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Martin Sonneborn: Die etwas andere Festrede zum „State of the Union“ der EU

Martin Sonneborn – der mit einer satirischen Aktion einst eine maßgebliche Rolle spielte, dass Deutschland für das Jahr 2006 die Austragung der Fußball-WM zugesprochen bekam – sitzt bekanntlich für die „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ (Kurzbezeichnung: Die PARTEI) im Europa-Parlament. Und da hatte der einstige Redakteur der „Titanic“ letzte Woche eine spritzige Erwiderung für die lobhudelnde Rede von Frau von der Leyen zum „State of the Union“.

Martin Sonneborn über den Zustand der EU – aus seiner Sicht..

Während Frau von der Leyen eine Stunde Zeit hatte zu erklären, warum die EU so unglaublich toll und segensreich sei, hatte Martin Sonneborn nur eine Minute für seine Rede zur Verfügung. Aber diese eine Minute hatte vermutlich mehr Substanz als all das, was „Uschi“ zu sagen hatte. Aber sehen Sie selbst:

 

Martin Sonneborn

Foto ist von Olaf Kosinsky, Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33737235

 



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2 Kommentare

  1. Die beste Rede, die ich seit geraumer Zeit gesehen habe ;-)

    Gibt es nun ein Quote für Vorbestrafte in der EU- Kommission?

    Ich meine das wir die brauchen!

    Schließlich gehören Vorbestrafte zu einer Minderheit in der Gesellschaft und werden schon seit geraumer Zeit unterdrückt und schlecht behandelt (Z.B. in Gefängnissen).

    Das muss aufhören.

    Gut das die EU- Kommission sich dieser Minderheit und dieser Ungerechtigkeit angenommen hat. Auch in der EZB wollte man diese Quote anscheinend schon mit der demokratischen Ernennung von Frau Lagarde umsetzen.

    Bravo!!! Viva la Eutopistan!

    1. Die Quote orientiert sich reziprok proportional an der Kriminellenquote bei Automobil-, Öl-Gas- und Finanzkonzernen. Je mehr hier durch Nichterscheinen, Verjährung, Erinnerungslücken und vergleichbar starke Argumente entwischen, desto mehr erhalten ein Ausgleichsmandat in Europa.

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