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Lossless zum Dax: Ziele oben und unten

Was nach dem gestrigen Abverkauf jetzt zu erwarten ist..

Redaktion

Veröffentlicht

am

Gastkommentar von @Lossless zum Dax

Das Ziel der Gegenbewegung liegt im Bereich 11741 Punkten.
Danach erwarten wir weiter fallende Kurse bis in den Bereich 11400.

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

29 Kommentare

29 Comments

  1. Avatar

    Robert14021984

    1. Februar 2017 11:11 at 11:11

    Danke!

  2. Avatar

    user

    1. Februar 2017 12:47 at 12:47

    Mist bin seit gestern short und habe die Gewinne noch nicht mitgenommen. Hoffentlich hat lossless recht und es dreht nach unten.

    • Avatar

      gerd

      1. Februar 2017 13:22 at 13:22

      Das hieße aber, dass Sie zunächst noch weitere 100 Punkte Anstieg ertragen müssten.

      Ich hoffe mal für mich, dass der DAX schon bei 11660 wieder abdreht. FMW hat die Marke ganz vorsichtig als ersten Widerstand ausgemacht.

      Vielleicht ist es schon der Letzte für die nächsten Wochen. (Brrr, oh, nein, diese Aussage könnte dann natürlich auch heißen, dass der DAX ohne Aufenthalt durch die Decke schießt. So wünsche ich mir das nicht)

      • Avatar

        Columbo

        1. Februar 2017 13:44 at 13:44

        Vor zwei Tagen hat es geheißen, unter 11.649 wird es kritisch für den Dax. Es ging darunter und dann wieder nach oben. Was war da jetzt kritisch?
        Nichts für ungut, aber ihr macht euch ganz schön verrückt mit eurer Astrologie und verliert vermutlich auch Geld.?

        • Avatar

          gerd

          1. Februar 2017 13:59 at 13:59

          Ich v e r m u t e mal, dass das „Kritische“ schon der darauf folgende Abstieg von rund 100 Punkten gewesen sein soll.

  3. Avatar

    sascha

    1. Februar 2017 15:41 at 15:41

    Ich glaube man kann den Markt nicht mehr einschätzen, mal hoch mal runter , immer wenn in der Politik was gesagt wird reagiert der Markt kurzfristig und das verwirrt einen, aber das geht schon seit 3 Jahren so.

  4. Avatar

    KSchubert

    1. Februar 2017 16:55 at 16:55

    Auf die 11720/25 achten! Der Preis drückt von unten dagegen – kommt der Kurs noch mal in den Bereich wäre das für mich ein klares Long-Signal. Übrigens ein Long, den ich VOR Durchbruch dieser Marke eingehen würde (denn auf den Durchbruch warten zu viele, daher werden in dem Bereich fiese Spielchen gespielt…). Schauen wir mal; Voraussetzung ist, dass der Kurs heute/morgen da noch mal hinkommt, ohne das gestrige Tagestief zu verletzen.

    • Avatar

      Lossless

      1. Februar 2017 17:22 at 17:22

      @KSchubert ein Unterschreiten der 11649 in den letzten Tagen war ein klares Signal für einen Trendwechsel (darum meine Äußerung „es wird kritisch für den DAX“).

      Bleibt spannend Tageshoch lag bei 11725.

      • Avatar

        KSchubert

        1. Februar 2017 18:17 at 18:17

        @Lossless Ja, ich habe ja Eure Einschätzungen verfolgt…ich bin momentan 100% im Cash (was den DAX betrifft). Mein Post oben ist eine Antizipation eines aufsteigenden Dreiecks. Übrigens eine Formation die ich im USD JPY, im DOW und im DAX sehe. Aber wie gesagt: Nur eine Antizipation und noch kein Trade…der Freitag sollte allerallerspätestens zeigen, was wir von den letzten Swings zu halten haben.

        • Avatar

          Lossless

          1. Februar 2017 18:23 at 18:23

          @KSchubert, sei etwas vorsichtig mit Long-Investments!!!

          • Avatar

            KSchubert

            1. Februar 2017 18:36 at 18:36

            Mach ich, keine Sorge :-)
            So lege ich ja auch keine Stop-Order an die 11720…der Tape-Reader möchte immer sehen, was genau da und dort passiert.
            By the way: Ich stehe mit Kat-Segler jetzt in Kontakt – einem gemeinsame Austausch im März steht also nichts entgegen…

  5. Avatar

    Lossless

    1. Februar 2017 18:48 at 18:48

    @KSchubert Ja bin gern dabei. Segler kann sich gern meine Telefonnummer oder Email-Adresse von Herrn Fugmann geben lassen.

  6. Avatar

    Timo

    1. Februar 2017 21:53 at 21:53

    Hallo Trader,

    es sieht im Moment so aus, dass noch eine finale Welle nach oben fehlt. Shorts präferiere ich daher ab 12050/12065. Es sei denn, der Kurs fällt vorher unter 11508.
    [Für mich wäre damit eine Welle B in einer übergeordneten Flat-Korrektur abgeschlossen und die folgende Welle C könnte um 24% auf 9145 oder um 31% auf 8350 fallen. o_O ]

    https://picload.org/image/rollliww/01.02.17_dax.png

    have fun

    • Avatar

      Timo

      6. Februar 2017 22:04 at 22:04

      Fehler gefunden und Anpassung:
      https://picload.org/image/rocppooi/06.02.17_dax.png

      gelb= mögliche Startpunkte der finalen Welle 5 vor der großen Abwärtsbewegung
      ——-
      Ich handle auch nicht nach Marktkorrelationen. Habe das mal ein paar Wochen getestet und dabei war die Fehlerquote zu hoch.

  7. Avatar

    Lossless

    2. Februar 2017 09:06 at 09:06

    Es hat sich bei 11646 eine MoB gebildet diese sollte nicht überschritten werden.

  8. Avatar

    user

    2. Februar 2017 12:36 at 12:36

    Gerade drüber gerrauscht (11.658) :-(
    Und nun?

    • Avatar

      Robert14021984

      2. Februar 2017 12:49 at 12:49

      Ich warte auf die US Märkte.. es ist ja eh schon mittag und sollte der S&P runter gehen dann wir es für den Dax ja auch schwer..

    • Avatar

      Lossless

      2. Februar 2017 14:49 at 14:49

      Das Überschreiten der 11646 stört mich. Kann in 48 Stunden Folgen haben.

      • Avatar

        Gerhard

        2. Februar 2017 15:45 at 15:45

        Welche?

        • Avatar

          Lossless

          2. Februar 2017 16:17 at 16:17

          Das Überschreiten der 11646 macht eine direkte Abwärtsbewegung (heute) auf 11535 fast unmöglich. Mal sehen wo wir heute Abend 22:00 Uhr stehen?

  9. Avatar

    Lossless

    3. Februar 2017 14:39 at 14:39

    Das Überschreiten der 11646 signalisiert eine kurze Zwischenerholung bis in den Bereich 11739.

  10. Avatar

    User65

    5. Februar 2017 14:28 at 14:28

    Hallo, steht die Korrektur auf 11400 nach den Freitagsbewegungen eigentlich noch auf den Plan?

    • Avatar

      Lossless

      6. Februar 2017 13:27 at 13:27

      @user65 Ja, der Plan steht ;-) …nur der DAX müsste noch einmal kurz über 11730.

      Wenn ich mir die Bewegungen heute so ansehe ist sehr viel Nervosität im Markt.

      • Avatar

        KSchubert

        6. Februar 2017 13:49 at 13:49

        Lossless, der USD JPY wird nach unten durchbrechen…es ist mehr als fraglich, ob der DAX sich da noch mal hochschwingt – meine Meinung :-)
        Allerdings ist momentan so einiges in Unordnung am Markt: Am hässlichsten ist sicher die Divergenz zwischen den US-Indizes und dem DAX. Sag mal: Achtet Ihr eigentlich in irgendeiner Form auf Korrelationen?

        • Avatar

          Lossless

          6. Februar 2017 20:36 at 20:36

          @KSchubert „Korrelationen“ nein warum auch? Bewegungen haben sicher etwas miteinander zu tun aber wir betrachten jeden Chart für sich. Die Bewegung heute im DAX ist durch nichts zu erklären …warum wurde um 1,2% verkauft? DOW, Euro usw. alles relativ stabil…

          • Avatar

            Robert14021984

            6. Februar 2017 21:04 at 21:04

            Aber der JPY wurde sauber gekauft.. yenstärke halt..

  11. Avatar

    Lossless

    6. Februar 2017 16:17 at 16:17

    @KSchubert wir haben bei 11500 einen Widerstand. Warten wir es ab ;-)

    • Avatar

      Gerd

      6. Februar 2017 22:09 at 22:09

      Versprecher
      Unterstützung war gemeint, oder

      • Avatar

        Lossless

        7. Februar 2017 00:08 at 00:08

        Ja danke Gerd, Unterstützung!!!

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US-Wahl: Noch drei Monate Unsicherheit – Wall Street hat Trump abgehakt

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed

Hannes Zipfel

Veröffentlicht

am

Nur etwas mehr als eine Woche dauert es bis zur US-Wahl, aber fast 90 Tage sind es noch, bis in den USA die Amtseinführung des neuen bzw. alten Präsidenten stattfindet. Bis dahin sind große Würfe im US-Kongress in Sachen Wirtschaftshilfen unwahrscheinlich. Können die Aktienmärkte ihren Optimismus auch gegen die ungewöhnliche Vielfalt an Unsicherheiten aufrechterhalten und ihre Kursniveaus verteidigen – oder droht ein neuer Crash?

US-Wahl der Extreme

Die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 finden in einer Zeit statt, in der die Finanzmärkte mit außergewöhnlichen Unsicherheiten konfrontiert sind. Diese begannen schon vor gut einem Jahr mit der Beinahe-Implosion des US-Repo-Marktes. Damals konnte nur durch Notfallmaßnahmen der US-Geldpolitik in Form von Interventionen am Geldmarkt und durch die zur Verfügung Stellung von internationalen US-Dollar-SWAP-Linien ein Kollaps des Bankensystems verhindert werden.

Ohne die anhaltende und im Zuge der Pandemie sogar noch drastisch ausgeweitete Notfallpolitik der US-Notenbank Fed wäre der Stress am Markt für US-Repo-Geschäfte wohl auch ein Thema bei der US-Wahl gewesen. Schließlich war es auch die hohe Neuverschuldung durch das US-Finanzministerium die zu der Liquiditätsaustrocknung am Markt für kurzlaufende US-Staatsanleihen führte. Dabei lautete eines der spektakulärsten Wahlversprechen von Donald J. Trump gegenüber The Washington Post im April 2016 die damals 19,3 Billionen US-Dollar hohen Bundesschulden im Falle seiner Wahl innerhalb von nur acht Jahren komplett zu tilgen. Auch ohne die Kosten der Corona-Pandemie war das utopisch und nichts weiter als billige Wahlkampfpropaganda. Die Schuldenuhr zeigt gemäß US-Finanzministerium zum 22. Oktober 2020 übrigens einen Stand von 27,1 Billionen US-Dollar an (Public Total Debt). Ein Anstieg um 7,3 Billionen US-Dollar bzw. 36 Prozent seit dem Amtsantritt von Präsident Trump im Januar 2017.

Weitere Unsicherheitsfaktoren für die zukünftige Wirtschafts- und Gewinnentwicklung in den USA sind neben der wieder stark an Dynamik gewinnenden Corona-Pandemie die Zerschlagungsbestrebungen von „Big Tech“, die nach wie vor prekäre Lage am US-Arbeitsmarkt mit über 30 Millionen Transferleistungsempfängern sowie saisonbereinigt rund 12,6 Millionen Arbeitslosen im September 2020.

Fast unbemerkt von den Devisenmärkten hat sich kurz vor der US-Wahl das Handelsbilanzdefizit der USA mit 67,1 Mrd. US-Dollar im August 2020 auf das höchste Niveau seit der Lehman-Krise im Jahr 2008 aufgebläht. Der Handelskrieg, nicht nur mit China, konnte diese Entwicklung nicht verhindern. Nach wie vor sind die USA in der Gesamtbetrachtung nicht in der Lage, in vielen Sektoren international wettbewerbsfähig zu sein (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Die Herausforderungen, mit denen die USA in Friedenszeiten während dieser US-Wahl konfrontiert werden, sind einmalig. Dies gilt auch für den Amtsinhaber Donald J. Trump, der in vielen seiner Handlungen und Worte sehr unkonventionell und extrem anmutet. Man kann nur spekulieren, wie ein Präsident oder eine Präsidentin anderen Charakters eine solche Gemengelage meistern würde.

Der heimliche Präsident tritt bei der US-Wahl gar nicht an

In Kombination mit dem US-Staatsdefizit in Höhe von ca. 17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ergibt sich mit dem Defizit im Außenhandel ein fatales Bild für die größte Volkswirtschaft der Welt. Das Mantra des stärksten und mächtigsten Landes der Welt ist nur noch eine hohle Phrase, basierend auf der Androhung von Waffengewalt und extraterritorialen Repressalien. Ob die Welt ohne diesen Status besser dastünde, ist seriös nicht prognostizierbar und auch nicht, wie lange diese Epoche der US-Dominanz noch währt.

Auf eines können sich die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse lebenden US-Amerikaner und die Wallstreet aber weiterhin verlassen: auf die bei der US-Wahl im Schatten bleibende US-Notenbank Fed, die beliebig viele Dollars zum Ausgleich des Zwillingsdefizits und zur Aufrechterhaltung der US-Wirtschaft erzeugen kann. Natürlich auch, um die Party im Börsensaal auf der Titanic in Schwung zu halten. Dem heimlichen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Jerome Hayden „Jay“ Powell und seinem Offenmarkt-Komitee sei Dank.

Die Bilanzsumme der US-Notenbank (Fed) hat nun kurz vor der US-Wahl mit einem Gesamtvolumen von 7,18 Billionen US-Dollar das absolut und in Relation zum jährlichen BIP höchste Niveau aller Zeiten erreicht. Dabei kann man den geldpolitischen Akteuren keine Parteinahme für den ein oder anderen Kandidaten im US-Wahlkampf unterstellen. Die Intention der anhaltenden Geldflutung des Finanzsystems ist schlicht und einfach, dessen Existenz weiterhin sicherzustellen. Gegen diese Zwangslage wird auch in Zukunft keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten Politik betreiben können. Damit manifestiert sich die Rolle der zum Teil in privater Hand befindlichen Fed als Staat im Staate weiter und die Demokratie US-amerikanischer Prägung wird trotz Wahl endgültig zur Illusion.

Die Wallstreet hat Trump schon abgehakt

Die Finanzmärkte haben diesen Zusammenhang längst hergestellt, was auch erklärt, warum sich die Vermögenspreise trotz der Vielfalt extremer Unsicherheiten, inkl. dem Ausgang der US-Wahl, in luftigen Höhen bewegen. Besonders deutlich wird dies an der positiven Korrelation zwischen steigenden Umfragewerten für den Herausforderer Joseph Biden und der Zuversicht auf ein noch größeres, von der Fed finanziertes Stimulusprogramm. Für diese Aussicht ignoriert man sogar mögliche Steuererhöhungen für Einkommensmillionäre und Unternehmen im Falle eines Sieges der Demokraten bei der US-Wahl.

Aus Sicht vieler tief religiöser Trump-Wähler stellt sich ohnehin die Frage, warum man den exzentrischen Präsidenten nochmals wählen sollte? Schließlich hat er mit der Neubesetzung des obersten Gerichts und der größten Steuerreform der letzten 35 Jahre schon sehr viel erreicht. Wie viel mehr könnte er in einer zweiten Amtsperiode noch erreichen, was sein exzentrisches und volatiles Verhalten aus Sicht evangelikaler und katholischerer Wähler entschuldigt?

Die Zeitlücke nach der US-Wahl

Lediglich die zeitliche Verzögerung zwischen dem Wahltermin am 3. November und der Amtseinführung am 20. Januar könnte bei dieser US-Wahl ein besonderes Risiko darstellen. Die Zahlungen aus den Corona-Hilfspaketen gehen bereits seit August deutlich zurück, die zweite Welle der Pandemie schließt in den USA mit neuen Rekordansteckungen nahtlos an die erste Welle an. Wie lange wird es dauern, bis sich dies in der Konsumentenstimmung sowie den Konjunktur- und Unternehmenszahlen niederschlagen wird?

Ein nochmaliger Corona-Crash als erneute Einstiegsopportunität?

Im wahrscheinlichsten Fall wäre ein nochmaliger Rückschlag bei den Vermögenspreisen eine ebenso lohnenswerte Einstiegsmöglichkeit wie bereits während des Lockdown-Crashs im März dieses Jahres.

Man sollte also trotz aller Risiken nicht zu viele Chips vom Tisch nehmen, auch wenn die Gemengelage zur Vorsicht mahnt. Doch Fakt bleibt: Auf die Fed ist Verlass und deren Pulverkammern, bestehend aus ungedecktem digitalem FIAT-Geld, sind unlimitiert und können unabhängig von finanzpolitischen Entscheidungen des Kongresses die Unternehmen, die Verbraucher und die Finanzmärkte stützen.

Fazit und Ausblick

Mag man zu den US-Präsidentschaftskandidaten stehen, wie man will, für die Finanzmärkte spielt die Musik schon lange nicht mehr in der Pennsylvania Avenue 1600 in Washington (Weißes Haus), sondern Ecke Constitution Ave NW und 20th St. NW (Board of Governors of the Fed).
Besonders bei dieser US-Wahl spielen für Anleger starke Nerven und das Aushalten hoher Volatilität eine große Rolle. Ebenso wie ein gesunder Opportunismus. Dabei ist es für den Anlageerfolg unerheblich, welchen Kandidaten man persönlich präferiert oder ob man an dieses oder jenes glaubt oder nicht glaubt. Entscheidend ist das Verständnis für den Zusammenhang zwischen digitaler Notenpresse und Vermögenspreisen. Diese Konstante wird uns mit weiter zunehmender Bedeutung noch eine Weile erhalten bleiben.

Die US-Wahl bringt zunächst Unsicherheit, aber entscheidend für die Aktienmärkte ist die Fed

 

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Finanznews

US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

Veröffentlicht

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

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Rüdiger Born: Gute Laune bei Dax und S&P 500 – Rücksetzer möglich?

Rüdiger Born

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Dax und S&P 500 sind derzeit gut gelaunt. Ist an den steigenden Kursen derzeit aus charttechnischer Sicht nichts auszusetzen? Oder sind Rücksetzer doch möglich? Mehr dazu im folgenden Video.

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