Konjunkturdaten

ISM Index (Dienstleistung) schwach – aber Preise steigen sogar weiter

Der ISM Index (Dienstleistung; Dezember) ist mit 62,0 deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 66,9; Vormonat war 69,1).

Die Komponenten:

– Beschäftigung 54,9 (Vormonat war 56,5)

– Auftragseingang 61,5 (Vormonat war 69,7)

– Preise 82,5 (Vormonat war 82,3)

Dazu schreibt ISM, das die Daten erhebt:

“The Prices Index reached its third-highest reading ever at 82.5 percent, up 0.2 percentage point from the November figure of 82.3 percent. Services businesses continue to struggle replenishing inventories, as the Inventories Index (46.7 percent, down 1.5 percentage points from November’s reading of 48.2 percent) and the Inventory Sentiment Index (registering 38.3 percent, up 1.9 percentage points from November) stayed in contraction or ‘too low’ territory in December.”

„Business Survey Committee respondents have indicated that they continue to struggle with inflation, supply chain disruptions, capacity constraints, logistical challenges and shortages of labor and materials.”



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