine Vergemeinschaftung der Schulden?

Coronakrise: Die Einführung des Euro und die Zinsen

Die Einführung der Gemeinschaftswährung am 1. Januar 1999 brachte für einige der elf Teilnehmerstaaten zunächst eine gewaltige Erleichterung bei der Bewältigung der Staatsschulden. Im Jahr 2000 musste man für italienische Langläufer kaum mehr bezahlen, als für die deutschen „Bunds: in etwa 5,5 Prozent. Etwa sechs Jahre zuvor lag der Zinssatz für die 10-Jährigen bei fast 14 Prozent. Waren da nicht noch die so genannten Maastricht-Verträge mit den Konvergenzkriterien für eine Aufnahme, die eine Höhe der Staatsverschuldung von max. 60 Prozent und eine Neuverschuldung von höchstens drei Prozent erlaubten? Doch wenn selbst das Vorbild Deutschland diese über mehrere Jahre nicht erfüllen konnte, wie dann Disziplin einfordern von den anderen Staaten?

Kurzum: Die Zinserleichterungen wurden erfreut mitgenommen, die Schuldenstände jedoch nicht zurückgeführt. In der Staatsschuldenkrise nach 2011 weiteten sich die Spreads aus, Griechenland stand am Rande des Bankrotts, bis man sich mit Umschuldungsprogrammen und Schuldenerlass zur Rettung Griechenlands und damit auch der Eurozone durchrang. Denn auch die Zinsaufschläge von Italien, Spanien, Portugal und teilweise auch die von Frankreich waren in die Höhe gesprungen.

Bis die Europäische Zentralbank, in Gestalt ihres Chefs, Mario Draghi in Aktion trat, der die mittlerweile mehrfach kopierten und psychologisch entscheidenden Worte sprach: „Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.” Die Folgen sind bekannt: Zinssenkungen auf null, massive Anleihekäufe bis zur erlaubten Obergrenze von 33 Prozent pro Staat und ein für nicht möglich gehaltener Verfall der Zinslandschaft, der in der Coronakrise gerade seinen Höhepunkt feiert.

Die Pandemie, PEPP und der Wiederaufbaufonds

Das Jahr 2020 wird nicht nur wegen des globalen Vormarschs eines Virus in die Geschichte eingehen als das Jahr der Coronakrise. In einer weltweiten Allianz einigten sich Staaten und Notenbanken zu bisher noch nie gesehenen und einmalig hohen Rettungsprogrammen. In Europa lautet der Name für das große Ankaufprogramm für Staatsanleihen und privater Schulden PEPP – Pandemic Emergency Purchase Programme – zunächst in Höhe von 750 Milliarden Euro, welches am 2. Juni nochmals um 600 Milliarden Euro aufgestockt wurde. Da es ausgerechnet die hoch verschuldeten südlichen Länder durch die Pandemie besonders hart getroffen hat – Italiens und Spaniens Bruttoinlandsprodukt sanken im zweiten Quartal um 13 beziehungsweise 18,5 Prozent – musste man noch einmal nachlegen, um einen Zinsanstieg für diese Länder zu verhindern. Der von Frankreich initiierte und hart umkämpfte Wiederaufbaufonds war der nächste Schritt, ein spezielles Konstrukt gemeinsamer Anleihen in Höhe von zunächst 750 Milliarden Euro.

Die Zinsen in der Eurozone – Limes gegen null

Der viel umkämpfte Wiederaufbaufonds hat eindeutig das Ziel gerade den Staaten zu helfen, die einerseits hoch verschuldet aber andererseits besonders schwer betroffen von der Coronakrise in Not geraten sind. Durch die Emission gemeinsamer Anleihen werden Schulden finanziert, die die EU aufnimmt und für die alle Mitglieder gemeinsam geradestehen. Zweifellos ist das der Einstieg in eine Vergemeinschaftung von Schulden im Euro-Raum. Investoren jubelten, speziell auch aus dem Ausland, weil man sich jetzt sicher ist, dass man die Eurozone unter allen Umständen beisammen halten will, auch wenn man früher beschlossenen Festlegungenzuwider handelt. Die Folge ist ein Absturz der Zinsen in Tiefen, die nichts mehr mit der Bepreisung von Risiko zu tun haben.

Es wurde in letzter Zeit schon öfters berichtet, wie tief die Zinsen für länger laufende Anleihen im Süden gefallen sind, zum Beispiel in Italien mit 0,78 Prozent für die 10-Jährigen – die also inzwischen genauso hoch stehen, wie die bisher sicherste Staatsanleihe der Welt, die 10-jährige US-Treasury. Aber es geht noch extremer: Für griechische Anleihen mit einer Laufzeit von sechs Monaten werden schon Minuszinsen bezahlt, in Italien akzeptieren Sparer schon vier Jahre Laufzeit mit Zinsen nahe null, in Spanien und Portugal muss man für eine positive Rendite schon Langläufer mit acht Jahren Laufzeit wählen. Dabei stellt sich die Frage: Ist ganz Europa durch die Notenbankpolitik in der Coronakrise auf dem Weg zu Nullzinsen, also zur Schuldenaufnahme zum Nulltarif? Wenn man sich eine Übersicht betrachtet, die die Zinsdifferenz auflistet, die europäische Staaten zu den abnorm niedrigen deutschen 10-jährigen Bund (circa minus 0,60 Prozent) zahlen müssen, so kann man nur zu dieser Schlussfolgerung gelangen.

Zinsaufschläge zu deutschen Langläufern, in Prozent:

Niederlande plus 0,11
Österreich plus 0,17
Belgien plus 0,25
Slowakei plus 0,26
Frankreich plus 0,29
Irland plus 0,37
Portugal plus 0,78
Spanien plus 0,80
Zypern plus 1,00
Italien plus 1,34
Griechenland plus 1,45

Nochmal, die Vergleichsbasis ist nicht null, sondern deutlich darunter.

Fazit

Die Politik der Notenbanken in der Coronakrise hat eine Situation geschaffen, in die wohl niemand jemals geraten wollte. „Point of no return?“ Staatsfinanzierung durch die Notenbanken?

Ist diese Entwicklung nicht auch der Einstieg in eine gemeinsame europäische Schuldenunion? Vermutlich ja, denn die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, zugleich Ex-Finanzminsterin von Frankreich, hat gerade erst in einem Interview mit der Tageszeitung „Le Monde“ den Gedanken geäußert, man müsse über ein dauerhaftes konjunkturelles Stützungsinstrument nachdenken. Der Fonds in Höhe von 750 Milliarden Euro solle erhalten bleiben – damit er immer wieder verwendet werden kann, wenn außergewöhnliche Umstände eintreten. Wer soll eigentlich die auslaufenden und zu ersetzenden Anleihen von Italien und Griechenland kaufen, Staaten, die demnächst mit 200 beziehungsweise 160 Prozent zum BIP verschuldet sind, deren Staatsanleihen aber bereits fast keine Rendite mehr abwerfen?

Wie wird man dieses Programm wohl abkürzen?

 

Die Coronakrise lässt die Schulden explodieren, aber die Zinsen fallen

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Ernst Wolff über das globale Finanzsystem – Geld und Demokratie

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Spätestens die Wirtschaftskrise 2007/2008 ließ an der Seriosität des globalen Finanzsystems zweifeln. Wer seine Zweifel allerdings durch Sachkenntnis untermauern möchte, bekommt schnell ein Problem: Er trifft auf ein Dickicht aus komplizierten und oft widersprüchlichen Informationen, die noch dazu in einer für Laien unverständlichen Fachsprache gehalten sind. Kein Wunder also, dass der Versuch, das Finanzsystem zu verstehen, häufig schon in der Anfangsphase scheitert. Genau hier setzt Ernst Wolff an. Im Folgenden ein Ausschnitt auf der Einleitung meines neuen Buches (hier zu kaufen).

Die zwei großen Fehleinschätzungen unserer Zeit

Es gibt in unserer Gesellschaft zwei Ansichten, die von der überwiegenden Mehrheit der Menschen geteilt und von fast niemandem angezweifelt werden. Sie betreffen zum einen die politischen Strukturen, unter denen wir leben, und zum anderen die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Realität, auf der diese politischen Strukturen basieren. Zusammen bilden beide so etwas wie eine von der breiten Allgemeinheit stillschweigend akzeptierte Übereinkunft. Ansicht Nr. 1 lautet: Bei uns regiert das Volk. Ansicht Nr. 2 lautet: Das Finanzsystem ist nur ein Teilbereich unserer Gesellschaft, den man nicht unbedingt verstehen muss.

Geht man diesen Ansichten auf den Grund, dann stellt man allerdings fest, dass sie nicht etwa auf intellektueller Einsicht oder auf Erfahrungswerten basieren, sondern den Menschen zunächst von Elternhaus, Schulen, Ausbildungsbetrieben und Universitäten mit auf den Weg gegeben und später ein Leben lang von Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eingetrichtert werden – mit dem Ergebnis, dass ihr Wahrheitsgehalt kaum jemals in Frage gestellt wird.

Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass sich hinter diesen Ansichten ganz handfeste Interessen verbergen, deren Durchsetzung nur einem kleinen Teil der Bevölkerung nützt. Im Grunde handelt es sich also um zwei vorsätzlich herbeigeführte Fehleinschätzungen, die weitreichende Konsequenzen haben. Sie tragen nämlich entscheidend dazu bei, die bestehende Ordnung und ihre Machtstrukturen zu festigen und verhindern so, dass die Menschen diese Strukturen durchschauen – mit der Folge, dass sie dadurch unfähig werden, an den bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern.

Sehen wir uns beide Fehleinschätzungen deshalb etwas genauer an:

Fehleinschätzung Nr. 1: „Bei uns regiert das Volk“. In einem Obergeschoss des Berliner Hauptbahnhofs hängt ein Schild mit der Aufschrift „400 Meter von hier regiert das Volk“. Der Hinweis gilt dem südlich vom Bahnhof gelegenen Reichstagsgebäude, Sitz des deutschen Parlaments, und soll dem Betrachter ganz offensichtlich eine uns allen bekannte Botschaft vermitteln:

Wir leben in einem Gesellschaftssystem, in dem wir als Volk das Sagen haben. Und da das Volk zu groß ist, um als Ganzes regieren zu können, übergeben wir diese Aufgabe an sogenannte Volksvertreter. Die bestimmen wir, indem wir sie alle vier Jahre wählen. Sollten sie nicht so handeln, wie wir das von ihnen erwarten, dann können wir sie nach dem Ablauf ihrer Amtszeit wieder abwählen und durch andere ersetzen.

Diese Grundsätze der parlamentarischen Demokratie werden uns von Kindesbeinen an mit auf den Weg gegeben und im Verlaufe unseres Lebens durch eine Reihe weiterer Informationen ergänzt und untermauert. So erfahren wir unter anderem: Unsere Wahlen sind frei, gleich, geheim, allgemein und unmittelbar und werden auf der Grundlage einer Verfassung abgehalten, die unsere Würde für unantastbar erklärt und uns körperliche Unversehrtheit garantiert. Wir sind vor dem Gesetz alle gleich und haben das Recht, unsere
Meinung zu äußern und uns mit anderen zum Zwecke gemeinsamer Meinungsäußerung zu versammeln.

Die Formulierungen erwecken in uns den Eindruck, dass es sich bei der parlamentarischen Demokratie um ein zu unser aller Gunsten entwickeltes System handelt, das den Einzelnen schützt, dem Gemeinwohl dient und dessen oberstes Ziel darin besteht, den Willen
der Mehrheit der Bevölkerung in die Tat umzusetzen. Doch ist das tatsächlich so? Wollen wir alle, dass immer weniger Menschen immer größere Vermögen anhäufen, während der Lebensstandard der Masse bestenfalls stagniert, in vielen Fällen sogar sinkt? Dass der Niedriglohnsektor explodiert, dass Arbeits- und Obdachlosigkeit um sich greifen? Dass von Jahr zu Jahr mehr Geld für Rüstung und den Ausbau von Sicherheitsapparaten ausgegeben wird, während am Bildungs- und Gesundheitswesen immer drastischer gespart wird? Sind wir dafür, dass die Umwelt zunehmend zerstört wird? Dass in unserem Namen Kriegseinsätze unterstützt werden? Dass Persönlichkeitsrechte abgebaut und wir alle immer stärker überwacht werden?

Wendet man sich direkt an die Menschen und fragt sie, was sie von dieser Entwicklung halten, dann fällt die Antwort eindeutig aus: Die meisten sind damit nicht einverstanden, viele lehnen sie sogar rundheraus ab. Wie aber kann das sein? Wie kommt es, dass zwischen dem, was die Menschen wollen, und dem, was in ihrem Namen und auf Grund ihrer offensichtlich frei getroffenen Wahlentscheidung umgesetzt wird, ein solch krasses Missverhältnis besteht – in einer Gesellschaft, deren Verfassung doch besagt, dass alle Macht vom Volk ausgeht?

Wir lassen uns täuschen

Die Antwort auf diese Frage lautet: Wir lassen uns täuschen. Wir akzeptieren die wohlklingenden Formulierungen unserer Verfassung, die auf dem Gleichheitsgrundsatz basieren, und schließen daraus, dass wir alle nicht nur gleiche Rechte genießen und gleich behandelt werden, sondern dass wir alle gleich sind. Das aber stimmt nicht. In einer vom Geld beherrschten Gesellschaft wie der unseren können die Menschen auf Grund ihrer Vermögensverhältnisse gar nicht gleich sein. Wer über viel Geld und großen Besitz verfügt, ist nämlich nicht nur wohlhabender, sondern kann sich auf Grund seiner wirtschaftlichen Überlegenheit über diejenigen, die weniger besitzen, erheben, sie von sich abhängig machen und sie im Extremfall sogar vollends beherrschen. Die Vermögensverhältnisse entscheiden also nicht nur darüber, wer reich und wer arm ist, sondern vor allem darüber, wer in welchem Ausmaß Macht ausüben kann und welche gesellschaftlichen Hierarchien sich im Lauf der Zeit bilden.

Diese Aufspaltung der Gesellschaft hat schon lange vor der Einführung des Parlamentarismus und sogar schon lange vor der Einführung des Geldes begonnen. Ihre Anfänge gehen auf die Tauschwirtschaft zurück. Sie ist die Grundlage, auf der sich ein Zustand entwickeln konnte, der die gesamte bisherige Geschichte der Menschheit prägt: die soziale Ungleichheit. Sie hat es den Menschen, die mehr Besitz angehäuft und damit mehr Macht erlangt haben als andere, ermöglicht, Strukturen zu schaffen, die ihren privilegierten Status festigen, die sie einmal erworbene Privilegien auf Dauer beibehalten und diese sogar auf nachfolgende Generationen übertragen lassen.

Im ausgehenden Mittelalter sind die Besitzer großer Vermögen noch einen Schritt weiter gegangen und haben sich das Geldsystem und damit den Blutkreislauf der Gesellschaft unterworfen, indem sie Banken gegründet und sich so das Recht der Geldschöpfung angeeignet haben. Später, nach der Gründung der Nationalstaaten, haben die von ihnen beherrschten Banken sich dieses Recht auf der Grundlage nationaler Währungen mit den Zentralbanken geteilt und damit als „Finanzwesen“ einen ganz eigenen Wirtschaftszweig geschaffen, der mit der Zeit immer einflussreicher wurde. Da dem Rest der Bevölkerung nicht entging, dass auf diese Weise einige Wenige zusehends reicher und mächtiger wurden, hat sich immer stärkerer Widerstand gegen diese Entwicklung gebildet. Als mit der Industrialisierung dann Schulen eingeführt, der Analphabetismus nach und nach überwunden und das allgemeine Bildungsniveau immer weiter angehoben wurde, nahm dieser Widerstand für die Privilegierten zunehmend bedrohlichere Formen an, sodass sie sich gezwungen sahen, Zugeständnisse zu machen.

Ein historisches Zugeständnis

Das historisch wichtigste Zugeständnis – und die zugleich geschickteste Täuschung der Öffentlichkeit – war die Einführung des Parlamentarismus. Indem die Gleichheit der Menschen in einer von Ungleichheit geprägten Welt zum Verfassungsgrundsatz erhoben wurde, entstand mit der parlamentarischen Demokratie eine Fassade, hinter der sich die tatsächlichen Machtstrukturen nicht nur hervorragend verbergen, sondern ungehindert weiter ausbauen ließen. Das Prinzip dieser Täuschung ist im Grunde recht einfach: Man unterschlägt einen fundamental bedeutsamen Mechanismus, der die gesellschaftliche Realität seit Jahrhunderten prägt, und übertüncht ihn mit hochtrabenden Worten. So gibt es bis heute weltweit keine einzige parlamentarische Demokratie, in deren Verfassung die Bedeutung des Geldes für die Entstehung von Machtstrukturen erwähnt oder in der das Prinzip der Geldschöpfung auch nur angesprochen wird. Dafür aber wird in den meisten Verfassungen, verbrämt mit blumigen Formulierungen über die soziale Verpflichtung von Eigentum, der Schutz desselben garantiert – und zwar ohne jede Begrenzung nach oben.

Auf diese Weise ist eine Herrschaftsform entstanden, die sich vordergründig auf den Willen der Mehrheit des Volkes stützt, die aber tatsächlich einer Minderheit nützt und die es darüber hinaus geschafft hat, die soziale Ungleichheit in krassem Widerspruch zum offiziell beteuerten Gleichheitsgrundsatz zu einem akzeptierten und gesetzlich geschützten Dauerzustand werden zu lassen.

Ernst Wolff über das Finanzsystem und die Politik
Der Buchautor Ernst Wolff

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