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Aktien

Handeln Sie mit CFDs? Dann können Sie jetzt zu einem echten Profi werden!

Redaktion

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Die verschiedenen Handelsmöglichkeiten und ihre Risiken

Wer in der heutigen Zeit nach Investmentmöglichkeiten sucht hat sicher eine sehr große Auswahl. Egal ob, Immobilien, der Handel mit Wertpapieren und Aktien oder auch das Traden mit Rohstoffen und Edelmetallen – um sein Geld für sich arbeiten zu lassen gibt es sicher viele Möglichkeiten. Dabei haben diese Varianten oft bedeutende Nachteile. Einer davon ist zum Beispiel die Tatsache das gerade im Bereich der Wertpapiere und der Immobilien die Gewinne vergleichsweise oft relativ dürftig ausfallen. Ähnliches gilt natürlich auch zum Beispiel beim Handel mit Edelmetallen oder Rohstoffen. Einzig Aktien versprechen deutlich höhere Gewinne die in einer relativ kurzen Zeitspanne realisiert werden können. Dafür bedarf es aber vor allem sehr gute Informationen über die verschiedenen Aktienunternehmen und ein Gespür für die jeweilige Marktlage des Konzerns. Auch hier ist es somit relativ schwer ohne echte Unterstützung erfolgreich zu sein.

Ein Unternehmen mit Geschichte und eine Plattform mit neuen Möglichkeiten

Doch gerade im Bereich der Aktien gibt es jetzt gut Unterstützungstools die es erlauben Aktien von Unternehmen zu handeln die die ihren Tätigeitsschwerpunkt in bestimmten Bereichen haben. So zum Beispiel bei erneuerbaren Energien oder im Bereich der Digitalisierung. Möglich gemacht wird dies durch Trade.com, einer Plattform die es sich zum Ziel gesetzt hat Trading auf ein völlig neues Level zu bringen. Aus diesem Grund bietet das Unternehmen den Besuchern Ihrer Webseite auch eine ganze Bandbreite an verschiedenen Tool die es dem Nutzer ermöglichen noch besser und planbarer die verschiedenen Handelsmöglichkeiten zu nutzen. Versierten Brokern und Händlern dürfte die Plattform Trade.com durchaus ein Begriff sein. Immerhin hat das Unternehmen seit vielen Jahren äußerst erfolgreich den Handel mit CFD`s anbieten können. Mehrere Hunderttausend Nutzer aus dem In- und Ausland, die auf ihrer Plattform aktiv sind, stellen sicher einen eindrucksvollen Beweis für die hohe Professionalität der Plattform dar. Doch auch wenn die letzten Jahre im Bereich des CFD-Trading Angebotes ein Erfolg für das Unternehmen waren, sind nun sei einige Zeit weitere zusätzliche Änderungen und Erweiterung auf der Plattform hinzugekommen. Trade.com möchte damit sein Fachwissen und seine besonderen Tools auch für andere Bereiche im Onlinetrading zur Verfügung stellen und bietet diese jetzt z.B. auch für den Handel mit Aktien oder Rohstoffen an.

Mit dem passenden Portfolio zum Gewinner werden

Gerade das Angebot an themenbezogenen Portfolios ist für viele Händler sicher eines der effektivsten Tools. Einfach aus der Tatsache heraus, dass sie hier sich genau den Themenbereich aussuchen können der ihnen jeweils am meisten liegt. Es ist schwer Aktien von Pharmaunternehmen zu handeln, wenn man sich eigentlich mehr für fossile Brennstoffe und Unternehmen aus dieser Branche interessiert. Durch Tools wie bei thematic.trade.com beschrieben haben Händler jetzt die Möglichkeit die Unternehmen zu finden die in Bereichen tätig sind, die den besten Wachstumswert vorweisen und somit hohe Gewinne ermöglichen können.

Mit Investments in IPO`s von Anfang an dabei sein

Eine weitere Besonderheit von Trade.com ist mit Sicherheit der Bereich der IPO´s. Dabei handelt es sich um Unternehmen die meistens noch relativ neue auf dem jeweiligen Markt sind und beabsichtigen in nicht allzu ferner Zeit den Weg in die Öffentlichkeit zu gehen. Das heisst, dass Startup`s dann zum Beispiel den Gang an die Börse wagen Für Investoren bieten sich hier hervorragende Möglichkeiten den gerade bei jungen Unternehmen zeigen sich oft hervorragende Wachstumsraten und das schlägt sich natürlich oft auch auf den Wert des jeweiligen Unternehmens nieder. Leier war es für diejenigen die in diese jungen Unternehmen investieren wollten oft relativ schwer diese auch zu finden. Trade.com bietet seinen Nutzern auf ipo.trade.com eine gute Auswahl an jungen Unternehmen die in absehbarer Zeit den Sprung in die Weltwirtschaft wagen wollen.

Mit Trade.com direkt am Markt handeln

Eine weitere Besonderheit die die Plattform seinen Nutzern bietet ist die Möglichkeit direkt auf den jeweilgen Finanzplätzen der Welt zu handeln. Somit minimieren sich etwaige Brokerkosten und die Reaktionszeiten sind im Gegensatz zu vielen anderen Plattformanbietern deutlich schneller. Um den Nutzern hier ein gutes Angebot präsentieren zu können bietet Trade.com auf dma.trade.com seinen Besuchern direkte Verbindung zu Börsen wie NASDAQ und LSE. Dabei kann hier neben Aktien natürlich auch mit Optionsscheine und ETF`S gehandelt werden

Durch die Erweiterung des Angebotes auf seiner Plattform hat Trade.com gezeigt das es nicht nur im Bereich der CFD`s zu den absolut besten Anbietern gehört. Doch auch wenn die Angebotsvielfalt gestiegen ist – Broker und Trader von CFD können weiterhin die besonderen Möglichkeiten von Trade.com nutzen und so sicherstellen das sie Tools nutzen, die nur die wenigsten Plattformen anbieten können. Die besten Voraussetzungen um im Bereich des CFD-Tradings schnell zu einem echten Profi zu werden.`

Risikowarnung – Sie sollten sich überlegen, ob Sie die Finanzprodukte, in die Sie investieren möchten, verstehen und ob Sie es sich leisten können, Ihr investiertes Kapital zu verlieren. Wenn Sie kein Produkt verstehen, sollten Sie eine unabhängige Finanzberatung in Anspruch nehmen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Die Gesellschaft gibt keine Anlageberatung jeglicher Art ab, noch gibt sie Ratschläge oder gibt eine Stellungnahme in Bezug auf die Art, den potenziellen Wert oder die Eignung einer bestimmten Wertpapiertransaktion oder Anlagestrategie ab.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die aktuell reinkommenden Quartalszahlen stehen im Fokus seiner heutigen Aussagen. Dazu kommen die US-Wahlen und die Coronakrise.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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