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Hinweis in eigener Sache: Leserkommentare und die 10 neuesten Artikel

Verbesserungen aufgrund Ihrer Anregungen!

Redaktion

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am

Hochverehrte, überaus geschätzte Leser,

 

wir haben die zahlreichen Anregungen seitens der Leserschaft umgesetzt und nun zwei Dinge geändert:

 

1. 10 neueste Artikel: Diese sind nun oben im Hauptmenü direkt aufrufbar! Darunter ist ein Button, durh den Sie zu den weiteren (älteren) Artikeln gelangen!

 

2. Leserkommentare: Ebenfalls oben im Hauptmenü sind die letzten 50 Leserkommentare mit einem Klick zu erreichen!

 

Sollten Sie weitere Anregungen haben – gerne her damit!!

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    Andreas

    3. Mai 2018 18:24 at 18:24

    Interessant wäre auch mal das ganze fmw-Team kennen zu lernen ?

  2. Avatar

    Wolfgang M.

    3. Mai 2018 19:01 at 19:01

    Markus, danke!

  3. Avatar

    Lausi

    3. Mai 2018 19:08 at 19:08

    „Hochverehrte, überaus geschätzte Leser“ – so eine Anrede hört man gerne :-)
    Meine Gratulation zu den neusten Änderungen – super!

  4. Avatar

    Emm wie Meikel

    3. Mai 2018 20:01 at 20:01

    Sehr wichtige Verbesserung, danke dafür!

    (insbesondere https://finanzmarktwelt.de/die-10-neuesten-artikel/)

  5. Avatar

    Patrick

    3. Mai 2018 21:00 at 21:00

    ich kann mich da nur anschließen, das mit den 10 neusten Artikeln finde ich echt super.

  6. Avatar

    flieg

    3. Mai 2018 21:41 at 21:41

    Vielen Dank für die Änderungen, ganz besonders die 10 neuesten Artikel, das erleichtert den Überblick sehr.

  7. Avatar

    Gixxer

    3. Mai 2018 22:43 at 22:43

    Danke! Mein Bitten wurde erhört und dank der Auflistung der neuesten Artikel kann ich mir nun wieder sicher sein, dass ich keinen Artikel verpasse.

  8. Avatar

    md

    4. Mai 2018 03:19 at 03:19

    Hoch lebe die fmw hoch lebe der markus dreimal hoch. Alles super.

  9. Avatar

    chimbuman

    15. Mai 2018 17:59 at 17:59

    Hallo Herr Fugmann & FMW!

    Also die neue Seite find ich zunächst super! Einfach etwas moderner und besser aufgemacht.
    Auf dem Laptop (oder auf großem Bildschirm) ist es top!
    Allerdings finde ich auf der Handyversion etwas nervig, dass ich, wenn ich einen Artikel aufrufe, immer auf „weiterlesen“ drücken muss. Wenn ich einen Artikel aufrufe zum lesen, warum muß ich dann nochmal bestätigen, dass ich weiterlesen will???
    Auf jeden Fall funktioniert das selten gut und hängt oft (habe jetzt auch kein Iphone).
    Leider bin ich daher jetzt seltener auf FMW als ich wollte, weil einfach in der Arbeit reinschauen nicht gescheit funktioniert.

    Könnte man da was machen? Wäre super, weil eure Seite eigentlich einer meiner absoluten Favoriten ist!

    Danke und Grüße,

    Robert

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      15. Mai 2018 18:07 at 18:07

      @chimbuman, ich gebe das mal an die Technik weiter!
      Liebe Grüsse!

      • Avatar

        chimbuman

        15. Mai 2018 18:12 at 18:12

        Vielen Dank!!!

      • Avatar

        chimbuman

        28. Mai 2018 22:09 at 22:09

        Vielen dank nochmal! Jetzt ist es optimal! Grüße und bitte weiter so!!!!

  10. Avatar

    Michael

    15. Mai 2018 21:28 at 21:28

    @Markus Fugmann, ist es nicht möglich, bei einem Klick auf einen Leserkommentar auch gleich auf diesen zu gelangen? Bei einem Artikel mit beispielsweise 50 Kommentaren führt der Link ja nur auf den Artikel. Dann muss man das geschlossene Feld „x Comments“ anklicken und dort den gewünschten Kommentar erst wieder suchen. Steckt der irgendwo in der Mitte und hat man ihn nicht genau im Gedächtnis, kann das ganz schön mühsam und anstrengend werden.
    Die neue Seite ist alles in allem sehr viel besser als die alte Version, aber dieses Feature war früher viel besser.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      15. Mai 2018 22:29 at 22:29

      @Michael, hab ich an die Technik weitergeleitet – ich denke, das kriegen wir hin!

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        16. Mai 2018 14:29 at 14:29

        @Michael, jetzt müsste es wie gewünscht gehen!

  11. Avatar

    Michael

    17. Mai 2018 00:05 at 00:05

    @Markus, fast ;) Wir sind nahe dran.
    Die Kommentare sind nun geöffnet, nur der Sprungpunkt wird noch nicht angesteuert. Wenn ich also in den Leserkommentaren diese, deine Antwort anklicke, rufe ich damit den folgenden Link auf: https://finanzmarktwelt.de/hinweis-in-eigener-sache-leserkommentare-und-die-10-neuesten-artikel-89179/#comment-45275

    Die Website öffnet zwar nun alle Kommentare, springt aber noch nicht zum spezifischen Kommentar bzw. Sprungpunkt oder Anker, wie es früher so schön hieß (in dem Fall #45275), sondern zeigt den ersten Kommentar ganz oben.

    Damit du weißt, was ich meine, klick einfach mal den Link an, dann müsste eigentlich deine Antwort ganz oben stehen.

  12. Avatar

    Beobachter

    17. Mai 2018 10:04 at 10:04

    @M.Fugmann,Diese Plattform hat sich nach einigen Änderungen prächtig entwickelt.Dennoch eine Frage,
    gibt es eine Möglichkeit, ältere Artikel abzurufen ,z.B. nach Datum wie es früher mit dem Archiv möglich war,wenn man das Stichwort nicht weiss.Auch wenn ich das Stichwort weiss,kann ich nur den betreffenden Artikel hervorholen.Wenn ich z.B. wissen will was der Herr Fugmann in Woche 40 2017 erzählt hat ist das im Moment m.Wissens fast unmöglich. Danke für eine Antwort.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      17. Mai 2018 10:08 at 10:08

      @Beobachter, hebe ich an die Technik weiter!

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US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Sahra Wagenknecht über die große Krise, und wie man sie lösen kann

Redaktion

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Sahra Wagenknecht hat den Ruf wirklichen wirtschaftlichem Sachverstand zu besitzen. Bei ihr kann man erkennen: Es wird nicht stumpf das sozialistische Lied abgespielt. Bei ihren Aussagen merkt man, dass sie das Gesamtbild im Blick hat und auch versteht. Natürlich kann und darf man über ihren Lösungsansatz für das große Gesamtproblem streiten. Aber auch ihren Lösungsansatz begründet sie inhaltlich nachvollziehbar.

Sahra Wagenknecht mit Bestandsaufnahme der Krise

In ihrem aktuellsten Video (am Ende dieses Artikels) wirft Sahra Wagenknecht die Frage auf, ob eine große Finanzkrise bevorsteht. Dafür arbeitet sie sich an vielen Ungleichgewichten und wirtschaftlichen Schieflagen ab, die in dieser Form in der Tat auch bestehen. So bespricht sie die gigantische Geldschwemme der Notenbanken, in der Europa verursacht durch die EZB. Diese sorge für einen riesigen Push bei den Aktienkursen. Profitieren würden vor allem die Reichen, die in großem Umfang Aktien besitzen. Der Kleinsparer, der sein Geld nur auf dem Sparkonto parkt, würde durch Nullzinsen (neuerdings immer öfters auch Negativzinsen) und Inflation laut Sahra Wagenknecht real jedes Jahr Geld verlieren.

Die Großkonzerne würden in der Coronakrise mit billigem Geld überschwemmt, so dass sie gar keine Probleme hätten durch diese Krise zu kommen (ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele). Gleichzeitig haben es laut Sahra Wagenknecht kleine Unternehmen und Unternehmer derzeit sehr schwer überhaupt an Geld zu kommen, um die Krise überleben zu können. Demnach seien die großen Konzerne die Krisengewinner, die kleinen Betriebe die Verlierer. Sahra Wagenknecht nennt in diesem Zusammenhang auch die Anleihekäufe der EZB, wo auch in großem Stil Unternehmensanleihen gekauft werden. Und hier geht es eben um Anleihen großer Unternehmen, und nicht um Schulden kleiner Betriebe, die eh keine Anleihen ausgeben.

Als weiteres Ungleichgewicht benennt Sahra Wagenknecht auch die Immobilienblase. Bei den niedrigen Zinsen lohne sich die große Spekulation, welche die Preise immer weiter nach oben treibe. Und letztlich beleuchtet sie die (von uns bei FMW oft angesprochene) steigende Bedrohung für das Bankensystem in Europa. Schon vor der Krise habe es laut Sahra Wagenknecht 600 Milliarden Euro Volumen an faulen Krediten bei Banken in Europa gegeben – jetzt drohe diese Summe auf 1,4 Billionen Euro zu steigen.

Problemlösung

Was sei nun die Lösung des Problems? Laut Sahra Wagenknecht seien immer neue Schulden und immer tiefere Zinsen nicht die Lösung des Problems. Die Wirtschaft könne auch nicht so kräftig ansteigen, dass Volkswirtschaft und Staat aus dem gigantischen Schuldenberg „herauswachsen“ könnten, wie sie es formuliert. Inflation sei auch keine Lösung, da hierbei die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben enteignet würden. Die reichen Leute würden mit ihren Immobilien und Betriebsvermögen ihren Wohlstand behalten, während die kleinen Leute bei einer spürbaren Inflation den Preis bezahlen müssten.

Für Sahra Wagenknecht gibt es nur eine Lösung des Problems. Und da kommt natürlich die linke Politik wieder zum Vorschein. Man müsse die enorme angehäufte Schuldenlast restrukturieren, und zwar zu Lasten der wirklich Vermögenden. Dazu kann man anmerken: Das ist eine politische Frage, was man will. Diese Lösung kann man befürworten, oder eben auch nicht. Ansichtssache. Aber abgesehen davon: Die anderen Alternativen sind auch nicht berauschend. Man darf vermuten: So wie die aktuelle Merkel-Regierung wird wohl auch ein Nachfolger wie Herr Laschet keinen großen Wurf machen, sondern stillschweigend zusammen mit der EZB auf die Lösung setzen, die auch die Amerikaner seit Jahrzehnten praktizieren, wenn es um Problemlösungen geht. „Kick the can down the road“ – die Dose die Straße weiter runter kicken. Das Problem also in die Zukunft verschieben. Also jetzt immer neue Rettungsprogramme auflegen (letztlich finanziert durch die EZB, das neue EU-Schuldenprogramm uvm), – und diese Probleme darf irgendwer in ferner Zukunft abzahlen.

Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht. Foto: Ferran Cornellà CC BY-SA 4.0

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