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Der Glaube stirbt zuletzt! Videoausblick

Nach wie vor dominiert der Glaube, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China bald friedlich beigelegt werden könnte – vermeintlich Anlaß für diesen Wunder-Glaube bietet eine leicht rätselhafte Bemerkung von Donald Trump während seines Japan-Besuchs (daher Japans Märkte heute leicht höher). Aber chinesische Medien zeigen, wie tief die Kluft inzwischen ist zwischen den beiden Rivalen, man geht in Peking davon aus, dass es den Amerikanern gar nicht um fairen Handel geht, sondern um die Zementierung ihrer Dominanz. Die gestern begonnenen „Kabale“ zwischen der italienischen Regierung und der EU dürften sich heute fortsetzen auf dem heute Abend beginnenden EU-Gipfel – Deutschland will Weber als Präsident der EU-Kommission „durchdrücken“..

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Hinweis: Live-Webinar Markus Fugmann: Handelskrieg, Weltwirtschaft – und die Finanzmärkte (morgen, 20.00Uhr). Sie können das Webinar unter folgendem Link live mitverfolgen:
https://www.youtube.com/watch?v=32PTnyLHCyY



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2 Kommentare

  1. Brüssel hat es immer noch nicht kapiert. Sofort nach den EUfeindlichen Wahlergebnissen strengt es ein Defizitverfahren gegen Italien an. Man stärkt sehenden Auges die Europafeindichkeit und befeuert die nächste Eurokrise. Dann steht der nächste Exit vor der Tür und der wird allen richtig weh tun, denn dann bleibt, außer den Nordeuroträumern von der EU nicht mehr viel übrig. Natürlich hat Brüssel Recht, aber Recht gehabt zu haben, nützt einem am Friedhof nichts mehr.
    Lieber ein Ende mit Schrecken, meinen viele, besser wären langsame, geduldige Verbesserungen. Aber das sind Träumereien.
    Die ganz großen Player wollen keine EU, deren Zerstörungswerk ist schon weit fortgeschritten, angenehme Nebenwirkung der Zollkriege.
    Zu lange Wohlstandsperioden haben die Menschen noch nie ausgehalten.

  2. Deutschland will Weber als Präsident der EU-Kommission durchdrücken.Ein wenig genauer nur,empfände ich schon angemessen.Wer ist in diesem Fall „Deutschland“?Ich schon mal nicht und ich denke einige Millionen meiner Mitbürger auch.Da bewiesen wurde,dass man diesen Frühstücksdirektorposten auch mit Extremischias erledigen kann,würde ich gerne auf die Besetzung mit einem Deutschen verzichten und stattdessen das deutlich wichtigere Amt des EZB-Präsidenten anstreben.Ich befürchte allerdings,dass „Konsensmutti“das hinterzimmermässig durchmauschelt!

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