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Kryptowährungen: Kleiner Rückfall für Bitcoin wegen Regulierung in Südkorea, Ethereum kaum beeindruckt – erneut Kaufkurse?

Nach dem Crash in den Kryptowährungen letzten Freitag berichteten wir gestern darüber, dass dieser Tag ordentliche Kaufkurse bot. Denn im Bitcoin beispielsweise ging es von 10.500 Dollar wieder rauf auf…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Nach dem Crash in den Kryptowährungen letzten Freitag berichteten wir gestern darüber, dass dieser Tag ordentliche Kaufkurse bot. Denn im Bitcoin beispielsweise ging es von 10.500 Dollar wieder rauf auf über 16.000 Dollar, in ganz kurzer Zeit! Und jetzt der nächste „böse Rückschlag“ für Bitcoin und Co. Aktuell hat die Regierung in Südkorea angekündigt den Handel mit Kryptowährungen regulieren zu wollen.

Dazu gehört das Verbot von anonymem Handel. Das anonyme Eröffnen von Konten für den Krypto-Handel soll verboten werden. Auch soll es den Behörden erlaubt werden unter bestimmten Bedingungen Handelsplattformen schließen zu können. Man kann dieses Verbot des anonymen Handels auch so deuten, dass man einfach nur gegen Steuerhinterziehung vorgehen will – denn der Plan für die Besteuerung von Kapitalerträgen aus Krypto-Transaktionen wurde in Südkorea unlängst angekündigt.

Mehr zum Thema Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

Wichtig ist diese Nachricht aus Südkorea deswegen, weil Südkorea und Japan die absoluten Schwergewichte im Handel mit Kryptowährungen sind. Bitcoin stand gestern Abend noch bei 15.300 Dollar, jetzt bei 14.000 Dollar. Ein minimaler und unbedeutender Verlust, wenn man das große Gesamtbild der letzten Tage betrachtet – so kann man es fast schon ausdrücken! Und wir weisen erneut darauf hin: Solche Rückschläge aufgrund regulatorischer Einschränkungen konnten die Kryptos in den letzten Wochen stets zügig wegstecken!

Hier sieht man im Bitcoin-Chart (Kursverlauf seit letztem Donnerstag) den Crash am Freitag, den darauf folgenden Anstieg, und heute den „kleinen“ Rückfall durch die News aus Südkorea.

Ethereum

Fast gar nicht beeindruckt zeigt sich Ethereum. Im Chart sieht man wie beim Bitcoin den Rückfall am Freitag, die darauf folgende Erholung, und heute früh nur einen „kleinen“ Rücksetzer von 723 auf 683 Dollar.

Ripple

Die Kryptowährung Ripple interessiert sich noch weniger für die Nachrichten aus Südkorea. Der Absturz ist ganz recht im Chart schon gar nicht mehr erkennbar.

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Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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