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Es geht um den Ausblick, stupid! Videoausblick

Einst prägte Bill Clinton den Spruch: „it´s the economy, stupid“. Nun könnte man mit Blick auf die Aktienmärkte sagen: es gehtnur um den Ausblick

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Einst prägte Bill Clinton den Spruch: „it´s the economy, stupid“ (es geht nur um die Wirtschaft, ganz einfach). Nun könnte man mit Blick auf die Aktienmärkte sagen: es geht um den Ausblick (und um sonst nichts, schon weil die Kategorie Gewinn pro Aktie immer irrelevanter wird aufgrund der massiven Aktienrückkäufe der Unternehmen). Und bei den Ausblicken wird es nach den „Massakern“ bei 3M und UPS derzeit deutlich trüber, wie sich gestern selbst bei den starken Zahlen bei Amazon, vor allem aber bei Intel gezeigt (die nachbörslich -10% verloren) hat. Heute im Fokus das US-BIP aus dem ersten Quartal, nachdem heute Nacht wieder extrem schwache Zahlen zur japanischen Industrieproduktion die Konjunktursorgen verstärkten..

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2 Kommentare

2 Comments

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    franko33

    26. April 2019 10:00 at 10:00

    Gute Analyse !

    Meine Meinung: Wir befinden uns seit letztem 18er Quartal in einem Bärenmarkt !
    Die Dickfische warten schon fast zu lang ? Wann kommt die große Short Chance ?
    Es ist anscheinend noch zu wenig zu holen,denn nach dem nächsten Short werden
    die meisten noch skeptischer werden ,um wieder einzusteigen.
    Profis „hecheln“nicht jeder Minutenkerze hinterher und lassen sich dann mit
    „Peanuts“ abspeisen.

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    frankie68

    26. April 2019 15:22 at 15:22

    @Markus Fugmann

    Hallo Herr Fugmann,

    ich hatte Sie vor einiger Zeit mal gefragt (Sie blieben mir, soweit ich mich erinnere, die Antwort schuldig), wie Sie zu der Aussage von Altmeister Costolany stehen, ihm seien steigende Kurse bei schwachen Umsätzen lieber (weil nachhaltiger), und erst die Distributionsphase (starke Hände wechseln in die schwachen) unter starken Umsätzen stattfindet.
    Wie lässt sich das mit der vorherrschenden Meinung (starke Umsätze bei steigenden Kursen seien trendbestätigend) vereinbaren?

    Liebe Grüße…

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Aktienmärkte unterschätzen die Gefahr! Marktgeflüster (Video)

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Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Aktienmärkte die Gefahr durch das Coronavirus stark unterschätzen: man geht mit Blick in die Historie davon aus, dass sich das Virus wie damals bei SARS bald erledigt haben wird – aber was, wenn nicht? Heute hat der Chef der US-Seuchenbehörde gewarnt, dass das Problem in diesem Jahr nicht erledigt sein wird. Und China ist nach wie vor gewissermaßen „offline“ – Rückkehrer nach Peking dürfen ab heute ihre Wohnung zwei Wochen lang nicht verlassen. Die Rückkehr zur Normalität und damit der Wiederaufnahme ökonomischer Tätigkeiten verschiebt sich immer mehr nach hinten, womit wiederum der ökonomische Schaden immer mehr vergrößert: weniger Umsatz vieler (auch amerikanischer!) Unternehmen und baldige Lieferengpässe werden die Folge sein. Die auf Allzeithoch hantierenden Aktienmärkte haben diese Gefahr nicht einmal im Ansatz eingepreist..

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Aktienmärkte: Chinas Lügen mit Zahlen! Videoausblick

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Die Aktienmärkte in China legen heute zu – weil die Regierung in Peking offenkundig wieder die Zahlen manipuliert und dabei auch vor Absurditäten nicht zurück schreckt: so behauptet Chians Gesundheitskomission, dass die gestrige Zahl der Todesfälle zu hoch sei, weil man 108 Tote doppelt gezählt habe (wie aber kann man Tote doppelt zählen??). Offenkundig versucht Chinas Regierung mit derartigen Maniüulationen die Todesrate konstant bei 2,1% zu halten undd amit weiter das Signal der Beruhigung zu senden. Gestern die Aktienmärkte der Wall Street, aber auch der Dax wieder mit neuen Allzeithochs. Heute im Fokus: das deutsche BIP (08.00Uhr), nachdem die Daten aus der Industrie zuletzt miserabel waren – und die US-Einzelhandelsumsätze (14.30Uhr). Sehen wir auch an diesem Freitag wieder Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende?

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Aktienmärkte: Fed minus China! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte unter Führung der Wall Street wischen einmal mehr – nach kurzem Erschrecken über die neuesten Zahlen aus China – die ökonomischen Folgwirkungen des Coronavirus beiseite und können die anfänglichen Verluste egalisieren. Ein entscheidender Grund dafür ist wieder einmal die Fed, die heute 48 Milliarden Dollar in den Repo-Markt gepumpt. Das Casino – sprich die Aktienmärkte – verläßt sich auf weiter auf die scheinbar allmächtige US-Notenbank und ihre Liquidität. Damit verhindert der „real existierende Monetarismus“ eine eigentlich auch technisch überfällige Korrektur der Aktienmärkte: man könnte sagen Fed minus China! Wie lange wird das noch gut gehen – denn die Erzählung von der baldigen Konjunkturerholung ist ebenso widerlegt wie der Glaube, dass das Neuerkrankungen durch das Coronavirus rückläufig seien..

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