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Lossless zum Dax: Vor-Weihnachten..

Lossless mit letztem Kommentar zum Dax in 2016..

Redaktion

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am

Gastkommentar zum Dax von @Lossless

Gleiche Szenario wie die letzten Tage. Wenn die 11365 halten, sehen wir ein Hoch bis in den Bereich 11500.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein herzliches Weihnachtsfest, besinnliche und auch fröhliche Tage.
Wir sind jetzt bis zum 10. Januar 2017 im Urlaub. Kommen Sie gut ins Neue Jahr!

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    Robert14021984

    23. Dezember 2016 10:47 at 10:47

    Super danke für Ihre Unterstützung
    Frohes Fest

  2. Avatar

    Mitch

    23. Dezember 2016 10:48 at 10:48

    Hallo Lossless,

    vielen Dank für die täglichen Analysen und Kommentare!
    Auch ich wünsche schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

    Schöne Grüße

    Mitch

  3. Avatar

    m.d

    23. Dezember 2016 11:08 at 11:08

    Hallo Herr Lossless,
    auch ich danke für die Unterstützung und wünsche frohe Weihnachtstage und
    einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    VG
    m.d

  4. Avatar

    Petkov

    23. Dezember 2016 12:15 at 12:15

    Danke, Lossless! Das Elliottmeer wird hier ohne Sie einfrieren, außer ein silberner Katamaran sorgt für geordnete Bewegung. Aber jetzt ist es wirklich an der Zeit, ein paar Tage lang nur auf Freudenwellen mit der Familie/Freunde rumzureiten.
    Frohe Festtage!

  5. Avatar

    Lossless

    23. Dezember 2016 13:27 at 13:27

    Keine Gegenwehr im Moment im DAX. Achten Sie auf die 11324!!!

    • Avatar

      Lossless

      23. Dezember 2016 13:40 at 13:40

      Ich meinte die 11424 …sorry! Kommt davon wenn man im GEHEN schreibt ;-)

    • Avatar

      Mario

      23. Dezember 2016 13:42 at 13:42

      11324 ?

      • Avatar

        Lossless

        23. Dezember 2016 13:58 at 13:58

        @Mario ich meinte die 11424. SORRY!!!

    • Avatar

      Dennis

      23. Dezember 2016 15:28 at 15:28

      Hi Lossless, die 11424 wurden kurz unterschritten. Fehlausbruch? Was erhoffen Sie sich für Signale und wann steigen Sie wie ein? Man liest ja auf vielen Seiten Ziele wie 12400 und teilweise noch absurdere Ziele in naher Zukunft. Ich erhoffe mir unterm Weihnachtsbaum die 10800 in naher Zukunft :)
      Ihnen, dem Team von FMW und allen Lesern schöne Weihnachten und einen guten Rutsch.

      • Avatar

        Lossless

        23. Dezember 2016 15:35 at 15:35

        Der DAX befindet sich in einem Waagerechten steigenden Dreieck. Oberkante 11500 Unterkante 11424. Heißt im Klartext: wenn der DAX das Dreieck nach unten verlässt (11424) sieht es gut aus und wir würden einen starken Widerstand bei 11440 bilden.

        Sprich auf Deutsch es sieht gut für Sie aus. ;-)

        Unsere Berechnungen stimmen im Moment mit einem letzten Hoch ;-)

      • Avatar

        Lossless

        23. Dezember 2016 15:56 at 15:56

        Beobachten Sie mal wie der DAX mit den 11440/60 kämpft in den letzten Handelstagen! Unser Szenario sieht so aus: runter bis 11424 dann wieder rauf bis 11500. Sollte der DAX dies tun wäre es für uns ein Abschlussmuster und wir würden den Markt massiv shorten bei 11500.

      • Avatar

        Lossless

        23. Dezember 2016 16:10 at 16:10

        Zweite Szenario: Die 11440/60 halten dann würde es runter bis 11360 gehen. Dann wieder rauf bis 11440/60 und wir würden dann den Markt massiv shorten. Wie Sie sehen hat alles seinen Sinn wenn man weiß was man tut.

        • Avatar

          Roland

          23. Dezember 2016 16:17 at 16:17

          @Lossless: Darf man fragen was „massiv“ bedeutet ? Sind das vierstellige, fünfstellige Summen ? Und welche Instrumente handelt man als Profianleger, Optionsscheine, KO-Scheine ?

          Danke einstweilen und allen hier ein paar ruhige und erholsame Feiertage. Und den ganzen Wahnsinn abschalten !! :-)

        • Avatar

          Mitch

          23. Dezember 2016 17:00 at 17:00

          Wo würdet ihr bei beiden Szenarien denn die Stopps setzen?
          Bzw. wann würdet ihr die Position schließen?
          Das würde mich wirklich interessieren.

          • Avatar

            Lossless

            23. Dezember 2016 17:56 at 17:56

            @Mitch, darüber denken wir erst nach wenn die Ziele erreicht sind. Bis dahin fassen wir den Markt nicht an. Ohne ein klares Signal gehen wir nicht in den Markt. Ich denke, nächste Woche werden wir ein Signal bekommen.

            Bis dahin relaxen und von der Seitenlinie beobachten!

  6. Avatar

    Lossless

    23. Dezember 2016 13:28 at 13:28

    Könnte noch interessant werden?

  7. Avatar

    Gixxer

    23. Dezember 2016 13:34 at 13:34

    Danke lossless.
    Und natürlich ebenso an alle hier frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.
    Ich hoffe man sieht, hört bzw.liest sich dann in 2017 wieder.

  8. Avatar

    Mike

    23. Dezember 2016 15:29 at 15:29

    Lossless friedliche Feiertage und nochmals danke.

    Mike

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Finanznews

Aktienmärkte: Der Glaube stirbt zuletzt – aber er stirbt! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte heute wieder einmal mit einem starken Start – aber dann bröckelten die Gewinne wieder ab. Nach wie vor dreht sich alles um den Stimulus in den USA – nach erneut optimistischen Aussagen waren es dann Aussagen von Goldman Sachs, die die Euphorie bremsten. Dann wieder optimistische Aussagen von Nacy Pelosi – es ist derzeit ein Hin- und Her für die Aktienmärkte ohne klare Richtung, je nach Nachrichtenlage. Dennoch: eine Einigung wird vor der Wahl extrem schwierig, aber der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. Der Fokus richtet sich nun auf die morgige Debatte zwischen Trump und Biden. Der Dax dagegen bleibt weiter auffallend schwach..

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Indizes

Dax: Die Korrektur dürfte sich ausweiten – Schwergewichte schwächeln

Redaktion

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Der Dax handelt inzwischen deutlich unter der 13.000er-Marke – auch heute wieder ist der deutsche Leitindex unter Druck. Auffallend sei, so die Commerz-Bänkerin Petra von Kerssenbrock, dass die ehemals schwachen deutschen Auto-Werte stärker geworden seien, während das Schwergewicht SAP (wie der Tech-Sektor als vermeintlicher Coorna-Gewinner insgesamt) unter Druck stehe. Daher erwartet von Kerssenbrock sowohl zeitlich als auch „räumlich“ eine Ausdehnung der Konsolodierung beim Dax.

Und wie sieht es bei den US-Indizes aus? Dazu ein Blick auf den S&P 500 und den Technologie-Index Nasdaq:

Der Dax ist derzeit schwächer als die US-Indizes

Foto: Deutsche Börse AG

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Aktien

Aktienmärkte: Buy and Hold – nach wie vor im Vorteil?

Das Thema ist so alt wie die Aktienmärkte selbst: sollten man Aktien kaufen und liegen lassen – oder viel aktiver kaufen oder verkaufen? Ein Blick in die Geschichte

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am

Das Thema ist so alt wie die Aktienmärkte selbst: Man wählt einen Korb aussichtsreicher Aktien aus und handelt diese aktiv, indem man sie bei Unterschreiten von Limits verkauft, um bei den immer wieder auftretenden Korrekturen nicht dabei zu sein. Das Problem ist, dass zwar die Zahl der Korrekturen der Aktienmärkte zugenommen hat – aber eben auch die raschen, gegenläufigen Bewegungen, was ein grundsätzliches Problem darstellt. Man ist vielleicht rechtzeitig ausgestiegen, aber nicht mehr rechtzeitig zurückgekehrt. Der Corona-Crash lässt grüßen. Hierzu ein paar Fakten.

Aktienmärkte: Der langfristige Anlagestil

Buy and hold, als Strategie, dies wurde jahrzehntelang von Warren Buffett zelebriert, der seine Aktien im Schnitt 11 Jahre gehalten hat. Und vom unvergessenen André Kostolany – zumindest gilt dieses Adjektiv für die etwas ältere Anlegergeneration, schließlich ist der aus Ungarn stammende Spekulant bereits im Jahre 1993 verstorben. Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und dann reich werden, über diesen Spruch schmunzelt man noch heute.

Aber kann man im Zeitalter des fast gebührenfreien Daytradings und der ständig verfügbaren Information da noch mit den Märkten mithalten? Spontan könnte man mit einem „niemals“ antworten, aber ganz so einfach gestaltet sich die Sache nicht.

Der immerwährende Versuch des Markttimings

Es gibt heutzutage keine Wirtschafts- und Börsenpublikation, in der nicht die langen Zeitreihen (Charts) von Aktien und Indizes abgebildet sind. Mit den tiefen Einbrüchen und den ständig unterbrochenen Aufwärtstrends der Aktienmärkte. Da muss es doch möglich sein, ein paar Zusatzprozente zu ergattern. Tatsächlich wird dies auch ständig versucht: lag die Haltedauer von Aktien vor 30 Jahren noch bei circa zwei Jahren, so hat sich dies in der heutigen Welt der Onlinebroker im Schnitt mindestens geviertelt. Dies gilt weltweit.

Klar, dass damit die Ausschläge (Volatilität) der Aktienmärkte zugenommen haben.

Statistiken zeigen, dass von den 20 größten Verlusttagen seit dem Beginn des Wirtschaftswunders in Deutschland allein zehn seit der Jahrtausendwende stattgefunden haben. Der größte Einbruch der Aktienmärkte war merkwürdigerweise nicht der schwarze Montag, am 19. Oktober 1987, mit dem Kursmassaker an der Wall Street. Der 9,39 Prozent-Tagesverlust rangieren nur an vierter Stelle, Nummer eins ist der 16. Oktober 1989 mit minus 12,81 Prozent, gefolgt von einem aktuellen Coronacrash-Tag, dem 12. März 2020, mit minus 12,24 Prozent.

Dass diese Kurskapriolen aber auch ihr Gegenstück haben, beweist die Auflistung der besten 20 Dax-Tage seit über 60 Jahren, von denen allein zwölf seit der Dotcom-Blase geschehen sind. Fünf Tage mit Kursavancen von über 10 Prozent plus, der letzte war am 24. März mit plus 10,98 Prozent. Die Wende bei der Coronakrise, wer nur den ersten Wendetag verpasste, hat bereits einen Teil der Erholung der Aktienmärkte verpasst. Betrachtet man einen längeren Zeitraum, so wird auf dramatische Art und Weise klar, was gewisse Abstinenzen vom Markt für Performanceeinbrüche verursachen können.

Lutz Neumann, Leiter der Vermögensverwaltung der Sutor Bank in Hamburg, hat die Dax-Historie im Hinblick auf die Bedeutung des Investitionszeitraums untersucht. Erste Feststellung: In sechs von zehn Fällen an großen Kurseinbrüchen gibt es bereits innerhalb der nächsten zwei Wochen die besten Tage für die Aktienmärkte. Eine Erklärung dafür ist stets sicher auch die rasche Absicherung von Anlegern, die – von der Intensität des Abschwungs geschockt – ihr Depot mit Putspekulationen absichern. Oftmalige Folge: Eine kleine Eindeckungsrally.

Die Auswertung der Dax-Historie ergab ein ernüchterndes Bild für Timingversuche: Die durchschnittliche Rendite seit der Gründung vor 33 Jahren beträgt gute sieben Prozent, gleichbedeutend mit einer Verdoppelung des Index, jeweils in weniger als 10 Jahren. Wer die besten zehn Tage versäumte, reduzierte seine Performance auf 4,32 Prozent, bei 20 Tagen auf 2,21 Prozent und ab 30 Tagen hätte er sich bereits ein renditeloses Indexdepot einfangen.
Jetzt könnte man einwenden, dass man nicht in den Index zu investieren brauche, bei Einzelaktien könnte man doch viele Krücken außen vor lassen.

Auch hier hat ein Fondsmanager, Sven Lehmann, vom Vermögensverwalter HQ Trust, nachgerechnet. Und zwar gleich beim derzeit sehr beliebten MSCI World:

Innerhalb von 30 Jahren schlugen ein Drittel der 1200 Aktien in ihrer Performance den Index, zwei Drittel blieben hinter der Benchmark zurück. Allerdings benötigten einige dieser Siegeraktien oft viele Jahre, um sich von zwischenzeitlichen Einbrüchen zu erholen. Das Paradebeispiel ist für mich die Kursentwicklung von Amazon, dem Highflyer der Aktienmärkte schlechthin: Im Jahr 1997 mit einem Tief von 1,32 Euro bis zum Jahr 2000 auf sagenhafte 85,50 Euro gestiegen, um dann in der Dotcom-Krise um über 90 Prozent auf 6,40 Euro abzustürzen. Was dann folgte war das Kursspektakel schlechthin, ein Anstieg auf 2979 Euro in der Spitze oder eine Performance von über 43.000 Prozent. Allerdings wiederum mit mehr als einer Kurshalbierung während der Finanzkrise.

Es ist nicht nur schwer, die richtigen Aktien herauszufiltern, auch diese entsprechend lange zu halten, ist eine weitere Hürde für unser von Gier und Angst geflutetes Gehirnarreal.

Viele kleine Korrekturen seit der Finanzkrise

Aktienmärkte und das Timing-Problem

War nicht so einfach, seit der Finanzkrise mit Short-Spekulationen auf ide Aktienmärkte Geld zu verdienen. Nicht einmal in der Coronakrise, bei dem schnellen Einbruch und der sehr schnellen Gegenreaktion. Gerade im April während des Lockdowns kamen die ganz schlimmen Prophezeiungen.

Fazit

Es klingt immer wieder verlockend, wenn die Vertreter der aktiven Fondsbranche behaupten, dass man in Krisenzeiten nur die richtigen Aktien im Depot haben müsse, um diese Phasen zu überstehen. Nur gibt es dabei ein großes Problem: Auf diese Weisheit sind schon Tausende andere Anleger auch gestoßen, dementsprechend teuer sind diese Titel zumeist und natürlich gibt es auch die Schwierigkeit genau diese Titel zu identifizieren. Warum liegen die großen Indizes (MSCI World, S&P 500) in ihrer Performance auf längere Sicht weit vor den Produkten der Finanzindustrie?

Weil diese neben den zahlreichen Underperformern auch immer die Gewinner der jeweiligen Periode im Depot haben. Und was das Timing betrifft, also das rechtzeitige Aus- und Wiedereinsteigen iin die Aktienmärkte, darüber gibt es schon seit Jahrzehnten viele Untersuchungen – besonders aussagekräftig die des legendären Fondsmanagers von Fidelity, David Lynch: „Anleger haben mit der Vorbereitung auf oder dem Antizipieren von Marktkorrekturen viel mehr Geld verloren als in den Marktkorrekturen selbst.”

Dieses klappt nicht, weil man in schöner Regelmäßigkeit die Tage auslässt, in denen es völlig überraschend und ganz dramatisch nach oben geht.

Istv buy and hold die richtige Strategie für die Aktienmärkte?

 

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