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Lesetipp: Warum China keine Konzessionen mehr machen will im Handelskrieg!

Markus Fugmann

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Liu He wird also doch nach Washington reisen – aber wohl nur, damit niemand sagen kann, dass an China der Deal gescheitert sei. Wie aber ist die mentale Ausgangslage der chinesischen Führung?

Folgender Artikel der in Hongkong ansässigen „South China Morning Post“ bringt das auf den Punkt. Da hießt es unter anderem: “When things are unfavourable to us, no matter how you ask, we will not take any step back. Do not even think about it.”

Peking glaube, dass man den Deal gar nicht so dringend brauche nach den Stimulusmaßnahmen für die chinesische Wirtschaft::

“seen from Beijing’s viewpoint, the downside from a failed deal and higher US tariffs is diminished now that Chinese stimulus plans are in place”

Chinas Führung steht auch unter hohem Erwartungsdruck der Bevölkerung:

“If China meets US demands on structural changes and an enforcement mechanism, it will be a humiliation for Chinese when nationalism is on the rise at home. This is unacceptable for the Chinese leaders.”

Im Westen kaum wahrgenommen werden auch die Spannungen im Südchinesischen Meer zwischen den USA und China:

“The tensions with the US are escalating across the full range. The supreme leader’s determination and will will determine how the situation is handled. But China-US relations will only worsen.”
Lesen Sie den aufschlußreichen Artikel der „South China Morning Post “ bitte hier vollständig..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Politologe

    7. Mai 2019 20:57 at 20:57

    Bei der letzten Krise hat China mit einer riesigen Verschuldung die Weltwirtschaft gerettet. Jetzt denke ich ,dass sie den Handelskrieg eskalieren lassen können u.die Restwelt absaufen lassen u.nur explizit ihre eigenen Banken u.Firmen punktuell stützen könnten.
    Strategisch ist der China Boss u.Putin u. sogar der Korea – Boy dem Gröpaz überlegen.Es sieht so aus, dass
    die Drei zusammen den Börsentreiber in die Enge treiben.
    Wir können nur hoffen ,dass der US Zirkus den Elefanten aus der Manege nimmt, bevor er alles zertrampelt hat.

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Rüdiger Born: Dax und Nasdaq im Fokus

Rüdiger Born

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – TINA is back!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Alternativlosigkeit zu Aktien sei zurück, sowie die Angst bei der Rallye Gewinne zu verpassen.

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Wall Street: Nasdaq und S&P 500 nach Schwäche nun vor Erholung?

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Der Nasdaq 100 ist wie die Wall Street insgesamt im Verlauf der zurückliegenden beiden Wochen etwas tiefer als prognostiziert gefallen. Eine gesteigerte Korrekturaktivität ist indes nicht zu verzeichnen, der Chart zeigt das auf. Im besonderen Maße optimistisch stimmt diesbezüglich der ausgebliebene Schlusskurs unterhalb des 0.62-Retracement bei 10.741 Punkten. Eine grundlegende Verbesserung der Ausgangslage ist für die nächsten Tage an der Wall Street natürlich nicht zur erwarten, doch sollte sich die bereits laufende Bodenbildung weiter fortsetzen können. Doch so langsam aber sicher setzt sich Verunsicherung, Nervosität in den Köpfen der Akteure fest.

Wall Street – Ausblick für den Nasdaq:

Die Performance der letzten Tage lässt darauf schließen, dass der Nasdaq 100 versucht ist, die seit August laufende Korrektur (b) abzuschließen. Der vermiedene Bruch der 0.62-Unterstützung (10.741 Punkte) ist ein relativ sicheres Indiz auf diese Option. Mit einem eventuellen Überschreiten des 0.76-Widerstandes bei 11.296 Punkten würde sich ein reelles Entspannungssignal einstellen. Diesen Schritt erwarte ich für die sich anschließenden Tage, maximal 1-2 Wochen.

Der Nasdaq war den anderen Indizes der Wall Street voraus gelaufen
Denn es ist nicht auszuschließen, dass sich die seitliche Performance der Wall Street noch geraume Zeit fortsetzt. Mit Überschreiten des zuvor genannten Widerstandes wird der Raum bis zur 0.62-Linie bei 11.988 Punkten geöffnet. Wesentlich höher sollte der Trend in der ersten Stufe nicht verlaufen. Wie im Chart abgebildet, besteht sehr gut die Möglichkeit, dass sich eine seitliche Phase größeren Stiles, in Form eines Triangles, einstellt. Ein eventueller Bruch der Unterstützung bei 10.741 Punkten würde eine erneute Korrekturwelle auslösen.

Fazit:

Der Nasdaq könnte mit Überschreiten von 11.296 Punkten ein kleines, bis ca. 12.000 Punkte geltendes Kaufsignal bilden.

 

S&P 500 – der Leitindex

Wie erwartet musste sich der S&P 500 an den letzten Tagen weiteren Punktverlusten hingeben. Dramatisches ist dennoch nicht zu konstatieren, blieb die Korrektur der Wall Street im Rahmen der jüngsten Prognose. Sehr positiv ist demnach der ausgebliebene Bruch der Unterstützungslinie bei 3.178 Zählern (1.62 Retracement). Allein dieser Aspekt rechtfertigt eine zumindest für den kurzfristigen Horizont geltende optimistische Sicht auf den Aktienindex. Die Tagesperformance, insbesondere der Sprung über die 0.62-Linie (3.279 Punkte) vom Freitag, untermauert diese Lesart zusätzlich.

Ausblick für den S&P 500:

Die jüngste Korrektur ist im Grunde ein fünfteilige (1-2-3-4-5) Impulswelle und dient damit der Ausbildung von Welle (c) der abc-Korrektur. Diese Korrektur wiederum bildet die größere (B) aus und hat mit der kleineren (b) eine überschießende Welle „B“ ausgeformt. Der ausgebliebene Bruch der 1.62-Supportline, sowie der bereits erwähnte Schlusskurs über 3.279 Zähler, kann als Abschluss der kleinen (5) und damit verbunden von (c) angesehen werden. Die große (B) bleibt indes noch offen. Ihr Schicksal muss durch die weitere Performance geschrieben werden.

Der S&P 500 ist der Leitidex der Wall Street
Wie im Chart dargestellt, ist daher zeitnah, für den Verlauf der folgenden 1-2 Wochen, von einer kleinen Rally an der Wall Street auszugehen. Großer Raum steht dieser Bewegung nicht zur Verfügung. Maximal bis zur 0.76-Linie erwarte ich den kleinen Höhenflug. Diese Performance kann sich durchaus als erste Stufe einer etwas größeren und gut nutzbaren Aufwärtsbewegung entpuppen. Darüber ist allerdings noch nicht das letzte Wort gesprochen, sodass ich momentan noch kein größeres Kaufsignal benennen kann.

Fazit:

Ein kleines Kaufsignal mit Ziel bis zur 0.76-Linie wurde bereits ausgelöst. Aufgrund der korrektiven Verfassung ist ein längerfristiges Signal momentan noch nicht spruchreif.

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