4 Kommentare

  1. Kompliment, Herr Fugmann, Ihre Antworten im Interview fand ich ausgesprochen überzeugend und Sie waren auch der viel angenehmere Gesprächspartner, während ich Marc Friedrich zunehmend als immer nerviger empfinde. Dieses ständige „habe ich auch in meinem Buch beschrieben“, seine übertriebene Eigenwerbung und das immer gleiche Runterrasseln von Erkenntnissen, die er aus meiner Sicht vielfach von klugen Köpfen wie Markus Krall übernimmt und als die eigenen verkauft. Ich kann ihn schon nicht mehr hören.

    Ihre Meinung zu den Krypto-Währungen teile ich. Deren Anhänger trauen dem Braten wohl selbst nicht so recht, sonst würden sie nicht so vorsichtige Empfehlungen geben, z. B. nur 1 Prozent des Anlagevermögens hierin zu investieren. Das wirkt auf mich genauso überzeugend, wie die Empfehlung für 1 Prozent Penny-Stocks zu kaufen, in Hoffnung, sie könnten sich vielleicht im Kurs irgendwann einmal verhundertfachen. Nun, einen so kleinen Anteil kann man natürlich wirklich auch in Kryptos investieren, allerdings hat das dann mit elementarer Anlagestrategie nichts zu tun und ist nicht von Bedeutung.

  2. Ich möchte mich meinem Vorredner vorbehaltlos anschließen. In diesem Kontext kamen Sie mir nahezu ‚bullish‘ vor ;) —soll heißen: bei allem Pessimismus sollte man die Kreativität der Märkte, sich aus dem Sumpf zu ziehen, nie unterschätzen.
    An dieser Stelle: danke, dass Sie Ihr profundes Wissen so vorbehaltlos teilen, ohne den permanenten Verweis auf Ihr aktuelles Tun oder Schaffen. Sie antworten auf die Ihnen gestellte Frage und basta! Nur, gehört dieses (Wissen) meiner Einschätzung nach direkt hierher und nicht auf eine Schweizer Krypto-Page.
    Ist in naher Zukunft das ein oder andere Webinar in Planung? Oder übernehmen Sie u. U. die Moderation mit Gästen? Ich für meinen Teil würde dies sehr begrüßen.

    1. @Mike und @Hesterberg, danke für eure Worte! Ja, das ist eine gute Idee: ein Format mit Interviewgästen, das werden wir angehen!

      Liebe Grüsse!

  3. Warum hat der Kryptomann keinen Namen?Es wurde zuwenig erwähnt ,dass es Spielgeld ist u.eher für Trader gedacht. Kryptogeld mit 40% Tagesschwankung als Zahlungsmittel für Afrikaner mit Tagesverdienst von 2 Dollar ? ? Die müssen dann morgens spekulieren , dass der Bitcoin nicht zu stark fällt, dass sie mittags zu essen haben.
    Alles ist so anonym bei Bitcoin, niemand weiss wer dahintersteckt, ist durch keinen Realwert oder kein Land garantiert, ideal für Betrüger u. Kriminelle ,die anscheinend schon manches Konto gehackt haben.
    Der geschätzte SNB Präsident hat es so diplomatisch wie M.Fugmann als nichttauglich eingeschätzt.

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