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Deutsche Börse: Der Brexit wird zum Problem für die LSE-Fusion

Zuerst macht jetzt der Betriebsrat der Deutschen Börse Probleme. Wie aus seinen Unterlagen hervorgeht, fordert man wegen dem Brexit den Hauptsitz der nach der Fusion mit der…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Zuerst macht jetzt der Betriebsrat der Deutschen Börse Probleme. Wie aus seinen Unterlagen hervorgeht, fordert man wegen dem Brexit den Hauptsitz der nach der Fusion mit der LSE neu entstehenden Gesellschaft in Frankfurt anzusiedeln, und nicht mehr wie bisher geplant in London. Jeder andere Sitz außer Frankfurt sei ausgeschlossen, so der Betriebsrat.

Das hessische Wirtschaftsministerium, das als Aufseher von Gesetzes wegen ein Einspruchsrecht bei so einer Fusion hat, ist nach MM-Informationen nicht bereit London jetzt noch als Firmensitz der neuen Gesellschaft zu akzeptieren. Das Ministerium selbst verweigert eine Aussage, aber das MM kann man als ziemlich seriöse Quelle ansehen! Beim Ministerium sehe man eine Gefährdung der Weiterentwicklung bei Aktien und Derivaten. Aber machen wir uns doch nichts vor: Es geht hier um den Brexit und darum, dass die Leitung des gesamten deutschen Börsenhandels künftig von einem Standort außerhalb der EU geleitet werden soll. Das wird wohl das Problem sein! Das Ministerium braucht nur sein Veto einlegen, und das war es dann mit der Fusion.

Deutsche Börse
Der Deutsche Börse-Kurs seit 20. Juni

LSE
Der LSE-Kurs seit 20. Juni

Deutsche Börse + LSE selbst bleiben bei Ihrer Haltung. Man tut so als wäre heute gar nichts passiert. Am 4. Juli sollen die Aktionäre der LSE über die Fusion abstimmen, während die Aktionäre der Deutschen Börse noch bis zum 12. Juli Zeit haben die Fusion zu akzeptieren. Auch nach dem Brexit soll die Zentrale in London angesiedelt werden. Hier ihr gemeinsames Original-Statement von heute:


In den Transaktionsunterlagen vom 1. Juni wurde bereits darauf hingewiesen, dass der empfohlene Zusammenschluss der LSEG und der Deutschen Börse („der Zusammenschluss“) nicht vom Ergebnis des Referendums abhängig ist. Das Board der LSEG und der Vorstand der Deutschen Börse („die Leitungsgremien“) stehen unverändert zu den einvernehmlich beschlossenen und bindenden Bestimmungen des Zusammenschlusses, und werden die entsprechenden Schritte unternehmen, um die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten.

Die LSEG-Aktionäre werden auf der für den 4. Juli 2016 vom Gericht einberufenen Versammlung („Court Meeting“) und der Hauptversammlung der LSEG um Genehmigung der Vereinbarung („Scheme of Arrangement“) und des Zusammenschlusses gebeten. Hierfür haben sie ihre Stimmvollmachten für die vom Gericht einberufene Versammlung und für die Hauptversammlung bis zum 2. Juli 2016, 10:00 Uhr vormittags (Londoner Zeit) bzw. 10:15 Uhr vormittags (Londoner Zeit) vorzulegen. Die Aktionäre der Deutschen Börse können ihre Aktien bis zum Ende des Tauschangebots am 12. Juli 2016 (24:00 Uhr MESZ) zum Umtausch andienen.

Die Leitungsgremien sind überzeugt, dass der Ausgang des Referendums keinen Einfluss auf die strategische Grundidee des Zusammenschlusses hat. Darüber hinaus gehen die Leitungsgremien davon aus, dass die Leistungsfähigkeit des zusammengeschlossenen Unternehmens, insbesondere was die globale Reichweite, das Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Amerika, die Markenstärke, finanzielle Ressourcen und tiefgehende Kundenbeziehungen betrifft, ungeachtet der Referendumsentscheidung weiterhin gut positioniert sein wird, um den Ansprüchen globaler Kunden gerecht zu werden.

Wie zuvor bekanntgegeben, befinden sich die LSEG, die Deutsche Börse und die HoldCo in einem anhaltenden konstruktiven Dialog mit den relevanten britischen und deutschen Regierungen und leitenden Regulierungsbehörden, einschließlich der Bank of England, FCA, BaFin und der hessischen Landesregierung, um den Zusammenschluss, auch im Zusammenhang mit der Referendumsentscheidung, zu diskutieren, sowie mit allen weiteren relevanten Regierungen und Regulierungsbehörden in Frankreich, Italien und anderen Ländern, in denen wir tätig sind. LSEG, Deutsche Börse und die HoldCo streben weiterhin Genehmigungen in den Fusionskontrollverfahren der Europäischen Union, der Vereinigten Staaten von Amerika und Russlands an. Weitere Details sind in den Transaktionsdokumenten enthalten, die am 1. Juni 2016 veröffentlicht wurden.

Wie ebenfalls angekündigt, wird der Referendumsausschuss mit dem Vorsitzenden Joachim Faber und den Mitgliedern Ann-Kristin Achleitner, Jacques Aigrain, Donald Brydon, Paul Heiden and Erhard Schipporeit so oft wie erforderlich zusammenkommen, um alle Entwicklungen und Auswirkungen auf das zusammengeschlossene Unternehmen zu ermitteln. Alle Details zu diesem Gremium sind vollständig in den Transaktionsunterlagen enthalten, die am 1. Juni 2016 veröffentlicht wurden. Joachim Faber, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Börse und Vorsitzender des Referendumsausschusses des zusammengeschlossenen Unternehmens, sagte: „Durch die heutige Austritts-Entscheidung des Vereinigten Königreichs aus der EU wird es noch wichtiger, die guten Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Europa zu fördern. Wir sind davon überzeugt, dass der beabsichtigte Zusammenschluss von Deutsche  Börse und London Stock Exchange durch das Abstimmungsergebnis eine noch höhere Bedeutung für unsere Kunden bekommen hat und sowohl für unsere Aktionäre als auch weitere Stakeholder Vorteile bringen wird.“  Donald Brydon, Chairman der LSE und designierter Chairman der Zusammengeschlossenen Gruppe, sagte:

„Ich freue mich darauf, mit meinen neuen Kollegen an diesem für den Sektor sehr relevanten Zusammenschluss zu arbeiten, durch den eine führende globale, in Europa verankerte Marktinfrastrukturanbietergruppe entsteht.“ Die Leitungsgremien von LSEG und Deutsche Börse sind nach wie vor davon überzeugt, dass dieser Zusammenschluss eine hervorragende Gelegenheit für beide Unternehmen ist, ihre erfolgreichen und sich ergänzenden Wachstumsstrategien zu beschleunigen. Damit wird für die Aktionäre der beiden Gesellschaften ebenso wie für viele andere Marktakteure echter Mehrwert geschaffen. Die Leitungsgremien von LSEG und Deutsche Börse empfehlen den Aktionären der LSEG unverändert die Zustimmung zum Zusammenschluss sowie den Aktionären der Deutschen Börse die Andienung ihrer Aktien im Rahmen des Tauschangebots.

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Bodo von Niebergall

    24. Juni 2016 14:23 at 14:23

    – wie ein trotziges Kind – nun erst Recht – halten die Chefs der beiden Unternehmen an einer Fusion fest, wohlwissend, dass diese Fusion in der gedachten Version nicht mehr genehmigungsfähig ist. England ausserhalb der EU und den Sitz der neuen fusionierten Gesellschaft in London, ausserhalb des Rechtsgebietes der EU, das kann und das wird es so nicht geben!
    Aber was sind schon Realitäten, angesichts eines allmachtheischenden Investment-Bankers der seine aus vielfach persönlich Gründen betriebene Fusion letztendlich auch noch für gottgewollt hält; eine Vision, die ihn prädestiniert für eine umfassende und längere psychologische Betreuung um Schaden von diesem Unternehmen und seinen Mitarbeitern abzuwenden.
    Am besten folgen beide, Kentgeter und Faber, dem Beispiel des Herrn Seifert und Herrn Breuer, nehmen ihren Abschied und machen einem Börsenchef Platz, der dieses Unternehmen wieder in ruhigeres Fahrwasser führt.
    Herr Dr. Faber darf sich zugute halten, auf diese vermessene Idee – vielleicht auch „gottgewollt“ – mit dem gescheiterten Investment-Banker gekommen zu sein, um einem von ihm so genannten“Generationenwechsel“ zu genügen !
    Er sollte schleunigst bei sich mit dem Generationenwechsel fortfahren !!!

  2. Avatar

    Marcus

    24. Juni 2016 17:00 at 17:00

    Das manager magazin ist im Regelfall sehr gut informiert. Von daher dürfte die Meldung schon der Richtigkeit entsprechen. Ob die Fusion kommt oder nicht kann man nicht mit Gewissheit sagen. Tatsache ist aber, das eine neue Verhandlungsgrundlage entstanden ist, welche die Deutsche Börse nicht einfach ignorieren kann.

  3. Avatar

    Bodo von Niebergall

    29. Juni 2016 21:55 at 21:55

    Der Aufsichtsratschef der Deutschen Börse, Joachim Faber, kämpft für die Fusion mit dem Rivalen LSE aus London – trotz des Brexits.
    – klingt nach dem Pfeifen im Wald zu finsterer Nacht ! – was soll er aber auch anderes machen ? Hat er sich doch schon mit dem vermeintlichen „Generationenwechsel“ mit Kengeter den bestens und krachend gescheiterten Investmentbanker von UBS in Haus der Börse geholt.
    Scheitert die Fusion, können sie beide – Faber und Kengeter – geradewegs ihren Hut nehmen und gehen. Beste Beispiele hierfür sind ja schon in der Vergangenheit bei vergleichbaren Vorhaben mit den Herren Seifert und Breuer bei der Börse bemerkenswert hervorgetreten. Also wird auch diesen beiden keine andere Wahl bleiben.
    – ein in der Vergangenheit krachend gescheiterter Investmentbanker versuchte am großen Rad zu drehen und der Umwelt zu suggerieren, dass eine Fusion zum Wohle aller sei, ohne dabei den wahren Charakter der Fusion zu offenbaren – er wird der Chef der neuen Börsenfusion sein, mit Sitz in London, wo er eh schon sein Lebensumfeld hat. Allein eine „gottgewollte“ Fügung soll dabei der Grundsatz der Fusion sein. Wenn solche Menschen so argumentieren, die in der Vergangenheit schon etliche Milliarden verbrannt haben und wenig dafür gerade stehen mussten, dann ist höchste Vorsicht angesagt. Hier wird mit Menschen und Milliarden Monopoly gespielt, zum Wohle einiger Weniger ohne Rücksicht auf Verluste an Arbeitsplätzen.
    Man muss sich fragen dürfen, welche Gedanken den AR Vorsitzenden, Herrn Dr. Faber, bewegten, den alten Börsen-Chef vorzeitig abzulösen und einen bei UBS gescheiterten Investment-Banker bei der Börse einzusetzen. Waren es die Schwierigkeiten mit Herrn Dr. Francioni, dem er mehrmals beim operativen Geschäft in die Parade fahren wollte, sich dieser dies aber wohl energisch verbeten hat und ihn auf seine Aufsichtstätigkeiten zurückverwiesen hat oder was war es, was ihn, den Herrn Dr. Faber, leitete ? Eine glücklich Hand mit dem Investment-Banker kann man ihm jedenfalls nicht bescheinigen. Aber im Geiste einig scheinen sich beide Herren, Faber und Kengeter, zu sein. Jedenfalls hat die Postenverteilung schon vor der Fusion ausgezeichnet funktioniert !

  4. Avatar

    Reto

    27. Juli 2016 14:36 at 14:36

    Interessant ist vor allem die Personalie Jacques Aigrain, der ehemalige Investmentbanker und Choleriker, der die SwissRe fast gegen die Wand gefahren hat und aus dem Unternehmen geworfen wurde. Bekannt ist er in der Schweiz auch dadurch, dass für ihn alle – ausser Angelsachsen – sowie nuts sind. He could not care less about this folks. Gute Zusammenarbeit kann man nur wünschen.

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Echter Wohlstand nur mit Aktien möglich – Werbung

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Lieber Börsianer,

das ist die harte Wahrheit. Im europäischen Vergleich sind wir nicht besonders wohlhabend. Rein rechnerisch entfällt auf jeden erwachsenen Deutschen ein Vermögen von 216.654 US-Dollar. Österreicher verfügen in dieser Statistik über ein Vermögen in Höhe von 274.919 US-Dollar. In der Schweiz „sitzt“ jeder Erwachsene dagegen auf einem gewaltigen Vermögen von 564.653 US-Dollar, wie die Crédit Suisse in ihrem Global Wealth Databook ausgerechnet hat.

Das ist natürlich nur ein statistischer Wert, den man entsprechend lesen muss. So sind in der Schweiz gemessen an der Bevölkerungszahl überdurchschnittlich viel bedeutende Großunternehmen wie etwa Novartis, Nestlé oder ABB angesiedelt. Deren Vermögen geht in diese Statistik ebenfalls ein, ohne dass der Schweizer Privatmann dies auf seinem Konto oder Depot unmittelbar spürt.

Diese statistische Verzerrung gilt allerdings für Deutschland und Österreich in leicht abgeschwächter Form ebenfalls. Auch hier gibt es Großunternehmen. In ihrer Grundaussage lügt diese Statistik also nicht. Deutsche und Österreicher sind relativ arm. Was sind die Ursachen unserer relativen Armut?

Wir waren im vergangenen Jahrhundert schlecht „beraten“, als wir uns an zwei Weltkriegen maßgeblich beteiligt haben und damit unsere Vermögenssubstanz zweimal weitgehend zerstört haben. In der Schweiz hat man unterdessen weiter aufgebaut und sich über Fluchtgelder aus den damaligen Krisenregionen Europas gefreut.

Jeder dritte Schweizer vermehrt sein Geld an der Börse

Aber lassen wir die Geschichte ruhen! Denn es gibt noch eine andere Erklärung für unseren Vermögensrückstand. Schweizer setzen auf die Aktie, während der deutsche Michel lange Jahre das Sparbuch bevorzugte. So investieren derzeit über 20 % der Eidgenossen aktiv und selbstständig an der Börse. Zählt man hierzu noch die betriebliche Altersvorsorge, die für Schweizer Arbeitnehmer ab einem gewissen Einkommen verpflichtend ist, kommt die Schweiz sogar auf eine Aktionärsquote von deutlich über 30 %. So wird man schließlich wohlhabend.

Erst im vergangenen Jahr schoben die eidgenössischen Pensionskassen erneut satte Extra-Renditen ein, weil sie zu über 30 % am boomenden Aktienmarkt investiert waren. Zu Deutsch: Die Vermögensschere zwischen Deutschland und der Schweiz hat sich zuletzt nochmals zu unseren Ungunsten ausgeweitet. Hierzulande investieren rund 15 bis 16 % der…..

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Daimler: Deutlich sinkender Umsatz, steigender Gewinn

Claudio Kummerfeld

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Daimler Mercedes Logo

Daimler hatte vor genau einer Woche Zahlen zum Quartalsgewinn als Ad Hoc-Mitteilung veröffentlicht. Heute nun hat Daimler offiziell seine kompletten Quartalszahlen veröffentlicht. Und diesem Bericht ist die interessante Tatsache zu entnehmen, dass Daimler es mitten in der Coronakrise geschafft hat denn Gewinn zu erhöhen, während er Umsatz deutlich schrumpft.

Daimler heute auch mit Umsatzzahlen

Egal ob EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) oder bereinigtes EBITDA. Der Gewinn im 3. Quartal ist bei Daimler höher als im 3. Quartal 2019. Das EBITDA steigt von 2,69 auf 3,07 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA steigt von 3,14 auf 3,48 Milliarden Euro. Das letztliche Konzernergebnis belief sich auf 2.158 nach 1,81 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Umsatz sinkt um 7 Prozent von 43,3 auf 40,3 Milliarden Euro. Der Fahrzeugabsatz sinkt um 8 Prozent von 839.300 auf 772.700 Stück. Weniger Fahrzeuge, weniger Umsatz, aber mehr Gewinn. Das kann sich sehen lassen gegenüber den Börsianern.

Hier auszugsweise aktuelle Aussagen von Daimler:

Aufgrund eines überzeugenden Produktportfolios und einer positiven Markterholung haben wir im dritten Quartal eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. Wir haben unsere umfangreichen Maßnahmen zur Kostenkontrolle und zum Cash Management erfolgreich vorangetrieben. Mit diesem Schwung sind wir auf dem richtigen Weg, um unser Geschäft wetterfester zu machen. Die Transformation von Daimler ist allerdings ein Langstreckenrennen. Wir halten das Tempo weiter hoch – fokussiert und mit hoher Disziplin.“

Zum Ende des dritten Quartals lag die Nettoliquidität des Industriegeschäfts bei 13,1 (Ende Q2 2020: 9,5) Mrd. €. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts betrug 5.139 (Q3 2019: 2.819) Mio. €. Der bereinigte Free Cash Flow des Industriegeschäfts erreichte 5.345 (Q3 2019: 2.931) Mio. €.

Der hohe Free Cash Flow im dritten Quartal von rund 5,1 Mrd. € spiegelt die anhaltenden Maßnahmen zur Kostenreduzierung und zum Erhalt der Liquidität sowie die positive operative Geschäftsentwicklung in allen Geschäftsfeldern wider. Dazu trugen auch die Dividende des chinesischen Joint Ventures BBAC über 1,2 Mrd. €, positive Beiträge aus der Entwicklung des Working Capital sowie saisonale Einflüsse bei.

Letzte Woche Donnerstag Abend ging die Daimler-Aktie mit 46,84 Euro aus dem Handel, um dann letzten Freitag auf die Ad Hoc-Meldung höchst erfreut zu reagieren mit Kursen bis zu 49,60 Euro. Nach Kursrückgängen im Verlauf dieser Woche kann die Aktie heute wieder steigen auf aktuell 48,62 Euro. Im Vergleich zu Februar, vor dem Beginn des Börsencrash, notiert die Daimler-Aktie jetzt 5 Euro höher – heute ist es im Vergleich zu gestern ein Plus von 2,1 Prozent.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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