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S&P 500 Analyse: Sprungbrett EMA 50

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Der US-amerikanische Standard and Poor´s Index (S&P 500) hat sich zum Ende letzter Woche entgegen der Erwartungen über ein wichtiges Widerstandsniveau hinweggesetzt und dadurch weiteres Aufwärtspotenzial generiert. Im gestrigen Handel setzte das Barometer zwar kurzfristig auf den 50-Tage-Durchschnitt zurück. Dieser fungiert aber womöglich noch als Sprungbrett für weitere Gewinne. Denn ausgerechnet das Unterstützungsniveau bei rund 2.600 Punkten in Verbindung mit dem EMA 50 könnte nun als Startpunkt für einen weiteren Lauf des S&P 500-Index dienen.

Long-Chance im S&P 500

Als weitere Zielmarke kann im S&P 500 jetzt der 200-Tage-Durchschnitt bei aktuell 2.699 Punkten genannt werden, aber erst darüber dürfte sich der Index in Richtung seines markanten Horizontalwiderstandes bei rund 2.800 Punkten aufmachen. Für den Fall eines Kursrutsches unter 2.600 Punkte auf Tagesschlusskursbasis drohen hingegen direkte Rücksetzer in den Unterstützungsbereich von 2.553 Punkten. Ein solches Szenario würde jedoch erste Zweifel an einer Fortsetzung der Erholungsbewegung aufkommen lassen, Verluste bis auf 2.500 Punkte und somit auf das Niveau zum Jahresstart müssten anschließend zwingend einkalkuliert werden. Darunter kann es sogar zu einem Test der aktuellen Jahrestiefs bei rund 2.443 Punkten kommen.

Widerstände: 2.657 / 2.675 / 2.698 / 2.737 / 2.750 / 2.782

Unterstützungen: 2.621 / 2.600 / 2.585 / 2.562 / 2.544 / 2.510

S&P 500 Analyse

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Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


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Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Panikverkäufe am Montag? Videoausblick

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Erleben die Aktienmärkte am heutigen Montag Panikverkäufe – nachdem man lange glaubte, dass die Folgen des Coronavirus eigentlich nicht wirklich relevant für die Märkte seien? Heute Nacht die asiatischen Aktienmärkte tief rot (Japan geschlossen), nachdem die Infizierungen vor allem in Südkorea und Italien weiter parabolisch nach oben schießen. Die Sorgen vor einer globalen Ausbreitung werden damit immer realer, inzwischen ist von „Pandemie“ die Rede. Bereits am Freitag waren die Umsätze an den Aktienmärkte deutlich angezogen, ein Zeichen, dass die „Dickfische“ aktiv geworden sind. Aber die einseitige Positionierung auf der Long-Seite ist nach wie vor extrem, daher droht nun der „perfekte Surm“..

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Finanznews

Aktienmärkte: Perfekter Sturm? Marktgeflüster (Video)

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Braut sich da für die Aktienmärkte der perfekte Sturm zusammen – mit einem Potential, wie wir es zuletzt im Januar 2018 und im Dezember 2018 gesehen haben? Manches spricht dafür: die extreme Positionierung der Investoren vor allem im US-Tech-Sektor, die mangeldenen Absicherungen (Put-Optionen), der Glaube, dass nichts schief gehen könne, weil die Fed ja als Retter jederzeit bereit stehe etc. etc. Aber nun scheint das Coronavirus vor allem in Südkorea und Japan um sich zu greifen, die WHO zeigt sich zunehmend nervös. Und die Wall Street realisiert, dass auch die amerikanischen Aktienmärkte und die US-Wirtschaft nicht immun sind gegen Schocks (heute der Einbruch beim US-Einkaufsmanagerindex vor allem im Dienstleistungsbereich)..

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Aktien

Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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