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Hinweis in eigener Sache: FMW jetzt auch in englischsprachiger Version – und eine Frage an die Leser..

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: Wir bei FMW beschäftigen uns mit den Finanzmärkten, sehen aber in eben diesen Finanzmärkten mehr als nur ein Auf- und Ab von Kursen! Es geht uns vielmehr um…

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FMW-Redaktion

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: Wir bei FMW beschäftigen uns mit den Finanzmärkten, sehen aber in eben diesen Finanzmärkten mehr als nur ein Auf- und Ab von Kursen! Es geht uns vielmehr um die großen Fragen unserer Zeit, und wir versuchen Antworten zu geben auf diese Fragen mit Blick auf die Finanzmärkte, an denen unsere Zukunft verhandelt und bepreist wird. Man könnte diese Fragen mit dem Philosophen Immanuel Kant in diesen vier Fragen komprimieren:

1. Was kann ich wissen?
2. Was soll ich tun?
3. Was darf ich hoffen?
4. Was ist der Mensch?

Die Finanzmärkte sind in gewisser Weise die Fieberkurve unserer Gesellschaft – und diese Finanzmärkte, so hat man den Eindruck, geraten ebenso aus den Fugen wie die gesamte Gesellschaft! Eben diese Gesellschaft spürt, dass wir vor radikalen Umwälzungen stehen, vor allem durch die absehbare Automatisierung weiter Teile von Produktionszweigen – aber auch durch die Flüchtlingsthematik, um die es derzeit etwas ruhiger geworden ist. Aber das ist nur eine vorübergehende Ruhe, weil die große Migrationswelle noch auf uns zukommen wird, nämlich die Migrationswelle aus Afrika mit einer dort absehbar rapide wachsenden Bevölkerung.

Von letzterer Thematik ist ein Land wie Deutschland, ist Europa insgesamt viel stärker betroffen als etwa die angelsächsische Welt (wenn man nun, nach dem Brexit, die Briten nicht mehr so ganz zu Europa zählen will!). Jedenfalls glauben wir, dass daher Europa global gesehen im Zentrum der großen Fragestellungen unserer Zeit stehen wird. Das ist ein Grund dafür, warum wir uns – mit dem oben beschriebenen Ansatz der großen und wichtigen Fragen – nun dazu entschieden haben, die Seite finanzmarktwelt.de auch auf englisch anzubieten und damit ein ganz anderes Publikum zu erreichen!

Hier ist die englische Version der FMW:

https://finance-market-news.com/

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns vor allem Feedback geben würden zum Design der englischsprachigen Seite. Finden Sie es besser als die deutsche Version? Sollten wir auch die deutsche Version so umgestalten, oder sollte alles so bleiben wie es ist bei finanzmarktwelt.de? Kommentare dazu würden uns immens freuen, also fassen Sie sich ein Herz!

Ach ja: Über Retweets, Teilen und Verlinken unserer englischsprachigen Artikel freuen wir uns genauso wie bisher bei den deutschen Artikeln!


Screenshot der Seite finance-market-news.com

44 Kommentare

44 Comments

  1. Avatar

    Bademeister

    13. Dezember 2017 12:20 at 12:20

    Unübersichtlich, schwarz-rot-weiss keine gute Kombi….das gewohnte blau ist super und hebt die deutsche Seite klar von der „Konkurrenz“, die es ja in diesem Umfang eigentlich gar nicht gibt, ab.
    Das „Outfit“, nicht der Inhalt, entspricht halt dem heutigen und gewohnten Einheitsbrei der vorhandenen Medienlandschaft….daher bitte blau (echtes und einfaches Markenzeichen) und übersichtlicher/einfacher machen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      13. Dezember 2017 12:22 at 12:22

      @Badmeister, vielen Dank! Guter Punkt mit dem „blau“..

      • Avatar

        Bademeister

        13. Dezember 2017 13:33 at 13:33

        Sehr gerne….noch was….zum gewohnten RAL-Blau (so heisst das Blau i.d. Industrie) würd ein RAL-Gelb, wenn man sparsam damit umgeht (z.B. gelbem statt rotem Button mit schwarzer Schrift), super passen, das beruhigt farblich ungemein, lenkt gleichzeitig nicht vom Inhalt ab…..und rockt….sowas hat zumindest in der Branche keiner.

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          13. Dezember 2017 13:42 at 13:42

          @Bademeister, top! Danke!

          • Avatar

            Bademeister

            13. Dezember 2017 15:19 at 15:19

            Eventuell würde ein passendes Gelb statt dem derzeit verwendeten Weiss im FMW-Logo auch gut aussehen.

        • Avatar

          Michael

          13. Dezember 2017 14:29 at 14:29

          @Bademeister, nur zur Info, keine Kritik: Das mit den RAL-Farben ist so nur bedingt richtig. RAL-Farbdefinitionen werden in erster Linie für Lacke und Kunststoffe verwendet, während beispielsweise in der Druckbranche HKS- oder Pantonefarben verwendet werden. Eine Umsetzung in RGB-Farben, die bei Monitoren zum Einsatz kommen, ist dabei schwierig und sehr relativ, weil jeder nicht kalibrierte Monitor die Farben etwas anders darstellt, v. a. wenn der Benutzer an den Helligkeits- und Kontrastreglern gedreht hat.
          Es gibt nicht nur ein RAL-Blau, sondern weit über 20:
          https://www.ralfarbpalette.de/blautone
          In diesem Fall käme wohl RAL 5025 dem FMW-Blau-Türkis am nächsten. Gelb als zweite Farbe würde dann passen, wenn es ein warmes, leicht ins Orange reichende Gelb wäre, wie z. B. RAL 1028 oder 1037:
          https://www.ralfarbpalette.de/gelbtone

          • Avatar

            Michael

            13. Dezember 2017 14:35 at 14:35

            RAL 1021, nicht 1028, sorry!

          • Avatar

            berti

            13. Dezember 2017 14:39 at 14:39

            Gut das es einer sagt, ich wollte nicht Klugsch….

          • Avatar

            Bademeister

            13. Dezember 2017 15:14 at 15:14

            Das ist mir alles bewusst, deswegen hab ichs ja extra angeführt. Dass es etliche Blau- und Gelbtöne gibt auch.
            Die RAL-Lacke haben halt teilweise echt schöne und einmalige Farben…wenn man das passende Gelb (dezent und nicht zu grell) einigermassen auf den Bildschirm bekommt, so wie das bereits verwendete Blau, ist das ein Knüller. Orange ist zwar nett, hat aber von N24 bis Stockhouse derzeit jeder in Gebrauch und passt nicht so gut zum verwendeten Blauton….jedenfalls danke für den Input.

  2. Avatar

    baeuerin

    13. Dezember 2017 12:36 at 12:36

    Da immer mehr engl.sprechende Migranten ins Land einwandern,finde ich es nat.super(….LOL),dass sich die FMW etwas einfallen hat lassen…
    Zum ersten Absatz v.FMW:
    Eine Glaskugel bereit stellen!!
    PS.Will uns Fugi „Entdeutschen“

    Wenn aber Englisch erwuenscht wird,dann aber bitte nicht mehr das abgef..DENGLISCH!!!

    • Avatar

      Gerd

      13. Dezember 2017 12:49 at 12:49

      „Von letzterer Thematik (evtl. Überflutung von zig Millionen Einwanderern) ist ein Land wie Deutschland, ist Europa insgesamt viel stärker betroffen als etwa die angelsächsische Welt“
      Da es so betrachtet bald keine deutschsprechenden Leser mehr gibt, ist eine englische Version mehr als folgerichtig. Die deutsche kann man dann eh völlig einstellen.
      Bitte dann aber auch noch einen Schritt weiterzudenken: Eine Islam-konforme Geldanlage beispielsweise ist strengen Kriterien unterworfen.

      Sollten das wider Erwarten nicht die Gründe sein für die Einführung einer englischen FMW-Ausgabe, dann ist das – rein für mich persönlich betrachtet -der allergößte Blödsinn, weil ich nie nicht auf sowas niemals draufschauen täte.

    • Avatar

      berti

      13. Dezember 2017 12:59 at 12:59

      what is hier los?

      • Avatar

        baeuerin

        13. Dezember 2017 13:16 at 13:16

        ha ha lol
        Fugi hat ne Schockmeldung rausgelassen!!!
        Der hat keinen Bock mehr,DEUTSCH“ zu schreiben!!
        Bayrische Seite,das WAERS!!!!

    • Avatar

      Michael

      13. Dezember 2017 13:17 at 13:17

      Eine Version für deutsche Emigranten, die weder besonders gut deutsch, noch englisch sprechen, sollte ebenfalls in Erwägung gezogen werden :)

      • Avatar

        baeuerin

        13. Dezember 2017 13:47 at 13:47

        @Michael,
        auf deinen Komment.zur engl.Seite,haben wir noch gewartet!
        Haettest dir aber sparen koennen!
        Warum nicht DIREKT ansprechen?
        Eier nicht am richtigen Platz?

        • Avatar

          Michael

          13. Dezember 2017 17:30 at 17:30

          @baeuerin, nicht DIREKT deshalb, weil es mehr als nur einen gibt und ich alle meine.
          Tomaten auf den Augen, Eier im prämotorischen Kortex?
          http://www.spektrum.de/alias/neurowissenschaft/lesen-bildet-das-gehirn/1044326 (Absatz 3)

          • Avatar

            baeuerin

            13. Dezember 2017 17:44 at 17:44

            Ohhh sorry, how could I forget that you would count yourself too!
            Do we still want to talk in English?

            But mei inglisch is so bad…

          • Avatar

            leftutti

            13. Dezember 2017 18:11 at 18:11

            ha ha lol ha ha lol lall lall lalll…
            Coole Antwort in medias res!
            Beim Bauernweib wird’s schon wieder bedenklich, der THC- und C2H5OH-Spiegel schien bereits am thailändischen Morgen noch (oder schon wieder) bedenklich hoch zu sein.

  3. Avatar

    Leser

    13. Dezember 2017 12:41 at 12:41

    Das mit dem Blau stimmt, sonst finde ich die Englische seite sehr viel Übersichtlicher. Wirkt wie eine echte News seite und nicht mehr nach einem kleinen Blog. Könnt gerne das layout für die Deutsche seite mit übernehmen.

  4. Avatar

    Marcus

    13. Dezember 2017 12:50 at 12:50

    Sie sollten die blaue Farbgebung beibehalten, aber vom Aufbau her auf die englische Version setzen. Die gefällt mir persönlich irgendwie besser.

  5. Avatar

    Michael

    13. Dezember 2017 12:54 at 12:54

    @FMW-Redaktion, die englischsprachige Seite finde ich deutlich besser als die deutsche. Responsive Design, verwandte Artikel, das fehlt mir hier schon länger. Gut finde ich außerdem, dass man in der rechten Spalte einen schnellen Überblick bzw. eine schnelle Zugriffsmöglichkeit auf die 12 aktuellsten Artikel findet, selbst wenn mann gerade einen Artikel liest.
    Man kommt auf mehreren Wegen zum Ziel bzw. kann auf verschiedenen Wegen navigieren, Brotkrumennavi, vorheriger/nächster Artikel, rechte Spalte oder klassisch oben über das Hauptmenü.
    Einzig der Überblick mit den Kommentaren fehlt mir, zumindest konnte ich diesen nur auf der Startseite bei dem Icon unter „News Alert“ finden.
    Aber ansonsten, chapeau ;)

    • Avatar

      baeuerin

      13. Dezember 2017 13:48 at 13:48

      Fuer die Mittagszeit,genau richtig,lol

      • Avatar

        berti

        13. Dezember 2017 14:05 at 14:05

        wieso ist doch langsam schon dunkel bei Ihnen….

        • Avatar

          baeuerin

          13. Dezember 2017 14:31 at 14:31

          Bei mir nicht aber bei @Michael…lol

  6. Avatar

    frank

    13. Dezember 2017 12:55 at 12:55

    Feedback: ich finde die deutsche Seite visuell auch besser, die englische Seite ist zu kleinteilig und unübersichtlich; in den englischsprachigen Markt für Kapitalmarktnews einzusteigen ist sicherlich nicht einfach. Die Konkurrenz ist groß, aber ich finde es einen super Ansatz und wünsche euch viel Erfolg damit. Die Deutsche Seite find ich schon recht gut und ich schaue fast täglich rein…

    Anmerkung: die den beiden Kernthemen, die euch ja umtreiben sehe ich komplett anders.
    1. Automatisierung – die hat es schon immer gegeben in der Menschheitsgeschichte, die Industrialisierung war ein einzigen technischer Fortschritt mit hohem Grad an Automatisierung. Es wurden jedoch immer neue Branchen und Jobs geschaffen. Dass durch die jetzige Automatisierung Massenarbeitslosigkeit entstehen soll ist ein Trugschluss und sehr kurz durchdacht. Es ist eine einzige negative Dystopie, die mMn so nicht eintreten wird. Ganz im Gegenteil sehe ich großes Wachstumspotential und viele neue Jobs
    2. Masseneinwanderung – es wird keine neue Masseneinwanderung in Europa geben. 2015 war der Höhepunkt. Der Andrang ist zwar da, aber Europa wird zur Festung ausgebaut „Festung Europa“! Falls sich Merkel weiterhin dagegen stellt wird sie sich nicht mehr lange halten können und AfD und Co. scharren schon mit der Hufe…

  7. Avatar

    Columbo

    13. Dezember 2017 12:58 at 12:58

    Würde die englische Seite komplett gleich machen. Bin ein Gewohnheitstier.

    • Avatar

      baeuerin

      13. Dezember 2017 13:19 at 13:19

      Lasst du Dir jetzt den „Gentleman“raushaengen?
      Ich dachte du waerst ein Mensch…aber ein Tier???

  8. Avatar

    N. Ritter

    13. Dezember 2017 13:04 at 13:04

    Optisch gefällt mir die deutsche Seite besser. Ein Vorteil der englischen Version ist, dass ein schnellerer Überblick über alle aktuellen Artikel möglich ist.

  9. Avatar

    Günter Mertens

    13. Dezember 2017 13:14 at 13:14

    „Es geht uns vielmehr um die großen Fragen unserer Zeit, und wir versuchen Antworten zu geben auf diese Fragen mit Blick auf die Finanzmärkte, an denen unsere Zukunft verhandelt und bepreist wird.“

    Das glaube ich auch früh erkannt zu haben und deshalb bin ich auch fast täglich hier.

    FMW auf Englisch ist aber in diesem Kontext (!) eine echte Herrausforderung. Da müsstet ihr jemanden als Übersetzer haben, der Englisch beherrscht wie eine Muttersprache und mit Leidenschaft Germanistik studiert hat. Ich meine wegen dem, was so zwischen den Zeilen steht (stehen soll). Jedenfalls nicht leicht.
    Viel Glück und Gelingen
    Günter Mertens

    • Avatar

      baeuerin

      13. Dezember 2017 13:32 at 13:32

      Kein Problem,denn Fugi ist Exilbayer mit amerik.Akzent!
      Der knallt euch die Texte nur so um die Ohren…
      aber die Klickzahlen werden dann in den Keller schnellen,weil das dt.Englisch (User)in legasteniker Form,ein uebler Zustand waere!!!

    • Avatar

      frank

      13. Dezember 2017 14:45 at 14:45

      das stelle ich mir auch schwierig vor. Hier auf der deutschen fmw-Seite steht ja viel zwischen den Zeilen und das in englisch auszudrücken ist sicherlich nicht einfach. Aber fmw könnte auf der englischen Seite ja andere Themen behandeln als auf der deutschen. Würde sicherlich Sinn machen, weil innerdeutsche Politik und deutscher Kapitalmarkt, internationale User wohl kaum interessieren dürfte, aber ich bin gespannt…

  10. Avatar

    Leserin17

    13. Dezember 2017 13:27 at 13:27

    Ich würde die deutsche Seite so lassen wie sie jetzt ist. Warum ändern, ist doch gut so. Bisher waren alle damit zufrieden und das blau ist das Markenzeichen und sie hebt sich durch ihr schlichtes, ruhiges Design angenehm von anderen ab.
    Die englische Seite sieht aus wie viele andere auch.

    • Avatar

      baeuerin

      13. Dezember 2017 13:44 at 13:44

      Das Blau ist das FMW(AFD) Markenzeichen..

  11. Avatar

    burberg

    13. Dezember 2017 14:13 at 14:13

    Englischsprachige Seiten gibt es zu Hauf, ich hab ca. 10 Stk. in den Favoriten. Ich schau aber immer zuerst hier rein, die Anderen überflieg ich nur, ob was drinne steht, was hier vielleicht fehlt. Mein Englisch ist nicht so perfekt, dass ich ohne Hilfe ( Gokkel) auskommen kann. Wenn Fugi dann noch englisch spricht, klingt das sicher wie damals FJS. Hoffentlich nicht wie Öttinger.

  12. Avatar

    leser

    13. Dezember 2017 15:30 at 15:30

    @Columbo
    sehe ich genauso. Bei der deutschen Seite oben einen Knopf zum Übersetzen anbringen und fertig.

    Wo bleiben die Kommentare in der englischen Fassung?

    Und was den einführenden Text angeht: Natürlich gehört England zu Europa. Die EU(-SSR) und Europa haben nichts miteinander zu tun! Europa ist ein Kontinent und die EU ist ein die Freiheit raubender Bürokratenhaufen.

    • Avatar

      Michael

      13. Dezember 2017 19:02 at 19:02

      @leser, das mit dem Knopf oben zum Übersetzen funktioniert technisch leider nicht wirklich so gut wie die Kurse von Google & Co. KG. Wie bei eigentlich allen Leistungen, des FANG oder FAANG-Konglomerates. Erstens sind die Google & Co-Übersetzungen seit jeher grauenhaft stümperhaft, zweitens ändern die ständig ihre Links und sog. „Dienstleistungen“, sodass meistens eher gar nichts funktioniert. Drittens verstehe ich nicht, warum Sie sich hier wie einige andere Leser um die englische Version Gedanken machen, die kann Ihnen doch egal sein. Die Inhalte bleiben doch gleich. Das neue Design ist ohnehin recht konservativ, nach kurzer Eingewöhnung findet sich hier jeder zurecht.
      Die Frage war doch, ob die deutsche Version, die einer grafischen und benutzerfreundlichen Version (Anpassung an Tablets, Smartphones) längst bedarf, angepasst werden soll.
      Ich sage: JA zum neuen Design, unabhängig von Freiheit raubenden Bürokratenhaufen und Islam-konformen Geldanlagen. Über die können wir auch auf modernen Seiten diskutieren ;)

  13. Avatar

    DD

    13. Dezember 2017 16:38 at 16:38

    Vom Überblick her gefällt mir die englische Seite fast besser. Wieso ist eigentlich blos auf der englischen Seite Ernst Wolf zu finden? Wenn man hier unter Meinung sucht, findet man (NUR) Markus Fugmann. Gänsefleisch das noch ans neue englische Format angleichen?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      13. Dezember 2017 16:40 at 16:40

      @DD, nü!

      • Avatar

        joah

        16. Dezember 2017 23:46 at 23:46

        das heesd „nu“ ;-)

  14. Avatar

    Rainer Köhler

    15. Dezember 2017 11:00 at 11:00

    Ich finde das Design eigentlich gar nicht so schlecht. Meiner Meinung nach ist es immer am wichtigsten, dass man möglichst viele Nachrichten auf einen Blick hat und nicht lange scrollen muss. Deswegen ist es sehr effizient gestaltet und nach meinem Geschmack. Die Unterüberschriften machen für mich meist eher weniger Sinn – ich fände es am besten, wenn man einfach die Nachrichten untereinander (oder wegen 16:9 auch nebeneinander hat) und vielleicht neben jedem Titel farblich abgehoben die Kategorie steht. Aber nun ja, mglw. Geschmackssache. Auf jeden Fall ist es sehr übersichtlich – das gefällt mir.

    • Avatar

      Rainer Köhler

      15. Dezember 2017 11:12 at 11:12

      Außerdem, finde ich, dass wenn man schon Kategorien hat, ist weniger immer mehr. Drei würden völlig ausreichen – Aktuell (tagesaktuelle Einschätzung zu eher speziellen Themen, meist kurz), Hintergrund (Artikel, die etwas länger gehen, oder zum Beispiel vom Wirtschaftlichen ins Politische übergehen), und Kontrovers (zum Beispiel Meinungen oder spannende Verschwörungstheorien – diese gehören m.M.n. einfach dazu).

  15. Avatar

    joah

    17. Dezember 2017 00:01 at 00:01

    1. Was kann ich wissen?
    Niemals alles und dennoch nicht genug.
    2. Was soll ich tun?
    Wer sich das fragt anstatt zu handeln (und warum), hat schon verloren.
    3. Was darf ich hoffen?
    Wer nur hofft, hat auch schon verloren.
    4. Was ist der Mensch?
    Wird im Biologieunterricht und Psychologiestudium erklärt.

    Da das jetzt geklärt wäre: könnten wir uns jetzt wieder auf Finanzen konzentrieren? :-D

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

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Für alle Rohstofffans bietet der Broker ebenfalls ein umfassendes Portfolio. Von Gold über Silber bis hin zu Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft können Basiswerte aus dem Rohstoff- und Metallbereich gehandelt werden.

Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

Platinaccount – Für Experten

Für alle erfahrenen Trader gibt es das Platinkonto, der mehrere Trades im Monat vorsieht. Der minimale Spread sinkt weiter auf 0,03 und der Swap-Discount steigt auf 50%. Außerdem gibt es in diesem Account einen größeren Hebel.

Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

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Allgemein

Unser Wohlstand kommt übers Meer – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist. Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel.

Deutschland ist Exportweltmeister

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Die Lebensadern unserer Wirtschaft liegen im Wasser

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die…..

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