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Euro: Raus aus der Gemeinschafts-Währung, rein in Schweizer Franken?

„Seit es den Euro gibt, wertet der Schweizer Franken auf“, sagt der Vermögendverwalter Andreas Beck. Zwar erwartet Beck keinen Euro-Crash, aber er wird dennoch zunehmend skeptischer gegenüber dem Euro. Und dafür gibt es zwingende Gründe, so die sich anbehnende Aufweichung des Inflations-Ziels der EZB und sowie den Rettungsfonds, dem Deutschland zugestimmt hat – und der faktisch eine Transfer-Union zementiert.

Euro: Die EZB verschlechtert permanent ihre Bilanz-Qualität

Eine starke Währung, so Anreas Beck, sei ein absoluter Vorteil – das sehe man an der Schweiz, die hervorragend mit einem starken Schweizer Franken leben könne. Auch die Schweizer Nationalbank (SNB) mache alles richtig, indem sie vor allem US-Aktien wie Apple und Facebook gekauft habe, während die EZB (ähnlich wie die US-Notenbank Fed) ihre Bilanz verschlechtere. Die Schweiz dagegen sei derzeit so günstig wie noch nie, meint Beck. Daher sei es Zeit, vom Euro in den Schweizer Franken umzuschichten, so Andreas Beck. Er zeigt in folgendem Interview mit „Mission Money“ sein Portfolio:

Sollte man jetzt mit seinen Investments raus aus dem Euro und rein in den Schweizer Franken?



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