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Handelskrieg – das Psychospiel und die Aktienmärkte

Wolfgang Müller

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am

Es dürfte den Chinesen nicht verborgen geblieben sein, dass sich der Handelskrieg mit den Amerikanern immer mehr auf die US-Wirtschaft auswirkt. Angesichts des näher rückenden Wahltermins wird Donald Trump bei seinen Eskalationen immer vorsichtiger. Das chinesische Spiel auf Zeit geht bisher auf. War die Abreise der chinesischen Wirtschaftsdelegation für einen Besuch des mittleren Westens wieder so eine Finte?

Handelskrieg und die  Stabilität der Börsen

In der letzten Woche hätte es eigentlich krachen müssen! Zuerst die Anschläge auf die saudischen Ölförderanlagen, die einen Ausfall von über fünf Millionen Barrel Öl zur Folge hatten. Dann die Verwerfungen am Geldmarkt mit der Verteuerung der Repo-Geschäfte der Banken (cash crunch), dann eine Notenbankentscheidung, die ein paar kleine Enttäuschungen für die Investoren bereithielt. Und nicht zuletzt der Rückschlag in den sich „angeblich“ so positiv entwickelnden Verhandlungen im Handelskrieg. Am Ende der Woche noch ein komplett problemloser dreifacher Hexensabbat. Und was machen die Börsen?

Nichts: Der Dow Jones steht ganze 1,7 Prozent unter seinem Allzeithoch, beim S&P 500 sind es nur ein gutes Prozent, der Dax schloss bei 12468 Punkten, nachdem er im September schon über 1000 Punkte gestiegen ist. Woher diese Zuversicht?

Die Signale des Dax

Beginnen wir beim deutschen Leitindex. Die technische Rezession, also die kleine Schrumpfung des Wachstums in den Quartalen zwei und drei diesen Jahres, ist schon längst eingepreist. Die Meldung des Statistischen Bundesamtes Mitte November wird keine Kursturbulenzen mehr auslösen. Die Indikation blickt deutlich ins Jahr 2020 und da prognostiziert kein Wirtschaftsinstitut – von IWF bis Ifo – eine Schrumpfung der Wirtschaft (wenngleich dies für sich allein noch keine Gewähr bietet).

Man vertraut auf das billige Geld der EZB, das alles Morbide am Leben hält und die Aktienanlage (Flucht in Sachwerte) unerlässlich macht – Stichwort TINA. Hinzu kommt die Hoffnung auf fiskalische Anreizen durch den Staat, wo erste Anzeichen schon erkennbar sind, eine Forderung von Mario Draghi und seiner Nachfolgerin, der Ex-Politikerin Christine Lagarde.

Also alles in allem das bereits beschriebene Strohfeuer, denn dass eine „richtige“ Rezession kommen muss, dessen bin ich mir sicher – auch Notenbanken können nicht die ökonomische Schwerkraft außer Kraft setzen.

Natürlich können sich die Investoren, Insider und Spekulanten, irren, aber es wäre unvorsichtig fest davon auszugehen. Die Prognosequalität für den Trend des Wirtschaftswachtums lag nach meiner Erfahrung in den letzten Jahren/Jahrzehnten deutlich über 50 Prozent.

Ganz wichtig dürfte am Dienstag der Ifo-Index in seiner neuesten Veröffentlichung werden. Er besitzt aus meiner Sicht nach dem Dax die höchste Prognosequalität für die mittlere Zukunft. Sollte es nach dem August-Rückgang von 95,8 auf 94,3 Punkten – dem fünften Rückgang in Folge und der niedrigste Stand seit November 2012 – nochmals nach unten gehen, würde es wohl einen raschen Dämpfer für die Börse geben mit ihrem Optimismus.

Die US-Börsen und der Handelskrieg

Auch wenn es am Abend des vergangenen Freitags noch etwas nach unten ging, beendeten Dow Jones und S&P 500 die Woche gerade mal ein gutes Prozent unter ihren Allzeithochs. Was hält die Indizes oben?

  • Geldpolitik: Leicht hawkishe Tendenzen, aber zugleich die Versicherung von Fed-Chef Powell bei Abschwächungstenzen aggressiv gegenzusteuern, also wieder so etwas wie ein Fed-Put für die Märkte
  • Handelsstreit: Das ewige Spiel mit dem sich-gegenseitig-auf-und-abschaukeln geht weiter von Runde zu Runde.
  • Die Märkte glauben an ein Stillhalteabkommen zwischen den beiden Mächten aus wahltaktischen und konjunkturellen Gründen. Ein Spiel auf Zeit, aber keine Eskalation mehr in dem Sinne, den Gegner in die Knie zu zwingen. Laut einer Schätzung von JP Morgan könnten die neuen Zölle den durchschnittlichen US-Haushalt 1.000 US-Dollar pro Jahr kosten und das Wachstum sowohl in den USA als auch weltweit belasten. Die US-Regierung hat anscheinend mehr als 400 chinesische Produkte von den auferlegten Handelszöllen befreit (z.B. Weihnachtsbaumbeleuchtungen), die Teil des bisherigen Zollpakets waren. Sieht so die Endphase des Handelsstreits aus?

Für Irritationen sorgte die kurzfristige Absage eines Besuchs chinesischer Delegationsteilnehmer in die Bundesstaaten Montana und Nebraska, die nach den Gesprächen in Washington geplant waren. Nach Medienberichten kehrte der chinesische Vizelandwirtschaftsminister Han Jun vorzeitig nach Peking zurück.

Steht eine Korrektur an?

Auf kurze Sicht ist durchaus mit einem Rücksitzer zu rechnen. Der S&P 500 ist ein weiteres Mal an der 3025-Punkte-Marke gescheitert und die Blackout Period für die Aktienrückkäufe steht vor der Tür, angesichts der anstehenden Q3-Zahlen. Nach dem großen Verfallstag am Freitag werden sich die Großanleger neu positionieren und da ist das große Fragezeichen die Aktienquote der US-Publikumsfonds sowie der Hedgefonds. Diese war in den letzten Wochen ungewöhnlich niedrig. Sind die „Großen“ schlauer, als der Rest der Marktteilnehmer oder werden sie bei Überschreiten der genannten Marke bei neuen Allzeithochs in den Markt gezwungen?

Fazit

Es stellt sich zurzeit mehr denn je die Frage, wieso die aktuelle wirtschaftliche Lage so divergiert zu den Projektionen der Aktienindizes? Das eingepreiste Positivszenario: Rezession nein – aber Stützungsmaßnahmen ja?

Natürlich können wir jetzt einmal Gewinnmitnahmen sehen. Aber sollten sich die Konjunkturaussichten nicht weiter verschlechtern – die „conditio sine qua non“ (als Bedingung, die nicht hinweggedacht werden kann) – könnte es tatsächlich so etwas wie eine Jahresendrally geben. Die Zinsen werden weltweit (Ausnahme Norwegen) immer niedriger, so dass es für fast alle Kapitalsammelstellen der Welt immer brenzliger wird. Dazu braucht es nur ein paar weitere De-Eskalationen durch Trump im Handelskrieg und koordinierte Aktionen der Staaten bei Konjunkturprogrammen (Steuererleichterungen, Infrastruktur u.ä.) und das Strohfeuer fängt an zu lodern.

Das alles ändert nichts an der begründeten Annahme, dass dies nicht der Beginn eines neuen Aufschwungs sein kann. Die Welt ist über beide Ohren verschuldet und die Notenbanken haben ihr Zinspulver bald verschossen.

Der Handelskrieg lässt die Börsen kalt

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Chrispollh

    23. September 2019 09:17 at 09:17

    Die Antwort ist sehr einfach. Die Aktien märkte sind keine Märkte mehr im üblichen Sinn, sondkomplett durchmanipuliert durch einige Markteilnehmer und deren Algos… Der Rest läuft einfach hinterher… Im Übrigen ähneln diese faktisch einer Religion mit irgendwelchen Ritualen und Priester n um so etwas wie Realität oder Naturgesetzlichkeit vorzutäuschen
    … Um daraus Legitomität zu ziehen…. Ein einziges Kasperltheater… Meint cp

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Rüdiger Born: S&P 500 noch nicht willig für einen Rücksetzer?

Rüdiger Born

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – das Problem mit den aktuellen Zockereien

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die Zockereien der letzten Tage, und warum dies im großen Bild gesehen ein Problem für die Börse ist.

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GameStop: Symptom für Entgleisung der Märkte – wie war das möglich?

Wie war ein Phänomen wie bei der Aktie von GameStop möglich? Eine Spurensuche nach den Ursachen eines erstaunlichen Exzesses!

Wolfgang Müller

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Die Anlegerwelt blickt bestürzt und fasziniert in die USA, auf die Kapriolen von Aktie wie GameStop – dazu auf Small Caps, auf exorbitante Call-Spekulation, auf Schieflagen von Leerverkäufern und Brokern. Ausgelöst nicht durch Big Money, sondern durch viele junge Anleger, die eine unregulierte Seite der Aktienmärkte ausnutzen. Eine Spurensuche nach den Ursachen, was Entwicklungen wie bei der Aktie von GameStop möglich gemacht hat..

Wie war GameStop möglich?

Die Notenbanken

Klar ist die Entwicklung an den Aktienmärkten zunächst einmal den Notenbanken geschuldet. Mit der Eliminierung der Anlageklasse Anleihen, der Verlängerung der Aktienhausse, weil mit sinkenden Zinsen Aktienbewertungen immer mehr relativiert wurden. Vor allem aber durch die besondere Situation einer Pandemie, in der alle Notenbanken an einem Strang ziehen, um eine wirtschaftliche Katastrophe zu verhindern.

Dabei ist doch Fed-Chef Jerome Powell noch einer der Vernünftigeren. Hatte er nicht 2018 viermal die Zinsen angehoben, um Exzesse zu unterbinden – und wie ist er für seinen Kommunikationsgau gemaßregelt worden, als er für 2019 von weiteren Zinsanhebungen und Bilanzreduzierung gesprochen hatte? Wurde er nicht von Donald Trump monatelang in der Öffentlichkeit vorgeführt, als „Dummkopf“ beschimpft, weil er partout nicht die Zinsen stärker senken wollte. Der Ex-Präsident hatte stets ins Felde geführt, dass Deutschland sich verschulden könne und dabei noch Geld verdienen würde. Kurzum: Die Marktteilnehmer haben die Ausnahmesituation an den Kapitalmärkten erkannt und den Aktienboom immer weiter befördert. Es gibt einen „Ocean of Liquidity“. Das ist die erste Voraussetzung für das Phänomen GameStop!

Die kostenlosen Neobroker

Eine sehr wesentliche Ursache für den verstärkten Boom an den Aktienmärkten, speziell durch neue Anlegergruppen, war der Preiskampf der Broker um die Kunden, der schließlich zur Abschaffung der Gebühren geführt hat. Es war die Meldung im Oktober 2019, die die Gebührenschmelze brachte: Charles Schwab hatte als Branchenführer angekündigt, in Zukunft auf Kommissionen für das Geschäft mit US-Aktien, börsengehandelten Fonds (ETFs) und Optionsscheinen zu verzichten. Es folgten weitere Broker wie TD Ameritrade und E-Trade und selbst Fidelity zog für seine 22 Millionen Konten nach. Eine Reaktion auf den Aufstieg von RobinHood, der Boden für das grenzenlose Zocken war bereitet. Wenn ich für kleine Trades keine Gebühren bezahlen muss, kann ich das x-mal am Tag wiederholen.

Einen weiteren Schub gab es für die Retail Investors durch die Möglichkeit, Bruchstücke von Aktien zu kaufen – also die Möglichkeit durch den Broker, Teile einer Amazon-Aktie zu handeln, weil ich keine 3000 Dollar für eine einzelne Aktie aufbringen kann. Dazu noch das Angebot der Depotbeleihung, um auf Kredit zu spekulieren. Ein brutaler Preiskrieg um jeden Kunden hat die Situation eskalieren lassen – die Entwicklung um GameStop ist die Folge solcher Entwicklungen!

Die Pandemie und der Teillockdown

Ich habe bereits am 7. Juli 2020 in einem Artikel geschrieben: Der Lockdown und die damit verbundene häusliche Quarantäne hat eine zweifelhafte Entwicklung losgetreten: Die pandemiebedingte Unterbrechung des US-Profisports und der Ausfall an Sportwetten hat viele Sportzocker zur Börse gebracht. Dazu jene, die früher mit Kryptowährungen gehandelt haben. Man spricht daher von einer „Gamification“ der Geldanlage. Die Börse wurde als Ersatz für Fußball-Wetten oder das Glücksspiel in den geschlossenen Casino ansehen. Das beste Beispiel dafür ist der aus der Sportwettenbranche kommende David Portnoy, der „Anführer“ der RobinHooder. Nun ruft auch er zum „Sturm auf das Kapital“ auf – GameStop sei nur der Auftakt gewesen, so Portnoy.

Ein Teil dieser Entwicklung war auch der staatlichen Unterstützung in der Pandemie geschuldet. Die vielen Schecks, die eigentlich für die Versorgung während der Arbeitslosigkeit gedacht war, wurden von nicht wenigen teilweise zum Zocken genutzt. Unterstützungen von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden, aber der Gesamtbetrag konnte bis über 4000 Dollar pro Monat ausmachen und damit höher, als es mancher mit seiner reellen Arbeit bringen konnte. Zuletzt waren es die 600 Dollar Schecks, die im Februar noch auf 2000 Dollar aufgestockt werden sollen. Es ist dieses Helikoptergeld, das in Aktien oder Optionen von GameStop fließt.

Die Plattform der sozialen Medien

Wer hätte das gedacht? Dass soziale Medien einmal genutzt werden, um die Großen an der Wall Street zu attackieren.

Wallstreetbets ist so ein Subreddit, auf dem sich Marktteilnehmer austauschen und sich auch zu gemeinsamen Wetten am Kapitalmarkt organisieren. Es laufen auch viele Fehlinformationen, wie eine mehr oder weniger koordinierte Aktion von Trollen auf der Social-Media-Plattform Reddit, die durch ihre Spekulation den direkten Angriff auf die Hedgefonds der Wall Street zum Ziel haben. GameStop war vermutlich erst der Anfang!

Das ist auch ein großer Unterschied zur Dotcom-Blase im Jahr 1999/2000: Die Verfügbarkeit von Informationen und die Vernetzung auf Millionen Geräten, wo sich blitzschnell ein Finanzmob organisieren lässt. Das Smartphone mit all seinen Möglichkeiten war damals noch nicht auf dem Markt. Wenn die Geschichte mit GameStop erledigt ist, kommen dann weitere Angriffe auf Aktien, die sehr „leerverkauft“ sind? Diese Frage hat sich nach den letzten Short Squeezes schon erübrigt. Auch wenn mit einer Firma richtig etwas faul ist und man den Kurs trotzdem nach oben treiben kann. Hatten wir denn in Deutschland nicht eine Firma, die im Visier der Leerverkäufer war und zunächst von der BaFin noch geschützt wurde (Wirecard)?

Die De-Regulierung

Ganz im Gegensatz zur Obama-Regierung, der nach der Finanzkrise eine Reform zur Regulierung der Finanzmärkte veranlasst hatte, wurden die Regularien in der Trump-Ära schrittweise wieder gelockert. Trump sprach ständig von vier Prozent Wachstum, dafür wurden die Steuern radikal gesenkt, Auslandskapital repatriiert, Aktienrückkäufe in großem Maße toleriert und alles gefördert, faktisch und verbal, was die Aktienmärkte befeuerte. So wurde der Boden bereitet für eine Aktienrally, an deren Ende immer Gier einzieht, jeder versucht an der wundersamen Geldvermehrung zu partizipieren, eine Phase für die es viele Namen gibt: Hausfrauenrally, Milchmädchenhausse und weitere.

Ein Thema an den Märkten ist beim Short Selling auch der nackte Leerverkauf, der dazu führen kann, dass die Short Quote auch über 100 Prozent der frei verfügbaren Aktien hinausgehen kann – so wie bei GameStop. Man hatte diese gefährliche Variante der Kurssicherung/Spekulation im Zuge der Finanzkrise zwar verboten, aber nie richtig überwacht, wie es sich in den jetzigen Fällen als Falle erweist.

Fazit

Es ist zweifelsohne ein ganzes Bündel von Ursachen, die zu dieser Spekulationsorgie geführt haben. Auch wenn die Notenbanken mit ihrer Marginalisierung der Zinslandschaft erst die Grundlage für eine lange Börsenphase steigender Notierungen gesorgt haben, wurde die Situation erst dadurch möglich, dass Broker und Marktteilnehmer das Laissez-Faire der Behörden ausgenutzt haben, um Geld zu scheffeln.

Wie kann es sein, dass sich Tausende von Kleinanlegern in Foren verabreden können, um Attacken an den Märkten durch Zocks mit Aktien wie GameStop zu organisieren? Man stelle sich vor JP Morgan, Bank of America und Goldman Sachs würden sich zu konzertierten Aktionen und zu einem bestimmten Zeitpunkt verabreden. Mit ihrer Finanzkraft könnte die Giganten reihenweise Aktien mit niedrigen Nominalwerten zu Pennystocks machen, was extreme Folgen zeitigen würde: Auschluss bei Kapitalsammelstellen, die nicht in Pennystocks investieren dürfen, Abstufungen im Kredit-Rating, kein Zugang zum Kapitalmarkt, Entlassungen, Pleite. Verbotene Marktmanipulationen stehen stark unter Strafe.

Ist es bei Privaten „uncharted territory“? Nicht mehr lange, denn das dürfte Schule machen, sich die Volumen erhöhen und auch im Ausland probiert werden. Auch wenn sich zunächst einige darüber freuen, wenn es der Hedgefonds-Branche etwas ans Leder geht, sie mit gleichen Waffen geschlagen werden. Aber es ist organisiertes Frontrunning, Pump&Dump – und damit Marktmanipulation. Ein Fall für die Regulierungsbehörden, für die SEC. Diese hat mit Gary Gensler einen neuen Chef, anscheinend ein „harter Hund“. It’s your job, Mister Gensler!

Wie war ein Phänomen wie bei der Aktie von GameStop möglich?

By BentleyMall – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25399096

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