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Lesetipp: Prognose für die USA in 2017

FMW-Redaktion

Was wird in den USA im Jahr 2017 passieren? Hier ein, wie wir finden, sehr hellsichtiger Ausblick auf das, was in den USA passieren wird:

„Wir alle wissen, dass Trump im Wahlkampf die Anti-Establishment Stimme war, in einer Welt in der die Globalisierung auf dem Rückzug ist und der Protektionismus zunimmt. Ironischerweise haben die hyperventilierenden und verärgerten Liberalen genau diesen Menschen dorthin gebracht wo er heute ist, auch wenn sie die korrupte Clinton Administration vorgezogen hätten. Denn mit ihr als Insider am Ruder und von der Wall Street finanziert, wäre der Status Quo nicht in Gefahr. Aber stattdessen wählten die Demokraten einen Technokraten, der sich die Zähne bleckt, die eingefahrene Maschine mit schweren Schlägen auf einen neuen Kurs zu bringen.

Die Medienkampagne gegen ihn hatte keinen besonderen Erfolg. Alles was Trump tun musste war die Frustration der gewöhnlichen Amerikaner aussprechen, was er auch tat und das sogar sehr gut. Er stimmte ein in die Gesänge der Brexitiers und der Mehrheit der französischen Bevölkerung, die nur darauf wartet, Marine Le Pen zu wählen – eine Person die seit Jahren die französische Revolte vorantreibt – „Viva la revolucion“!

Die Dinge sind wie sie sind. In unserer aktuellen Realität, in der der weltweite Populismus zunimmt und die Globalisierung genauso schrumpft wie der Welthandel, wird sich noch zeigen müssen, was von den Trump-Plänen letztendlich umgesetzt wird.“

(..)

„Ohne Zweifel hat Trump einen sehr ambitionierten Plan für seine ersten 100 Tage. Dieser reicht von der Einwanderung und der nationalen Sicherheit, über den Handel, die Energie, Regulierungen bis hin zur Ethik. Selbst für einen Mann wie ihn, der bekannt ist für seinen Aktionismus wird dies eine große Herausforderung darstellen.
Sei es wie es ist, es bedeutet aber nicht, dass er nicht wenigstens einen Teil seiner Inspiration in den ersten 3,5 Monaten seiner 4-jährigen Amtszeit umsetzt. Der Kongreß ist nicht gerade für seine Schnelligkeit bekannt, doch genau die wird Trump benötigen. Viele der Reformen die er anstrebt werden Jahre benötigen um den Kongress zu passieren.

Seine Präsidentenwahl beinhaltet eine Progression der „Exekutivmaßnahmen“ die er im Anschluss an den 20. Januar 2017 plant. Eine ganze Reihe von Dingen die Obama auf den Weg brachte, können nicht so ohne weiteres geändert oder ungeschehen gemacht werden. Dazu zählen das Dodd-Frank Finanzreformgesetzt, Steuerreformen oder die CO2 Kontrolle durch die Umweltschutzbehörde. Alles was nicht an einem Tag abgeschafft werden kann, das wird verteidigt werden und dies schreit geradezu nach Kompromissen.“

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1 Kommentar

  1. Interessant! Kenne die Seite noch gar nicht…

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