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„Die USA werden zur Steueroase“ und ab 2018 beginnen die „Mühen der Ebene“ an den Finanzmärkten

FMW-Redaktion

Gottfried Heller erwartet, dass die US-Steuerreform andere Länder unter Druck bringen wird, weil die USA nun zur Steueroase werden. Nun aber sei an den Märkten das eingepreist, worauf die Wall Street seit der Machtübernahme Trumps gehofft habe: die US-Steuerreform. Jetzt würden die „Mühen der Ebene“ beginnen, die Zinsanhebungen, der neue Fed-Chef sowie die starke Konjunktur (die eine Art Konkurrenz für die Finanzmärkte darastellen würden) dürften vor allem eines bedeuten: die Volatilität wird scharf ansteigen, und das nach einem Jahr 2017, in dem die Volatilität historisch niedrig war. Mit einem Wort: der free lunch an den Finanzmärkten ist vorbei, ab 2018 wird es schwierig, so Heller:


CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42254



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3 Kommentare

  1. Moin, moin,
    das große (Steuer-)Wetterennen um die Unternehmen auf dem Globus ist doch schon lange am Laufen. Slogan: Kommt zu uns, billige Arbeitskräfte und wenig Steuerbelastungen.
    Worum gehts? Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, kein Land dieser Welt kann auf Arbeitsplätze verzichten. Es braucht Unternehmen. Steuerlich gilt m.E.: Lieber 10% Steuer von etwas, als 40% Steuer von nichts. Daher auch der Versuch Berlins die EU am Laufen zu halten, im Notfall durch Transferzahlungen. Dann kann niemand so einfach aus dem Steuerkartell aussteigen. Auch unsere lieben US Alliierten brauchen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, ergo verkaufen sie sich als „steuergünstiger“ Standort für Unternehmen. Herr Junker und Luxemburg sind da nicht anders im Verhalten als Herr Trump für die USA.
    Im Wettrennen um Steuersenkungen hätte Berlin leider das Nachsehen, da der Fixkostenblock (Sozial- und Transferzahlungen) zu hoch ist. Mit anderen Worten, Berlin fällt, wenn die Steuersätze für Unternehmen weltweit ins sinken kommen. Jetzt noch die gute Nachricht, die Steuersätze werden weltweit ins sinken kommen, dass ist Wettbewerb zwischen Staaten.

  2. …die schlechte Nachricht fuern dt.Buckler lautet:
    Immer weniger NETTO in de Taesch und mehr Leistung…,damit man die gelbe Macht nicht aus den Augen verliert,lol
    DE hat sich den EXPORTWELTMEISTERTITEL in die Birne gebrannt!
    Wenn Berlin faellt,dann faellt DE incl.Bayern!!!
    Werden in Berlin schon die Foodstamps geruckt,damit man mit den anderen Staaten dann mithalten kann,um die Transferleistungen aufrecht zu erhalten?
    Ich sehe schon…DE wird mal wieder der volle Looooser sein…der dt.Buerger (kommt von buergen),hat schon bis ins Mark verloren!
    Gerecht waere,bis zu einem Jahresgehalt von 24999,00 Euro brutto…………,eine STEUERBEFREIUNG!!!
    Die Differenz sollte der REICHE Michl abdruecken!!!
    Fuer was braucht z.B.ein ca.25jaehriger Pimpf,Mio.auf seinem Konto,nur weil er einen Ball von rechts nach links befoerdert,od.z.B.dass man fuers dumm daher Quatschen der Politiker,Lobbyisten ect..Stundenloehne im 4 bis 5stelligen Bereich erhaellt???

  3. Und nochwas,was Trumps Steuerreform betrifft:
    Die 20%,fuer US-Unternehmer,die bezahlt ein stinknormaler thai.Arbeiter bis zu einem Jahresgehalt von ca.25000 Euro brutto.
    D.h.ihr dt.Buckler, mault taegl.ueber Trump,anstatt fuer eure Loehne(Steuerreform) zu kaempfen!!!
    BRD GmbH ist eine Firma und eine Firma laesst ihre Arbeiter in der heutigen Zeit ueber die Klinge springen,wenn man sie nicht mehr braucht!
    Wenn die Mehrheit irgendwann am Zahnfleisch daher kommt,dann brauchts auch keine Steuerreform mehr,lol

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