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Putin macht sich über Ungebildetheit der Trump-Administration lustig!

Die Dinge werden immer interessanter heute! Nach den Aussagen des nordkoreanischen Botschafters bei der UN kommen nun Aussagen von Putin über die USA und den Nordkorea-Konflikt, die die Dinge auch nicht einfacher machen dürften. Der russische Staatschef machte sich in einer Pressekonferenz über das intellektuell dürftige Niveau der US-Administration lustig – faktisch also der Trump-Adminstration!

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Dinge werden immer interessanter heute! Nach den Aussagen des nordkoreanischen Botschafters bei den UN kommen nun Aussagen von Putin über die USA und den Nordkorea-Konflikt, die die Dinge auch nicht einfacher machen dürften. Der russische Staatschef machte sich in einer Pressekonferenz über das intellektuell dürftige Niveau von Teilen der US-Administration, faktisch also der Trump-Adminstration lustig. Hier in der englischen Übersetzung des russsischen Wortlauts:

“It’s difficult to have a dialogue with people who confuse Austria and Australia. There is nothing to do about it. Apparently that’s the level of political culture of a certain part of the American establishment.”

(„Es ist schwierig einen Dialog zu führen mit Leuten, die Australien und Österreich verwechseln. Da kann man nicht viel machen. Es sieht so aus, als sei das eben die politische Kultur eines bestimmten Teils der US-Administration“).

Die Aussagen Putins sind eine Anspielung auf den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, der bei dem APEC-Treffen im Jahr 2007 die im englischen sehr ähnlich klingenden Namen der Länder Austria (Österreich) und Australia (Australien) verwechselt hatte. Bush hatte damals dem australischen Präsidenten dafür gedankt, dass er die (angeblich) österreichischen Truppen im Irak besucht habe.

Angesprochen auf die von der US-Regierung angeordnete Schließung von einigen russischen Konsulaten in den USA, sagte Putin:

“The Americans were in their right to reduce the number of our diplomatic facilities. But they did it in an obviously bullying manner, and that does no credit to our American partners.”

(„Die Amerikaner haben rechtlich die Möglichkeit dazu, unsere Einrichtungen zu reduzieren. Sie taten das aber in der Art und Weise von Halbstarken, und das spricht nicht unbedingt für unsere amerikanischen Partner“).

Und dann gleich noch die nächste Spitze: Amerika sei ein großartiges Land und die Amerikaner müssten ein großartigen Volk sein, wenn sie es aushielten, dass so viele Menschen in der US-Regierung seien mit einem so geringen Niveau an politischer Kultur!

Man kann davon ausgehen, dass ein Donald Trump zu einem solchen schlagfertigen Sarkasmus nicht fähig wäre, selbst wenn er es wollte. Damit macht der russische Staatschef das, was Trump wohl am meisten fürchtet: er macht sich über ihn und seine Regierung lustig, er spottet über eine USA unter Trump. Das alles zeigt den Ansehensverlust einer von Trump geführten USA. Putin war sicher kein Freund von Obama – aber er hätte sich sicher nicht über die Beschränktheit der Obama-Administration lustig gemacht!

Jedenfalls wurde Putin auch die Frage gestellt, ob er Trump für naiv halte.

Putin antwortete: „Ihre Frage ist naiv. Er ist nicht meine Braut und ich nicht die seine. Wir sind Staatsmänner“.


Zu Sarkasmus fähig: Putin
Foto: Von Kremlin.ru, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56261325

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    randyhofbeck

    5. September 2017 14:10 at 14:10

    gewählt von rednecks und hillbillies – der präsidentenversuch geht schief …

  2. Avatar

    N. Ritter

    5. September 2017 14:33 at 14:33

    In Österreich ist man auf dergleichen vorbereitet. Dort gibt’s T-Shirts zu kaufen, mit dem Aufdruck eines australischen Verkehrsschildes und dem Text „No kangaroos in Austria!“ :-)

  3. Avatar

    Gerd

    5. September 2017 15:33 at 15:33

    „..zeigt den Ansehensverlust einer von Trump geführten USA. Putin war sicher kein Freund von Obama – aber…“
    Ist nur zu verständlich. Auch Putin muss maßlos enttäuscht sein, in welche Richtung – insbesondere bezogen auf das beiderseitige Verhältnis – sich Trump bewegt hat. Besser gesagt – gedreht hat.

  4. Avatar

    lucki

    5. September 2017 15:37 at 15:37

    So weit sind wir Deutsche eigentlich nicht mehr hinter den tumben Amis zurück. Heutige Abiturienten haben in etwa noch das Niveau eines 8-Klässlers der 70 er Jahre.
    Deutsche Politiker noch erheblich darunter……….

    • Avatar

      Elli.

      5. September 2017 16:40 at 16:40

      Wer eine Merkel an der Spitze akzeptiert sowie eine Wahl zwischen Merkel oder Schulz, ist den Amis keinen Nanometer voraus.

      • Avatar

        Savestrax

        5. September 2017 17:19 at 17:19

        Zeugt nicht von besonders viel Geist wenn man Merkel und Trump vergleicht. Selbst Schulz ist da noch Meter voraus. Aber so sind wir Deutsche, nur einen Bruchteil des Ganzen wissen und Menschen verurteilen die für Stabilität im Land sorgen. Jeder kann sich wählen lassen wenn er meint es besser zu können. Und keiner weiß wie es uns ohne diese Politiker ginge – egal welcher Partei.

        • Avatar

          Der/Anarchist

          5. September 2017 18:41 at 18:41

          Uns ginge es besser, weil dann die gezahlten Steuern, also das geklaute Geld, dem Arbeitnehmer gehörte.

          Wer noch immer, hier und heute, eine Lanze für dieses abartige Parlament bricht, Politiker verteidigt, die allesamt kriminell sind, hat seine Zeit, in der lebt, tatsächlich verschlafen.

          • Avatar

            Savestrax

            5. September 2017 19:50 at 19:50

            Ich bin mitnichten mit allem zufrieden was die Politik so hervorbringt. Und klar darf und muss über die zu entscheidenden und die bereits entschiedenen Dinge diskutiert werden. Aber sachlich. Frau Merkel zu diffamieren oder als kriminell zu bezeichnen ist sicher nicht sachlich.
            Zudem führt genau so ein Denken zu Wahlerfolgen von Personen wie Trump.

          • Avatar

            Arthur

            15. Oktober 2019 14:10 at 14:10

            @ Der/ Antichrist Bravo, sie bringen es auf den Nenner

        • Avatar

          Gerd

          5. September 2017 19:47 at 19:47

          Savestrax:
          „…Menschen verurteilen, die für Stabilität im Land sorgen.“

          Würden Sie demnächst bitte so freundlich sein und sowas mit dem Wörtchen ‚Ironie‘ kennzeichnen, damit ich mich nicht versehentlich wieder am Bier verschlucke und erst später erkenne, dass das ja nie und nimmer ernst gemeint sein konnte.

          • Avatar

            guguk

            10. September 2017 10:39 at 10:39

            Klasse!

        • Avatar

          Mulinski

          6. September 2017 14:19 at 14:19

          Zeugt nicht von besonders viel Geist wenn man Merkel und Trump vergleicht. Selbst Schulz ist da noch Meter voraus.
          Jetzt wird es lächerlich, Schulz voraus! Der selbstgefällige Möchtegernheilige ist dem Menschenaffen, der gerade vom Baum gestiegen ist vielleicht einem Meter vorraus, aber das war es dann auch schon.

        • Avatar

          michael

          8. September 2017 15:02 at 15:02

          “ Jeder kann sich wählen lassen wenn er meint es besser zu können.“
          Es ist ein Traum zu glauben man könnte sich wählen lassen, da wir ja nur das Parteienwahlrecht kennen. Wenn sie in einer Partei Kariere machen wollen, dann doch nur wenn sie ebenso wie die bestehende Partei agieren bzw. zur rechten zeit die Hand heben. Was würde sich ändern? Wer sich gegen die Partei stellt sitzt in der letzten Bank und nach vier Jahren ist man weg. „Und keiner weiß wie es uns ohne diese Politiker ginge“…. Da die heutigen Politiker(Lobbyisten, alle Partein) käufliche Trottel sind, ist es leicht besser zu sein….

  5. Avatar

    micha

    5. September 2017 16:52 at 16:52

    lucki,
    ich würde es mal so ausdrücken, die heute 18-jährigen sind etwa auf dem interlektuellen Stand eines damaligen 15-jährigen. Das betrifft natürlich auch den Reifegrad und das Verhalten oder/und die Fähigkeiten selbständig etwas zu machen, leider, leider….. kann aber noch werden, wenn die harte Schule des Überlebens anfängt, nicht für alle aber……..

  6. Avatar

    Jan

    5. September 2017 17:13 at 17:13

    ist doch ok wenn Putin seine Eindrucke kund tut.
    was ist, das ist.

  7. Avatar

    Prognosti

    7. Juni 2019 14:58 at 14:58

    Hatten wir da nicht kürzlich eine Diskussion über die hochgeschätzten Harvard Absolventen ? ?

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Börse: Chancen und Risiken – welche Anlageklassen werden boomen?

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Die Börse hat den Corona-Crash scheinbar überwunden – die Aktienmärkte handeln an Allzeithochs, den Notenbanken sei Dank! Wie aber geht es nun weiter, mittel- bis langfristig?

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Homm analysiert in folgendem Video verschiedene Anlageklassen: Edelmetalle, Rohstoffe, Nahrungsmittel, Kryptowährungen, Anleihen und Aktien. Was dürfte in den nächsten Jahren am besten funktionieren? So oder so: „Wir befinden uns in einer spannenden, hochriskanten Dekade“, sagt Florian Homm. Aber angesichts der finanziellen Repression gehe aber eben kein Weg an der Börse vorbei, so Homm. Dabei zeigt er fünf Szenarien auf:

An der Börse geht angesichts der finanziellen Repression kein Weg vorbei

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Aktiensplit bei Tesla – folgen andere bald nach?

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Es ist Thema in vielen Wirtschaftsteilen der Medien – der Aktiensplit von Tesla und die extreme Kursreaktion eines Automobilherstellers, der schon zuvor fast so viel wert war wie alle Autoproduzenten Europas. Passt natürlich auch ins Schema von Elon Musk, der einen gigantischen Optionsvertrag besitzt, der ihm beim Erreichen hoher Werte in punkto Marktkapitalisierung Zuteilungsrechte eröffnet, die es so noch nicht gegeben hat. Zig-Millionen an Aktien in Stufen bis zu einem Unternehmenswert von 650 Milliarden Dollar, wie im Artikel vom 24. Juli dargelegt.

Der Aktiensplit zum Monatsende

Durch den exponentiellen Anstieg der Aktie von Tesla von 400 Dollar zu Jahresanfang bis auf fast 1800 Dollar, Mitte Juli und in sechseinhalb Monaten, war nicht nur ein Fahnenstangen-Chart entstanden, der nach Korrektur schreit, sondern auch ein psychologisches wie auch praktisches Problem entstanden. Für Millionen Kleinanleger, vor allem die vielen Neuen des Jahres 2020, war das Papier einfach zu teuer. Claudio Kummerfeld hat gestern die Wirkung der Fünftelung des Aktienpreises in einem Artikel beschrieben. Und es hat funktioniert. Am Tag nach der Ankündigung, einen Aktiensplit zu machen, erreichte die Aktie im New Yorker Handel 1585 Dollar und schloss bei 1554 Dollar, sagenhafte 13 Prozent im Plus, obwohl sich fundamental deshalb schon rein gar nichts geändert hat. Bei Beurteilung der Börsenreaktion von Tesla muss man aber die besondere Situation bei diesem Highflyer berücksichtigen. Einer der „meistgeshorteten“ großen Titel, bei dem die Leerverkaufsquote schon einmal 25 Prozent des Free Floats ausmachte. Zuletzt waren es immer noch über 10 Prozent oder 14 Millionen und da kann jede positive Meldung einen Pain Trade auslösen, in Form der berüchtigten Short Squeezes.

Nichtsdestotrotz gibt es Anleger, die keine Aktien mögen, weil sie optisch sehr teuer wirken. Als ob eine Deutsche Bank mit 8 Euro attraktiver wäre als eine Allianz mit 180 Euro.

So hatte kürzlich erst die Ankündigung von Apple, einen Aktiensplit von 4 zu 1 zu planen, Furore gemacht.

Ende August gibt es dann viermal so viele Papiere des wertvollsten Unternehmens der Welt. Statt etwa 455 Dollar wie am gestrigen Tag würde das Papier dann nur noch etwas mehr als 110 Dollar kosten. Die angekündigte Aktiensplit hatte selbst bei einem Wert mit einer Marktkapitalisierung von über 1,9 Billionen Dollar große Wirkung und ließ den Kurs nachbörslich um sechs Prozent in die Höhe schnellen. Diese Reaktion macht Anleger neugierig und man hält Ausschau nach Titeln, die optisch teuer sind und wo sich das Management zu so einem Schritt entscheiden könnte. Nach Ansicht von Experten sollten Aktien, die für einen Aktiensplit in Frage kommen, zwei Bedingungen erfüllen: Sie müssten in der letzten Zeit stark nach oben gegangen sein und die Aktien sollten über 400 Dollar kosten.

Welche Werte könnten dem Beispiel folgen?

Angesichts der „Anomalie“ einer folgenden Kurssteigerung infolge von optischen Psychotricks könnte es nicht verkehrt sein, nach Titeln Ausschau zu halten, die extrem gestiegen und extrem hohe Kurswerte aufweisen. Da fällt einem natürlich sofort Amazon ins Auge, die Online-Aktie, die es bereits zum Schnäppchenpreis von 3100 Dollar gibt. Wann wird sich Jeff Bezos zu diesem Schritt entscheiden, schließlich wurde die Aktie in diesem Jahrhundert auch noch nicht gesplittet? Immer wieder unglaublich anzusehen, die Entwicklung dieses Wertes, der im Crash des Jahres 2001 auf unter 10 Dollar gefallen war. Dann gibt es natürlich noch weitere FAANG-Aktien, die die großen Renner des Jahres waren: Alphabet mit über 1500 Dollar, Netflix mit über 450 Dollar, aber auch andere bekannte Titel wie BlackRock (580 Dollar), Adobe (450 Dollar), Nvidia (460 Dollar) oder der sehr teure und auch in Deutschland bekannte Online-Reisekonzern Booking.com mit über 1800 Dollar. An Auswahl mangelt es nicht.

Wie ist es in Deutschland?

Natürlich kennen wir hierzulande auch den Aktiensplit, vor einem Jahr war es der Sportartikelhersteller Puma, der seine Aktien gezehntelt hatte. Vor Kurzem war es die Medizintechnikfirma Eckert und Ziegler. Aber auch die großen Werte aus dem DAX wie BASF, Beiersdorf, Eon, Fresenius, SAP oder Siemens haben ihre Anteilsscheine schon geteilt, aber das ist schon viele Jahre her. Optisch richtig teure Werte gibt es derzeit nicht im Dax, aus dem MDax ragt der Küchenhersteller Rational mit seinem 600 Euro Kurswert hervor. Aber wer weiß, deutsche Unternehmen ahmen nicht selten angelsächsischen Gepfogenheiten nach und schließlich befindet sich unser Leitindex auch in seiner Mehrheit in ausländischen Händen.

Fazit

Tesla hat strategisch nachgemacht, was Apple bereits vor Monatsfrist erfolgreich vorgemacht hat: Die teuerste Firma der Welt hat bereits vier Mal einen Aktiensplit durchgeführt, der fünfte ist für Ende August angekündigt und hat zu den gewohnten (positiven) Kursreaktionen geführt. Ohne die Splits würde die Aktie des Börsengiganten Apple heute bereits 24.000 Dollar kosten. Für viele Kleinanleger unhandelbar. Dass es dennoch anders geht, zeigt die Aktie von Warren Buffett, Berkshire Hathaway.

Diese kostete bei seiner Übernahme der Firma im Jahre 1965 unter 20 Dollar und heute in der Ur-Form als A-Aktie ungesplittet etwa 318.000 Dollar, eine Performance von über 2 Millionen Prozent, allerdings in einem für Normalanleger unvorstellbar langem Zeitraum. Geschadet hat es der Performance der Aktie auf lange Sicht nicht, weil zu guter Letzt die Fundamentaldaten zählen.

Kurzfristig ist ein Aktiensplit immer ein kleiner Kursturbo, auch wenn sich fundamental nichts ändert. Und für Trader eine lohnende Angelegenheit, wenn es gelingt….?

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