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Dem Euro steht einiges bevor: Thomas Mayer diskutiert mit Stefan Riße

Was passiert mit dem Euro in 2017? Eine Diskussion zwischen Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, und Stefan Riße

Redaktion

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FMW-Redaktion

Was passiert mit dem Euro in 2017? Eine Diskussion zwischen Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank und nun bei Flossbach von Storch, und Stefan Riße, dem Schöpfer des legendären Satzes „Staatsschulden sind keine Schulden“ (womit die Vergabe des nächsten Wirtschafts-Nobelpreises faktisch schon als vorentschieden gilt..):

Die Diskussion sehen Sie hier..

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Masud79

    7. Februar 2017 17:22 at 17:22

    Sidekickgrandmaster Fugmann

  2. Avatar

    Columbo

    7. Februar 2017 17:47 at 17:47

    Einziger Konsens Gold? Darüber wird ja generell wenig gesprochen, auch bei FMW kaum. Ich glaube, daß sie es alle haben, vielleicht mehr als Aktien, aber nicht davon sprechen wollen. Wer weiß schon, auf was für komische Ideen Staaten oder Regierungen kommen könnten. Alles schon mal da gewesen. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold und bringt ja eh keine Zinsen.

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    Funke

    7. Februar 2017 18:30 at 18:30

    Herr Riße steht nicht nur wie ein Lümmel mit Händen in den Taschen da, nein, er redet auch nachweislich Unsinn.
    Nur ein Beispiel: Inflation schadet eben nicht am meisten der Wohlhabenden, sondern schadet und trift am stärksten die einkommensschwachen Haushalte, da sich deren Einkommen nicht erhöht. Bessergestellte haben ihr Geld regelmäßig – zumindest teilweise – in Vermögenswerten, die Kostensteigerungen zum Inflationsausgleich weiterreichen können. (Preiserhöhungen bei Unternehmen, Anhebung des Mietzinses bei Immobilien)
    Ein Blick in die Geschichte der 1920er Jahre in Deutschland würde solcherlei Fehlannahmen verhindern. Hier sieht man – auch ohne wie Herr Riße mit fundiertem Finanzwissen belastet zu sein – wie brutal gerade die Unter- u. die Mittelschichten von der entfachten Inflation getroffen wurden.

    Ansonsten fällt mir zu Herrn Riße nichts mehr ein. Und das in mehrfacher Hinsicht …….

    • Avatar

      Walter Schmid

      7. Februar 2017 19:27 at 19:27

      Lümmel finde ich ziemlich passend. Als ich Herrn Riße einmal persönlich kennenlernte, dachte ich bei mir: Das ist ja im richtigen Leben genau der gleiche arrogante Klugsch…er, wie man ihn auch im Fernsehen oft zu sehen bekommt. Wer mit so viel Überheblichkeit auftritt, sollte wenigstens richtig erfolgreich sein. Na, vielleicht wird er das ja noch einmal.

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        feldmann

        7. Februar 2017 20:18 at 20:18

        Passend,da gibts nichts hinzu zu fügen.

    • Avatar

      Stefan

      7. Februar 2017 20:36 at 20:36

      Da muss man nur die Performance seines Wikofolios sehen wieviel Ahnung er hat. LoL

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      Gixxer

      7. Februar 2017 21:19 at 21:19

      Sehe ich genauso. Inflation soll nur den Reichen schaden und die Armen verschonen. Das ich nicht lache!

    • Avatar

      Michael

      20. Februar 2017 13:00 at 13:00

      Leger, Keck, frisch und einer der wenigen der die Börse vom Grunde seines Wesens her versteht….das ist Stefan Risse…es ist halt schwer für die meisten Laien wie ihr es seit den Gedanken zu folgen….Sämtliche Kommentare von Euch taugen rein gar nichts …..der deutsche Michl at it´s best …mit dem Stock im Arsch sollte man bei Euch Pappnasen dastehen….Mein Tipp: konzentriert Euch besser darauf was gesagt wird und nicht darauf ob der Schuhbändel offen ist

  4. Avatar

    Toni

    8. Februar 2017 14:24 at 14:24

    Derjenige der sagt,dass Staatsschulden keine Schulden sind soll mal schauen wie es Argentinien in den letzten Jahren ergangen ist, u.wenn das so wäre ,wären also die Griechenland u.Italien – Probleme auch gelöst,also weiter so ,Verschuldung erhöhen u.warten bis die 30 jährige künstliche Zinsbaisse so richtig dreht.(Trumps Politik könnte die Wende herbeiführen.) Beim nächsten Crash können die Chinesen nicht mehr helfen,die haben dann selber genug Probleme.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff-Montag 3.0

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Den dritten Montag in Folge veröffentlicht ein Pharmahersteller einen konkrete Impfstoff-Meldung.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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SAP nach Kurssturz antizyklisch kaufen? – Werbung

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Lieber Börsianer,

das war nicht das Gelbe vom Ei, liebe SAP! Während die US-Konkurrenz in den Coronazeiten mit Cloud und anderen digitalen Anwendungen punktet, tritt die europäische Branchengröße auf der Stelle. Unter dem Strich sank der Umsatz um 4 %, während der operative Gewinn sogar um 12 % schrumpfte.

Offensichtlich sind die schwachen Quartalszahlen keine Eintagsfliege. So hat man die Umsatz- und Gewinnprognosen auch für die Jahre 2021 und 2022 gleich nach unten korrigiert. In der Folge erlebte die Aktie einen mächtigen Ausverkauf und verlor zeitweise über 20 % ihres ursprünglichen Wertes. Das kommt einem mittelprächtigen Erdbeben gleich.

Wo hakt es bei der SAP, warum kann das Unternehmen aus Walldorf zunächst nicht an die starken Wachstumsraten der vergangenen Jahre anknüpfen? Ich sehe drei Faktoren:

1)
Negative Währungseffekte: Die Dollarschwäche bzw. Eurostärke hat die Gewinnentwicklung spürbar belastet. Die US-Konkurrenz hingegen profitiert vom weichen Dollar.

2)
Das Covid-Virus: Die Software-Palette des Unternehmens ist nur eingeschränkt Corona-fest. Ein Beispiel: Mit der SAP-Software Concur planen die Unternehmenskunden der SAP Dienst- und Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter. Es bedarf keiner besonderen Erklärung: Diese Anwendung war in diesem Jahr kein Verkaufsknüller, sondern schlichtweg überflüssig.

3)
Schwächen in der Cloud: Aus der Branche hört man, dass SAP derzeit Defizite im Cloud-Geschäft hat. Die Kunden streben in die Cloud, allein SAP konnte nicht immer liefern. Hier gilt also: US-Konkurrenten wie Oracle und Salesforce haben hier die Nase vorne. Deshalb schwächelt das Neugeschäft der SAP.

Gleichwohl haben die Investoren – wie so oft – das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Der Kursrücksetzer war zwar notwendig, aber in seiner Dimension stark übertrieben. SAP verfügt über eine treue Kundenbasis. Rund 74 % des Umsatzes beruhen auf langfristigen Software-Verträgen. Mit anderen Worten: Das Unternehmen wird auch künftig gut verdienen und verfügt über die Mittel, um den technologischen Rückstand im Cloud-Geschäft wettzumachen.

Trotzdem: Kurzfristig ist die SAP-Aktie sicherlich noch kein Kauf. Wie gesagt es wurde schon Porzellan zerschlagen und Vertrauen verloren. Das deutsche Software-Unternehmen muss sich also nun…..

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Achtung Trader: Deutsche Börse führt „Xetra Trade-at-Close“ ein

Claudio Kummerfeld

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Achtung Trader! Ab 24. November bietet die Deutsche Börse für Trades über Xetra eine neue Handelsmöglichkeit an, die „Xetra Trade-at-Close“ Order. Sie bietet laut aktueller Aussage der Deutschen Börse eine zusätzliche Möglichkeit für Handelsteilnehmer zum offiziellen Schlusskurs zu handeln. Der Service steht dann für alle Wertpapiere im Xetra-Handel zur Verfügung. Hier die Details zu dem neuen Angebot im Wortlaut von der Deutschen Börse:

„Schlussauktionen gelten als Säule der Marktstabilität und des Anlegerschutzes. Sie bündeln die Liquidität pro Wertpapier zu einem Zeitpunkt und gewährleisten eine effiziente Preisbildung unter Berücksichtigung aller relevanten Informationen. Xetra Trade-at-Close adressiert die wachsende Nachfrage nach Orderausführungen am Ende des Handelstages“, sagt Michael Krogmann, Geschäftsführer der Frankfurter Wertpapierbörse.

Der neue Service bietet verschiedene Vorteile: Mit Xetra Trade-at-Close können Marktteilnehmer Aufträge auch nach Ende der Schlussauktion auf Xetra eingeben. Sie profitieren davon, zu einem festen Preis zu handeln, ohne an der Preisbildung in der Schlussauktion teilzunehmen. Außerdem erhalten sie eine zusätzliche Möglichkeit, Positionen vor Ende des Handelstages zu schließen und dabei mit zusätzlicher Liquidität im börslichen Handel zu interagieren.

Wird die Option Trade-at-Close für eine Order ausgewählt, werden Aufträge, die in der Schlussauktion nicht ausgeführt wurden, automatisch in die Trade-at-Close-Phase übertragen. Während der Trade-at-Close-Phase können auch neue Orders eingegeben werden. Der Schlusskurs wird vor allem von Buy-side-Kunden wie Pensionskassen oder Investmentfonds zur Berechnung von Portfoliorenditen, zur Bewertung von Investmentfonds und als Grundlage für viele Derivategeschäfte verwendet.

Xetra-Bildschirme der Deutschen Börse
Xetra-Bildschirme. Foto: Deutsche Börse AG

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