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Marktgeflüster (Video): Der nächste Schub kommt!

Die Wall Street heute wieder im Wohlfühlmodus, nachdem Donald Trump scheinbar das liefert, was die Märkte haben wollen: deals! Aber der nächste Schub in Sachen Trump dürfte schon bald kommen, der heute ruhige Handel daher nicht von langer Dauer sein. Das Weiße Haus unter Trump ist eine tickende Zeitbombe, und der starke Anstieg der Volumina im S&P bei gleichzeitiger Ausweitung der Handelsrange deutet stark darauf hin, dass die Volatilität demnächst wieder stark ansteigen wird…

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Wall Street heute wieder im Wohlfühlmodus, nachdem Donald Trump scheinbar das liefert, was die Märkte haben wollen: deals! Die Saudis wollen in den nächsten zehn Jahren viele Milliarden in die Infrastruktur der USA investieren und weiter aufrüsten (mit US-Rüstungsgütern). Aber der nächste Schub in Sachen Trump dürfte schon bald kommen, der heute ruhige Handel daher nicht von langer Dauer sein. Das Weiße Haus unter Trump ist eine tickende Zeitbombe, und der starke Anstieg der Volumina im S&P bei gleichzeitiger Ausweitung der Handelsrange deutet stark darauf hin, dass die Volatilität demnächst wieder stark ansteigen wird. Der Dax fällt nach gutem Start mit Bruch des 12665er-Widerstands wieder zurück und sieht nun charttechnisch problematisch aus..

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Lars Berger

    22. Mai 2017 20:22 at 20:22

    Ich will eigentlich mal wissen wer festlegt an wann etwas Geheimnisverrat ist. Ein reger Austausch zwischen Politikern unterschiedlicher Länder IST ja oft normal und gewünscht. Manche Geheimdienste verschiedener Staaten tauschen sich temporär sogar täglich aus. Aber wenn es nicht um Trump geht wird von den Medien nie ein Geheimnisverrat aufgegriffen.

  2. Avatar

    gerd

    22. Mai 2017 21:04 at 21:04

    1.
    @Markus Fugmann im Video Min 3:23
    „…und dieser Move ist sehr wahrscheinlich eher nach oben als nach unten“.
    So eine Tendenzaussage habe ich von Ihnen lange nicht vernommen – falls es denn nicht ein Versprecher war.

    2.
    Wenn doch die Gebrauchtwagenpreise so drastisch fallen, müsste das nicht nach und nach auch auf die Substitutionsgüter durchschlagen? Also Neuwagenpreise sinken ebenfalls, bzw. Rabatte werden erhöht.
    Und im weiteren Verlauf sollte sich das doch eigentlich auch auf den Absatz bzw. die Verkaufspreise von TESLAs Elektrofahrzeuge auswirken. Sprich die Gewinnspanne bei TESLA sinkt.

  3. Avatar

    Beobachter

    23. Mai 2017 07:23 at 07:23

    @Herr Fugmann, wieder mal Dank für die schnelle u.gute Information, vermute aber beim Kommentar „DER NÄCHSTE SCHUB KOMMT“ EINEN ÜBERLEGUNSFEHLER ,nämlich der Yen ist schwächer gegen Dollar wenn er steigt,u. Umgekehrt ,letztes Jahr am Yen -Hoch war es ca 1,01

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      23. Mai 2017 07:37 at 07:37

      @Beobachter, nein nicht Dollar-Yen war gemeint, sondern die Volatilität! Sage ich gleich im Videoausblick noch einmal klar..

  4. Avatar

    Beobachter

    23. Mai 2017 07:41 at 07:41

    @Herr Fugmann,ok. Sie haben Recht,sie sagten Wenn Risikobereitschaft ist ,müsste der Yen nach oben gehen,d.h schwächer werden.Entschuldigung ,habe noch gedacht ,dass Sie Nichts falsches sagen,ausser dass Sie den DAX stärker sehen bei steigendem Euro, wer weiss ,im Moment ist alles möglich,die Börsen stecken im Moment alles weg,wenn U-S Regierungsleute sogar Firmenaufträge beeinflussen wollen, vielleicht möchte der Donald im Moment auch keine Börsenkorrektur?Es gibt ja in USA schon lange eine Hilfsorganisation gegen Börseneinbrüche. ( googelt unter PLUNGE PROTECTION TEAM )

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die aktuell reinkommenden Quartalszahlen stehen im Fokus seiner heutigen Aussagen. Dazu kommen die US-Wahlen und die Coronakrise.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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