Konjunkturdaten

Immobilien: Aktuelle Daten aus USA – Trend weiter klar rückläufig

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Die Zinswende der Fed bringt den Markt für US-Immobilien durch steigende Hypothekenzinsen in Bedrängnis: Die US-Baubeginne (Juni) sind mit -2,0% und einer Jahresrate von 1,559 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 1,580 Millionen; Vormonat war -11,9% auf 1,591 Millionen).

Die US-Baugenehmigungen (ebenfalls Juni) sind mit -0,6% und einer Jahresrate von 1,685 Millionen etwas besser ausgefallen als befürchtet (Prognose war eine Jahresrate von 1,650 Millionen; Vormonat war 1,695 Millionen).

Die Daten sind besonders wichtig, weil kürzlich Fed-Mitglieder wie Harker und Bullard darauf hingewiesen hatten, dass die Fed bei ihrer nächste Woche anstehenden Entscheidung, wie stark sie die Zinsen anheben wird, auf die US-Einzelhandelsumsätze und die US-Immobilien-Daten verwiesen hatten. Gestern war der NAHB Hausmarktindex, der die Stimmung der amerikanischen Häuslebauer ermittelt, zum Vormonat so stark eingebrochen wie nur einmal während der Corona-Krise im April 2020.



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